2017-15_Energien verstehen Teil 5: Anteilnahme

Energien verstehen (Teil 5)

Wolf Weisheit: Sei verlletzlich, zeig Anteilnahme

Die Anteilnahme

(Das ist Kapitel 3 meiner Geschichte über Emotionen)

 

Und es gibt die 3. Wolf-Weisheit:

Sei verletzlich!

(„Schotten runter“ statt „Schotten dicht“!)

 

Es geht nun überwiegend weiter mit schwierigen "Beziehungskisten".

 


Dieses Phänomen kennen viele:

 

„Ich verstehe das nicht, ich suche mir wieder und immer wieder den gleichen Typ Mann heraus, dabei will ich das doch gar nicht!

Ich wünsche mir eigentlich einen Mann, der das und das und das tut oder so und so und so ist. Aber immer wieder treffe ich nur auf solche Typen, die sich dann entpuppen als den gleichen…hmhmhm…, den ich schon hatte, und das passiert mir immer wieder!“

...

Natürlich gilt das auch umgekehrt für Männer, doch ich vermute mal, dass dieser Blog mindestens zu 90% von Frauen gelesen wird, deshalb mögen mir die Männer verzeihen, wenn ich nur in der weiblichen Form schreibe…

 

Ich habe bewusst keine Eigenschaften erwähnt, denn DEN „Traumpartner“, den alle wollen, gibt es nicht.

 

Jeder hat seine eigene Vorstellung, wie ein Traumpartner sein muss.

In diesem Artikel geht es darum, dass man sich oft das Gegenteil bzw. etwas völlig anderes in sein Leben holt, als man eigentlich will.

 

Übersicht von Kapitel 3

Kapitel 3: Die Partnerwahl

Das ist das dritte Kapitel meiner Geschichte, in der ich erzähle, wie ich meine Emotionen (vor allem meine Wut) nach vielen vergeblichen Versuchen und unendlich vielen Jahren in den Griff bekommen habe.

 

Liebe und Partnerschaft sind immer vorherrschende Themen. Jeder Mensch verbringt – und vergeudet- nun mal sehr viel Zeit und Energie mit dem Thema Beziehungen.

 

Jeder wünscht sich eine perfekte Beziehung, auch wenn das vielleicht so mancher abstreitet und somit auf „cool“ macht (Ich denke da gerade an die Fabel mit dem Fuchs und die Trauben…). Es gibt so viele unterschiedliche Bewertungen und Ansichten, was wahre Liebe ist oder nicht, aber schlauer macht das niemand.

 

In diesem Kapitel geht es um meine verzweifelten Versuche, einen Menschen zu finden, der mir Halt im Leben gibt und die Bestätigung, dass ich doch nicht so schlecht bin, wie ich glaubte.

 

Leider fand ich nur Menschen, die mich in dieser irrigen Ansicht, ich sei nichts wert, nur bestätigten, bis…

ja bis…

... zum Glück gibt es ja ein Happy End!

 

(Die ersten beiden Kapitel dieser Geschichte habe ich unten noch einmal verlinkt.)

 

Als Kind meiner Eltern hatte ich also versagt- glaubte ich bisweilen.

In meinen Beziehungen wollte ich deshalb alles besser machen, doch das Gegenteil war der Fall.

Sie liefen richtig mies, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich mir immer wieder einen Menschen ins Leben holte, der genau so scheiße drauf war wie meine Mutter.

Meine Mutter zeichneten viele Eigenschaften aus, die mich stinksauer und aggressiv machten.

 

Und eigentlich ging ich Menschen, die so ähnlich drauf waren, aus dem Weg oder ich zeigte ihnen heftig die Zähne.

 

Kapitel 3.1: Was machte mich wütend?

Zusammenfassend kann ich heute sagen, dass ich auf alle Menschen wütend war, die nicht offen waren und mich nicht an sich heranließen.

 

Leider trifft das auf eine sehr große Personenzahl zu. Wir Menschen haben die Offenheit verlernt und Zurückweisung äußert sich ganz unterschiedlich.

 

Besonders schlimm fand ich die „ewigen Opfer“, die ständig jammern und sich über andere beschweren, aber nie selbst an etwas schuld sind und lieber ersticken würden, bevor sie sich zu einer Selbstreflexion oder zu einem Eingeständnis durchringen.

 

Auch bei „schwachen“ Leuten, die sich gerne hängen lassen und in Selbstmitleid zerfließen, zerrte meine Wut wild an der Kette.

Das lag wohl daran, dass ich ständig mein eigenes Selbstmitleid bekämpfte und alles tat, um mich „zusammenzureißen“. Kämpferin eben. Vielleicht zeigte ich mich deshalb solchen Menschen gegenüber extrem ungeduldig, weil sie sich an mich selbst erinnerten.

 

Zurückweisung, Interessenlosigkeit, Gefühlskälte, jede Form der Beleidigung (oft verpackt in einen „Witz“ oder dummen Spruch), Respektlosigkeit, abfälliges Verhalten, Arroganz, Egoismus, das alles waren Dinge, die ich von meiner Mutter kannte.

Und mich machte dieses Verhalten, ganz gleich ob es mich traf oder jemand anderen, sehr schnell und heftig aggressiv.

