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2018-17-Einstieg in ein gesundes Leben- Schritt 4.1_ Kein Zwang

Einstieg in die Rohkost

Rohkost_Raw_Vitalkost_gesund_essen gesund bleiben

Schritt 4.1: Kein Zwang

 

Umstellung auf „gesund“, ohne zu leiden!

 

Wichtig für eine erfolgreiche und dauerhafte Ernährungsumstellung: Kein Zwang, kein Verzicht!


 

Was hindert uns eigentlich daran, gesund zu leben? Was lässt uns immer wieder scheitern, wenn wir es versuchen?

Was genau macht uns diese Angst, wenn wir an eine Umstellung der Lebensgewohnheiten denken? An was halten wir eigentlich so verzweifelt fest?

 

Neues Wohlbefinden

In meinem Blogartikel vom Januar: Ein Ausflug ins totale Wohlbefinden habe ich bereits beschrieben, wie mich die Rohkost gepackt hat und ich habe versprochen, meine Erfahrungen mit dem Einstieg in die neue Gesundheit zu schildern.

 

Um es vorweg zu nehmen: Nach etwa zehn Wochen konnte ich die positiven Veränderungen bereits spüren und genießen. Dazu später mehr.

 

Inzwischen bin ich seit einem halben Jahr auf einer Entdeckungsreise durch meinen Körper. Ich fühle mich wirklich großartig. Ich habe vieles umgestellt, aber auch einiges davon wieder verworfen. Ich probiere ganz neue Rezepte aus, finde neue Gewohnheiten und bin begeistert wie eh und je.

Diese Begeisterung möchte ich gerne mit dir teilen, auch wenn ich selber erst am Anfang bin und noch vieles vorhabe, zu dem ich noch gar nicht richtig gekommen bin.

 

Eines habe ich gelernt: Je gesünder du dich ernährst, um so feinstofflicher wirst du auch in deinem Handeln und Denken. Plötzlich spürst du dich wieder und lernst, auf deinen Körper zu hören. Dieses wunderbare Körpergefühl möchte wünsche ich wirklich jedem, denn das ist Wohlbefinden pur!

 

 

Was soll/ kann ich überhaupt noch essen???

Als ich zufällig die Rohkost-Szene gestolpert bin und diese vor Gesundheit und Kraft strotzenden, vitalen Menschen kennengelernt habe, wollte ich das auch- unbedingt! Doch wie sollte ich das anstellen? Ich hatte eigentlich überhaupt keine Ahnung, wie man sich richtig gesund ernährt...!

 

Es gibt so viele Ernährungsmythen und „Diätmärchen“, bei denen man gar nicht mehr durchblickt. Bei einigen hat sich sogar herausgestellt, dass sie dem Körper erheblich schaden können- woher soll ich dann wissen, was gut für mich ist?

 

Ich kannte zwar vorher schon solche Sätze wie die „Oma-Regel“:

 

„Iss nichts, was deine Oma nicht als Essen erkannt hätte!“

 

(Dieser Satz gilt wohl eher für die Älteren unter uns, die noch „kochende Omas“ hatten, ich bin 1970 geboren. Wenn man beobachtet, wie sich inzwischen die Nahrungsmittelindustrie „unser leibliches Wohl“ an sich gerissen hat, so werden die „neuen Omas“ wohl auch nicht mehr wissen, was mit diesem Satz gemeint war.)

 

Deshalb heißt es auch so ähnlich:

 

„Esse nur Lebensmittel,

bei denen du noch erkennen kannst,

was es einmal war.“

 

Oder:

 

„Je mehr Zutaten auf einer Verpackung aufgelistet sind,

desto ungesünder ist das Essen, das drin ist.“

 

 

Mit all diesen Aussagen hatte ich jedoch nie wirklich was anfangen können.

Was ist denn dann bitte schön mit Pizza oder Schnitzel, Leberknödel oder Brot??? So fragte ich mich: „Ja, super! Soll ich das alles weglassen? Was soll ich dann überhaupt noch essen?“, und winkte resigniert ab. Damit war das Thema für mich erledigt.

 

Seit ich durch mein Yoga gelernt habe, meinen Körper zu lieben und zu wertschätzen, interessiert mich gesunde Ernährung natürlich schon. Deshalb stand bereits sehr viel Obst und (auch rohes) Gemüse auf meinem Speiseplan. Aber der Rest war dann doch nicht mehr so richtig als Lebensmittel erkennbar und die Zutatenlisten waren auch alles andere als kurz…

 

Dass noch viel, viel mehr geht, das hatte ich auf dem Gesundheitsseminar erfahren, auf das ich ein einem anderen Artikel noch näher eingehen werde.

 

 

Was genau bedeutet gesunde/ungesunde Ernährung?

 

Bevor wir uns überlegen, wie wir uns gesund ernähren können, sollten wir uns erst einmal darüber schlau machen, was mit unserer Ernährung eigentlich schiefläuft.

Es reicht nämlich nicht, nur das zu verteufeln und wegzulassen, was „ungesund“ (auch so ein ziehbarer Begriff) ist- also nicht guttut.

 

Wie ernähren sich denn die Menschen unserer reichen Industrie-Nation?

 

Auf der einen Seite stressen wir unseren Körper mit verarbeiteten, also denaturierten (dazu gehört auch schon das Erhitzen) Lebensmitteln. Unnatürliche Nahrung enthält viele artfremde Substanzen, die unser Immunsystem permanent antriggern.

Mit diesen Stoffen kann unser Körper logischerweise nichts anfangen, und so muss er ständig improvisieren und kompensieren, um wenigstens einen halbwegs funktionierenden Stoffwechsel hinzukriegen.

Wäre das nicht schon schlimm genug, enthalten die industriellen Speisen auch noch mutwillig zugesetzte Chemiecocktails.

 

Wenn du diese Sachen isst, ist das ungefähr so, als wolltest du frische Luft atmen und hängst die Nase an einen LKW-Auspuff.

Deshalb befindet sich unser armer Körper im permanenten Ausnahmezustand, sein Job ist es schließlich, das System am Leben zu erhalten. Das kann eine Weile gutgehen, ohne dass wir überhaupt was davon merken, aber dass dieser Stress den Körper stetig schwächer werden lässt, kann man sich vorstellen.

 

Gleichzeitig leidet unser Körper aber auch noch an Unterernährung. Und das bei einer Überversorgung an Kalorien??? Wie bitte???

 

Wir haben zwar reichhaltige,

aber leider nur vitalstoffarme Nahrung im Überfluss.

Dadurch befinden wir uns in einem traurigen Zustand

der qualitativen Unterernährung mit vollem Bauch.

 

Genau das ist das Problem der westlichen Bevölkerung:

Wir schieben uns Kalorien in Form von Fetten, Kohlehydraten und Proteinen hinein, aber so gut wie keine natürlichen Vitalstoffe mehr. Da bringt auch ein Multivitaminsaft oder eine Calciumtablette nichts, denn wir brauchen die Lebensenergie, die in frischer Nahrung enthalten ist.

Neben Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen brauchen wir ganz dringend auch sekundäre Pflanzenstoffe, Phytosubstanzen und Enzyme.

 

Leider kochen oder braten wir das bisschen Frischkost, was wir in unser Essen einbauen, meist auch noch, und töten somit diese wertvollen und lebensnotwendigen Substanzen, die unser Körper so dringend für seine Selbstheilung braucht.

 

Also müssen wir verstehen, dass gesunde Ernährung nicht nur bedeutet, das Ungesunde zu meiden.

