2018-10-Einstieg in ein gesundes Leben- Schritt 2_Aufklärung

Einstieg in die Rohkost

Rohkost_Raw_Vitalkost_gesund_essen

Schritt 2: Aufklärung

Endlich gesund!

Viele Deiner Krankheiten und Symptome wirst du dir plötzlich selbst erklären können.

Du wirst spannende Sachen über deinen Körper lernen.

 


 

Rohkost ist schmackhaft und gesund, es macht dich jung, schlank und glücklich. Außerdem kannst du mit Rohkost dein Leben ganz erheblich bereichern und verlängern.

 

So kannst du Schritt für Schritt deinem Wohlbefinden näher kommen:

 

Schritt 1: Lerne Wertschätzung, Liebe und Dankbarkeit für den eigenen Körper

Schritt 2: Überzeuge dich und finde die Wahrheit selbst, deshalb informiere dich gründlich

Schritt 3: Hole dir Helfer in die Küche

Schritt 4: Keinen Zwang und keine Eile

Schritt 5: Lerne, mit deinem Körper und deinem Ego zu kommunizieren

 

 

Wohlbefinden pur!

In meinem Blogartikel vom Januar: Ein Ausflug ins totale Wohlbefinden habe ich bereits beschrieben, wie mich die Rohkost gepackt hat und ich habe versprochen, meinen Einstieg in die neue Gesundheit zu schildern.

 

Wir alle können viel von Rohköstlern lernen und von ihren Erfahrungen profitieren.

 

Rohköstler beschäftigen sich intensiv mit sich, ihrem Körper und ihrer Gesundheit.

Wenn du erst einmal verstanden hast, um was es den Rohköstlern überhaupt geht, dann wirst du schnell überzeugt sein, dass sie dir den richtigen Weg zeigen.

 

Du wirst vieles erfahren, was dir gar nicht bewusst war- und doch wird dir alles sofort logisch und stimmig erscheinen.

Viele Deiner Krankheiten und Symptome wirst du dir plötzlich selbst erklären können. Du wirst spannende Sachen über deinen Körper lernen.

 

 


Aus Fairnessgründen möchte ich Dich informieren:

 

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Im ersten Teil (Körperbewusstsein entwickeln) habe ich zwei Bücher vorgestellt, die ich dir ans Herz legen will.

 

Giulia Enders Fazit mit ihrem großartigen Buch  "Darm mit Charme-Alles über ein unterschätztes Organ" ist das gleiche, das dir die Rohköstler nahebringen möchten:

 

Wenn wir uns in unserem Körper wohlfühlen,

glücklicher werden und länger leben möchten,

dann müssen wir unseren Darm pflegen.

 

Auch die Emotionen (mein ganz persönliches, großes Thema, dass ich bereits vielfach in meinem Blog behandelt habe) hängen mit den Organen zusammen, auch das habe ich am eigenen Leib erfahren und werde noch davon berichten.

 

Deshalb übertreibt Giulia nicht, wenn sie behauptet, Glücklichsein hängt mit einem gesunden Darm zusammen. Lies einfach dieses Buch und es wird dir die Augen öffnen.

 

Etwas "gewaltsamer" öffnet dir der Heilpraktiker Gunther Wolfgang Schneider mit seinem Titel „Biotop Mensch- Liebe Deine Darmbakterien" die Augen. Schneider geht auf Krankheiten und ihre Ursachen ein und sein Fazit lautet:

 

Jede Krankheit ist die Antwort auf Fehler in der Lebensweise.

 

 

Manchmal bedarf es grausamer Methoden, um wachgerüttelt zu werden...

 

 

Schritt 2:

Überzeuge dich und finde die Wahrheit selbst, deshalb informiere dich gründlich

Mit den beiden Büchern (s.o.) hast du bereits den ersten großen Schritt in eine neue Gesundheit getan.

Doch der Weg zur Rohkost ist trotzdem noch weit.

 

Wenn du dir ein Ziel setzt, so sollte dieses Ziel auch einen Sinn haben.

 

Sonst wird das Unterfangen nicht viel Spaß machen, und ob du das so durchhältst, steht in den Sternen.

 

Ein Kochkurs hätte mich niemals angemacht, obwohl ich wirklich sehr, sehr gerne esse.

Rohkost-Rezepte ausprobieren, ist ein ganz anderes Ding.

