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2018-11_Einstieg in ein gesundes Leben- Schritt 3.1_Säfte und Smoothies

Einstieg in ein gesundes Leben

Rohkost_Raw_Vitalkost_Saftpresse Omega Juicer Gemüsesaft, Obstsaft, Smoothie, Sprossenglas

Schritt 3.1: Küchenhelfer

Endlich gesund!

 

 Im dritten Teil werden dir kleine Küchenhelfer dir viel Freude bereiten. Zuerst stelle ich meine Saftpresse und einen Hochleistungsmixer vor.

 

Smoothie oder Saft, das ist die Frage.


 

Jetzt geht es mit der Rohkost los:

Ich stelle dir den Ferrari der Rohköstler vor: Den Vitamix, einen Hochleistungsmixer.

Außerdem zähle ich dir meine liebsten kleinen Helfer für die Rohkostküche auf.

 

Rohkost ist schmackhaft und gesund, es macht dich jung, schlank und glücklich. Außerdem kannst du mit Rohkost dein Leben ganz erheblich bereichern und verlängern.

 

So kannst du Schritt für Schritt deinem Wohlbefinden näher kommen:

 

Schritt 1: Lerne Wertschätzung, Liebe und Dankbarkeit für den eigenen Körper

Schritt 2: Überzeuge dich und finde die Wahrheit selbst, deshalb informiere dich gründlich

Schritt 3: Hole dir Helfer in die Küche

Schritt 4: Keinen Zwang und keine Eile

Schritt 5: Lerne, mit deinem Körper und deinem Ego zu kommunizieren

 

In meinen beiden letzten Artikeln (Schritt 1-Bewusstsein und Schritt 2-Aufklärung) zum Einstieg in ein gesundes Leben habe ich Dir viel Literatur ans Herz gelegt.

 

Für die ersten Schritte in die Rohkost habe ich nämlich vorgeschlagen, dass du dich zunächst  über Deinen Körper und dessen Funktionen, deine Gesundheit und über Krankheitsbilder informierst- damit du überhaupt weißt, warum du dir die Rohkost so gut tun wird.

 


Ich nehme an Affilliate-Partnerprogrammen teil.

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das dient mir als Energieausgleich für meine Blog-Arbeit.

Keine Sorge, das Produkt ist deshalb für Dich nicht teurer ;-)


 

Diese drei Bücher möchte ich noch einmal herausheben:

Alle drei Bücher sind kurzweilig und unterhaltsam und gleichzeitig wahnsinnig informativ.

 

Es bringt dir wirklich viel, in diese Bücher hinein zu schnuppern, vielleicht kannst du dir das eine oder andere Buch ausleihen?

 

Es geht erst einmal darum, zu verstehen, wie dein Körper funktioniert, wie Krankheiten entstehen, und warum die meisten Behandlungsmethoden nichts bringen, weil sie eben nur Symptome bekämpfen anstatt die Ursache zu beseitigen.

 

In vieler Hinsicht werden Dir die Augen geöffnet, auch wenn das vielleicht erst einmal sehr unbequem gilt. Besonders in dem Buch „Biotop-Mensch“ bekommst du die harte Wahrheit um die Ohren geknallt, dass es nur so kracht:

 

Jede Krankheit ist die Antwort auf Fehler in der Lebensführung.

 

Mit der Rohkost bist du schon mal auf dem richtigen Weg.

Und dass Rohkost alles andere als nur fad, kalt und langweilig ist, beweisen diese drei tollen Bücher:

 

Doch bevor ich auf die Rezeptbücher bzw. einige Rezepte näher eingehe, möchte ich zunächst zu meinem dritten Punkt kommen:

 

 

Schritt 3 zum Weg in die Rohkost:

Hole dir Helfer in die Küche

 

Jetzt wird es leider etwas teuer:

Du brauchst nämlich ein paar neue Küchenhelfer, sonst wird die Rohkost nicht dein Freund. Denn ohne die richtigen Küchengeräte wird dir die Zubereitung kaum Spaß bereiten, dann wird es wohl doch eher beim Karotten- und Gurkenknabbern bleiben.