 

Wenn man für solche Eigenschaften sensible Antennen hat, dann ist die Welt leider voll von rücksichtslosen und arroganten Menschen, und meine Wut fand eigentlich immer Nahrung.

 

Kapitel 3.2: Mieser Anfang- wird das besser?

All meine Partnerschaften begannen mies- und wurden nicht besser.

 

Deshalb bin ich heute immer hellhörig, wenn eine Frau jammert (wie gesagt, es trifft auch Männer und es gibt alle Varianten, aber mit dem ganzen Gender-Kram will ich bitte erst gar nicht anfangen), ihr Mann habe sich „erst in der letzten Zeit sooooo verändert…“

 

Es mag diese Veränderungen ja wirklich geben, aber das, was ich erlebt habe, war bisher stets das Gleiche, egal ob das mir oder Bekannten passiert ist:

 

Zum Arschloch wird man nicht, man ist es schon.

 

Die „Veränderung“ findet meist im Partner schafft, der das Arschloch vorher mit anderen Augen gesehen hat.

 

Heute kann ich nur raten:

Wenn deine Beziehung schon kompliziert ist, bevor es überhaupt eine richtige Beziehung ist, dann nimm die Beine in die Hand und hau ab!

Das Leben ist einfach zu kurz, um sich mit Exfreundinnen, Suchtproblemen, Schulden, Bewährungsauflagen, falschen Freunden und anderen Schwierigkeiten herumzuschlagen.

 

Du bist nicht die großartige Mutter Theresa, die selbst gesagt hat:

„Du kannst nicht die ganze Welt retten“!

 

Meine Beziehungen begannen immer kompliziert, ich hatte die komplette Bandbreite wie oben beschrieben nach und nach durch.

Und nicht, weil es Liebe auf den ersten Blick war und ich total hingerissen- NEIN!

 

Diese Typen machten mich anfangs nicht einmal richtig an, ABER:

 

Es war wohl die Herausforderung, auch wenn das total bescheuert klingt:

 

Hurra, ein Problem, das nicht meines war,

und ICH konnte helfen, konnte jemandem beistehen!

Und wenn wir das dann alles gemeinsam durchgestanden haben,

dann kommen wir zur Ruhe und leben glücklich bis an unser Ende…

haaa haaa...

 

So oder so ähnlich habe ich wohl getickt, und da bin ich ganz sicher nicht alleine.

Ein bisschen Helfersyndrom steckt in jedem von uns, und die Beweggründe, sich freiwillig in Verstrickungen zu stürzen für einen Menschen, von dem wir bis dato noch gar nicht wissen können, ob er’s überhaupt wert ist, sind ganz vielschichtig.

 

Irgendwann hast du dann so viel Energie in diese problemgeladene „Beziehung“ gesteckt, dass du den Notausgang gar nicht mehr findest.

Dann kommt die Resignation: „Was soll‘s, dann ziehst du es halt weiter durch...“

 

Das ist schlimm, aber viele halten sich lieber an einer frustrierenden Beziehung fest, als alleine zu sein. Das ist die Angst vor Veränderung.

 

Das hat nichts mit „dumm sein“ zu tun, „Verliebtsein“ ist das aber auch nicht.

Da ich es selbst kenne, habe ich vollstes Verständnis.

 

Es ist einfach ein Zeichen, dass man selbst so dermaßen verkorkst ist, dass man sich lieber selbst mit anderer Leute Mist bewirft, und so den eigenen Problemberg in die Ecke schiebt.

 

Also: bevor du dich um deine frustrierende Beziehnung kümmerst, mach dich frei und kümmere dich um dich selbst! Andersrum funktioniert das NIE.

 

Kapitel 3.3: Griff ins Klo!

Genau diese Attribute, die mich so wütend machten, zeigten in der Vergangenheit all meine Partner- egal, wen ich mir als nächstes aussuchte.

(Manchmal hatte ich auch einfach nur einen Langweiler erwischt- das wollte ich nun aber auch nicht, und solche Typen konnte ich seltsamerweise gleich wieder in den Wind schießen...)

 

Ich fragte mich wirklich oft, was ich verbrochen habe, dass ich SO abgestraft wurde!

 

Es soll Therapeuten geben, die dieses „Phänomen“ psychologisch beweisen und erklären können.

Doch selbst wenn: Was bringt es, dass man WEISS, dass man immer und immer wieder den gleichen Fehler macht, wenn man das doch eigentlich gar nicht will?

 

Erst viel später wurde mir bewusst, dass ich gar nicht anders konnte.

Ich hatte mich ja selbst abgeschottet gegen alles, was mir vermeintlich wehtat. So abgeschottet ist es unmöglich, sich selbst zu akzeptieren, geschweige denn sich selbst zu lieben.

Ständig machte ich mich selbst herunter und kritisierte mich. Und dann holte ich mir auch noch genau die Menschen in mein Leben (Partner, aber auch ein paar „Freundinnen“), die mich darin tatkräftig unterstützen. Sie hatten mich eigentlich ganz genau so herunter gemacht (auch wenn das oft in ein „Späßchen“ verpackt wurde) und mich kritisiert („Mit dir hält es doch kein Mensch aus, sei froh, dass du mich hast“), wie ich es selber immer tat.

