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2018-16-Rezept Mandelmayonnaise

Hier kommt mein zweites Lieblingsrezept:

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Mandel-Mayonnaise

Diese Mayo war DIE Entdeckung für mich!

 

Sie schmeckt einfach fantastisch, und ist je nach Zubereitung kaum von einer „richtigen“ Mayonnaise zu unterscheiden.


Rezepte für die Mandel-Mayonnaise findest du auch unter „Almonaise“, „Almonnaise“, „Almondaise” oder einfach "Mayoersatz".

 

Kurz über den Gesundheitsaspekt:

Diese Almonaise ist super-gesund (viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren und pflanzliche Proteine), aber ein weiterer Vorteil ist, dass sich diese "eierlose" Mayonnaise problemlos über eine Woche im Kühlschrank hält.  

 

Außerdem ist es weniger heikel, wenn eine Almonaise eine Weile im Warmen rumsteht (Grillfest im Sommer und so), als eine selbstgemachte Mayo mit Eiern.

Du musst also nie mehr eine Salmonellenvergiftung fürchten.

 

Die Mandelmayonnaise eignet sich zum Dippen, auf Pommes, als Salatsoße oder auch als Füllung in Wraps.

 

Selbstverständlich kann man dieses Grundrezept vielfältig abwandeln, ich habe schon viele Variationen ausprobiert. Die Almonaise kann als Grundlage für weitere Soßen dienen. Ob verdünnt als Salatsoße oder mit Kräutern, Curry oder Gewürzen versetzt… es gibt viele Möglichkeiten (dazu weiter unten mehr).

 

Zunächst stelle erst das Grundrezept vor, aber ganz unten kommt dann mein Lieblingsrezept, das du unbedingt mal ausprobieren musst!

 

 

Grundrezept der Mandelmayonnaise

 

(Wenn du keinen guten Mixer oder einfach keine Lust hast, die Mandeln einzuweichen und zu mahlen, dann lese bei „Erster Schritt überspringen“ weiter.)

 

Um ehrlich zu sein, messe ich die Zutaten nie genau ab, sondern schütte lieber einfach alles zusammen, und bisher hat das geklappt- also sind die Mengenangaben vielleicht nicht immer ganz so zuverlässig...

 

Erster Schritt:

Zubereitung der Mandelmilch bzw. Mandelcreme für die Mandelmayonnaise

 

Zutaten:

100g Mandeln

100ml Wasser

(Ich muss ja kaum noch erwähnen, dass du am besten Mandeln in Bioqualität nimmst und gefiltertes Wasser mit einer geringen Leitfähigkeit. Es geht auch stilles Wasser wie z.B. Black Forrest. Aber verzweifle nicht deswegen, sondern nimm einfach, was du hast.)

 

 

Durchführung:

Die Mandeln über Nacht einweichen.

 

So werden die Fressgifte und Keimhemmer ausgeschaltet, außerdem lassen sich die Mandeln so besser schälen und weiterverarbeiten (darüber hatte ich schon berichtet, hier)


Am nächsten Tag lassen sich die Mandeln ganz einfach von der Schale befreien: Wenn du sie zwischen die Finger nimmst und zusammendrückst, flutschen sie einfach aus der Schale heraus.

 

Die Mandelmilch entsteht, wenn du die geschälten Mandeln mit dem Wasser (lieber erst mit weniger Wasser beginnen und dann nach und nach zugeben) mixt. Das klappt am Besten in einem Hochleistungsmixer, aber du kannst auch einen Stabmixer oder Personal Blender nehmen.

 

Die Mandeln und das Wasser im Mixer auf höchster Stufe so lange pürieren, bis sich eine dicke, glatte Creme gebildet hat (wenn sich der Mixer nicht mehr bewegt, einfach 1-2 EL Wasser zugeben).

 

Erster Schritt überspringen:

 

Wenn es schnell gehen muss oder du so faul bist wie ich, kommt hier meine Schnellfratz-Methode:

 

Ich nehme Mandelpüree (in Rohkostqualität, z.B. von der Firma Keimling- Aber Achtung, auch von diesem Produkt gibt es inzwischen schon viel industriellen Schrott zu kaufen), und gebe davon etwa 2 EL in 200ml Wasser.