 

In den ersten Wochen habe ich versucht, Rezepte auszuprobieren bzw. umzustellen, bei denen man die Geräte nicht braucht. Doch leider kommst du damit nicht weit, und wirklich Freude macht das auch nicht, wenn du ständig auf Alternativen zugreifen oder wichtige Schritte auslassen musst.

 

Die Geräte empfehle ja eigentlich nicht ich, denn ich habe sie selber wärmstens empfohlen bekommen und kann nur sagen, dass ich dankbar darum bin. Trotzdem möchte ich dich bitten, dich selber ganz ausführlich schlau zu machen. Im Netz findest du sicher ganz viele Tipps.

 

Ich kann Dir die Firma Keimling ans Herz legen, die viele USA-Modelle in Deutschland vertreibt.

 

Keimling hat sich schon vor über 30 Jahren der Rohkost verschrieben, und diese Leidenschaft spürt man: Das Team besteht zu einem großen Anteil aus Beratern, die dir schnell jede Frage beantworten können.


Mir haben sie auch schon sehr geholfen – und ich habe ihre Hilfe gerne und oft in Anspruch genommen!

Wenn du dir also bei einer Geräteanschaffung nicht sicher bist, scheue dich nicht, mal dort anzurufen, sie sind alle supernett.

Hier findest du eine Auflistung der häufigsten produktspezifischen Fragen.

 

Umso stolzer bin ich, dass ich Keimling.de als Partner für meine kleine Webseite gewinnen konnte.

 

Ich habe keine Geräte-Anschaffung bereut!

 

Ich habe damals in meiner Begeisterung gleich die Geräte angeschafft, mit denen ich im Seminar gearbeitet habe und bin so froh, dass ich sie habe!

Ich konnte verschiedene Geräte testen, nicht nur in der Anwendung, sondern in der kompletten Handhabung, was vor allem die Reinigung, die Lagerung und das Zusammenbauen betrifft.

 

Diese Tipps und Erfahrungen waren Gold wert, denn ich habe jetzt daheim richtig hochwertige und leistungsstarke Küchenhelfer, mit denen das Zubereiten wirklich Spaß macht.

 

Bisher habe ich noch keinen Cent bereut. Ich habe meine Top-Geräte ständig in Gebrauch- und das ist für so einen Küchenmuffel wir mich wirklich ein Wunder.

 

Leider sind diese Geräte nicht ganz billig, da warne ich dich lieber mal vor. Trotzdem möchte ich dir abraten, Billig-Schrott zu kaufen- versuche doch besser, deine neuen Küchenhelfer gebraucht oder als B-Ware erwerben. Vielleicht kennst du auch jemanden, der so ein Gerät zu Hause hat und kaum benutzt? Dann wäre es eine Frage wert, ob du dir das mal ausleihen kannst.

 

Ich habe zwar ein kleines Vermögen ausgegeben- doch im Vergleich: Ein Thermomix oder ein neuer Herd wäre teurer gewesen. Übrigens lohnt sich die Anschaffung auch, wenn es vielleicht doch nicht so hundertprozentig mit der Rohkost klappt- auch dazu komme ich noch.

 

Zunächst stelle ich mal die drei Geräte vor, die ich mir neu angeschafft habe, und erkläre auch gleich meine Motive:

 

Eine richtig gute Saftpresse,

 einen kleinen Mixer,

und einen Trockenofen (Dörrautomat)

 

Der Entsafter, die Saftpresse

 

Eine Saftpresse war bei mir schon lange fällig:

Zum Thema Saftpressen kann ich noch ein paar heiße Stories liefern, wenn ich beginne, über Saftfasten und meine Leberreinigungen zu berichten. Für die Leberreinigung brauchst du frische Säfte, die deine Nahrung in dieser Zeit ersetzen.

Dazu ist eine ordentliche Saftpresse ist unerlässlich, das habe ich leider gleich gespürt: Ich musste ein paar leidliche Erfahrungen mit Billig-Geräten machen- und dieses Geld ist nun futsch, weil ich diesen Schrott zum Teufel gejagt habe.

Aber das erzähle ich später, wenn ich das Thema Körperreinigungen behandle.

