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Die Serie zum Buch-Teil 37

Die Serie zum Buch-Teil 37

Quellwasser gefiltertes Wasser bevorzugen, nur leere Flüssigkeiten können Stoffe aufnehmen und transportieren. Mit Mineralien gesättigt Wassermangel Ernährung der Zellen eingeschränkt. Abfallstoffe, dickt Schleim, Blut, Lymphe ein

Wie viel sollten wir trinken?

Es gibt eine allgemeine Formel, die deinen Wasserbedarf berechnet:

 

Körpergewicht (in kg) multipliziert mit 0,03 bis 0,06

(je nach Außentemperaturen, körperlicher Anstrengung etc.)

entspricht der Menge an Wasser (in Litern),

die über den Tag verteilt getrunken werden sollte.



Kalorien sind NICHT die Übeltäter!

Mein Buch ist nun fast fertig. ENDLICH!

 

Über zehn Monate hält es mich bereits auf Trapp; oft schlafe ich mit dem Gedanken daran ein und wache am nächsten Morgen damit wieder auf. In meinen Texten steckt viel Herzblut, und nun möchte ich sie mit dir teilen.

 

Möchtest du Testleser sein? Dann folge mir einfach.

 

Mit dieser Blog-Serie stelle ich mein neues Buch, an dem ich bereits seit über zehn Monaten arbeite, Stück für Stück vor.
Deine Meinung interessiert mich natürlich sehr, auch Tipps und Anregungen nehme ich gerne an. Dieses Buch ist noch nicht veröffentlicht, deshalb könnte ich Unterstützung sehr gut brauchen. Jede Art von Aufmerksamkeit ist hilfreich, denn je öfter meine Blogartikel
angeklickt, kommentiert und geteilt werden, um so größer ist die Chance, im Suchmaschinen-Ranking etwas höher zu rutschen.

 

Worum geht's? Und warum habe ich dieses Buch geschrieben?

Ich richte mich mit meinen Texten an alle, die nicht zufrieden mit ihrem Körper sind. Dabei ist es unerheblich, ob du abnehmen willst, zu viele Pickel hast oder es dich einfach nervt, dass du dauernd krank bist. Es ist wichtig, den Ursachen auf den Grund zu gehen.
Dieses Buch ist außerdem für alle geeignet, die sich gerne gesünder ernähren möchten, aber gar nicht so recht wissen, wie. Ich möchte mit allen Verwirrungen und widersprüchlichen Aussagen über gesundes Essen aufräumen und Klarheit schaffen.
Wenn du solche aktuellen Beststeller wie "Der Ernährungskompass", "Iss dich gesund" oder "Mit Ernährung heilen" bereits zu Hause hast, dann wird dir sicher auch mein Werk gefallen. Es wird dir die Augen öffnen, dich aufklären und viele Denkanstöße geben. Viel Spaß!


Im aktuellen Blog-Artikel (Teil 37) geht es um:

 

Wie viel sollten wir trinken?

 

Allgemein heißt es, dass wir viel trinken sollten, idealerweise drei Liter am Tag und vorzugsweise Wasser. Allerdings gehen hier bereits die Meinungen auseinander, denn die einen zählen Kaffee, Softdrinks, Säfte und ähnliches dazu, andere wiederum nicht.

 

Es gibt eine allgemeine Formel, die deinen Wasserbedarf berechnet:

 

Körpergewicht (in kg) multipliziert mit 0,03 bis 0,06

 

(je nach Außentemperaturen, körperlicher Anstrengung etc.)

 

entspricht der Menge an Wasser (in Litern),

die über den Tag verteilt getrunken werden sollte.

 

Wasser ist ein absolut lebensnotwendiger Stoff. Unter anderem brauchen wir Wasser als Transportmittel; es ist unentbehrlich für die Versorgung der Körperzellen durch Nährstoffe und für die Ausscheidung der Abfallstoffe. Deshalb heißt es so schön: Wasser reinigt von innen. Quellwasser oder gefiltertes Wasser solltest du bevorzugen, denn solche Wasser gelten als „leer“. Nur leere Flüssigkeiten sind in der Lage, Stoffe aufzunehmen und zu transportieren. Wenn eine Flüssigkeit mit allen möglichen anderen Stoffen und Mineralien gesättigt ist, kann sie diese wichtigen Aufgaben nicht mehr erfüllen.