Es ist noch viel wichtiger, unseren Körper mit den richtigen Vitalstoffen zu versorgen und damit zu unterstützen, damit er entspannt seinen Job machen kann.

Erst wenn unsere Zellen richtig gesättigt sind, kann unser Körper endlich zur Ruhe kommen.

 

Trotzdem denken wir bei „Ernährungsumstellung“ leider erst einmal an den Verzicht, und schon kriegen wir ziemlich Bammel. Warum eigentlich???

 

 

Warum scheitern wir?

 

Bevor ich nun erzähle, was ich seit Januar an meinen Gewohnheiten umgestellt habe, möchte ich einen kurzen Ausflug in die Welt der Süchte machen.

 

Ich weiß selber, dass ich dazu neige, sehr viel zu schreiben und dabei immer abzuschweifen (Tatsächlich habe ich etwa dreißig angefangene Artikel, die ich immer wieder unterbrochen habe, weil mir ein anderes- gerade wichtigeres- Blog-Thema ins Hirn geschossen ist…).

 

Aber ich finde es sehr wichtig, zuerst über die Schwierigkeiten zu schreiben, die uns mit unseren guten Vorsätzen begegnen. Schließlich scheitern so viele am Ende leider doch, und ich möchte erst einmal herausfinden, weshalb.

 

Wenn es um die Ernährungsumstellung geht, ist für die meisten von uns ist das Hauptmotiv immer noch (gesund) abnehmen und schlank werden wollen. Meist geht es dann hautsächlich ums Kalorienzählen, denn das kennen wir wenigstens- und wo sollen wir sonst anfangen…?

 

Wenn wir abnehmen wollen, sind wir zwar bereit, ein paar Ernährungsgewohnheiten zu ändern, doch dieser Wunsch ist oft nicht stark genug, dass wir das dauerhaft durchziehen können. Irgendwie ist einfach zu viel Zwang dabei, und unter Zwang ist selten Erfolg möglich.

 

Ich habe es leider schon öfter beobachten müssen, und das tut mir in der Seele weh:

 

Freunde oder Bekannte hungern ganz tapfer viele, viele Kilos herunter. Die Begeisterung ist groß, es gibt tolle Gespräche, ich bekomme erzählt, wie großartig Weight Watchers oder sonstige Programme oder Diäten wirken und wie fantastisch sich diese Person jetzt fühlt.

Ein völlig neues Leben!

Ich freue mich sehr mit dieser Person für ihren Erfolg und vor allem für die neu gewonnene Gesundheit und Vitalität.

Doch dann sehe ich besagte Person eine Weile nicht mehr, vielleicht erst ein halbes Jahr später, und Schock- sie sieht noch schwerer aus als zu dem Zeitpunkt, an dem sie mit dieser großartigen Nahrungsumstellung überhaupt begonnen hat. Vorbei die Begeisterung, vorbei die Überzeugung, vergessen das tolle Gespräch.

Das „alte Leben“ hat wieder aufgeholt.

Natürlich fragte ich nicht mehr nach, ich will ja nicht in der Wunde wühlen, außerdem kann mir ungefähr denken, was passiert ist.

 

Tatsächlich kenne ich viele solcher Geschichten und leider ist nicht eine einzige Story dabei, die auch nach vielen Jahren ihr Happy End behalten hat.

 

 

Der große Markt mit dem Schmerzthema „Gesund abnehmen wollen“

 

Noch viel schlimmer finde ich es, wenn es dann auch noch um viel Geld geht.

 

Mit dem sogenannten „Schmerzthema“ (oder Schmerznische, wie das Business-Fachleute nennen) ködern dich skrupellose Firmen mit ihren Erfolgsgeschichten, nur um dir teure Nahrungsergänzungsmittel aufzuschwatzen.

Da siegt die Verzweiflung über den gesunden Menschenverstand, wenn du in einer super tollen, hochmotivierenden Großveranstaltung sitzt und du überladen wirst mit zahlreichen Erfolgsberichten (dramatisch aufgepeppte Kurzfilmchen im Amerika-Style) und Vorher-Nachher-Fotos.

Am Ende meldest du dich für ein Programm an, das ein mindestens ein halbes Jahr oder länger geht, und du monatlich 100 Euro und mehr für Pillen oder Spritzen oder sonst was blechen musst. Alles im Namen der Gesundheit.

 

Dann machst du dieses Programm, das ja auch irgendwie mit einer mehr oder weniger strengen Diät zusammenhängt. Allerdings ist das Wort „Diät“ total verpönt und deshalb wird dir das Ganze einfach wohlklingender vermittelt.

 

In einem dieser unzähligen Programme musst du zum Beispiel in den ersten Wochen komplett auf Kohlehydrate verzichten und nimmst Globuli, die dir die Informationen eines Schwangerschaftshormons übermitteln und so deinem Körper vorgaukeln sollen, er befände sich im Energie-Modus einer Schwangerschaft.

Das ist nur eine Methode von vielen.

Es gibt zig andere tolle Theorien, alle mit dem (für den Anbieter wirtschaftlichen) Ziel, den Körper bei seiner „Selbstheilung“ zu unterstützen zu müssen- eben mit chemischen Nahrungsergänzungsmitteln, also teuren Pillen und Pulvern und was-weiß-ich.

Und dann futterst du irgendwelches Zeugs, von dem du keine Ahnung hast, was das überhaupt ist oder lässt dir sogar Sachen unter die Haut oder direkt in die Blutbahn spritzen, wo dir doch kein Mensch sagen kann, was das mit deinem Körper anstellt.

Ist ja alles gesund, alles, was der Körper braucht.

 

Wie verzweifelt muss man sein, dass man sich komplett gegen jede Logik sperrt und sich einredet, dass sich in sogenannten „Powerzwergen“ ausschließlich Obst und Gemüse in konzentrierter Form befindet???

 

Auch ich kenne solche „Erfolgsgeschichten“ von Freundinnen und Bekannten, die eines dieser Programme durchgezogen haben.

Anfangs wirkt es ja wohl auch, aber leider war dieser Erfolg nie von langer Dauer.

Erfolg und Begeisterung ist am Anfang immer groß- genau das ist wohl der Grund, warum es trotz des späteren Scheiterns immer wieder Wiederholungstäter gibt.

Denn der Erfolg stellt sich TROTZ und nicht WEGEN diesem ganzen Pillenkram ein (es sei denn, du schluckst Amphetamine, dann bist du entsprechend aufgepusht und nennst das dann „fit sein“).

Eine zusätzliche Motivation wird wohl sein, dass man sich einredet, UNTERSTÜTZT zu werden von dieser ganzen Chemie-Scheiße, schließlich hat man ja auch ein kleines Vermögen dafür hingeblättert.

 

Ich vermute,

dass bei diesen katastrophalen Umständen unserer Ernährung,

die ich oben beschrieben habe,

jede noch so kleine Umstellung und Alternative schon hilfreich ist

und zu mehr Gesundheit und auch Gewichtsabnahme führen kann.

Trotzdem geht es auch hier-

wie bei jeder Diät oder Programm, um eine Form des Verzichtes.

Und so lange wir Verzicht und Verlusst spüren,

werden wir das auf Dauer einfach nicht durchhalten können!

 

 

Wenn es doch so ein erfolgreiches Rezept zum Abnehmen wirklich gäbe, dann gäbe es auch keinen einzigen Reichen mehr, der dick ist, oder?

Letztendlich kommt es doch immer nur darauf an, was du dir da oben in die Luke reinschiebst…!