 

Vom Saftfasten und Entgiftungskuren einmal abgesehen, wollte ich auch deshalb eine gute Saftpresse, da meine Kinder das Fruchtfleisch nicht so mögen und wir alle generell keine richtigen Smoothie-Fans sind (ich taste mich da gerade vor...)

 

Wir kauen unser Obst und Gemüse lieber so wie es ist, was ja auch ratsam ist.

 

Doch das richtig gesunde Zeugs finde ich selten schmackhaft, so dass ich gewisse Dinge nicht in großen Mengen essen könnte, auch wenn es noch so gut tun würde: Stangensellerie zum Beispiel.

Ich mag sie nicht, auch wenn sie noch so gut für die Knochen sind (sie sehen ja schon fast wie grüne Knochen aus!).

 

Grassäfte sind auch so ein Thema: Gräser und Wildkräuter sind supergesund, wie alles, was viel Chlorophyll enthält. Wie Dr. med. Joachim Mutter so schön formuliert hat:

 

„Wollen Sie leben? Dann beißen Sie ins Gras!“

 

Schön und gut, aber bitter muss man mögen, und ich mag noch nicht einmal Rucola!

Gräser und die meisten Wildkräuter sind aber bitter, und in einem Salat bekäme ich die nicht herunter.

 

Stangensellerie, Gräser oder Wildkräuter als Säfte, die Portionsgröße ein Schnapsgläschen voll, das geht gerade so. Kleiner Shot am Morgen...ist immer noch schrecklich, aber so ein Schnapsglas ist schnell weggekippt (ok, eigentlich soll man das Zeugs noch schön lange im Mund behalten, damit die wertvollen Stoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden, aber darauf pfeife ich in diesem Falle), und man hat viel für seine Gesundheit getan.

 

Auf die Smoothies gehe ich später noch einmal kurz ein.

 

 

Welche Saftpresse ist geeignet?

Es gibt zwei grundlegende Techniken bei Saftpressen:

 

Es gibt Zentrifugenentsafter und sogenannte „Slow-Juicer“.

 

(Dampfentsafter möchte ich gar nicht behandeln, denn diese Säfte sind keine Rohkost. Der Saft wird durch starkes Erhitzen zwar haltbar gemacht, aber dafür enthält der Saft auch keine lebendigen Inhaltsstoffe mehr.)

 

Der einzige Vorteil der Zentrifugen-Entsafter zu den Slow-Juicern ist der Preis.

 

Der Zentrifugen-Entsafter ist leider am weitesten verbreitet, wohl weil er viel preiswerter ist; ein Slow-Juicer kostet gerne mal 300 Euro und mehr, da überlegt es sich doch dreimal, ob sich so eine Anschaffung lohnt.

 

Jedoch: Ein Zentrifugen-Entsafter schleudert die Saftzutaten mit enormer Kraft, wodurch der Saft herausgedrückt wird. Die Zentrifuge arbeitet mit sehr hoher Drehzahl, wodurch Zutaten und Saft intensiv mit Sauerstoff umströmt werden. Durch die Sauerstoff-Einwirbelung oxidiert der Saft, deshalb werden hier die wertvollen Nährstoffe erheblich zerstört.

Außerdem ist er weniger effektiv beim Entsaften von Kräutern und Blattgemüsen. Säfte aus Zentrifugen-Entsaftern setzen sich bereits wenige Minuten nach dem Pressen ab und sind schaumig.

 

Das nennt man auch: „Am falschen Ende gespart“:

Das Fatale ist, dass du deinen frischen Saft mit so einem Entsafter in dem Glauben presst, du tust dir was Gutes, und dann trinkst du nur totes Zeugs, das kaum gesünder ist als ein billiger Beutelsaft aus dem Supermarkt…

 

Der Slow-Juicer

Ein Slow-Juicer arbeitet mit einer ganz anderen Technik, Das Pressgut wird ganz langsam und schonend ausgepresst.

 

Es gibt horizontale und vertikale Entsafter.

Die vertikalen Entsafter pressen weiche Früchte etwas besser, doch es empfielt sich sowieso, nach jedem Entsaftungsvorgang noch eine Karotte oder Pastinake hinterher zu jagen, denn so wird die Presse schön leer und sauber. Das Reinigen wird dann zum Kinderspiel.