 

Bei einem Wassermangel ist die Ernährung der Zellen eingeschränkt. Da sich vermehrt Abfallstoffe ansammeln, dickt unsere Körperflüssigkeit (z.B. Schleim, Blut, Lymphe) ein und das führt zu einer Verstopfung von vielen Kanälen und Höhlen (wie Nase, Stirn, Nasenneben, Ohren etc.).

 

Als ich mich noch konventionell ernährte, hielt ich mich größtenteils an diese Formel und zwang mich, 2-3 Liter am Tag zu trinken. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat und eine gewisse Routine entstanden ist, dann klappt das auch. Allerdings trank ich eher aus Pflichtgefühl und weniger aus Durst. Auch meinen Kindern trichterte ich ein, dass sie viel trinken sollten.

 

 

Kopfschmerzen und Nasenbluten ade

 

Meine Kleine nahm sich das zu Herzen, da sie unter ständigem Kopfweh und Nasenbluten litt: Mindestens einmal in der Woche schoss ihr das Blut ohne Vorwarnung aus der Nase. Wir waren bereits kurz davor, sie beim Arzt vorzustellen, um ihr die Ader in der Nase veröden zu lassen- doch irgendwie sperrte ich mich dagegen. Schließlich ist jede Art von Ausscheidung ein Befreiungsakt des Körpers und ich sah das Nasenbluten als ein Warnzeichen an, das der Körper geben wollte. Dieses „Warnlämpchen“ auszuschlagen, indem diese Ader „zugemacht“ wird, setzte ich gleich mit einem brennenden Haus, bei dem die Notausgangstür verrammelt ist.

 

Also machte ich mit meiner Tochter einen Deal: sie sollte drei Wochen lang konsequent mindestens 2-3 Liter klares Wasser trinken und ich versprach ihr, Kopfweh und Nasenbluten würden verschwinden- und wenn nicht, konnten wir immer noch zum Arzt gehen. Ich kaufte hierfür extra natriumarmes, stilles Wasser aus Glasfaschen (damals hatten wir noch keine Wasserfilteranlage), gleichzeitig konnte ich sie dazu bewegen, mehr frische Sachen in ihre Ernährung einzubauen.

 

Tatsächlich mussten wir nicht mehr zum Arzt gehen- Sie hatte nämlich seitdem so gut wie kein Nasenbluten mehr gehabt. Auch das ständige Kopfweh war bis auf ein paar wenige Ausnahmen verschwunden- Wenn es nun auftrat, sprachen wir über den Tag und es stellte sich jedes Mal heraus, dass sie kaum Zeit zum Trinken gefunden hatte.

 

 

Konzentrierte Nahrung

 

Seit ich einen großen Rohkostanteil in meine Ernährung eingebaut hatte, fiel es mir jedoch schwer, große Mengen an Wasser über den Tag verteilt zu trinken- es fühlte sich fast so an, als würde sich mein Körper dagegen sperren. Mit der Zeit verließ ich mich lieber auf mein Gefühl und reduzierte die Trinkmenge. Ich trinke nun etwa vier Mal am Tag ein größeres Glas und zwischendurch nur noch ganz selten.

 

Eine mögliche Erklärung: Unser Planet besteht zu 70% aus Wasser, genau wie der menschliche Körper. Unbehandelte, frische Nahrung besteht ebenfalls zu 70% aus Wasser. Behandelte Nahrungsmittel werden auch als „konzentrierte“ Nahrung bezeichnet, weil der Wassergehalt durch Erhitzung oder andere Verfahren erheblich reduziert wird. Da ich nun durch meine neue Lebensweise viel mehr Nahrung mit einem hohen, natürlichen Wassergehalt zu mir nehme, decke ich den meisten Bedarf wohl mit dem, was ich esse.