 

„Mit dir hält es doch kein Mensch aus“, war ein Glaubenssatz, der mich viele Jahre begleitet hatte.

 

Und ich hockte abgeschottet in meiner Höhle und wetterte insgeheim auf alle, die so böse zu mir waren. Ich dachte, das würde mich schützen, doch das Gegenteil war der Fall. Ich nährte nur meine Opferrolle.

 

Ich wollte doch nur meinen Frieden und Gelassenheit finden, meine Wut loszuwerden und endlich glücklich leben! Doch genau die Menschen, die ich mir ausgesucht hatte, hinderten mich daran.

 

Abbrechen konnte ich diese frustrierenden Beziehungen dennoch nie sofort und zog das Ende jahrelang in die Länge, auch wenn ich sehr schnell gespürt hatte, dass mir das nicht gut tat.

 

Ich hatte eben noch nicht so viel Erfahrung im „gut fühlen“, und außerdem war ich schon immer eine Kämpferin.

 

Ich rebellierte ja schon mein halbes Leben:

Gegen die Schuldzuweisungen meiner Eltern hatte ich mich schon immer innerlich gesträubt und wollte unbedingt beweisen, dass sie falsch lagen.

Also MUSSTE ich diese Beziehungen hinkriegen, dann konnte ich endlich zeigen, dass deren Unglück an ihnen selber lag!

 

Ich KONNTE mich glücklich machen!

Ich KONNTE einen anderen Menschen glücklich machen!

Ein Mensch KONNTE es mit mir aushalten!

 

Und das musste ich mir unbedingt beweisen, das wurde zu meiner Mission- auch wenn ich noch so mies dafür behandelt wurde.

 

Natürlich kann das nicht funktionieren, das weiß ich heute auch ohne POD und POC... aber sag das mal einer jungen Frau, die so verzweifelt darum kämpft, endlich mal alles richtig zu machen!

 

Solltest du in einer Partnerschaft feststecken, in der du dich eigentlich nicht so wohlfühlst, empfehle ich dir ein paar offene Fragen, um etwas klarer zu sehen.

Je allgemeiner du sie hältst, umso mehr Antworten werden sich auftun:

 

Ist es das, was ich mir wünsche?

 Wie kann es besser werden?

 Was hält mein Leben noch für mich bereit?

 Welche großartigen Abenteuer werde ich noch erleben?

 

 Du wirst staunen, welche Möglichkeiten dir das Universum anbietet!

 

Du hast dir nur deshalb immer und immer wieder den "gleichen Mist" gewählt, weil du ihn dir insgeheim gewünscht hast.

"Bitte, und dir wird gegeben" ... über Wünsche habe ich ja schon einen Artikel geschrieben, doch dieses Thema werde ich noch öfter behandeln.

 

Zunächst graben wir wieder unser Bewusstsein aus und legen es frei, damit wir nicht immer wieder auf unseren Verstand reinfallen.

 

Nur so kannst du endlich etwas Neues für dein Leben wählen.

Gelassenheit-to-go-Armband POD und POC Access Consciousness

 

Und vergiss das großartige Pod und Poc nicht, dass dir hilft, Emotionen und Glaubenssätze als Energien zu erkennen, die sich ganz leicht loswerden lassen.

 

Falls du noch kein Gelassenheits-Armband hast, das dich an den Löschungssatz erinnert, schreibe mir einfach über den Kontakt, ich schicke dir gerne eins.

 


Kapitel 3.4: Hart aber herzlich

Es war ja nicht alles schlecht:

Durch mein ständiges Rebellieren gegen alles und jeden habe ich mir zwar nicht nur Freunde gemacht, ich schaffte es aber auch, mich nach und nach freizuschaufeln.

 

Irgendwann glaubte ich das wirklich, wenn ich behauptete: „ist ist mir sch...egal, was die Leute von mir denken!“

 

Ich legte mir einen großartigen schwarzen Humor zu, und steckte mir hohe Ziele.

Ich biss mich durch und zeigte bei dem Erreichen meiner Ziele eine Hartnäckigkeit, die ich heute noch habe. Langweilig war mein Leben noch nie- irgendwas ging immer.

 

Ich interpretierte mir mein Leben so, dass ich eben zu oft verletzt worden war und dadurch so geworden bin, wie ich nun mal war.

Diese Verletzungen waren dann wohl auch der Grund, warum ich auf der anderen Seite so „verletzlich“ geworden bin: Denn ganz im Gegensatz zu meiner gnadenlosen Wahrheitsliebe entwickelte ich eine Empathie, die mir ziemlich zu schaffen machte.

Ich konnte kaum mehr einen Film schauen ohne zu heulen- da gab es selbst im dunklen Kino sehr viele peinliche Momente. Jede große Freude oder jedes große Leid saugte ich auf wie ein Schwamm und suhlte buchstäblich darin.

Ich spürte die Emotionen meiner Mitmenschen so heftig wie sie selbst. Das war echt schon nervig, doch da hatte ich mich absolut nicht im Griff. Meine Freundinnen hatten mich also „ganz oder gar nicht“: grundehrlich, aber auch sehr gefühlvoll.