 

 

Wie halte ich das auf Dauer erfolgreich durch???

Um von diesem ganzen Pillenkram-Thema wieder wegzukommen:

 

Am Anfang fällt eine Nahrungsumstellung noch leicht und macht Spaß- bis dann der Schweinehund wieder stärker wird und der Schlendrian sich meldet. Jeder weiß, wie „leicht“ eine Diät eigentlich durchzuhalten ist- die Schwierigkeit kommt immer erst danach, wenn es darum geht, das Gewicht zu halten.

 

Aber was genau passiert da? Ich habe schon in meinem Artikel „Willst du WIRKLICH abnehmen?“ erklärt, dass dein Ego leichtes Spiel hat, wenn du „nur“ abnehmen willst. Denn irgendwann ist dein Ego wieder stärker als dieser oberflächliche Wunsch, besser auszusehen (für wen eigentlich?) und schon sagst du dir: „Scheiß drauf!“, und das war’s dann.

 

Hallo, Schlendian, hallo Jojo-Effekt- das kennen wir doch eigentlich alle.

 

Wenn du „nur“ abnehmen willst, hast du leider noch nichts begriffen. Du stellst dich gegen seinen Körper und zwingst ihn, Dinge zu tun, die du selber gar nicht willst. Und wunderst dich dann, dass es nicht funktioniert- schlimmer noch, meist bist du noch sauer auf dich selber, fühlst dich als Schwächling und kannst dich nicht leiden, weil es dir mal wieder an Disziplin gemangelt hat.

 

Für die Betroffenen tut mir das unendlich leid. Sie waren so tapfer und haben so lange mit ihrer Willenskraft gegen die Genüsse dieser Welt angekämpft, und dann bringt das am Ende nur Frust und noch mehr Kilos.

Ich kenne leider einige dieser Kandidaten, bei denen geht das ständig rauf und runter. Von Genuss kann hier wahrlich keine Rede mehr sein.

 

Ich kann es ihnen allen wirklich nachfühlen, denn ich war fast acht Jahre lang mit einem Essgestörten liiert.

Ich kann die „Ersterfolge“ nicht mehr zählen, die ich mitmachte: 40 (!) Kilo und mehr runter (hier wurde immer mit Amphetaminen unterstützt) und sobald der Schlendrian wieder da war, ging das Gewicht wieder stetig hinauf und es setzte sich pro „Durchgang“ (ich habe Jahre gebraucht, um zu begreifen, dass sich hier tatsächlich sowas wie ein Kreislauf eingeschlichen hat) noch etwa ein Kilo mehr drauf.

Es wurde mit der Zeit alles ausprobiert, was es an Pillchen und Wundermittelchen auf dem Markt gab.

Als eine sogenannte Co-Abhängige hatte ich jahrelang mitgelitten, ging durch all die Hoffnungen, Entbehrungen und Enttäuschungen mit hindurch.

Kurz möchte ich erwähnen, dass das alles mit erheblichem Psychostress und vielen, vielen Aggressionen verbunden war.

Das war kein Leben, echt nicht.

Wahrscheinlich hat mir dieser Horrortrip letztendlich zu dem Körperbewusstsein verholfen, dass ich heute habe. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Nochmal: Abnehmen und schlank werden wollen ist kein wirklich gutes Motiv.

 

Der Wunsch, besser auszusehen und schlank zu sein, ist einfach zu oberflächlich. Es muss etwas Größeres sein, das uns bei der Stange hält. Etwas Fundamentales.

 

Wie wäre es, erst einmal die richtigen Motive zu finden, bevor wir unser Leben auf „gesund“ umstellen wollen?

 

Nur so wirst du den richtigen Antrieb haben. Mit Willenskraft auf Dauer etwas entbehren- das schafft kein Mensch sein Leben lang! Es muss etwas anderes sein, etwas Überzeugendes!

 

Selbst der Wunsch „gesund sein“ ist fast noch zu schwach. Es gibt nämlich viel zu viele Ausreden, sich nicht selbst für seine Gesundheit verantwortlich zu fühlen…

 

 

Ist „Gesund-sein-wollen“ ein überzeugendes Motiv?

 

Wir alle tun vieles, was echt schlecht für die Gesundheit ist, und obwohl uns das schon irgendwie klar ist, tun wir es trotzdem. Es gibt einen Grund, dass wir das tun, und das lässt sich mit rationalem Denken nicht erklären.

 

Alleine unsere Ernährungsgewohnheiten sind nicht immer freiwillig, allerdings missverstehen wir gewisse „Süchte“ (die zum Beispiel durch das Kochen und Braten, oft aber auch durch Chemiecocktails in unserem verarbeiteten Essen ausgelöst werden) als den wahren Genuss.

 

Genau deshalb ist es so schwierig, was daran zu ändern: Wir sind richtig scharf auf Dinge, die total ungesund sind und verteidigen das mit:

 

„Das schmeckt so gut, das kann ich nicht weglassen.

Ich genieße das,

und diesen Genuss kann und will ich mir nicht nehmen lassen.

Wenn ich keinen Genuss mehr habe,

dann habe ich ja gar keine Freude mehr im Leben!“

 

Bist du auch jemand, der schon fast panisch reagiert, wenn gewisse Nahrungsmittelgruppen, die du besonders liebst, sich als absolut ungesund herausstellen oder sogar als toxisch verteufelt werden? Mir geht es zumindest so, hier ein Beispiel:

 

Ich bin zwar zum Glück gar nicht so scharf auf Süßigkeiten, doch sonst ein „Kohlehydrat-Junkie“.

Wenn zu mir zum Beispiel jemand sagen würde, ich dürfte von jetzt an bis zum Lebensende kein Brot und keine Nudeln mehr essen, würde ich durchdrehen wie ein kleines Kind, dem man seinen Lieblingsteddy wegnehmen will.

 

Dabei weiß ich doch längst, dass zu viel verarbeitete Kohlenhydrate (unter anderem Nudeln und Brot) meinen Körper übersäuern und meine Organe schädigen. Was macht mein Ego deshalb? Macht mich total unsicher, spielt das ganze runter und findet tausend Gegenargumente, die dafür stehen, dass Nudeln und Brot doch gar nicht sooooo schlimm sind.

 

Das mit den Kohlehydraten ist ja nur ein kleines Beispiel. Das gleiche gilt auch für tierische Produkte, Alkohol usw… Es gibt so viele Dinge, auf die ich einfach nicht verzichten wollte.

 

Und bei allem sorgt mein Ego dafür, dass ich mich unvernünftig auf diese Sachen stürze und noch ein relativ gutes Gefühl dabei habe. Es finden sich ja auch so viele überzeugende Argumente dafür…

 

Immerhin hatten wir einen kettenrauchenden Bundeskanzler, der steinalt geworden ist, und außerdem kenne ich Leute, die trotz eines total ungesunden Lebenswandels gesund bleiben, bzw. leider auch Kinder und viele, die vermeintlich gesund leben und dennoch schwer krank werden.

 

Und letztendlich gibt es ja auch tausende Berichte, die mir belegen, dass Krankheiten quasi nach dem Zufallsprinzip auftreten und das gar nicht so viel mit der Ernährung zu tun hat- auch wenn diese Studien alle von der Nahrungsmittelindustrie bzw. von den Pharmakonzernen gesponsert sind.

 

Selbst wenn sich bei solchen Aussagen in mir etwas sträubt, glaube ich diesen Studien trotzdem lieber als der Wahrheit, weil die Wahrheit eben total unbequem ist.

