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Die Serie zum Buch-Teil 36

Die Serie zum Buch-Teil 36

Fermentieren fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Käse, Miso japanische Würzpaste aus Sojabohnen Kimchi koreanische Variante des Sauerkrautes mit Chinakohl. Wildes Fermentieren , Milchsäuregärung ohne Starterkulturen pH-Wert im Gemüse sinkt

Sauer macht lustig

Wie geht Fermentieren?

Das Fermentieren ist unglaublich einfach und hat wie das Brotbacken viele positive Aspekte.

Im Prinzip kannst du alles fermentieren, was du auch roh essen kannst.

 



Kalorien sind NICHT die Übeltäter!

Mein Buch ist nun fast fertig. ENDLICH!

 

Über zehn Monate hält es mich bereits auf Trapp; oft schlafe ich mit dem Gedanken daran ein und wache am nächsten Morgen damit wieder auf. In meinen Texten steckt viel Herzblut, und nun möchte ich sie mit dir teilen.

 

Möchtest du Testleser sein? Dann folge mir einfach.

 

Mit dieser Blog-Serie stelle ich mein neues Buch, an dem ich bereits seit über zehn Monaten arbeite, Stück für Stück vor.
Deine Meinung interessiert mich natürlich sehr, auch Tipps und Anregungen nehme ich gerne an. Dieses Buch ist noch nicht veröffentlicht, deshalb könnte ich Unterstützung sehr gut brauchen. Jede Art von Aufmerksamkeit ist hilfreich, denn je öfter meine Blogartikel
angeklickt, kommentiert und geteilt werden, um so größer ist die Chance, im Suchmaschinen-Ranking etwas höher zu rutschen.

 

Worum geht's? Und warum habe ich dieses Buch geschrieben?

Ich richte mich mit meinen Texten an alle, die nicht zufrieden mit ihrem Körper sind. Dabei ist es unerheblich, ob du abnehmen willst, zu viele Pickel hast oder es dich einfach nervt, dass du dauernd krank bist. Es ist wichtig, den Ursachen auf den Grund zu gehen.
Dieses Buch ist außerdem für alle geeignet, die sich gerne gesünder ernähren möchten, aber gar nicht so recht wissen, wie. Ich möchte mit allen Verwirrungen und widersprüchlichen Aussagen über gesundes Essen aufräumen und Klarheit schaffen.
Wenn du solche aktuellen Beststeller wie "Der Ernährungskompass", "Iss dich gesund" oder "Mit Ernährung heilen" bereits zu Hause hast, dann wird dir sicher auch mein Werk gefallen. Es wird dir die Augen öffnen, dich aufklären und viele Denkanstöße geben. Viel Spaß!


Im aktuellen Blog-Artikel (Teil 36) geht es um:

 

Fermentieren macht lustig

Eine weitere Leidenschaft hat mich gepackt: Das Fermentieren. Es ist unglaublich einfach und hat wie das Brotbacken (siehe Teil 35) viele positive Aspekte.

 

Zu den bekanntesten fermentierten Lebensmitteln zählen Sauerkraut, Käse, Miso (japanische Würzpaste aus Sojabohnen) und Kimchi (koreanische Variante des Sauerkrautes mit Chinakohl).

 

Unter Fermentation versteht man den natürlichen Prozess der Milchsäuregärung, der in einer sauerstoffarmen Umgebung einsetzt und zu einer Umwandlung von komplexen organischen Stoffen in einfachere Strukturen führt. So werden beispielsweise Kohlenhydrate durch Bakterien in Milchsäure umgewandelt. Es entsteht Kohlendioxid und Kohlensäure und dabei sinkt der pH-Wert im Gemüse.

 

Die vorhandenen Vitamine bleiben dabei erhalten und es entstehen sogar neue. Milchsäurevergorene Lebensmittel wirken entzündungshemmend und immunisierend.

 

Nebenbei sind sie sanft zu deinem Magen und unterstützen deine Verdauung. Da sie neben gesunden Nährstoffen auch reich an Ballaststoffen sind, machen sie lange satt.

 


Durch die Fermentation werden Lebensmittel nicht nur gesünder und haltbarer, sondern auch schmackhafter, denn durch die Milchsäurevergärung verdichten und verwandeln sich die Aromen, so dass ganz neue Geschmackserlebnisse entstehen.

 

Im Prinzip kannst du alles fermentieren, was du auch roh essen kannst. Besonders gängig ist die Gärung bei Gemüse und Getreide. Ich persönlich liebe am meisten fermentierten Knoblauch.

 

 

Wie geht Fermentieren?