 

Wie gesagt, krasser Gegensatz zu meiner spitzen Zunge, mit der ich mich schützte.

Was ich in meinen Beziehungen nie schaffte, kriegte ich locker in meinem restlichen Umfeld hin: Mich zu wehren, bis aufs Messer, um für Gerechtigkeit und um Respekt zu kämpfen.

 

Auf diese Weise konnte ich doch eine Art Selbstvertrauen entwickeln, wenn auch auf sehr trotzige, bissige Art und Weise.

Ich konnte mich so zumindest vor Verletzungen schützen.

 

Wie heißt es so schön? „Hart aber herzlich“.

Kapitel 3.5: Anmerkung

Wenn ich nun meine Geschichte nochmal so durchlese, dann fällt mir auf, dass ich sehr dramatisch und fast ausschließlich negativ geschrieben habe, obwohl ich das heute gar nicht mehr so sehe.

 

Das liegt daran, dass ich mich hauptsächlich beim Beschreiben auf meine Wut und derzeitige Sichtweise konzentriert habe, weil ich ja anhand meines Beispiels zeigen möchte, dass sich eine völlig neue Betrachtungsweise lohnt, wenn es um „unliebsame“ Verhalten, Denkmuster oder Emotionen geht, die man loswerden möchte.

 

Trotzdem muss ich noch einmal klarstellen, dass mein Leben ganz bestimmt nicht nur durchweg scheiße war.

Es gab auch viele schöne Momente (wenn meine Tiefen vielleicht immer abgrundtief waren, so waren meine Höhen sicher auch überdurchschnittlich hoch), und ich habe auch ganz bestimmt nicht nur Arschlöcher in meinem Leben gehabt.

Ich habe sehr viele großartige Persönlichkeiten kennengelernt und auch viele tolle Freundschaften, die teils (mitunter mit längerer zeitlicher Unterbrechung) bist heute noch anhalten und mein Leben sehr bereichern.

Und ich bin sicher, dass auch ich für meine Mitmenschen eine Bereicherung bin.

 

Wenn ich heute so über mein Leben nachdenke, so sind die ersten einunddreißig Lebensjahre vielleicht nicht optimal gelaufen, doch ich bin jetzt 47 und kann bereits auf 16 absolut glückliche Jahre zurückblicken.

Ich stehe an einem Punkt, an dem ich täglich meine Lebensfreude, meine PFÄLZER LEBENSLUST spüre und einfach glücklich, dankbar und zufrieden bin.

Und ich habe noch so viele geile Jahre vor mir...!

 

Wenn ich heute die Wahl hätte, diesen steinigen Weg noch einmal zu gehen, nur um damit wieder an diesen Punkt zu kommen, dann würde ich das wieder tun.

 

Nie und nimmer wollte ich mein Leben gegen ein anderes eintauschen, selbst wenn ich dann vielleicht „wohlbehütet“ aufgewachsen wäre und die Tiefen des Lebens vielleicht nicht ganz so tief gewesen wären.

 

Wer weiß, dann würde ich jetzt ein Leben im langweiligen „Einheitsbrei“ führen... nein, ich denke, es hat alles so sein müssen.

 

Mein bisheriges Leben hat einen Grund gehabt.

Zumindest weiß ich heute das zu schätzen, was ich habe. Sonst hätte ich vielleicht mein Glück gar nicht erkannt, auch wenn ich mit der Nase draufgefallen wäre?

 

Und meine „Wut-Vergangenheit“ kann schließlich auch noch ein wichtiger Beitrag werden.

 

Wenn das, was ich schreibe, auch nur einigen wenigen Menschen hilft, aus IHRER Wut herauszukommen, dann ist das meine Aufgabe und mein Geschenk an alle, die es haben möchten.

 

Was für ein schönes Gefühl!

Kapitel 3.6: Fazit und eine andere Sichtweise

So, genug gesülzt, nun komme ich noch einmal auf meine Partnerwahl zurück und den Schwierigkeiten, die damit zusammenhingen:

 

Wie gesagt, ich suchte mir Typen, die meiner Mutter ähnelten, nicht, um mich selbst zu quälen, sondern um mir (und ihr) zu beweisen, dass ich DOCH liebenswert bin.

Weil ich es ja nie verstanden hatte, warum diese Menschen so zu mir waren und ich immer glaubte, ich alleine sei schuld daran.

 

Und wer dieses Gefühl des Versagens kennt, der weiß auch, dass dir hunderte Menschen, die es gut dir meinen, einreden können, dass das NICHT so ist, du wirst ihnen nicht glauben.

 

Du glaubst weiterhin dieser kleinen Energie, die dir den Glaubenssatz eingepflanzt hat, dass DU der Loser bist!

 

Und da kommen wir wieder zu POD und POC, und das ist der entscheidende Unterschied:

 

Es muss genau DIESER Samen zerstört werden, also genau dieser Augenblick, ab dem ich geglaubt habe, nicht liebenswert und unfähig zu sein.

Dieser Moment muss ungeschehen gemacht werden. Denn bleibt dieser Samen drin, kannst du noch so viel Unkraut rausreißen, es wächst immer wieder nach.

 

Deshalb bringen auch Therapien und Verhaltens-Strategien nichts, denn damit glaubst du ja, das Problem sei deins, und das versuchst du, durch diese Therapien zu lösen.