Es ist so einfach, sich einzureden, dass man für seine Krankheiten nichts kann, so kann man sich im Krankheitsfall sogar noch prima selbst bedauern, wie praktisch.

Ich suche mir einfach das raus, was mein Gewissen beruhigt- außerdem essen doch alle dieses Zeug.

 

„Also stell dich nicht so an, man kann es auch mit dem Gesundheitswahn übertreiben…“

 

„Die andern machen es ja auch!“, ist ein Satz, mit dem wir uns Menschen irgendwann selber mal zugrunde richten, davon bin ich überzeugt.

 

Wir haben so große Angst, unseren „Genuss“ weggenommen zu bekommen, dass wir die Wahrheit nicht hören wollen.

Das ist der Grund, warum alleine der Ausdruck „Ernährungsumstellung“ so panisch ausgesprochen und sofort mit negativen Gefühlen verbunden wird.

 

Ich habe mir wirklich lange Gedanken darüber gemacht, da ich von Anfang an wusste, dass bei mir die Gesundheit als Argument nicht ausreicht, eine Ernährungsumstellung erfolgreich durchzuziehen.

 

Für mich war die Gesundheit immer selbstverständlich und ich habe ja auch das große Glück, noch nie ernsthaft krank gewesen zu sein.

 

 

Die Selbstlügen

 

Ich habe noch nie in meinem Leben eine Diät angefangen, obwohl es Zeiten gab, in denen mir ein paar Kilo weniger sicher auch gut getan hätten. Was das angeht, bin ich einfach zu schwach.

Ich weiß, dass ich mich ganz schnell selbst verarschen würde, um wieder das zu essen, auf das ich Lust habe. Deshalb habe ich es erst gar nicht versucht.

 

Aber selbst verarschen- wer kämpft da eigentlich gegeneinander?

Das Ego gegen den Körper? Ego gehen den Verstand?

Geist gegen Seele, Bewusstsein gegen Unterbewusstsein???

 

Egal was oder „wen“ ich aufzähle, Ego, Verstand, Geist, Seele, Bewusstsein, Unterbewusstsein usw., nichts davon will mir doch absichtlich schlecht, das kann doch gar nicht sein!

Das alles bin doch ich!

Wie kann ich etwas wollen, was mir schadet, von dem ich doch weiß, dass es mich früher oder später krank macht? Was ist denn mit meinen Instinkten? Meinem Überlebenswillen? Meiner Lebensfreude? Lebensfreude hängt doch auch mit „Lebenswillen“ zusammen, warum will und „genieße“ ich dann Dinge, die mich selber schädigen?

 

Warum also stopfe ich mir immer wieder Sachen in den Mund, mit dem meine Organe nichts anfangen können- und schlimmer noch, die mich auf Dauer krank machen?

Warum schließe ich die Augen, wenn ich so viel Krankheit und Elend um mich herum, in meinem direkten Umfeld sehe?

 

 

Krankheit und Leiden leider überall

 

So langsam komme ich in ein Alter, wo auch viele Leute meines Jahrgangs gesundheitlich in die Knie gehen- und leider auch so früh schon sterben. Schlaganfälle, Herzinfarkte, Rheumatische Erkrankungen, viele Erkrankungen, bei denen der Arzt überhaupt nicht herausfinden kann, was genau es ist, und leider auch immer mehr Krebsfälle - egal wo ich hinhöre, ich treffe kaum noch Menschen, die von sich sagen, dass sie gesund sind.

 

Meine ehemalige Schulklasse ist leider auch schon lange nicht mehr vollständig.

 

Was jetzt leider auch immer gehäufter auftritt: Viele aus unserem Bekanntenkreis haben sich zurückgezogen, weil sie einen dementen oder bettlägerigen Elternteil pflegen müssen und so für kaum etwas anderes noch Zeit haben.

 

Und das wird leider immer häufiger!

 

Wie gemein ist das denn? Wir sind in einem Alter, da sind gerade unsere Kinder aus dem Gröbsten raus, dann fangen die Eltern an, schwer zu erkranken!

Dann kommen die eigenen Zipperlein hinzu, die sich Jahr für Jahr verstärken, und hat man dann endlich das Rentenalter erreicht und könnte seinen Ruhestand genießen, wird man selber schwer krank! Was passiert hier gerade?

 

Natürlich gab es das schon immer, aber mir kann keiner erzählen, dass das „früher“ in dieser gehäuften Form so war.

 

Als ich ein Kind war, gab es im ganzen Dorf eine alte Dame, die „nicht mehr ganz richtig im Kopf war“, und die kannte jeder. Da war Demenz nicht einfach eine normale Alterserscheinung, sondern was richtig Außergewöhnliches.

Genau so außergewöhnlich war, dass jemand längere Zeit bettlägerig war, bevor er gestorben ist. Natürlich gab es das, aber eben nicht in diesem Maße wie heute.

 

Vor Vierzig oder Fünfzig Jahren sind alte Leute größtenteils noch EINFACH SO gestorben. Nix lange Krankheit oder ewiges Dahinsiechen. Die alten Herrschaften waren ein bisschen wackelig und brauchten ein klein wenig Hilfe im Bewältigen des Alltags, aber irgendwann hatten sie die Augen zugemacht, entweder zu Hause oder nach einer kurzen Zeit im Krankenhaus.

 

Aber dass da jemand jahrelang ein harter Pflegefall war, nein, also davon hatte ich nie was mitbekommen. Alle Omas meiner Freunde sind damals alt geworden und ohne große Beschwerden gestorben.

 

Heute höre ich nur noch von sehr langen und schlimmen Leidenswegen bis zum bitteren Ende. Ich bekomme die (auch psychische) Belastung der Angehörigen regelmäßig mit, da ich enge Bekannte habe, die ihre kranken Eltern pflegen müssen, und das bereits über viele Jahre.

Nicht, dass ich hier jetzt in Panik verfalle, doch ich habe mir fest vorgenommen, meinen Kindern dieses Elend zu ersparen. Ich kann doch die Gegenwart nicht mit der „Scheiß-drauf“-Mentalität genießen, wenn ich weiß, das auf Kosten der Zukunft meiner Kinder zu tun?!?

 

Das ist ein Argument, dass wirklich bei mir zieht. Ich mache das also nicht (nur) für mich, sondern für meine Kinder.

Natürlich habe ich, genau wie mein Mann so coole Sprüche drauf, wie:

 

„Wenn ich im Alter mal dement oder pflegebedürftig werde,

dann bringe entweder ich mich um oder du drückst mir ein Kissen ins Gesicht!“

 

Ja, super. Das ist schnell gesagt, nur wenn du dement wirst, checkst du das selber leider als letztes.

Und da ich schon mitbekommen habe, wie sehr sich kranke Menschen an ihr Leben klammern, fällt die Option „Ich bringe mich um“, wohl eher weg.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein kranker Mensch im gesunden Zustand seinen Kindern oder Angehörigen zumuten wollte, ihn zu pflegen. Ich glaube nicht, dass das jemand freiwillig geschehen lässt.

Aber was willst du machen, wenn du so hilflos bist?

 

So, und wenn ein geliebter Mensch krank wird, lässt du ihn dann im Stich? Oder drückst ihm ein Kissen ins Gesicht?

Wohl eher auch nicht.

Also geht das ganze Elend seinen üblichen Lauf, trotz der coolen Sprüche. Diese Sprüche beruhigen doch nur das eigene Gewissen, sind wir doch mal ehrlich.

 

So, das war mein persönliches KLICK, mein Motiv, jetzt endlich gesund leben zu wollen.