 

Es gibt bereits solche schonende Entsafter (meist vertikate Slow-Juicer) im Disounter zu kaufen, und eine Freundin von mir hat sich so eine ergattert. Sie ist mit ihrer Saftpresse zufrieden, auch wenn sie bei Blattgemüse bzw. Wildkräutern an ihre Grenzen stößt.

Es kommt immer darauf an, wie du diese Presse einsetzt, und für den Anfang reicht ein solcher Entsafter sicher aus.

 

Ich habe selbst nur mit zwei horizontalen Entsaftern gearbeitet und fand sie beide toll:

 

Omega 8226 Slow Juicer

Green Star Elite

 

Ich habe mir dann den Omega-Juicer zugelegt, aus folgendem Grund:

 

Dieser Entsafter lässt sich schnell und leicht auseinanderbauen und reinigen, das ist für mich das wichtigste Kriterium.

 

Ich kann sie auseinandergebaut lagern, da nimmt sie kaum Platz weg. Diese Saftpresse ist leise und sehr robust- meine Kinder quälen sie inzwischen jeden Tag.

 

klicke auf das Bild für mehr Informationen

 

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Der Omega-Juicer hat im Zuhehör einen Nudelaufsatz, mit dem lässt sich prima Eis machen!

Ich friere alte, überreife Bananen in Stücken ein, und die haue ich zusammen mit gefrorenen Himbeeren durch die Saftpresse. Das war‘s, so ein leckeres Eis hast du selten gegessen!

 

Nussmus kann auch hergestellt werden, doch das habe ich bisher noch nicht ausprobiert.

 

Am Wochenende gibt es leckere und gesunde Gemüsesäfte zum Frühstück, werktags pressen sich die Kids einen Obstsaft für die Schule. (Sie müssen sie dann auseinanderbauen und reinigen, aber da das so schnell geht, gibt es kein Gemotze.)

Inzwischen wollen wir diese Saftpresse alle nicht mehr missen, der Preis von etwa 350€ hat sich wirklich gelohnt.

 

Und für den Trester habe ich übrigens auch eine tolle Verwendung, dazu komme ich später.

 

Hier kurz ein paar Eckdaten und Produktbeschreibung:

 

Omega 8226 Entsafter horizontal (ehem. Excalibur), Fa. Keimling

 

Horizontaler Einzelschneckenentsafter,

sehr schonende 80 Umdrehungen/Minute

Maße: 40 x 19 x 32 cm (B x T x H)

Gewicht: 7,2 kg

Antrieb: 230 V, 200 W

 

-sehr einfache Handhabung und unkomplizierte, schnelle Reinigung

-Pressschnecke aus Ultem (hochwertiger, gehärteter Kunststoff)

-leiser Betrieb

-hohe Saftausbeute und geringster Sauerstoffeintrag

-geeignet für alle Obst- und Gemüsesorten (auch Wurzelgemüse) sowie Wildkräuter, Getreidegräser und grüne Blätter, Beeren und Nüsse

-100% BPA-frei

 

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Die Green Star ist tatsächlich ein Star.

 

Entsprechend ist auch der Preis…

 

Für dieses Profigerät musst du einiges über 500€ hinblättern.

 

Dafür hast du einen Doppelwalzen-Slow Juicer, der mit einer extrem hohen Saftausbeute püriert, mischt und presst, dass es eine wahre Freude ist.

klicke auf das Bild für mehr Informationen

 

Am besten probierst du sie mal aus, die Firma Keimling ist auf diversen Messen vertreten und stellt dort ihre Prachtstücke aus, damit sie von der Kundschaft auf Herz und Nieren geprüft werden kann.

 

Eine Messe kann ich natürlich gleich empfehlen, das ist die Rohvolution, eine reine Rohkostmesse, die jährlich in Speyer, Berlin und Mülheim an der Ruhr stattfindet.

 

Saftpresse oder Mixer?

Saft oder Smoothie?

 

Falls du dich fragst, warum ich so viel Geld für eine Saftpresse ausgegeben habe und nicht für einen ordentlichen Mixer, kann ich nur sagen:

 

Für mich hat das zunächst perfekt gepasst, bei dir kann das vielleicht ganz anders aussehen.