Es funktioniert ganz einfach: Als einzige Zutaten brauchst du Salz und Wasser. Starterkulturen oder ähnliches sind für das „wilde Fermentieren“ nicht nötig, denn Milchsäurebakterien sind bereits drin- Sie leben schließlich überall um uns herum. Das Salz benötigst du eigentlich nicht für den Gärvorgang an sich, sondern um das Gemüse zu konservieren, bevor die Milchsäuregärung das übernimmt. Außerdem sorgt es dafür, dass das Gemüse nicht matschig wird.

 

Nachdem du das Salz gleichmäßig in dem kleingeschnittenen Gemüse verteilt hast, gibst du es zusammen mit der entstandenen Flüssigkeit in ein Gefäß und stampfst es fest. Durch das Drücken entweicht die Luft, und der Zellsaft tritt aus dem Gemüse aus. Der Zellsaft bildet zusammen mit dem Salz die Lake und beeinflusst die Fermentation, denn er ist Nahrung für die Mikroorganismen, welche die erste Gärphase einleiten.

 

Im Anschluss musst du das Gemüse in dem Gefäß beschweren und vollständig mit einer Salzlake bedecken. Danach kommt der Deckel drauf.

 

Das Beschweren ist sehr wichtig für die Fermentation, damit das Gemüse wirklich unten und so vollständig mit Flüssigkeit bedeckt bleibt. Dies könnte ein großes Kohlblatt übernehmen, auf das du etwas Schweres setzt. Es gibt natürlich auch spezielle Beschwerungssteine oder –Gläser zu kaufen.

 

Das eingelegte Gemüse lässt du dann etwa eine Woche bei Raumtemperatur stehen, ohne das Gefäß zu öffnen- es darf nämlich kein Sauerstoff eindringen. Unter dieser Flüssigkeitsoberfläche sind die Milchsäurebakterien den anderen Mikroorganismen im Vorteil, denn sie brauchen keinen Sauerstoff zum Überleben. In der Salzlake fühlen sie sich wohl, daher können sie sich schnell durchsetzen und vermehren. Wenn sie erst einmal die Oberhand gewonnen haben, beginnt die zweite Gärphase: Die Milchsäuregärung setzt ein, d.h. die Bakterien bauen die Zucker in Milchsäure ab; jetzt kann das Gemüse nicht mehr schimmeln.

 

Nun darfst du das Glas wieder kurz öffnen, um zu testen, ob es schon so ist, wie du es am liebsten magst. Vermutlich wirst du ein paar Versuche brauchen, um die optimalen Gärzeiten herauszufinden.

 

Mit der Zeit wird das Gemüse saurer und seine Konsistenz verändert sich. Fermentiertes Gemüse ist nie „fertig“, sondern gärt immer fleißig weiter. Sobald es schmeckt, kann das Glas in den Kühlschrank wandern und dort für viele Wochen gelagert werden, weil so die Gärung verlangsamt wird. Der Geschmack bleibt weitestgehend erhalten.


Fortsetzung folgt...

(siehe unten)

 

Eine kleine Bitte:

Über Kommentare und Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen. Mein Blog ist noch sehr jung, und da ich keine Werbung mache, dümpelt meine Homepage in den untersten Rängen der Suchmaschinen herum und wird so kaum "gefunden".

Leider haben sich viele Firmen die Themen "Abnehmen", "Gesund essen", "Mit Ernährung heilen", usw. unter den Nagel gerissen, weil sie damit Geld verdienen wollen. Deshalb haben kleine Autoren wie ich nur eine Chance, im Ranking zu steigen, wenn die Artikel oft angeklickt und fleißig kommentiert und geteilt werden. Über jede Art von Unterstützung bin ich dir sehr dankbar :-)

 

Die Kommentarfunktion findest du ganz unten.

 

Herzlich, deine Lina

 


Weiterführende Literatur:


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Allerdings habe ich es noch nicht veröffentlicht, und ich weiß auch nicht, wie lange es noch dauert. Ich kann dich aber gerne unterrichten, wenn es soweit ist. Natürlich soll das keine Kaufaufforderung sein! Ich würde mich einfach nur kurz und zwanglos melden, wenn mein Buch zu erwerben ist. Außerdem kann ich auf diese Weise ein wenig einschätzen, wie groß das Interesse an diesem Thema ist. Einfach eine formlose Mail an:

 

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Da wir in einer verrückten Welt leben,

muss ich den folgenden Text unter meine Artikel heften, um mich abzusichern:

Der Inhalt dieser Blog-Serie und somit dieses Buches wurde mit größter Sorgfalt erstellt und überprüft. Ich kann jedoch für die Vollständigkeit, die Aktualität und die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie und Gewähr übernehmen. Der Inhalt dieses Buches und der Blog-Serie repräsentiert meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen und dient nur dem Unterhaltungszweck. Der Inhalt darf nicht mit medizinischer Hilfe verwechselt werden. Es wird keine juristische Verantwortung für Schäden übernommen, die durch kontraproduktive Ausübung oder Fehler des Anwenders entstehen.

 

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