Das ist nur ein Vorschlag, du musst dir natürlich ein eigenes Argument suchen. Ich bin mal gespannt, was du findest, das zu dir passt...

 

 

Vermeidung von Krankheiten durch Ernährungsumstellung?

 

Die Volkskiller und Wohlstandskrankheiten Nr. 1, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zuckerkrankheit, Demenz/Alzheimer/Parkinson und alle möglichen Autoimmunkrankheiten (von Rheuma über Multible Sklerose über bis Morbus Crohn) lassen sich ohne Medikamente durch die richtige Ernährung und Lebensweise stoppen und rückgängig machen.

 

Das ist inzwischen durch zahlreiche (seriöse) Studien bewiesen, auch wenn die gerne kleingehalten werden.

Leider wird diese Information durch zahlreiche andere Studien, die von Lebensmittelindustrie und Pharmakonzernen finanziert werden, gnadenlos (gewollt!) überlagert und somit unglaubwürdig gemacht.

 

Kassenärzte können sich damit gar nicht auseinandersetzen, denn sie sind nur für die Symptomverschiebung ausgebildet und zuständig.

Für alles andere ist weder Zeit noch Geld da: Wenn ein Arzt seinem Patienten erklären würde, seine Beschwerden ernährungsbedingt seien und er müsste dann Ernährungstipps geben, dann würde er verhungern, weil er dann nichts mehr verdient.

Ein Arzt ist ein Mensch wie du und ich, der seinen Job macht, damit er seine Familie ernähren kann. Warum sollte er Dinge tun, die er nicht bezahlt bekommt?

Da kann ihm keiner einen Vorwurf machen.

Eine Symptom-Verschiebung durch Medikamente geht schnell und viele haben Profit daran. An einer Ursachenbekämpfung hat leider niemand Interesse. Oft nicht einmal der Patient, weil der ja Angst hat, nicht mehr „genießen“ zu dürfen- und wenn er eh schon krank ist, was bitte macht dann das Leben überhaupt noch lebenswert…?

 

Bevor ich hier als Verschwörungstheoretiker an die Wand gestellt werde, lade ich dich ein, dich selbst zu informieren. Du wirst staunen, wievieles du durch eine reine Ernährungsumstellung bewirken und zu Guten wenden kannst. Wenn du dann noch Bewegung und und positive Gedanken in dein Leben lässt, wirst du dich fragen, warum so viele Leute krank sind.

 

 Spüre in dich hinein; ich bin sicher, die Wahrheit kennst du bereits.

 

Es gibt inzwischen Ärzte, die umdenken. Allerdings sind die alle nicht mehr an das Kassensystem angeschlossen.

Aber aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrungen und Beobachtungen als praktizierender Arzt kamen ihnen Zweifel an dem System auf und sie fanden neue Wege.

(Oftmals waren diese Leute selber schwerkrank, bevor sie sich auf diese Wege trauten.)

 

Und als erster Heilungsweg gilt immer die Ernährungsumstellung.

 

Solche Ärzte eröffnen dann eigene Gesundheitszentren oder schreiben Bücher- von irgendwas müssen sie schließlich auch leben. Solche Ärzte werden gerne geächtet vom Gesundheitssystem und leider oft auch von den Maistream-Medien.

Sie werden lächerlich gemacht und als unglaubwürdig und Verschwörungstheoretiker hingestellt- eigentlich traurig: Sie verbreiten eben Wahrheiten, die kein Pharma- oder Lebensmittelkonzern hören will, und sie machen sich damit auch viele Feinde unter Kollegen. Es hängen leider zu viele wirtschaftliche Interessen damit zusammen, und ich kann es eigentlich niemandem, der da mit drin hängt, verübeln.

 

(Jeder schaut, wo er bleibt, für viele ist es eine Art Überlebensinstinkt, seine Moral zugunsten der eigenen Interessen auszuschalten. Als Fan von Access Consciousness® werde ich dieses Verhalten nicht bewerten, sondern dazu nur bemerken, dass jeder, der sich so verhält, sich selbst in ein energetisches Ungleichgewicht bringt, das ihm auf Dauer schadet. Aber nun bin ich schon wieder abgeschweift.)

 

Ein weiteres Motiv für meine Ernährungsumstellung war auch, unabhängig von dem kassenärztlichen System zu werden. Tatsächlich ist ein Arzt inzwischen der letzte, den ich frage, wann ich mich nicht gut fühle. Allerdings habe ich vergessen, wann das überhaupt war...

 

 

Heilung durch Nahrung

 

Wenn du dich gerne informieren und mit Ärzten auseinandersetzen möchtest, die sich gegen das Kassensystem stellen und uns über gefährliche Ernährungsweisen aufklären, kann ich dir einige Namen empfehlen:

(Solche Leute halten in der Regel auch Vorträge und Seminare.)


Aus Fairnessgründen möchte ich Dich informieren:

 

Durch einen Klick auf die Bilder oder Links kommst Du zu unserem Partnerprogramm,

dort kannst Du auch viele Bewertungen und Rezensionen nachlesen.

Kommt durch diesen Klick tatsächlich ein Kauf zustande,

so erhält unsere Spendenkasse ein paar Prozente.


Dr. Max Otto Bruker erklärt in seinen Büchern sehr verständlich, dass alle Magen-, Darm-, Leber-, und Gallenblasenerkrankungen falsche Ernährung als Ursache haben.

Er ist ein verdienter Pionier natürlicher Ernährung, der als erster den Fabrikzucker als Schadstoff bezeichnet hat. (Und den anschließenden Prozess gegen die Wirtschaft, die ihn deshalb verklagen und zwingen wollte, diese Aussage zurückzunehmen, gewonnen hat.)

 

Dr. Rüdiger Dahlke predigt auch schon über Jahrzehnte die gesunde Lebensführung, all seine Bücher sind sehr lesenswert.

 

Dr. med. William Davis erklärt dir in seinem Buch „Weizenwampe“ sehr eindrucksvoll, warum dich Brot, Gebäck, Pizza und Pasta dick und krank macht.

 

Dr. med. Joachim Mutter erklärt in einem meiner Lieblingsbücher "Grün essen!: Die Gesundheitsrevolution auf Ihrem Teller" unter anderem, wie sich der Ur-Mensch ernährt hat, und stellt sich der Frage, ob der Mensch nun Fleisch- oder Pflanzenfresser war/ist.

Er erklärt, wie ausgewogene Ernährung bei Wildtieren funktioniert und wo Pflanzenfresser ihre Eiweißquellen herbekommen.

Mich hat seine Ausführung schockiert, was mit freilebenden Wildtieren passiert, wenn sie sich über die Essensreste der vollgestopften Abfalleimer hermachen (z.B. Schwarzbären in Naturparks in den USA). Das regt zum Nachdenken an.

 

Er beleuchtet alle Ernährungsmythen, erklärt zum Beispiel sehr verständlich, warum uns die kohlehydratarm- und eiweißreichen Kostformen ala Dr. Strunz, Atkins & Co. krank machen, Fruchtzucker (der nun seit Herbst 2017 als billiger Maiszucker bei uns in Deutschland eingeführt und unkontrolliert und nicht kennzeichnungspflichtig in alle industriellen Nahrungsmittel gekippt werden darf) so schädlich für uns ist, oder was beim Erhitzen der Nahrung so alles passiert.