Mir war die Saftpresse einfach erst einmal wichtiger, zumal ich bereits einen kleinen Smoothie-Mixer und einen Thermomix besitze- auch wenn das nicht gaz optimal ist, sollte das für den Anfang erst einmal reichen.

Außerdem mag ich Säfte viel lieber als Smoothies; und ich war fasziniert, was man alles mit dem Trester anstellen kann- doch dazu komme ich noch.

 

Solltest Du jedoch Diabetes oder einen unausgeglichenen Blutzucker haben, fang besser erst mit Smoothies an, bevor Du so viel entsaftest, und frage eventuell auch deinen Naturheilpraktiker oder Arzt.

 

Eigentlich ist es Geschmacksache:

 

Was magst du lieber, Saft oder Smoothie?

 

Vitaminbomben sind sie beide.

 

Säfte werden aus einer großen Menge an Obst und Gemüse gewonnen, wobei jedoch durch die Verarbeitung nur ein geringer Ballaststoffanteil vorhanden ist.

Würden wir das Obst und Gemüse in den Säften in diesen Mengen verputzten, wären das zu viele Ballaststoffe (zumal wir damit sehr lange beschäftigt wären).

Säfte eignen sich daher für all diejenigen, die ihren Körper entgiften möchten (Saftkur) und dabei ihren Verdauungsorganen keine allzu große Anstrengung zumuten möchten.

 

Bei einem Smoothie werden Obst und Gemüse vollständig ohne Rückstände oder Filterung verarbeitet, wobei auch die volle Ladung an Ballaststoffen erhalten bleibt.

Diese Eigenschaft wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus:

Die Ballaststoffe verlangsamen die Abgabe von Zucker ins Blut, dadurch hast Du von einem Smoothie gleichmäßigere Energie. Smoothies werden gerne als Frühstücksersatz verwendet und machen richtig und lange anhaltend satt.

 

Deshalb ersetzt ein Smoothie eine ganze Mahlzeit und sollte nicht einfach so „nebenbei“ getrunken werden. Außerdem können Smoothies Protein und „gutes“ Fett (z.B. Avocado) beinhalten und je nach Zutaten auch als leckeres Dessert dienen.

Aber auch einen Saft solltest du eher als "Nahrung" und nicht als Getränk sehen.

 

Außerdem ist die Zeitersparnis schon deutlich: Im Gegensatz zur Saftpresse, bei der das Pressgut erst einmal kleingeschnitten und in die Presse reingedrückt werden muss, geht ein Smoothie mit einem ordentlichen Hochleistungs-Mixer wirklich ratzfatz.

 

Die faserfreien Säfte geben schnelle Energie, da sie schneller und leichter verdaut werden können. Das kommt Sportlern zugute, aber auch Menschen mit Verdauungsproblemen, Reizdarm, Crohns oder IBS.

Mit Säften kannst Du zum Beispiel Deinem Körper einen fetten Vitaminschub geben, wenn Du krank bist. Damit sich Dein Körper auf die Heilung konzentrieren kann, ist es besser, die Verdauung nicht zu sehr zu belasten.

Und die Menge an Gemüse, Blattgemüse und Obst die Du in Saftform zu Dir nehmen kannst, ist wesentlich höher, als wenn Du alles im Ganzen essen würdest.

 

Allerdings musst du bei der Zusammensetzung darauf achten, nicht zu viel fruchtzuckerhaltiges Obst zu verwenden, sonst schießt dein Blutzucker durch die Decke, und 1-2 Stunden später fällst du dann in dich zusammen wie ein Kartenhaus.

Das nennt man übrigens die "Zuckerfalle".

 

Sowohl frische Säfte als auch Smoothies sind jeweils in ihrer Art von Vorteil. Beide haben ihren Platz in einer vielfältigen, guten Ernährung.

 

Der Verzehr ist individuell verschieden und eben Geschmacksache.

 

Wenn du allerdings einen einen eingefleischten Rohköstler fragst,

was du dir nun besser zuerst zulegen sollst:

"Einen Hochleistungsmixer oder eine Saftpresse?",

dann wird er dir mit Sicherheit zuerst einen Hochleistungsmixer empfehlen.