(Ein gutes Mandelpüree hält sich übrigens auch geöffnet ewig und das bei Raumtemperatur.)

 

Dann stellst du deinen Mixer auf die höchste Stufe, die er hergibt, und lässt ihn alles kräftig durchmixen, bis dein Produkt schön schaumig und cremig wird.

 

So entsteht eine Mandelmilch, die übrigens mit etwas Süße, Zimt und echter Vanille superlecker schmeckt und eine tolle Alternative zur Kuhmilch ist.

 

Mit dieser Mandelmilch kannst du genauso weiter verfahren wie mit deiner selbstgemachten Mandelcreme. Du musst vielleicht nur etwas mit der Menge an Öl herumspielen.

 

 

Zweiter Schritt:

Zubereitung der Mandel-Mayonnaise

 

Du brauchst noch:

 

1 Knoblauchzehe

Salz (ich empfehle Himalaya-Salz oder Meersalz)

Pfeffer, Cayennepfeffer

Gewürze und Kräuter

Saft einer Zitrone

etwa 200 ml Öl für die selbstgemachte Mandelcreme (Mengenangaben siehe oben)

oder 300-400ml Öl für die Mandelmilch (200ml)

 

Nimm ein Öl nach deinem Geschmack, ich kann dir nur empfehlen, ein hochwertiges, kaltgepresstes Öl in Bioqualität zu wählen. Mit diesem Öl kannst du dich mit den wichtigen Omega-3-Fettsäuren versorgen und dir was richtig Gutes tun.

 

Ich bin ein Fan von Leinöl.

 

Hier meine weiteren Vorschläge für ein neutral schmeckendes Öl:

Erdnussöl, Distel- oder Färberdistelöl, Mariendistelöl (das ich auch für die Leberreinigung verwende).

 

Natürlich geht auch Raps- oder Sonnenblumenöl.

 

Wenn du mit einem kräftigem Geschmack herumexperimentieren möchtest, kannst du z.B. Kürbiskernöl oder ein gutes Olivenöl wählen.

 

 

Durchführung:

 

Zu der Mandelcreme oder etwas dünneren Mandelmilch nun Knoblauch, Zitronensaft, Salz, Cayennepfeffer und Pfeffer zugeben und alles kurz durchmixen.

 

Nun wieder den Mixer auf Höchstleistung stellen und ganz langsam das Öl in den Mixbecher hineinlaufen lassen (emulgieren). Wenn dein Mixerdeckel ein Mittelteil hat, kannst du es herausnehmen und das Öl hier hineingeben.

 

Das Öl so lange zugeben, bis die Masse damit gesättigt ist. Es soll eine emulgierende bis feste Konsistenz entstehen. So lange mixen, bis sich kein Strudel mehr in der Mitte bildet.

 

Wenn nötig, kannst du die Mandel-Mayonaise mit weiterem Öl verdicken oder mit Wasser verdünnen.

 

Achtung: Lass sie deine Almondaise nicht ganz so fest werden, denn nach einer Stunde im Kühlschrank wird sie noch gut ein Drittel fester.

 

Variationen der Mandel-Mayonnaise

 

Durch die beliebige Zugabe von Kräutern, Paprikapulver, Senf, Kapern oder Mohn lässt sich die Almonnaise toll variieren, je nachdem wozu man sie verwenden will.

 

Frischer Schnittlauch passt auch gut hinein.

 

Ich persönlich nehme auch immer große Mengen Knoblauch, aber es ist halt nicht jeder ein Knobifan…

 

Das Rezept soll übrigens auch mit Cashew- oder Pinienkernen funktionieren.

 

 

Remouladensoße

Für eine Remoulade können Gurken, gehackte Zwiebeln und kleingewürfeltes junges Kokosfleisch (als „Ei“) zugegeben werden.

 

Wenn du auf den Ei-Geschmack stehst, dann kann ich dir zwei Salze mit sehr hohem Schwefelanteil empfehlen.

Gerade in fettigen Gerichten kommt durch den Schwefelgehalt der Ei-Geschmack ganz besonders zur Geltung, und kein Mensch wird dir glauben, dass da KEIN Ei mit drin ist. Außerdem beugen diese Salze Schwefelmangel vor.