Letztendlich komme ich noch einmal auf das Buch

„Biotop Mensch- Liebe Deine Darmbakterien" von dem Heilpraktiker Gunther Wolfgang Schneider, das ich bereits mehrmals empfohlen habe:

 

Solltest du beispielsweise Pilzerkrankungen in irgendeiner Form haben, so wird dir dieses Buch sofort weiterhelfen.

 

Er beschäftigt sich in erster Linie um die Übersäuerung des Körpers, die uns alle leider betrifft.


Er beschreibt die Versorgung unserer Zellen und die Entsorgung von Gift- und Abfallprodukten und erklärt, warum unser Lymphsystem das in einem sauren Milieu nicht mehr hinbekommt.

Nach dieser Lektüre wirst du verstehen, dass und warum nahezu alle Krankheiten vom Darm ausgehen.

 

Ferner kann ich dir dieses tolles Buch empfehlen, das erst im März 2018 herausgegeben wurde und bereits jetzt ein Bestseller ist.

 

Der Autor und Wissenschafts-Journalist Bas Kast erkrankte mit 40 schwer und fragte sich, ob er sich mit Junkfood seine Gesundheit ruiniert hatte. Doch als er seine Ernährung umstellen wollte, wusste er bei der ganzen Informationsflut über „Gesundes Essen“ auch nicht, wie. Und so hat er sich nicht von Zauberformeln selbsternannter Ernährungsgurus beeindrucken lassen, sondern suchte sich seine heilsame Kost selber aus.


Er hat sich mit tausenden Studien über Ernährung befasst und war erstaunt, wie viele sich dabei gegenseitig widersprachen. Er wertete jahrelang die gesammelten Daten aus und warf auch einen Blick darauf, ob eine Studie von durch Lebensmittelkonzerne gesponsert ist oder nicht.

 

Sein Buch "Der Ernährungskompass" behandelt alle verschiedenen Kostformen und seine Auswirkungen. Was industrielle Lebensmittelzusätze angeht, hält er sich raus, das war nicht das Thema und es würde auch den Rahmen sprengen.

 

(Wenn es dich interessiert, was solche netten Additive wie Glutamat oder Aspartam mit deinem Gehirn und dem Rest vom Körper anstellen, kannst du dich gerne mal in die Berichte des ehemaligen Spiegelredakteurs und Journalisten (inzwischen von Konzernen, Politikern und Mainstream-Medien verhassten) Hans-Ulrich Grimm hineinlesen).

 

Mir gefällt an Bas Kast sehr gut, dass er sehr verständlich und eindrucksvoll erklärt, was in deinem Körper passiert, wenn du das oder das isst. Er hat sich alle Kostformen (Low-Carb, Low-Fat, Steinzeitkost, Mittelmeerkost usw.) angeschaut und erklärt in seinem Buch, was sie im Einzelnen mit dir anstellen.

So kam er auch auf den Punkt, dass es „DIE optimale Ernährungsform für alle“ gar nicht gibt. Er öffnet dir die Augen auf sehr sympathische Weise, und dieses neu gewonnene Wissen wird dir helfen, eine ganz individuelle Ernährungsform zu finden, die wirklich zu dir passt.

 

Genau das ist ja auch mein Ziel.

Es ist nicht verkehrt, sich schlau zu machen um zu verstehen,

wie der eigene Körper funktioniert.

Je mehr du weißt und verstehst,

umso größer ist die Chance,

die Ernährungsform zu finden, die dir wirklich gut tut.

 

Wenn du, so wie ich, von diesen wertvollen und großartigen Menschen nicht genug kriegen kannst, kann ich dir auch Namen wie Victoria Boutenko, Markus Rothkranz, Christian Opitz, und Helmut Wandmaker ans Herz legen.

 

Von ihnen allen habe ich viel gelernt- und dabei habe ich auch viel über mich selber gelernt. Deshalb bin ich überzeugt:

Was ich wirklich brauche, was meinem Körper gut tut, kann nur ICH wissen- wenn ich mit meinem Körper wieder kommunizieren lerne.

 

Und bei der Suche nach der richtigen Ernährungsweise kam ich zur folgenden Erkenntnis:

 

Ich bin sicher, dass eine Kostform (ganz egal welche),

bei der Entbehrung und Verzicht notwendig ist

und ich Willlenskraft und Disziplin aufbringen muss,

um sie überhaupt durchzuhalten,

NICHT die richtige für mich ist!

 

 

Die Welt der tausend Süchte

 

Mein neues Mantra ist ja schön und gut, aber wenn ich in dem Zustand, in dem ich mich momentan immer noch, trotz der Umstellungen, befinde (was ja der allgemeinen Ernährungsform in unserer westlichen Welt entspricht), ich mich krank und fett fressen würde, wenn ich mir nur alles erlauben würde, auf das ich "Lust" hätte.

 

Das ganze Hineinspüren und auch das richtige Bewusstsein bringt leider gar nichts, wenn wir doch gar nicht erklären können, WARUM wir dieses ganze ungesunde Zeug so wahnsinnig lieben.

 

Was ist das, was uns so verzweifelt an dem festhalten lässt, was uns gar nicht guttut?

 

Ich habe lange geraucht und mir jahrelang eingeredet, ich rauche aus Genuss und „Zigaretten schmecken mir“. So ein Quatsch, Zigaretten können gar nicht schmecken, ich habe sie schließlich nicht gegessen, sondern mir den Rauch in die Lungen gejagt. Außerdem hatte ich zwar eine „Lieblingsmarke“, aber wenn die gerade nicht verfügbar war, hätte ich sogar die verhassten Roth-Händle oder alte Hanfseile geraucht, bevor ich das Rauchen ganz gelassen hätte. Nein, mit Geschmack und Genuss hatte das überhaupt nichts zu tun, das Rauchen ist einfach nur eine ganz verschissene Sucht. Und eine Sucht kann man einfach nicht genießen.

 

Erst als ich das begriffen und –ganz wichtig- auch EINGESEHEN hatte, konnte ich damit aufhören (Auch hier habe ich schon einen Blogartikel angefangen, den ich hoffentlich auch mal irgendwann beenden werde).

 

Und gerade weil ich weiß, wie sehr ein Süchtiger sich selbst was vormacht, desto klarer ist mir, dass vieles, was wir essen, auch nur für die Suchtbefriedigung essen. „Genuss“ und „Geschmack“ sind in dem Fall tatsächlich eine Fata Morgana im Gehirn.

Seither befasse ich mich sehr ausführlich mit dem Thema, wälze viele Bücher, Studien und andere Schriftstücke und beobachte mich selbst. Was ich herausgefunden habe, beschreibe ich nochmal genauer in einem anderen Blogbeitrag, doch zunächst möchte ich erst einmal Wege finden, wie jeder seine Ernährung soweit umzustellen kann, ohne dabei zu leiden.

 

Dazu muss dir erst einmal die Aussage genügen, dass wir alle süchtig sind nach ungesundem Essen.

 

Es kann nur Sucht sein, denn sonst würden unsere Instinkte uns abhalten, etwas zu essen, was uns schadet. Ungesund ist meist gekocht, behandelt oder mit Zusätzen verarbeitet. Erhitzen oder sonstige Verarbeitungsmethoden bringen chemische Prozesse in Gang, die unnatürliche Verbindungen entstehen lassen, von denen wir noch gar keinen Schimmer haben, was die alles anrichten. Das gleiche gilt für die Chemiecocktails, die sich als sogenannte Zusätze/Additive in verarbeitetem Essen verstecken. Aber klar ist, dass solche Verbindungen viele Schalter in deinem Hirn umlegen können, die deine natürlichen Instinkte aushebeln.