 

Ich mag die Konsistenz von Smoothies nicht besonders, obwohl ich so ganz langsam doch Gefallen an ihnen finde- denn es gibt kaum eine gleichwertige Alternative.

 

Wenn du dich wirklich gesund ernähren willst,

kommst du früher oder später nicht an grünen Smooties vorbei:

 

 

Grüne Smoothies für das lebensnotwendige Chlorophyll

 

Die grünen Smoothies sind unersetzlich, wenn wir uns das Chlorophyll, den wichtigsten Nahrungsbestandteil überhaupt- in einer ordentlichen Menge zuführen wollen.

 

Deshalb sollen Smoothies mindestens 50% aus grünen, also chlorophyllhaltigen, rohen Blättern zusammengesetzt sein. Auch wenn du den Smoothie eine Weile im Mund behalten und auch ein bisschen kauen solltest, bevor du ihn runterschluckst, hast du so ein Glas doch recht schnell verputzt.

Ich löffle die Smoothies meistens, weil ich das Trinken von diesem brockeligen Zeugs nicht so dolle finde.

 

Wenn man diese Mengen komplett kauen müsste, fühlte man sich den Rindern auf der Weide sicher ein Stückchen näher…

 

Deshalb grün: Da man meistens viel grünes Gemüse, Kohl oder Salat verwendet, kommt einfach oft was Grünes dabei raus. Allerdings reicht eine rote Beete schon aus, um den grünen Saft in einen knallroten Power-Drink zu verwandeln.

 

Viel wichtiger als die Farbe sind natürlich die Inhaltsstoffe:

 

Die Faustregel für Smoothies oder Säfte:

Setze 1/3 Obst und mindestens 2/3 Gemüse ein

(nach Volumen, nicht Gewicht)

 

Das ist wichtig, sonst schießt dein Blutzuckerspiegel nur unnötig in die Höhe.

 

 

Warum nicht gleich einen Vitamix?

Victoria Boutenko schreibt in ihrem Buch "Grüne Smoothies" (sie ist quasi die Erfinderin der grünen Smoothies):

 

Besonders die Zellulosefasern von grünem Blattgemüse, Kräutern und Wildkräutern sind sehr robust und durch einen normalen Küchenmixer nicht effektiv aufzubrechen.

 

Deshalb sollte ein Hochleistungsmixer mindestens 28 000 Umdrehungen pro Minute draufhaben, damit die Fasern des Blattgemüses richtig gut aufgebrochen und das reinigende Chlorophyll und die weiteren Vitalstoffe optimal für die Verdauung aufgeschlossen werden kann.

So können wir aus dem Grünzeugs einfach das Beste herausholen.

 

Für Veganer und Rohköstler

ist ein Hochleistungsmixer das wichtigste Gerät in der Küche.

 

Das beliebteste Gerät ist der Vitamix, bzw. bleibt der Vitamix für viele ein Traum, denn das ist der Ferrari unter den Mixern- ich liebäugle ja auch schon ein kleines bisschen, aber er ist halt echt teuer...

 

 

Mit einem Hochleistungsmixer lassen sich richtig cremige Suppen herstellen, ohne dass noch lästige Minibröckchen den Appetit ein bisschen trüben.

Mir ist aufgefallen, dass der Thermomix hier leider an seine Grenzen stößt, außerdem ist es sehr schade, dass es den Mixtopf nicht aus Glas gibt, dass man schön sehen könnte, was sich in dem Topf so abspielt.

 

Damit dieser Blog-Artikel nicht so lang wird, stelle ich meine weiteren Lieblinge im nächsten Artikel vor.

Über Anregungen freue ich mich immer sehr!

 

UPDATE Juli 2018:
Ich habe es getan! Ich habe mir einen Vitamix zugelegt! Ich bin stolz und aufgeregt und überglücklich!

Nach einem halben Jahr Rohkost habe ich eingesehen, dass ich um diesen großartigen Hochleistungsmixer nicht herumkomme. Mit Vergnügen probiere ich gerade grüne Smoothie- Rezepte aus, das passt auch prima zu diesem heißen Wetter.

Einige Smoothies habe ich sofort in der Biotonne entsorgt, doch langsam bekomme ich den Bogen raus und habe auch schon echt Leckere produziert... Bericht folgt ;-)

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

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