Das mache ich wirklich aus Überzeugung, deshalb macht es mir so viel Spaß. Und mit dieser Überzeugung und diesem Spaß kann ich viel Liebe in mein Essen einbringen, dass sich dann wider positiv auf meine Energie (und diejenigen, die mitessen) auswirkt.

 

Plötzlich sind mein Körper und ich ein Team, und alles geschieht aus dem Gefühl heraus. Essen ohne Mangel und ohne Leid, das ist das Wichtigste.

 

Ich habe bereits beschrieben, wie wichtig es ist, beim Essen auch das Ego zu befriedigen.

Und das ist bei der Rohkost ganz wichtig, denn das Ego zerrt beleidigt an der Kette, es vermisst den Brat- und Grillduft, den verführerischen Duft von frischem Brot oder die Schwarzwälderkirschtorte.

 

Wenn du dein Ego ignorierst, hast du verloren. Wenn du aber neugierig bleibst und immer ein bisschen für dein Ego mitdenkst, wird alles gut.

 

Trotzdem ist es unerlässlich, dass du dich zunächst informierst, bevor du Rezept-Bücher wälzt.

 

In meinem Blog erfährst du nur die Fakten, die MICH völlig überzeugt haben, und ich berichte über MEINE Erfahrungen.

Das wird dir vermutlich nicht reichen.

 

Informiere dich:

Warum essen Rohköstler Rohkost?

Warum macht uns Kochen krank?

 

Es ist wichtig, dass du Bescheid weißt, damit du den Sinn verstehst, sonst wirst du nicht mal Lust haben, so eine krasse Umstellung deiner Lebensgewohnheiten ernsthaft durchzuziehen!

 

 

Bewusstsein entwickeln

Ich bin deshalb so schnell auf diesen Rohkost-Zug aufgesprungen, weil alle Argumente dafür für mich sofort stimmig waren. Mein Verstand war auch zufrieden, denn alle Argumente dafür sind LOGISCH.

 

Es gibt ja unzählige Ernährungsweisheiten, und egal ob Steinzeitkost, Trennkost, Fett- oder Kohlehydratarm, Eiweißreich, glutenfrei, vegetarisch oder vegan:

Bei allen Ernährungsphilosophien habe ich ein paar Punkte gefunden, die stimmig erschienen. Aber gleichzeitig gab es für mich immer irgendwas, das doch nicht so richtig passte.

Bisher habe ich nichts gefunden, dass mich vollständig überzeugt hatte.

 

Ständig wird das Rad neu erfunden und neue Ernährungskonzepte entwickelt, Ernährungsberater schießen wie Pilze aus dem Boden. Jeder erzählt dir was anderes, und jeder ist davon überzeugt, den Stein der Weisen in der Hand zu halten.

 

Mal ehrlich:

 Wenn es ein Konzept gäbe, das wirklich „wirken“ würde,

hätte sich das doch in Windeseile verbreitet, oder?

Also komisch,

dass wir das in diesem Medienzeitalter noch nicht davon erfahren haben…

 

Seit Wochen verschlinge ich alle Bücher über Roh- bzw. Vitalkostkost, die ich zwischen die Finger kriege, und suche nach dem Haken.

Ich kann aber leider keinen finden.

Alles, was ich über Rohkost lese, ist stimmig und öffnet mir mehr und mehr die Augen.

 

Es gibt unzählige Bücher, die unsere Ernährung im Zusammenhang mit unseren Volkskrankheiten (und damit schließen sie alle Autoimmunkrankheiten und Krebs auch nicht aus) beleuchten.

Ich war wirklich erstaunt, wie viele Ärzte, Heilpraktiker und Betroffene sich bereits mit dem Thema befasst und ein Buch darüber geschrieben haben.

 

Sie alle kommen zu dem gleichen Ende und ziehen alle die gleiche Lehre daraus.

 

Eigentlich ist es erstaunlich, dass die Mehrheit der Menschen (und dazu zähle ich mich noch) so wenig davon erfährt, was doch längst bekannt ist.

 

Wir machen noch vieles, von dem wir glauben, das sei „gesund“, und dabei ist das gar nicht so.

Doch schlimmer ist, das wir vieles machen, was uns richtig krank macht, aber so deutlich führt uns das niemand vor Augen.

 

 

Verschwörungstheorien???

Die Rohkost ist da noch ein bisschen in einer Nische, und die Rohköstler werden von der Gesellschaft ganz gerne in die Ecke der „Verschwörungstheoretiker“ geschoben.

