2017-05_Wer steckt hinter Access Consciousness®?

Wer steckt hinter Access Consciousness®?

Gary Douglas und Dr. Dain Heer

 

Anfangs suchte ich im Netz nach einem Pferdefuß bzw. einer Antwort.

Ich tippte also in die Suchmaschine ein: „Was ist Access Consciousness®?“, wollte aber eigentlich wissen:

 

„Wie verdienen die ihr Geld?

Ist das eine Firma? Ein Franchise-Unternehmen?

Eine Marke? Eine Gehirnwäsche? Ein Verein? Eine Sekte???“


 

Leider wird die "Was ist"- Frage nicht beatwortet mit „Access Consciousness® ist das oder das…“, sondern mit Sätzen, die etwa so beginnen:

 

Access Consciousness® hat das Ziel…

Access bietet eine Vielfalt an Werkzeugen …

Access Consciousness® bemächtigt dich...

Bei Access geht es darum…

Das Ziel von Access ist es,…

Access Consciousness® erlaubt dir, …

 

Das hat mich echt genervt.

 

Als Pfälzer Mädel dachte ich nur: „Herrschaft, jetzt sagt doch endlich e mol en grade Satz!!!“

(Auf deutsch: Kommt endlich mal auf den Punkt!)

 

Dann tauchen bei den Erklärungen auch noch ständig komische Ausdrücke auf, wie „Access Consciousness® gibt dir Werkzeuge (tools) in die Hand...“

 

Sorry, "tools" im Zusammenhang mit Computerprogrammen kann ich ja noch akzeptieren, aber eigentlich ist ein Werkzeug für mich ein Hammer, eine Säge oder von mir aus ein Kugelschreiber.

 

Etwa in jedem 2. Satz findet sich der Begriff "kreieren".

Ich konnte mir zwar vorstellen, was mit „Probleme kreieren", oder "sein Leben neu kreieren" gemeint ist, doch dann kam das Gegenteil, und zwar "unkreieren" ins Spiel.

(Ich habe eine Weile gebraucht, um zu kapieren, dass das nicht "UMkreieren" heißt, sondern tatsächlich UNkreieren, das ist kein Schreibfehler!)

Also, das ging ja gar nicht!

 

Ich war wirklich kurz davor, auszusteigen. Mir wurde das langsam zu blöd. Aber zum Glück war ich viel zu neugierig um aufzugeben...

 

Auch wenn ich inzwischen meinen Frieden mit diesen befremdlichen Ausdrücken und Beschreibungen gemacht habe (ich muss sie schließlich nicht benutzen, es reicht ja, wenn ich sie verstanden habe), so finde ich persönlich diese Formulierungen sehr ungünstig für Neueinsteiger.

 

Das hat gar nichts mit schlechter Übersetzung zu tun, diese Begriffe sind gewollt und werden mit Begeisterung und Hingabe genutzt.

Das Ganze wird dann auch noch in verwirrende Fragesätze verpackt, und mit diesen offenen Fragen werden die Neulinge bombardiert- sorry, da darf eben auch keiner böse sein, wenn das bei so manchem „Unwissenden“ auf Ablehnung stößt und man sogar an eine Sekte denkt.

 

ABER ich kann dich beruhigen:

Access Consciousness® ist keine Sekte.

Und nicht nur für „ausgesuchte“ Menschen geeignet.

Du musst auch nicht komisch reden, um „dazu“ zu gehören.

Du kannst einfach Access Consciousness so für dich zu nutzen, wie es zu dir passt.

 

Ich sehe Access Consciousness als einen großen Kuchen oder einen Raum voller Geschenke- deshalb esse das, was dir schmeckt und nehme davon weg, was dir gefällt.

(Und genau deshalb schreibe ich ja diesen Blog.)

 

Das Schöne ist ja: bei Access Consciousness hast du immer die Wahl, das ist auch deren Motto. Du bist in nichts eingeschränkt und von niemandem abhängig. Es geht immer nur um Dich und um DEINE Wahl. Also genau mein Ding!