 

Deshalb hat Sucht einfach nichts mit mangelnder Disziplin zu tun! Wir müssen uns von diesem Glaubenssatz freimachen, dass wir unsere Sucht durch Willenskraft in den Griff bekommen. Genau wie eine Zigaretten- oder sonstige Sucht ist Sucht KEINE Intelligenzfrage!

 

Bei einer Sucht passiert etwas in deinem Gehirn, das du nicht selber steuern kannst. Es laufen Prozesse ab, die sehr kompliziert und nicht direkt beeinflussbar sind. Du musst diese Reaktionsmechanismen gar nicht verstehen, es reicht, das Ganze zu erkennen und anzunehmen.

 

Du musst einsehen, dass du NICHTS DAFÜR KANNST!

 

Eine Sucht ist eine Sucht, basta.

Und wenn du so ein Kontrollfreak bist wie ich, dann wirst du große Probleme damit haben, dir einzugestehen, etwas nicht unter Kontrolle zu haben. Das ist der Grund, warum wir uns mit „Genuss“ und „Geschmack“ gerne herausreden.

 

Wenn wir das verstanden haben, sind wir einen großen Schritt weiter. Dann haben wir das große Schreckensgespenst als altes Bettlaken entlarvt.

 

Plötzlich ist dieser tolle Geschmack vielleicht gar nicht mehr so geschmackvoll. Plötzlich finden wir andere Genüsse, die uns viel glücklicher machen als das, was wir vorher als „Genuss“ missverstanden haben.

 

Und vor allem: Sich von einer Sucht zu befreien, heißt, eine große Last loszuwerden. Es kann also eine spannende und bereichernde Sache werden…

 

 

Ernährungsumstellung, aber wie?

 

Es muss was sein, was du einfach weglassen kannst, ohne es zu vermissen.

 

Du musst vieles hinzufügen, was dir gut tut.

 

Du solltest es bis zum Lebensende durchziehen können, ohne ständig das Gefühl zu haben, was zu entbehren. Du solltest diese Umstellung mögen und voll hinter ihr stehen.

 

Du solltest es also GERNE machen und mit dem Herzen dabei sein.

 

Es sollte in den Alltag passen. Einkaufen, vorbereiten, essen- das alles muss funktionieren und in deine Gewohnheiten so integriert werden, dass du diese Umstellung nicht als Strafe ansiehst.

 

Alles, was du entbehren musst, tauschst du aus gegen etwas, das sich genauso gut oder noch besser anfühlt.

 

Was dir bei all dem hilft, sind die richtigen Motive (siehe oben) und eben das Bewusstsein, dass viele Vorlieben, die du hast, durch Suchtmechanismen gesteuert und somit GAR NICHT ECHT sind.

 

Du kannst dir vorstellen, dein Gehirn hat einen "Schnupfen", worauf es die Signale des Körpers nicht mehr "riechen" kann. Diesen Schnupfen musst du heilen.

 

Dein Wille, die Kontrolle zurückzubekommen, wird dir helfen, diese Süchte nach und nach zu entlarven.

Wenn du einen Mechanismus erkannt hast (du riechst beispielsweise irgendwo etwas "leckers" und du bekommst Lust zu essen, obwohl du vorher satt warst) wirst du immer seltener darauf hineinfallen.

So nach und nach wirst du so lernen, wieder dich selbst zu spüren.

 

Wenn dein Hirn nicht mehr ständig durch diese vielen Süchte vernebelt ist, kannst du auch wieder auf deinen Körper hören, der dir eigentlich unentwegt sagt, was er braucht und was nicht. Du wirst ihm wieder zuhören, und es wird dir sehr viel Freude bereiten, ihm Gutes zu tun und mit ihm in einem Team zu arbeiten.

 

Die Süchte werden von ganz alleine aufhören,

wenn ich alle Zellen meines Körpers mit den Nährstoffen versorge,

die sie wirklich brauchen.

Wenn mein Körper nicht mehr unterversorgt ist und die Zellen "satt",

dann können mir auch keine Hirn-Fata-Morganas

irgendwelche Süchte oder Genüsse mehr vorgaukeln.

 

Dein eigentliches Ziel sollte wirklich sein, eine freudvolle Verbindung zu deinem Körper zurück zu bekommen. Als Kind hattest du die mal. Kinder spüren sich noch, sie sind so viel klüger als wir…

 

Wenn du einfach nur zuhörst, wird sich so vieles von ganz alleine zu Guten wenden. Das wichtigste ist, dass du und dein Körper wieder die besten Freunde werden. Dann kann dich nichts mehr umhauen und nichts mehr aufhalten.

 

 

Fragen stellen / Access Consciousness®

 

Bevor du merkst, dass dieser Artikel bald endet und du nun sauer wirst, dass ich nur ewig um den „heißen Brei“ herum geschrieben habe, ohne auf den Punkt zu kommen, muss ich ein Statement abgeben.

 

Ich habe noch keinen Ratschlag oder Tipp abzugeben, was du denn nun künftig mit deiner Ernährung besser machen könntest.

 

Bevor ich schreibe, was ich für mich geändert habe, wollte ich dir den Prozess, wie ich selbst darauf gekommen bin, einfach vor Augen führen. Würde ich einfach nur schreiben: Mach dies oder das, dann bin ich nicht besser als all die selbsternannten Ernährungsgurus.

 

Jeder muss seinen eigenen Weg finden, und ich möchte dir einfach nur dabei helfen, ihn zu suchen. Dabei habe ich einen kleinen "Trick" angewandt.

 

Je länger wir unseren Körper nicht mehr beachtet haben, umso schwerer fällt es, das zu ändern und ihm zuzuhören. Selbst, wenn das Bewusstsein nun da ist.

 

Es ist deshalb sehr hilfreich, einfach Fragen zu stellen, anstatt sich das Hirn zu zermartern und Antworten zu suchen.

 

Gehen wir diese seltsame Verhaltensweise noch einmal durch:

 

Wir alle wollen uns in unseren Körpern wohlfühlen, glücklich sein und lange leben. Trotzdem fällt es uns oft sehr schwer, überhaupt mal was für unsere Gesundheit zu tun.

 

Warum eigentlich?

 

Was hindert uns daran, gesund zu leben?

Was genau macht uns diese Angst,

wenn wir nur an eine Umstellung der Lebensgewohnheiten denken?

An was halten wir eigentlich so verzweifelt fest?

Was lässt uns immer wieder scheitern?

 

 

Ich habe in mich hinein gespürt und diese Fragen gestellt. Wer schon meine Artikel über Access Consciousness® gelesen hat, der hat schon eine Ahnung davon, wie hilfreich es ist, einfach mal Fragen zu stellen, ohne dabei selbst die Antwort zu suchen.

Für vieles haben wir nämlich keine Antwort, weil unser Verstand einfach nicht alles erklären KANN.

 

Ich als rationaler Mensch musste auch irgendwann mal einsehen: Wenn alles mit Logik zu lösen wäre, hätte kein Mensch mehr ein Problem…

 

Stellst du Fragen einfach in den Raum, und lässt sie wirken, kommen die Antworten. Gerne auch aus unerwarteten Ecken.

Wenn dich dieses Thema interessiert, kann ich Dir meine Blogbeiträge über meine „Einhorn-Strategien“ und „Wolf-Weisheiten“, in die ich viele Techniken von Access Consciousness® eingebaut habe, ans Herz legen. Ganz unten habe ich die Artikel verlinkt.