 

Ist ja auch wirklich ganz schlimm, was diese komischen Menschen da behaupten:

 

Wir seien alle schwermetallbelastet und vergiftet,

totgekochtes und industriell verarbeitetes Essen mache uns krank,

es gebe gar keine „Volkskrankheiten“,

nicht einmal Autoimmunkrankheiten oder Krebs,

wenn sich die Menschen mit ihrem Essen

nicht selber krankmachen würden…

 

Dann blasen sich viele Rohköslter auch noch auf als Hobby-Ärzte, befassen sich mit ihrem Körper, ihrer Verdauung und ihren Organen und behaupten, sie würden sich selbst besser kennen als ein studierter Arzt…tststs…

 

Ich glaube nicht einmal, dass es diese Aussagen sind, die Angst machen und uns gleich in den Abwehrmodus schicken, sondern einfach die Konsequenz daraus.

Wir alle kennen die Wahrheit eigentlich, auch wenn wir sie nicht wahrhaben wollen.

 

Die Konsequenz sieht ja auch erst mal düster aus:

 

Wir brauchen keinen Herd mehr in der Küche, essen alles kalt und fad und grasen irgendwann wie Kühe auf der Weide.

 

Aber ganz so schlimm ist es zum Glück ja nicht.

 

Rohkost ist weder nur kalt noch fad, und niemand muss hundertprozentig auf Rohkost umsteigen, wenn er gesünder und fit werden will.

Rohkost macht tatsächlich Spaß, die Zubereitung geht schnell und sauber.

 

Und das Ergebnis heißt Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude-

wenn das mal kein Versuch wert ist?

 

Außerdem kann ich mich nicht immer vor der Wahrheit verstecken und die drei Affen spielen, nur weil ich aus meiner bequemen Blase nicht herausschlüpfen will.

So bequem ist diese Blase sowieso nicht, denn wenn es mir nicht gut geht und ich ständig jammere, von einem Arzt zum anderen renne und mir Pillen einwerfe, da kann ich nicht wirklich von Bequemlichkeit sprechen.

 

Die Wahrheit verteufeln, nur weil einem das Resultat nicht schmeckt, ist wirklich nicht fair.

 

Aber so läuft es leider oft ab:

 

Nachdem ich herumerzählt habe, dass ich auf Rohkost umsteige, habe ich mir viel Unschönes anhören müssen.

Ich musste aufpassen, dass ich nicht in einen Rechtfertigungsmodus falle und alle, die mich für verrückt halten, zu missionieren. Verstanden hat mich so gut wie keiner, mitmachen wollte niemand. Selbst mein Mann ist noch sehr zurückhaltend und meine Kinder hoffen, dass "Mama bald ihre komische Phase wieder ablegt"...

 

Also halte ich jetzt die Klappe, mache mein Ding alleine und blogge lieber darüber.

So gehe ich niemanden auf die Nerven, und jedem, dem das Thema nicht passt, kann es einfach wegklicken.

 

Aber so ist das eben, unsere Gesellschaft ist total lasch geworden.

Alles Neue macht Angst und die Wahrheit tut weh. Und wenn dann noch die Konsequenz eine große Umstellung und Unbequemlichkeit bedeutet, dann machen alle erst mal dicht.

 

Lieber opfern wir unsere Zukunft, um die Gegenwart ungestört genießen zu können.

  

Unsere Mutter Erde hat es so eingerichtet, dass sich alle Lebewesen, die auf ihr leben, ohne Mangel ernähren können.

Alle Naturgesetze sind tadellos aufeinander angestimmt, Ökosystem, Nahrungskette- alles perfekt ausgeklügelt, d.h. alles würde perfekt ablaufen, wenn der Mensch die Finger davon lassen würde.

 

Und doch meint der Mensch, er müsste seine Nahrung totkochen oder zur Unkenntlichkeit verändern! Fast alle unserer LEBENSmittel enthalten gar kein Leben mehr, und von den enthaltenen Schadstoffen möchte ich erst gar nicht erst anfangen.

 

 

Die "Rohkost-Promis"

Wenn man sich mit Rohkost und Rohköstlern beschäftigt, so stößt man recht schnell auf die Namen Dr. Rüdiger Dahlke, Dr. Max Otto Bruker, Victoria Boutenko, Markus Rothkranz, Christian Opitz, und dem Pionier Helmut Wandmaker.

 

Alle Bücher sind lesenswert, doch zunächst möchte ich mein persönliches Lieblingsbuch vorstellen:

Dr. med. Joachim Mutter hat erst einmal einen entscheidenden „Vorteil“: Dieser Mann ist ein studierter Schulmediziner, und wegen seinem Doktortitel wird ihm automatisch mehr Kompetenz zugesprochen.