 

Es geht hier lediglich um eine völlig andere Sichtweise, mit der es sich super leben lässt.

 

Meine eigene Definition lautet also so:

 

Access Consciousness® (angefangen mit Access Bars®) nenne ich "alternative Sichtweise und energetische Heilmethode".

Wer zum Beispiel Reki, Matrix-Transformation, Feldenkrais, Pencil-Massage, Oseopathie, Cranio-Sakral usw. kennt, der versteht auch, dass sich die Access Bars dort locker einreihen können. Psycho-Therapeuten, Persönlichkeits-Trainern und Yogalehrer finden immer mehr Gefallen daran.

 

Bei Access Consciousness® gibt es Ausbildungen wie überall auch. Die Ausbildung ist für jeden Therapeuten oder Trainer geeignet, der diese Techniken bei seinen Kunden bzw. Patienten anwenden möchte, oder aber auch für Privatpersonen, die sich selbst behandeln möchten (oder auch die Familie, Freunde...)

 

Access Consciousness® ist ein geschützter Begriff, der zusammengefasst dafür steht, neue Methoden und Sichtweisen zu lernen, mit denen jeder sein Leben positiv verändern kann.

(Das ist wohl mit „Tools“ gemeint.)

 

Mit diesen Techniken kommst du mit dir ins Reine, findest deinen inneren Frieden und genießt wieder die reine Lebensfreude.

 

Und wer steckt denn nun hinter Access Consciousness®?

Der Amerikaner Gary Douglas ist der Gründer von Access Consciousness® und der Entwickler der Access Bars®.

 

Laut den Daten, die ich habe, hat er bereits vor zwanzig Jahren sein Konzept entwickelt und die Bars erforscht. Er befand sich zu dieser Zeit in einer schweren Lebenskrise, doch leider konnte ich bis jetzt noch nichts Genaueres darüber herausfinden. Es interessiert mich brennend, wie er die Bars erforscht hat bzw. überhaupt auf die Bars gekommen ist. Es heißt, er habe Talente in „Psychic und Channel“, doch so genau habe ich mich noch nicht mit seiner Vita befasst und so weit bin ich noch nicht vorgedrungen, werde es aber noch tun.

(Ich musste Prioritäten setzen: Bars- und Yoga-Kurse geben, mich weiterbilden und Blogartikel schreiben… aber irgendwann finde ich die Zeit dazu, versprochen!)

 

Recht schnell stieß Dain Heer (er nennt sich Dr. Dain Heer, aber ob er wirklich einen Doktortitel hat, habe ich nicht herausfinden können. Er ist Chiropraktiker) zu ihm, zunächst als Patient (Selbstmordkandidat), mutierte dann zum treuen Fan und anschließend zu seinem Freund und Geschäftspartner.

 

Sie entwickelten gemeinsam die Methode weiter.

Gary Douglas gründete die Firma Access Consciousness® aus folgendem Grund:

Er sagt von sich selber, er sei kein Guru und möchte auch gar keiner sein. Alles das, was er gechannelt, herausgefunden und durch Ausprobieren weiterentwickelt hat, kann jeder lernen und jeder weitergeben, das alles sei nicht von seiner Person abhängig.

Und wenn es ihn einmal nicht mehr gibt (immerhin dürfte er an die Siebzig sein), können alle Methoden immer noch weitergegeben werden.

 

Er und Dain tingeln durch die ganze Welt und halten Seminare und Kurse.

Und da die Menschen richtig glücklich und beschwingt aus den Seminaren kommen, wird auch schnell der Gedanke an eine Sekte laut.

Nun, es passt ja auch zu einer Sekte, dass die Leute total geflasht aus Vorträgen kommen, doch meist, weil sie einer mächtigen Gehirnwäsche unterzogen worden sind.