 

Gib doch mal „Bambussalz“ oder „Kala Namak“-Salz in die Suchmaschine ein.

 

Das neunmal gebrannte Bambussalz kommt aus Korea, ist dunkelviolett und galt schon in der Antike als Quell des Lebens.

 

„Kala Namak“-Salz ist ein schwarzes Salz aus Indien.

 

Wirklich unglaublich lecker, ich kann dir nur empfehlen, das einmal auszuprobieren.

 

 

Für "Kalorienhasser" und „Fettphobier“

 

Auch wenn ich behaupte, dass diese Mandel-Mayonaise supergesund ist, geht trotzdem bei vielen von uns sofort im Gehirn ein Schalter um, sobald wir nur die Worte „Öl" und "Nüsse" lesen.

Dann wird alles andere ausgeblendet und wir denken nur noch an „Kalorien, Kalorien, Kalorien…, Fett macht fett…, usw.“

(Nun ja, die herkömmliche Mayonnaise ist ja auch nicht gerade ein kalorienarmer Gesundheitsbrunnen…)

 

Das ist sehr traurig, aber wir alle haben leider Glaubenssätze und unsinnige Bewertungen eingespeichert, obwohl wir gar nicht mehr wissen, woher genau die kamen.

 

(Wenn du deine Glaubenssätze entlarven

und nachhaltig loswerden möchtest,

kannst du gerne meine Artikel zum Thema

„Access Consciousness®“

und „POD und POC“ lesen,

das wird sicher ein spannendes Thema für Dich.

Ganz unten am Ende des Kapitels findest du Links dazu.)

 

Tatsächlich war Fett jahrelang so verhasst, dass um das böse, böse Fett (vor allem die gesättigten Fettsäuren, die eigentlich gar nicht so schlimm sind) immer noch viele Ammenmärchen kursieren.

In den Achtzigern hatte das angefangen, doch selbst heute legen uns diverse offizielle Gesundheitsorganisationen immer noch nahe, Fett nur mit Bedacht zu genießen.

 

Dabei kam mit dieser Fettphobie diese große Übergewichtsepidemie, die wir heute haben, eigentlich erst richtig in Gang!

 

(Wirklich gefährlich sind eigentlich nur die Transfette, die bei der industriellen Herstellung entstehen und hier in Deutschland leider nicht deklariert werden müssen).

 

Tatsache ist, dass wir uns mit Omega-3-Fettsäuren so viel Gutes tun könnten, aber normalerweise damit oft unterversorgt sind.

Folgen einer Unterversorgung sind unter (viel) anderem übrigens Depressionen und Fettleibigkeit- was lernen wir also daraus?

 

Wenn wir uns ein gutes kaltgepresstes Öl gönnen, haben wir damit doppelt gewonnen und uns was Gutes für Gehirn und die Figur getan.

 

Wenn du Olivenöl (es muss ein richtig Hochwertiges sein) geschmacklich nicht so magst, dann nimm doch ein neutraleres Öl wie zum Beispiel Leinöl, weiter oben habe ich dir ja einige gesunde Öle aufgezählt.

 

Du kannst stattdessen auch 1-2 EL flüssiges Kokosöl nehmen. Dieses verfestigt sich schneller im Kühlschrank und daher benötigst du weniger. Aber: geschmacklich bekommt es dann eben eine leichte Kokosnote.

 

Trotz allem gebe ich dir hier noch Alternativen,

falls ich dich nicht überzeugen konnte:

 

Wer ganz auf zusätzliche Öle verzichten möchte, nimmt nur die Mandeln und gießt nach und nach so viel Wasser dazu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

 

Wenn du auf „vegane Rohkostqualität“ nicht so viel Wert legst und dir das Öl sparen möchtest, kannst du stattdessen Joghurt oder saure Sahne zufügen.

 

Geschmacklich kann ich die Varianten leider nicht beurteilen, denn ich habe sie noch nicht probiert.

 

Solltest du das mal testen,

so teile mir doch bitte deine Erfahrungen mit,

das würde mich sehr freuen.

Ganz unten findest du die Kommentarfunktion.

 

 

 Nun komme ich zu meiner Lieblings-Variation:

 

Meine Lieblings-Variante der Almondaise

 

Zunächst die Mandelmayonaise nach dem Grundrezept herstellen.