 

Leider tickt unsere Gesellschaft so, dass wir einen Heilpraktiker oder gar so einem einfachen Menschen, der selbst richtig krank war und sich dann durch Selbstversuche und eigene Forschungen wieder gesund machen konnte, nicht so richtig ernst nehmen.


Aber so ein Doktortitel, das hat was!

 

Ich glaube, die meisten Menschen würden jemandem, selbst wenn er seinen Doktor in der Raumforschung gemacht hat, eher einen medizinischen Rat annehmen als einem „Unstudierten“, der sich schon jahrzehntelang mit der Gesundheit befasst und ständig Fortbildungen und Workshops besucht.

 

Herrn Dr. Mutter kann also niemand mit dem Standard-Argument niedermachen:

 

Was will denn der? Der hat ja nicht einmal studiert!

Wieder so ein inkompetenter Laie, der behauptet, sich auszukennen!

 

Dr. Mutter hält sich mit Fachausdrücken zurück, und wenn er sie doch einmal verwenden muss, so erklärt er sie.

Er schreibt verständlich und sympathisch, alle Studien belegt er durch Quellennachweise und beweist damit seine Kompetenz und Nachvollziehbarkeit.

 

In seinem Buch "Grün essen!: Die Gesundheitsrevolution auf Ihrem Teller" beleuchtet er alle Ernährungsmythen, erklärt zum Beispiel sehr verständlich, warum uns die kohlehydratarm- und eiweißreichen Kostformen ala Dr. Strunz, Atkins & Co. krank machen, Fruchtzucker (der nun seit Herbst 2017 als billiger Maiszucker bei uns in Deutschland eingeführt und unkontrolliert und nicht kennzeichnungspflichtig in alle industriellen Nahrungsmittel gekippt werden darf) so schädlich für uns ist, oder was beim Erhitzen der Nahrung so alles passiert.

 

Er zeigt in verschiedenen Studien, wie sich der Mensch früher ernährt hat, und stellt sich der Frage, ob der Mensch nun Fleisch- oder Pflanzenfresser war/ist.

Er erklärt, wie ausgewogene Ernährung bei Wildtieren funktioniert und wo Pflanzenfresser ihre Eiweißquellen herbekommen.

 

Mich hat seine Ausführung schockiert, was mit freilebenden Wildtieren passiert, wenn sie sich über die Essensreste der vollgestopften Abfalleimer hermachen (z.B. Schwarzbären in Naturparks in den USA). Das regt zum Nachdenken an.

 

Alles in allem: dieses Buch ist absolut empfehlenswert, es sollte sogar das erste sein, das du in die Hand nehmen solltest, wenn du dich für Rohkost interessierst.

Es ist sehr übersichtlich und sehr leicht verständlich geschrieben, mit vielen interessanten Fakten, die du vorher sicher noch nicht kanntest.

 

Rezepte findest du dort weniger, nur ein paar Tipps für die Umstellung und Dr. Mutters Rangliste der heilkräftigsten Nahrungsmittel.

 

 

Nun komme ich zu den „Klassikern“:

Sie sind allesamt lesenswert.

Früher oder später wirst du dich mit mit diesen Büchern sicher befassen, wenn dich das Thema Rohkost erst einmal richtig gepackt hat:

 

Markus Rothkranz meint es wirklich gut mit uns, und er steckt seine ganze Energie und Leidenschaft in die Aufklärung der Menschheit.

Diese Leidenschaft spürt man beim Lesen. Allerdings muss man ihn mögen und seine Motive richtig deuten, um mit seinen Büchern Spaß zu haben.

 

Leider hat er mit allem Recht, was er schreibt, was doch sehr beängstigend wirkt. Seine radikalen Ansichten und sein provokativer Unterton sind jedoch schwer verdaulich.

 

Beide Bücher sind lesenswert, ganz ohne Frage.

Aber nimm seine Ausdrucksweise bitte nicht ganz so ernst

und sieh über seine leidenschaftliche Schreibe hinweg.

Er meint es wirklich nur gut.

 

Seine Vorher-Nachher-Fotos haben mich zwar nicht so wirklich überzeugt, und von den Bildern her gefällt er mir überhaupt nicht. Dieser zottelige Blonde in Möchtegern-Model-Posen erinnert mich ein bisschen an Jürgen Vogels köstlichen Auftritt am Anfang des Filmes „Keinohrhasen“.