In den AC-Seminaren passiert aber das genaue Gegenteil einer Gehirnwäsche: Der Hirnschrott wird eher beseitigt und das Gehirn gereinigt.

 

Außerdem ist eines der wichtigsten Mottos (Tools) von Access:

 

Du hast IMMER eine Wahl!

 

Und in einer Sekte hast du überhaupt keine Wahl, eine Sekte ist absolut beratungsresistent und gibt sich verschlossen.

Access hingegen ist total offen, nimmt neue Impulse sofort auf und entwickelt die Methoden ständig weiter. Und du wirst zu nichts genötigt oder gedrängt.

 

Und wie verdienen die beiden ihr Geld?

Die Kurse und Seminare sind vergleichsweise teuer (und ich bin bereits hochwertige und hochpreisige Workshops gewohnt), die Lizenzen und Lizenzverlängerungen auch. Außerdem gibt es Mitgliedsbeiträge (für die, die wollen), Bücher, Vorträge und viele, viele (teure) Aufbaukurse und "Foundations".

 

Aber auch da habe ich die Wahl:

Meine Bars-Sessions darf ich auch ohne Vorgabe oder Lizenz geben und berechnen wie ich will.

 

Mit einer Lizenz darf ich dann Access Bars®-Practioners selber ausbilden. Aber auch das muss ich nicht tun; ich darf mir das selbst auswählen.

 

Unabhängig, bei wem die Workshops angeboten werden, kosten diese "Ausbildungen zum Access-Bars-Anwender" immer genau gleich und fließen an den Ausbilder.

Die Preise sind tatsächlich weltweit identisch, das funktioniert dann wohl so franchise-mäßig.

 

Ganz ehrlich?

Es ist mir völlig egal, wie viel Geld die beiden an mir verdienen. Ein Energieausgleich hat auf jeden Fall stattgefunden und das passt.

Ich finde es okay und sie haben es sich verdient, denn was ich gelernt habe, ist so hilfreich und großartig und deshalb jeden Cent wert.

Ich gönne den beiden von Herzen ihren Erfolg und ihr persönliches Glück. Zumal die beiden ja auch nicht unsympathisch sind.

 

Von Abzocke kann wirklich keine Rede sein, denn ich muss kein Mitglied sein, um Kurse zu geben, und auch die Foundations und Aufbaukurse sind freiwillig. Ich kann mir das nehmen, was ich will und auch nur das umsetzen, was ich will.

Die Entscheidung bleibt immer bei mir- und genau das ist eines der wichtigsten "Werkzeuge" von Access.

 

Aber da es mich so gepackt hat, mache ich natürlich noch ein bisschen weiter, und das zahle ich dann auch gerne.

 

Wie heißt es doch so schön:

 

Teuer ist das, was du dir selber nicht wert bist.

 

 

Sei du selbst und verändere die Welt

 

Einer der häufigsten Werbesätze von Access Consciousness® lautet:

 

Das Ziel von Access ist: “Sei du selbst” und verändere die Welt.

 

Das ist übrigens auch der gleichnamige Titel von Dr. Dain Heers Buch zu diesem Thema.

 

Ich finde, der Titel klingt sehr „groß“, um nicht zu sagen größenwahnsinnig. Der Titel trifft zwar den Punkt, aber das muss man auch erst einmal verstehen.

 

Mit “Sei du selbst” ist gemeint, deinen wahren Kern wieder auszugraben und freizulegen. Einige Erklärungsversuche hierzu findest du meinem letzten Blogartikel hier.

 

„Verändere die Welt“ klingt ja wirklich ein bisschen megaloman. Anfangs hätte mir "verändere DEINE Welt" eigentlich besser gefallen, doch wenn ich jetzt so darüber nachdenke, und mich frage:

 

Was wäre eigentlich, wenn jeder Mensch auf dieser Welt

mit sich total im Reinen wäre?

Gäbe es dann überhaupt noch

Gier?