 

Durch die Rohkost bin ich viel feinstofflicher geworden, dabei habe ich gelernt, auf meinen Körper zu hören. Deshalb fühle ich mich in der Lage, richtigen Durst zu spüren und dem nachzugeben.

 

Zuerst hörte ich auf, zum Essen etwas zu trinken; das wollte ich schon als Kind nicht. Ich kann mich noch an die Worte meiner Oma erinnern: „Kind, trink was, dann rutscht dein Essen besser!“, also gewöhnte ich mir das Trinken zum Essen an, weil man das eben so machte. Und nun gewöhnte ich mir das wieder ab, und es geht mir sehr gut damit. Wenn ich jetzt esse, dann trinke ich nicht, und wenn ich trinke, dann esse ich nicht (natürlich mit Ausnahmen, wenn wir zum Beispiel mit Freunden unterwegs sind oder essen gehen: Dann ist Ego-Time und der „Gesund-Modus“ wird kurz ausgeschaltet, zumal ich dann sowieso meist Alkohol zum Essen trinke).

 

Grundsätzlich ist es sinnvoller, vor dem Essen trinken als nach dem Essen, denn sonst wird die Magensäure verdünnt und das erschwert die Magentätigkeit. Kalte Getränke während des Essens quälen den Körper zusätzlich, denn Kaltes zieht den Magen zusammen.

Ein warmes Getränk hingegen dehnt sich aus und kurbelt die Magensäure-Produktion an, deshalb sind Suppen als warme Vorspeisen so beliebt.


Die beste Lösung für unseren Körper ist also, sich das Wasser aus der frischen Nahrung zu ziehen, die er bekommt. Die zweite Wahl wäre sauberes Wasser und ungesüßte Tees. Zur letzten Wahl gehören kohlensäurehaltige Mineralwässer und Limonaden. Säfte, Milch, Kakao, usw. solltest du nicht als Getränk sehen, sondern als Nahrungsmittel. Kaffee, schwarzer Tee, Bier und Wein sind auch keine Getränke, sondern Genussmittel.

 

Fortsetzung folgt...

(siehe unten)

 

Eine kleine Bitte:

Über Kommentare und Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen. Mein Blog ist noch sehr jung, und da ich keine Werbung mache, dümpelt meine Homepage in den untersten Rängen der Suchmaschinen herum und wird so kaum "gefunden".

Leider haben sich viele Firmen die Themen "Abnehmen", "Gesund essen", "Mit Ernährung heilen", usw. unter den Nagel gerissen, weil sie damit Geld verdienen wollen. Deshalb haben kleine Autoren wie ich nur eine Chance, im Ranking zu steigen, wenn die Artikel oft angeklickt und fleißig kommentiert und geteilt werden. Über jede Art von Unterstützung bin ich dir sehr dankbar :-)

 

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Herzlich, deine Lina

 


Weiterführende Literatur:


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Allerdings habe ich es noch nicht veröffentlicht, und ich weiß auch nicht, wie lange es noch dauert. Ich kann dich aber gerne unterrichten, wenn es soweit ist. Natürlich soll das keine Kaufaufforderung sein! Ich würde mich einfach nur kurz und zwanglos melden, wenn mein Buch zu erwerben ist. Außerdem kann ich auf diese Weise ein wenig einschätzen, wie groß das Interesse an diesem Thema ist. Einfach eine formlose Mail an:

 

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Inhaltsverzeichnis

Da wir in einer verrückten Welt leben,

muss ich den folgenden Text unter meine Artikel heften, um mich abzusichern:

Der Inhalt dieser Blog-Serie und somit dieses Buches wurde mit größter Sorgfalt erstellt und überprüft. Ich kann jedoch für die Vollständigkeit, die Aktualität und die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie und Gewähr übernehmen. Der Inhalt dieses Buches und der Blog-Serie repräsentiert meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen und dient nur dem Unterhaltungszweck. Der Inhalt darf nicht mit medizinischer Hilfe verwechselt werden. Es wird keine juristische Verantwortung für Schäden übernommen, die durch kontraproduktive Ausübung oder Fehler des Anwenders entstehen.

 

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