 

Trotzdem mag ich ihn, und außerdem hat er richtig Ahnung von dem, was er schreibt.

 

In seinem Buch "Heile dich selbst: Wie Menschen auf der ganzen Welt sich von Krankheiten befreien - eigenständig, dauerhaft und beinahe gratis" erklärt er hauptsächlich unsere Ernährungssünden und wie sie unsere Krankheiten verursachen. Es geht um Entschlackung, Fastenkuren und Parasitenbekämpfung (Wir haben alle Parasiten, nur so als kleine Anmerkung).

Außerdem gibt er Tipps für die Ernährungsumstellung und entführt dich ein bisschen in die Welt der Spiritualität. Auch er mag Yoga und steht für eine ganzheitliche Heilung von Körper und Geist, also: Mein Daumen hoch.

 

"Heile dich schön: Wie wir jung und vital aussehen können und - uns auch fühlen! Natürlich, einfach, dauerhaft" gefällt mir fast noch besser, auch wenn ich den Titel nicht so besonders mag.

 

Mit diesem Buch lernst du festzustellen, was an deinen Organen nicht stimmt, indem du einfach dein Gesicht betrachtest.

 

Es gibt „Organfalten“, die sich von Alterungsfalten insofern unterscheiden, dass Organfalten bleiben, wenn du sie auseinanderziehst. Mit dieser Gesichtsdiagnostik kannst du vieles in deinem Körper erkennen und heilen- und auch diese Falten verschwinden lassen.

Ich schreibe darüber bald einen eigenen Artikel, weil dieses Thema so faszinierend ist.

 

Mein eigenes großes Thema, die Wut und die Leber hätte ich seit Jahren in meinem Gesicht lesen können- hätte ich nur davon geahnt...!

 

Aber da ist noch mehr: Hände, Füße, Zähne und alle anderen Körperteile zeigen dir ganz genau, was mit dir los ist. Haut, Haare, Nägel sowieso.

 

Mit diesem Buch lernst du, wie du unsere Organe gesund bekommst und gesund halten kannst. Und wenn du innerlich alles in Ordnung gebracht hast, wird sich das äußerlich zeigen.

 

Du kannst unheimlich viel aus diesem Buch herausziehen, deshalb sogar zwei Daumen hoch.

 

 

Rohköstler sind Missionare

Mir ist aufgefallen, dass die meisten Autoren der Bücher über Rohkost, also Vitalkost oder Heilnahrung, entweder in einem ziemlich bedrohlichen und provokanten Stil schreiben, oder in einem etwas devoten und vorsichtigen  Ton.

Das lässt mich darauf schließen, dass sie sich schon sehr viel rechtfertigen und viel harte Missionarsarbeit hinter sich haben müssen.

 

Ich schätze, dass sich alle, die sich für die „Gesundheits-Revolution“ stark machen, nicht nur Fans haben, sondern sich auch viele Anfeindungen gefallen lassen müssen.

 

Wer hat denn schon Interesse an einem starken und gesunden Volk?

 

Unser Gesundheitssystem ganz sicher nicht, sonst bräuchten wir das ja gar nicht mehr. Politiker und Konzerne? Einmal herzlich lachen, bitte.

 

Ein schönes Beispiel zum Nachdenken:

Schon vor tausenden von Jahren haben asiatische Monarchen ihr Volk durch minderwertige Nahrung ausbluten lassen, indem sie bestimmte Nahrungsmittel verboten. So konnte das geschwächte Volk gefügig gehalten werden. Ok, bevor ich als Verschwörungstheoretiker beschimpft werde, frage ich weiter:

Was ist mit den Ärzten?

 

Eugen Roth hat es sehr humorvoll auf den Punkt gebracht:

 

Was bringt den Doktor um sein Brot?

a) die Gesundheit und b) der Tod.

Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe,

uns zwischen beidem in der Schwebe.

 

 

Markus Rothkranz ist noch "harmlos" im Vergleich zu Helmut Wandmaker.

 

Herr Wandmaker ist schon ein richtiger Hobel. Um sein Buch „Willst du gesund sein? Vergiß den Kochtopf!“ zu lesen, musst du dir ein dickes Fell zulegen.

 

Trotzdem habe ich das Buch verschlungen. Wandmaker ist zwar fanatisch, aber er hat leider recht. Weil er mit dem Holzhammer daher kommt, liest sich das Buch trotzdem so spannend wie ein Krimi.