Missgunst?

Unmoral?

Diktatoren?

Kriege?

 

dann ist die Idee vielleicht doch nicht so größenwahnsinnig...

 

Ich wünsche mir wirklich nichts sehnlicher als Frieden auf dieser Welt, gerade in der heutigen Zeit. Und wenn mein kleiner Beitrag mit diesem Block einigen Menschen zu ihrem inneren Frieden verhilft, so ist das doch schon mal ein Anfang.

 

Im Kleineren betrachtet, haben wir alle schon erlebt, wie sich unser Umfeld automatisch verändert, sobald wir uns selbst ändern. Wie heißt es so schön: „Wenn du möchtest, dass sich die Menschen ändern, so fange bei dir an.“

Es ist kein Geheimnis, dass dich die Menschen in deiner Umgebung freundlicher behandeln, sobald du offen und freundlich auf sie zugehst, (anstatt vielleicht wie sonst übellaunig und stoffelig), aber es geht noch tiefer, nämlich dass sich deine Mitmenschen in deinem Dunstkreis auch besser FÜHLEN, sobald du dich besser fühlst.

 

Und das kann sich tatsächlich auf etwas Größeres ausweiten, wenn wir das vom energetischen Gesichtspunkt aus sehen und wir uns klar machen, dass alle Menschen auf eine Art miteinander vernetzt sind.

 

Und weil auch das so ein komplexes und unglaubliches Thema ist, werde es in einem eigenen Beitrag näher betrachten.

 

Was mit Werkzeugen (tools) gemeint ist:

(Ich gebe zu: Es ist tatsächlich schwierig, einen anständigen Begriff dafür zu finden… wie wäre es mit Technik, Methode, Strategie?)

 

Ein „Werkzeug“ sind die Access Bars, die habe ich ja schon erklärt. Guckst du hier.

 

Zusammen mit dem Clearing-Statement® (der Harry-Potter-Spruch), löschen wir mit den Bars den ganzen Hirnschrott, der uns belastet und unnötig beschäftigt.

 

So können alte Glaubenssätze, Muster, Ideen, die Du im Laufe der Jahre und Jahrzehnte angesammelt hast, entrümpelt werden. Das habe ich unter „POC and POD“ erklärt, hier.

 


Die Kurzform "POD und POC" findest du auf dem Gelassenheit-to-go-Armband.

 

Die Armbänder verschenke ich an meine Blogleser.

 

Hier kannst du nachlesen, wie das Armband wirkt und wie du es bekommst.


 

Ein weiteres wichtiges „Werkzeug“ ist: Fragen stellen, aber nicht darauf antworten.

(Hier ist ein Blogartikel dazu.)

 

Weitere nützliche Strategien von Access Consciousness® sind:

 

Reinspüren: Fühlt es sich leicht an? Dann mach weiter. Fühlt es sich schwer an? Dann wechsle die Richtung. (Das werde ich noch genauer erklären)

 

Alle Bewertungen aufgeben: Bewerten und Vergleichen ist der sicherste Weg zum Unglücklichsein. (Auch das ist ein Thema für sich, kommt noch)

 

Mit Energien umgehen lernen: Sie erkennen und entlarven. Dann kannst du sie loswerden und gegebenenfalls an den Absender zurückschicken, oder aber auch für dich nutzen.

 

Und mit diesem Thema befasse ich mich nun als nächstes. Die ersten Blogartikel dzu gibt es schon, hier kommst du zur Übersicht.

 

(Ach ja, übrigens: mein persönlicher Ausdruck für UNKREIEREN ist „ungeschehen machen“ oder auch „den Samen zerstören“ oder einfach "etwas aufgeben". Auch dazu irgendwann mehr.)

 

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Herzlich, Deine Lina Labert

 

 

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Eine Liste mit den Links zu allen Artikeln mit Kapiteln zum Thema

"Wut/Emotionen" und "Energien verstehen" findest du hier.


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