Das ist ungefähr so, als wenn dir nachts vor deinem Haus der Schlüssel runterfällt, und du suchst ihn zwei Straßen weiter unter einer Laterne, weil da eben Licht ist und vor deinem Haus alles dunkel. (Mehr davon in dem Kapitel 2 meiner Geschichte.)

 

Das ist mit dem "POC" aus dem Clearing-Statement gemeint: Der „Point of Creation“, der Moment, an dem sich dieser belastende Glaubenssatz eingepflanzt hat.

 

Und jeder hat viele POCs, glaube mir. Wer kennt sie nicht?

 

Ich bin’s nicht wert.

Ich kann das nicht.

Ich bin schuld.

Keiner kann mich richtig leiden.

Das werde ich nie hinkriegen.

Ich habe kein Talent.

Das ist unmöglich.

 

Ich erinnere wieder an die Energien, mit denen wir uns solche Ansichten und Glaubenssätze einfangen und hauen sie schnell weg mit dem Löschungssatz:

 

 

“Right and Wrong, Good and Bad, POC, POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds®”

 

Hier kannst du nochmal nachlesen, wie und warum es wirkt und funktioniert.

 

Mit diesem Löschungssatz wurde mir schlagartig klar, dass ich eine andere Wahl habe, als das Opfer meiner Vergangenheit zu sein. Ich konnte plötzlich etwas ganz anderes wählen!!!

 

Nun kommen wir aber noch einmal zu meiner Wut zurück und zu den Eigenschaften und Verhalten von Menschen, die mich sehr wütend machten:

 

Jetzt erst habe ich erkannt, dass all diese Eigenschaften und Verhaltensweisen eine Gemeinsamkeit haben:

 

Diese Menschen ließen mich nicht an sich heran!

 

Egal, ob Arroganz, „ewiges Opfer“, Egoismus usw: Das sind alles Strategien, um „die Schotten dicht“ zu machen, und Menschen von sich fern zu halten.

 

Diese Strategien kennen wir alle, denn wir haben gelernt, uns vor Verletzungen zu schützen. Wir denken, Verletzlichkeit ist nicht gut.

 

Und das ist ein schönes Beispiel für den POD, den „Point of destruction“:

 

Das ist nämlich der Punkt, an dem wir entschieden haben, solche völlig bescheuerten Glaubenssätze zu glauben.

Sobald wir diese Ansichten für wahr halten, nehmen wir sie auf, und dann sind das unsere eigenen Ansichten. Und das ist der Punkt, an dem wir uns damit selbst zerstören.

 

„Verletzlichkeit ist nicht gut“, ist ein ganz verheerender Glaubenssatz!

 

Jeder von uns hat mehr oder weniger die Schotten hochgefahren, denn haben wir einmal einen großen Schmerz erfahren, so errichten wir dicke Mauern um uns herum, damit das nicht mehr passiert. So haben wir das eben gelernt.

 

Aber nun stelle ich eine unverschämte Frage:

 

Wenn du genügend Mauern um dich gebaut hast-

WER wird da vor WEM geschützt?

Oder noch besser:

Wer wohl ist hinter diesen Mauern gefangen???

 

Mal ehrlich: Bringt das was?

Den Schmerz hast du schon erfahren, der sitzt.

Und jetzt schließt du dich mit diesem Schmerz durch diese Mauern auch noch fest ein, weil du glaubst, so kannst du nicht mehr verletzt werden. Das funktioniert überhaupt nicht, weil du dich damit im Grunde ständig selbst verletzt, indem du dich und deine Mitmenschen andauernd verurteilst.

 

Du verharrst in einem permanenten Zustand der Bewertung und verschwendest damit wertvolle Energie.

 

Das ist der Grundgedanke meiner dritten Wolf-Weisheit, die ich 1:1 von Access Consciousness® übernommen habe.

 

Ich komme gleich darauf zurück, doch nun möchte ich erst einmal zu Ende bringen, WAS genau mich so wütend gemacht hatte:

 

Die Wut war ja nur der Ausdruck meiner Hilflosigkeit und Verletztheit, die ich mir durch die Energien herum aufgenommen habe, und die habe ich ja seit POD und POC im Griff.

 

Aber ich war gar nicht deshalb verletzt, weil mir diese Menschen ganz offensichtlich absichtlich wehgetan haben!

Wut Zorn Emotionen Machtlos Hilflos Therapie Hilfe

Das glaubte ich nur all die Jahre.

 

Ich glaubte, die gemeinen Sprüche, das Rumgejammere und Schuldzuweisungen an die anderen, die Witze auf meine Kosten, die Arroganz, der Egoismus, die Respektlosigkeit hätten mich verletzt, aber in Wirklichkeit interessierte mich das nicht die Bohne!

 

Was mich WIRKLICH verletzt hat, war die Tatsache, dass diese Menschen mich nicht an sich ranließen!

Kapitel 3.7: Anteilnahme

Ich habe derzeit einen trotzigen Teenager zu Hause, der mich gerne mal zur Verzweiflung bringt mit dem ständigen Satz:

 

„Das ist mir doch egal!“

 

Meiner Tochter ist gerade alles egal:

Egal, was wir machen, was sie macht, was sie nicht macht, was sie nicht machen darf, was sie nicht machen kann, was geschieht usw.