(Menge für die Variante mit 200ml Wasser/2EL Mandelpüree und etwa 300ml Öl):

 

Weitere Zutaten:

 

2 EL mittelscharfer Senf (z.B. von Zwergenwiese)

1 TL (gehäuft) Kurkuma-Pulver oder 1-2 frische Wurzeln kleingehackt

1 EL Tamari

1 EL Melasse Hefeflocken

Noch eine Knoblauchzehe und etwas Zitronensaft mehr als im Grundrezept angegeben

Meine Gewürze/Kräuter neben Pfeffer und Salz:

Chili, Petersilie, Paprika, Tomate, Oregano, Basilikum, Zwiebeln, Thymian

 

Alles zusammen einmal kurz aufmixen, fertig.

 

Diese Mayonnaise ist das perfekte Dressing für einen Rohkostsalat. Auch als Dip ist sie sehr gut geeignet.

 

Ich habe einen kleinen Test gemacht und meine leicht verhasste Stangensellerie erst einfach mal so abgebissen und gekaut- das ist für mich schon eine kleine Strafe. Aber- wenn ich die Stangensellerie vorher in diese Mayonnaise dippe- schmeckt sie super gut!!! Das ist wirklich der Hammer, ich kann dir nur raten, das mal auszuprobieren.

 

Mit dieser Mayonnaise ist das Ego rundherum zufrieden, ich glaube, das liegt an dem Senf, dem Knoblauch und dem vielen guten Öl, das da drin ist.

Ich habe bis jetzt noch niemanden getroffen, der dieses Dressing nicht gut findet.

 

Sogar mein Mann nimmt seit dem einen Rohkostsalat mit zur Arbeit mit.

Ich fülle hierzu das Dressing separat ab und gebe es erst kurz vor dem Verzehr in den Salat- himmlisch lecker!

 

Mit diesem Dressing schmeckt auch ein reiner Sprossensalat- der ja gerne etwas bitter schmeckt. Der Mayo gleicht den Geschmack gut aus, und langsam gewöhnen sich meine Geschmacksnerven immer mehr ans gesunde Futter.

 

 

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Jetzt habe ich das Flohsamenbrot und ein Salatdressing für einen Rohkostsalat vorgestellt, und damit kannst du tatsächlich schon einiges in deiner Ernährung umstellen.

 

An den Arbeitstagen habe ich mein übliches Mittagessen komplett durch Rohkostsalat mit dem Roh-Brot ersetzt. (Allerdings mache ich an den Wochenenden Abstriche, aber dazu komme ich später).

 

Hier kannst du noch einmal das Flohsamenbrot-Rezept nachlesen.

 

Klar, das Gemüseschnippeln morgens vor der Arbeit ist schon etwas aufwendig, aber es lohnt sich. Zumal alles andere schon bereit steht:

 

Brot und Dressing mache ich einmal die Woche frisch, die Sachen halten sich nämlich sehr lange.

Das Brot ist ganz trocken, und wenn das so bleibt (also ab in eine Dose), hält es wochenlang, bis es eben aufgegessen ist.

Das Dressing ist durch die Zitrone bestens konserviert. Ich habe diese Mayo schon über zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, und es schmeckt noch wie am ersten Tag.

 

So nach und nach stelle ich meine weiteren Lieblingsrezepte vor, aber zunächst möchte ich mal erzählen, was genau ich umgestellt habe und wie ich das schaffe, ohne zu "leiden".

Außerdem vereinbare ich Rohkost und gesundes Leben immer noch mit meiner Liebe zur Pfälzer Küche und zum Riesling-Schorle; das klappt...

 

Vielleicht findest Du dabei so manchen Anstoß, die eine oder andere Umstellung auch mal auszuprobieren…?

 

Fortsetzung folgt…

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

Die Kommentarfunktion findest du ganz unten.

 

 Alle Themen aus Linas Blog

"Lebensfreude selbstgemacht"

findest du in der Gesamtübersicht.

 

 

Eine Liste mit den Links zu

allen Artikeln (mit Kapitel)

zum Thema POD und POC

und Access Consciousness®,

"Wut/Emotionen" und "Energien verstehen"

findest du hier.

 

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