 

Eine unbestrittene Tatsache ist:

 

Wenn wir unseren Darm pflegen und unseren Körper mit gutem Essen unterstützen, erfahren wir eine ganz neue Vitalität und ein großartiges Lebensgefühl.

Unser Körper braucht Vitalstoffe, um perfekt zu funktionieren und sich selbst zu heilen.

 

Also fragte ich mich:

 

Was ist möglich?

 

Wie kann ich meinen Beitrag leisten, damit es meinem Körper besser geht?

 

Was kann ich ändern?

 

Wie stelle ich das an?

 

Das mit den Fragen funktioniert übrigens auch, wenn du nicht so einen guten Draht zu deinem Körper hast. Ich kann dich nur einladen, es einmal auszuprobieren.

 

Jetzt wird es ganz abgefahren, aber du bist hier ja schließlich nicht auf einem „normalen“ Blog über Ernährung und Gesundheit gelandet, sondern hast eine ziemlich schräge Bloggerin erwischt, die dir alle Facetten der Lebensfreude aufzeigen will…:

 

Wenn du jetzt schnell auflösen möchtest, was dir dabei im Wege steht und dich blockiert, diese Ziele zu erreichen, dann sage dir diesen verrückten Satz von Access Consciousness®, der die Logik des Verstandes umgeht:

 

“Right and Wrong, Good and Bad, POC, POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds®”

 

 

Selbst wenn du keinen Schimmer hast, was das Ganze soll, wird es dir sogar dann helfen, wenn deine Augen nur über diese Zeilen fliegen. Verstehen musst du diesen Löschungssatz nicht mal, er wirkt auch so. Sehe es an wie einen Zauberspruch, was er letztendlich auch ist- dabei darfst du dich ruhig ein bisschen wie Bibi Blockberg oder Harry Potter fühlen…

 

Immer wenn du das Gefühl hast, hilflos zu sein, dann frage dich, ob dich etwas auf deinem Weg blockiert.

Meist sind das Ängste oder Zweifel. Und dann- selbst wenn du gar nicht weißt, WAS dich da behindert: lass es einfach los. Mit diesem verrückten Löschungssatz. Siehe oben. So einfach kann es sein.

 

Wenn du aber mehr über Access Consciousness® erfahren willst, empfehle ich dir meine Blogartikel darüber. Unten habe ich sie verlinkt.

 

 

Zusammenfassung

 

Die ersten Schritte zum gesunden Leben:

 

Auch wenn ich wieder extrem abgeschweift bin und noch gar nicht dazu gekommen bin, das aufzuschreiben, was ich ursprünglich wollte (nämlich, was ich denn bei mir so alles umgestellt habe), so hoffe ich, dass dir mein Artikel in manchen Dingen die Augen öffnen oder helfen konnte.

Beim Schreiben war ich energetisch so dermaßen aufgeladen, deshalb habe ich es geschehen und einfach fließen lassen. Ich bin sicher, es hat seinen Sinn, dass diese vielen Worte, die gar nicht geplant waren, nun so hier stehen.

  

Alles andere kommt ja noch.

Es wurde ja doch wieder irre viel Text, deshalb stelle ich hier noch mal eine Zusammenfassung dieses Artikels zusammen.

 

Ich lade dich ein, folgende Denkanstöße auf dich wirken zu lassen:

 

1. Finde ein richtiges Motiv für Deine Ernährungsumstellung. Einfach gesünder leben oder abnehmen zu wollen ist einfach zu wenig.

 

2. Mach dich schlau über deine Krankheiten bzw. ihre Vorzeichen und ihre Ursachen. Sehe ein, dass du -und nur du- für deine Gesundheit selbst verantwortlich bist.

 

3. Werde dir bewusst, dass du vieles gar nicht freiwillig isst, sondern du nur einer Sucht folgst, die dich fest im Griff hat.

 

4. Spüre in dich hinein und verstehe, dass dein Körper nicht nur an schädlichem Essen, sondern auch an den Folgen der Unterversorgung leidet. Wenn du das abstellst, dann verschwinden auch viele Süchte.

 

5. Lerne, dich wieder selbst zu spüren und auf deinen Körper (dein bester Freund) zu hören.

 

6. Stelle Fragen und lasse sie einfach wirken- die Antworten kommen von alleine. Dann erst wirst du eine Ernährungsform finden, die für DICH das beste ist. Und davon schreibe ich als nächstes.

 

7. Mit POD and POC machst du nie was verkehrt- im Prinzip kannst du es gar nicht oft genug sagen- schädlich ist es auf keinen Fall ;-)

 

So, nun braucht diese Reihe „Einstieg in ein gesundes Leben“ einen weiteren Teil.

 

Ich bemühe mich, dann beim Thema zu bleiben und endlich mal ein paar Vorschläge für eine Ernährungsumstellung zu machen, also:

 

 

Fortsetzung folgt…

 

 

Über Kommentare und Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen.

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

Die Kommentarfunktion findest du ganz unten.

 


Ich bin stolz, dass ich tolle Firmen als Partner gewinnen konnte:

Kleine Firmen, die mit Herzblut geführt werden und Online-Shops, in denen nur qualitativ hochwertige und nachhaltige Produkte verkauft werden. Diese Produkte sind alleine schon deshalb absolut empfehlenswert, weil sie von den Betreibern auch selbst genutzt werden.

 

Ich unterstütze diese Firmen sehr gerne, denn es ist auch ein Beitrag für unsere Erde, die Produkte der gierigen Großkonzerne zu meiden (von denen wir ja nicht einmal ahnen können, was da drin alles verarbeitet wurde).

 

Vom energetischen Gesichtspunkt:

Die kleinen Unternehmen, in denen so viel Herzblut steckt, bringen durch ihre liebevolle Handhabung so viele gute Energien in ihre Produkte, die zu dir zurückkommen. Und das spürst du.

 

Es würde mich freuen, wenn du mal durch die Shops stöberst.

Wenn du mir ein paar Prozente gönnst, so gehe jeweils über meine Verlinkungen in die Shops, wenn du etwas bestellen möchtest (Die Produkte sind dadurch nicht teurer.)

Damit unterstützt du wiederum den Blog und meine weitere Arbeit, und so schließt sich wieder ein energetischer Kreis.

 

Ich kann Dir die Firma Keimling nur ans Herz legen.

Keimling hat sich schon vor über 30 Jahren der Rohkost verschrieben, und diese Leidenschaft spürt man: Das Team besteht zu einem großen Anteil aus Beratern, die dir schnell jede Frage beantworten können.

Auf der Seite gibt es auch einen tollen Blog mit vielen Rezepten und Tipps.


Ganz besonders freut mich, dass ich Nelly von der Firma RohKöstlich als Partner gewinnen konnte.


Nicht nur, dass diese großartige Firma in Speyer beheimatet ist (also bei mir um die Ecke), sondern Nelly bietet auch ganz tolle Zubereitungskurse an.

Zusätzlich bietet RohKöstlich neben einem interessanten Blog und vielen Veranstaltungen einen tollen Online-Shop, bei dem du einfach ALLES zum Thema Rohkost bekommst: Lebensmittel, Geräte und Bücher, Wellness-Produkte und mehr.

 

Der Shop Regenbogenkreis.de findest du viele "Rohköstlichkeiten", aber auch Bücher und DVDs, Seelennahrung und viele Produkte zum Entschlacken.

Dort gibt es einen Blog mit vielen interessanten Themen und viele spirituelle Sachen, total schön.

Zum Beispiel gibt es dort ganz viele Artikel von der "Blume des Lebens", die ich so sehr liebe.

Reinschauen lohnt auch hier.


 

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