 

Mit so gut wie nichts lässt sie sich aus ihrem muffigen Schneckenhaus herauslocken, selbst bei Strafen gibt sie sofort zu verstehen: „Das macht mir doch nichts aus!“

 

Hier haben wir ein wunderbares Beispiel für die SHORTS aus dem POD und POC-Löschungssatz:

 

Ist meiner Tochter wirklich alles egal? Natürlich nicht!

 

Die „Shorts“ bezeichnen alles, was man sich bedeutungsvoll macht, aber eben auch das, was man sich bedeutungsLOS macht. Und da ist mein Töchterlein in bester Gesellschaft:

 

Wenn ich mich nämlich als Erwachsene anschaue:

Wie oft mache ich mir Dinge bedeutungslos,

obwohl das gar nicht so ist?

 

Ein nettes Beispiel ist der berühmte Klodeckel:

Stell dir ein frischverliebtes Pärchen vor, vielleicht das erste Date bei der Dame zu Hause, der Mann geht aufs Klo und klappt den Klodeckel nicht mehr herunter.

Die verliebte Frau bemerkt das etwas später- schluckt- und es steigt leichtes Unbehagen in ihr auf. Normalerweise hätte sie ihn ja darauf hingewiesen, dass sie das überhaupt nicht mag, aber sie ist ja sooooo verliebt… und hält erst einmal den Mund.

Sie macht das Ganze bedeutungslos und verdrängt ihren Ärger, von dem der Mann überhaupt nichts mitbekommt.

Damit fährt sie quasi die Schotten hoch und schließt ihren insgeheimen Ärger fest ein.

Wie geht das wohl weiter, wenn die beiden fest zusammenbleiben?

 

Noch ein Beispiel, das ich mir gerade zusammengebastelt habe:

Ein Mann liebt seine Modelleisenbahn und verbringt viele Stunden in der Woche mit seinem Hobby.

Die Frau ist genervt, denn sie würde gerne mehr Zeit mit ihrem Mann verbringen, aber weil sie ihm sein Hobby gönnt, macht sie ihre Gefühle bedeutungslos.

Manchmal, unter Gesellschaft, vielleicht wenn Alkohol im Spiel ist, lässt die Frau dann doch mal ein paar spitze Bemerkungen fallen und verpackt diese in kleine „Witzchen“.

Der Mann ist darüber gekränkt, macht aber auch das bedeutungslos, da er ja dankbar ist, dass seine Frau ihn sein Hobby ausleben lässt.

Aber der Stachel bleibt stecken. Auf beiden Seiten.

 

Es gibt so viele Dinge, die uns viel mehr ausmachen, als wir uns eingestehen.

 

Ganz besonders schlimm ist es, wenn es um blöde Witze und Bemerkungen geht, oder darum, dass uns jemand verletzt. Wir reden uns ein: „Das macht mir nichts aus", oder "damit kriegst du mich nicht", und meinen damit: "Das ist mir egal!“ und machen damit die Schotten dicht.

 

Damit stellen wir unsere ANTEILNAHME ab. Wir glauben, die Anteilnahme ist es, die uns schwächt und für unseren Schmerz verantwortlich ist.

In dem Wort Anteilnahme steckt ja „teilnehmen“. Indem wir die Schotten hochfahren, schneiden wir uns von dieser Anteilnahme – für uns selbst und für andere- ab.

 

Das ist immer das Erste, was wir abstellen, sobald wir in eine Situation kommen, in der uns jemand verletzten will.

 

Ich mache da nicht mit, ich nehme nicht mehr teil,

das ist mir total egal. DU bist mir egal!

Das macht mir überhaupt nichts aus!

Da steh ich doch drüber!

Du KANNST mich nicht verletzen, DU NICHT!

Nicht mit mir!

Dein Kram ist nicht meine Baustelle, nicht mein Bier!

 

 

Sind unsere Mauern dicht, so fällt es leicht, jemanden zu bewerten und zu verurteilen- so können wir uns von diesem Menschen fernhalten.

So kann man motzen, sich beschweren- und alles von sich wegschieben.

 

Der perfekte Selbstschutz… aber Hand aufs Herz: Funktioniert das? 

Kapitel 3.8: Die dritte Wolfs-Weisheit:

Sei Verletzlich!

Also: „Schotten runter“, nicht „Schotten dicht“!

 

Nun kommt die neue Sichtweise von Access Consciosness®:

 

Das mit den „Schotten dicht“ kann nicht funktionieren, weil wir Wesen sind, die ihren Artgenossen nahe sein wollen.

Wir sind doch alle energetisch miteinander verbunden!

 

Wenn jemand auf dich zukommt und dir einen blöden Spruch ins Ohr drückt, fällt es dir viel leichter, „Arschloch“ zu sagen, als das, was WIRKLICH in dir vorgeht. Stell dir mal vor, du würdest das sagen:

 

„Weißt du, es fällt mir schwer, das zuzugeben, aber ich möchte dir so gerne nahe sein. Mit deinem Angriff zeigst du mir, dass du diese Nähe, die ich so gerne zu dir hätte, nicht willst. Dass du dich so von mir abschottest, tut mir sehr weh. Deshalb kann ich nicht anders, als es dir gleich zu tun, ich stelle meine Anteilnahme ab, dann kann ich dich verurteilen und beleidigen und dir alles heimzahlen. So versuche ich, mich von DIR zu entfernen.“

 

Kannst du dir die Reaktion darauf vorstellen? Ich auch nicht.