Seine verbalen Attaken schütteln dich einmal mächtig durch, damit du hinterher richtig klar sehen kannst- einfach großartig!

 

Sein Schreibstil erinnert mich ein bisschen an Allan Carr, der in den Neunzigern vielen Menschen mit seinem Buch „Endlich Nichtraucher! Der einfache Weg, mit dem Rauchen Schluss zu machen“ geholfen hat, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich weiß das so genau, weil ich eine von ihnen bin.

Allan Carr schreibt heftig und ziemlich unsympathisch- aber es hat gewirkt, wie man sieht.

 

Helmut Wandmakers Buch ist auch aus den Neunzigern, und um ein Exemplar zu bekommen, musst du wohl die Antiquare abklappern- aber es lohnt sich.

 

Es gibt noch zwei andere Bücher von ihm, die sich vielleicht leichter erwerben lassen:

Rohkost statt Feuerkost: Wahre Gesundheit durch natürliche Nahrung

Dick & krank oder schlank & gesund: Fit durch die richtige Ernährung

 

 


China Study

Und letztendlich empfehle ich, in die „China Study“ hineinzuschnuppern, auf deren Ergebnisse sich alle Rohköstler gerne beziehen:

China Study, Wissenschaft China Studie, Rohkost, Vitalkost, Pflanzenkost, Vegan, Vegetarier

Mit der China Study hat es die Wissenschaft schon längst belegt:

 

Es besteht ein unmittelbarer Zusammenhang

zwischen Ernährung und der

Entstehung chronischer Erkrankungen.

 

Der renommierte Ernährungswissenschaftler T. Colin Campbell leitete die bis heute umfassendste Studie über Ernährung, Lebensweise und Krankheit in der Geschichte der biomedizinischen Forschung.

 

Beteiligt waren zwei westliche Universitäten sowie die Chinesische Akademie für Präventivmedizin.

Die Studie belegt eindeutige Zusammenhänge zwischen tiereiweißreicher Ernährung und der Entstehung von chronischen Erkrankungen.

 

Um die Vorteile einer veganen Ernährung zu untermauern, haben die Autoren hunderte weiterer ernährungswissenschaftlicher Studien ausgewertet.

Ihre Ergebnisse fassen sie in diesem Buch auf verständliche und anschauliche Weise zusammen. Wir essen zu viel Fleisch und zu viele industriell verarbeitete Lebensmittel.

 

Unser Ernährungsverhalten beeinflusst unsere Gesundheit,

aber auch die Entstehung von Krebs,

koronaren Herzerkrankungen, Diabetes, Adipositas

und Autoimmunerkrankungen

wie Morbus crohn, Multiple Sklerose und Rheuma.

Die Folgen sind unübersehbar.

 

Die Autoren geben konkrete Ratschläge, wie wir durch vegane Ernährung gesundheitliche Vorschädigungen und chronische Erkrankungen erfolgreich bekämpfen können.

 

 

Der Ernährungs Kompass

So, jetzt habe ich dich mit vielen Hausaufgaben überladen.

Ich kann dir nur empfehlen, dir diese Bücher zu merken.

Vielleicht kannst du dir ja einige davon ausleihen oder gebraucht erwerben- ein Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall- jedes Buch hat was für sich.

 

Falls du dann noch Zeit, Geld und Lust übrig hast, kannst du dir noch den neuesten Bestseller zulegen, der erst vor ein paar Wochen auf den Markt gekommen ist:

 

Bas Kast ist sehr sympathisch und schreibt anschaulich über sein Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung.

 

Er entlarvt Ernährungsmythen und gibt einen Überblick aller Studien aus Medizin- Stoffwechsel- und Altersforschung.

 

Du ahnst bereits, worauf sein Fazit hinausläuft? Richtig, Rohkost! Nur tickt Bas Kast ähnlich wie ich und sieht das Ganze nicht ganz so eng wie Wandmaker & Co., also geht er genau die Richtung, die auch ich einschlage.


Aktueller Bestseller hin- oder her, ich empfehle dir trotzdem, zunächst die „Originale“ zu lesen, Eigeninterpretationen und Abweichungen kommen sowieso und von ganz alleine.

 

Da auch ich auf meinen Rieslingschorle und meine Leberknödel niemals verzichten werde, findet sich sicher ein guter Weg, diese Sünden weiterhin genießen zu können.

 

Während du jetzt ein bisschen was zu lesen hast, bleibe ich fleißig und schreibe an den nächsten drei Schritten.

 

Bis bald,

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

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