 

Leider haben wir alle gelernt, dass Verletzlichkeit nichts Gutes ist.

Bloß nicht zu nett sein!

Wer verletzlich ist, ist schwach, wird ständig verletzt und ausgenutzt.

Irgendwann haben wir angefangen uns zu schützen, indem wir uns über unsere Mitmenschen aufregen.

 

Wir haben Angst, dass wir uns um Menschen, die sich gegen diesen Sanftmut verschließen, nicht kümmern können.

Das Problem ist aber, dass wir uns trotzdem kümmern wollen, denn das können wir gar nicht abstellen. Da können die sich noch so doof benehmen!

Ganz gleich, wie wir behandelt werden, wir möchten diese Nähe trotzdem, denn wir spüren, dass derjenige auch „nur“ seine Schotten hochgefahren hat.

 

Es ist also eine fette Lüge, wenn du dir einredest:

„Das kratzt mich nicht",

oder:

"Die anderen sind mir egal!“

 

Es gibt nur einen, den du vernichtest, wenn du dich so verhältst: Dich selbst.

 

Sobald du dir einredest, dass du dich nicht um die anderen kümmern willst, hast du aufgehört, dich selbst ernst zu nehmen.

Wenn du das Bedürfnis danach aufgibst, dich um die anderen zu kümmern, kümmerst du dich als erstes nicht mehr um dich selbst.

 

Und damit hast du aufgehört, auf dich selbst zu achten. POD! (Der Punkt der eigenen Zerstörung.)

 

Wenn sich jemand dir gegenüber mies verhält, tut die Zurückweisung weh und sonst nichts. Dieser Jemand will deine Zuwendung nicht annehmen, genauso wenig wie er seine eigene Zuwendung annehmen will. Und das verletzt dich: Dieses Leid, das du spürst, verletzt dich! Es geht nicht darum, dass derjenige dich verletzten will, sondern darum, dass du sein Leid und seinen Schmerz, den du über die Energien wahrnimmst, gerne auflösen würdest. (Erinnerst du dich an den "Heiler" in Kapitel 2?).

Egal, wie jemand dich behandelt, du empfindest trotzdem Anteilnahme, trotz deiner eigenen hohen Mauern.

 

Es ist ganz egal, ob es sich um Belästigung, Verrat, Unfreundlichkeit, Gemeinheiten oder sogar noch noch schlimmere Dinge handelt, du empfindest IMMER Anteilnahme.

Und NATÜRLICH fällt es schwer, sich das einzugestehen. So was stand nicht auf dem Lehrplan unserer Lebensschule.

 

Du glaubst, das sollte so nicht sein und fährst deshalb die Schotten hoch.

Dann redest du dir ein: „Ich ziehe mich da jetzt raus, dann tut‘s nicht mehr weh.“

Sobald du deine Anteilnahme unterdrückst, beginnt wieder das erlernte Verhaltensmuster: Gegenreaktion, Wut, Hass, Hilflosigkeit, Rache, usw.

 

So kannst du dich dein Leben lang in Gleichgültigkeit üben, aber tief in deinem Inneren ist dir eben überhaupt nichts egal!

 

Und deshalb fühlt sich das so schrecklich an:

Deine Anteilnahme ist viel zu groß, als dass du sie abstellen kannst.

Und wenn du dich trotzdem von anderen Menschen abschneidest, dann schneidest du dich auch von dir selbst ab.

Und das ist das, was so furchtbar weh tut. Es ist eine grausame Leere, die du spürst.

 

Und genauso geht es demjenigen, der dich gerade blöd von der Seite anmacht. Dieser Mensch hat die Schotten so dicht und seine Anteilnahme so unterdrückt, dass er gar nicht anders handeln KANN, als dich so zu behandeln!

Ich kann ein Lied davon singen, schließlich war ich viele Jahre selber so!

 

Von klein auf wurde uns beigebracht, uns von allem abzuschirmen, alles und jeden zu kontrollieren, damit uns keiner die Butter vom Brot nehmen kann.

 

Deshalb wird es dich erst einmal ängstigen,

wenn ich mit meiner 3. Wolf-Weisheit behaupte:

 

Finde deine Verletzlichkeit wieder,

fahre die Schotten runter und gehe offen auf die Menschen zu!

 

Wenn du dir eingestehst, dass du gerne für deine Mitmenschen sorgst, kannst du dich auch wieder um dich selbst sorgen.

 

Fühlst du ein Misstrauen? Skepsis?

 

Unser Verstand spielt uns immer Streiche, doch auch der ist ein Teil von uns, und wir müssen mit ihm leben. Deshalb ignoriere ihn nicht, wenn er bei diesem Artikel aufschreit:

 

"Du kannst dir doch nicht alles gefallen lassen!

Du machst dich doch selber zum Deppen,

wenn du für alles und jeden Verständnis zeigst!"

 

Solange dein Verstand so dagegen schießt, wirst du bei diesem Artikel ein Unwohlsein spüren, weil du dir einfach nicht vorstellen kannst, dass diese Wolf-Weisheit wirklich funktioniert. Das verstehe ich sehr gut, wir sind unser ganzes Leben geprägt worden und wir haben einfach gelernt, uns abzuschotten und zurückzuschießen, um uns selbst zu schützen.

 

Das alles aufzugeben, heißt aber eben nicht, dass man sich künftig alles gefallen lassen muss!

 

Nach allem, was du jetzt durch den Blog erfahren hast, bastelt sich dein Verstand ein Bild von dir zusammen, dass dir sicher nicht gefällt:

Da kommt so ein absolut friedliches, emotionsloses, langweiliges, immerzu lächelndes Wesen angeschwebt, das leicht der Realität entrückt durch die Welt geht und das kein Mensch mehr versteht...

 

Glaube mir, ich habe mir meinen schwarzen Humor, meinen Sarkasmus und meine scharfe Zunge trotzdem nicht abgewöhnt!

Ich verhalte mich ganz bestimmt nicht immer „richtig“.

Wenn ich rumbrüllen will, dann brülle ich rum, ich lasse immer noch meinen Emotionen freien Lauf, weil ich mir das so wähle!

Allerdings hat alles eine völlig andere Qualität bekommen: Ich frage mich immer wieder „wem gehört das?“ und ich behalte nur noch das, was mir gehört.

So habe ich mein Wesen behalten und mich nur von dem unnötigen Schrott befreit, der mich belastet hat.

 

Und wenn das Menschen waren, die mich belastet haben, dann habe ich mich auch von denen befreit, selbst wenn ich deren Beweggründe nun besser verstehe.

Ich habe schließlich immer und bei allem die Wahl, und was sich nicht gut, bzw. „schwer“ anfühlt, das lasse ich einfach los. Aber jetzt habe ich für eine weitere Einhorn-Strategie vorgegriffen…

 

Also, vergiss nicht, du hast immer die Wahl!

Und die Menschen um dich herum haben es auch,

selbst wenn einige das vergessen haben.

 

Das heißt, ein Mörder kann noch so viele Energien gespürt haben, die nicht seine eigenen waren, das ist keine Entschuldigung für seine Tat. Natürlich muss so ein Mensch verurteilt werden! Du kannst so denken und trotzdem Anteilnahme haben!

 

Freundinnen, oder Ex-Partner, die mich früher verletzt haben, mögen ihren Energien gefolgt sein, doch auch wenn ich das jetzt besser verstehe und nachvollziehen kann, habe ich keine Lust mehr, einen Neuanfang mit denen zu versuchen.

Ich habe durch meine Anteilnahme einfach mehr inneren Frieden gefunden- doch das, was ich früher für mich abgeschlossen habe, das lasse ich jetzt auch so.

Es wäre müßig, alles von früher mit dem neuen Bewusstsein aufzuarbeiten.

 

Jeder Mensch hat jederzeit die Wahl, was auch immer er tut. So auch die, die dir wehgetan haben bzw. es noch tun werden.

 

Der entscheidende Unterschied ist, dass DU jetzt die Wahl hast!

 

Du kannst weiterhin auf die übliche Art reagieren, die meist mit Verurteilung beginnt und dann die Gegenreaktion auslöst, die (sind wir doch mal ehrlich) meist in Frust auf beiden Seiten endet.

(Wenn du diesen Weg wählst, so ist das völlig in Ordnung. Auch danach hast du die Wahl, diese Situation zu analysieren und dir das gleiche Geschehen vorzustellen, wenn du dich eben mal völlig anders verhalten hättest.)

 

Du kannst nämlich nun in so einer Situation deine Schotten bewusst runterfahren und den Verstand an die kurze Leine nehmen. Dann spürst du eine Anteilnahme und kannst dich überraschen lassen, was dann passiert.

 

Du hast immer die Wahl, deshalb mache dich selbst nicht runter, wenn du dich manchmal für einen Weg entscheidest, der dich vielleicht doch nicht zu dem Ziel führt, das du dir gewünscht hast.

Wähle einfach beim nächsten Mal etwas anderes. Je mehr Bewusstsein hinzu kommt, umso leichter wird’s.

 

Irgendwann wirst du diesen Satz,

den ich noch einmal wiederhole, richtig verstehen:

 

Wenn du dir eingestehst, dass du gerne für deine Mitmenschen sorgst,

kannst du dich auch wieder um dich selbst sorgen.

 

Kapitel 3.9: Deine Verletzlichkeit macht dich unbesiegbar!

„Um sich selbst sorgen“ und „Freude empfinden“ gehen Hand in Hand.

 

Es funktioniert einfach nicht, dich von deiner Zuwendung dir selbst und den anderen gegenüber abzuschneiden.

Du kannst das nicht tun und dabei weiter Freude empfinden. So kannst du dich nicht verbunden fühlen, so kannst du nur Leere spüren.

 

Anteilnahme ist das Wichtigste, was uns fehlt!

 

Unsere Welt wird immer verrückter:

Es herrscht so viel Rücksichtslosigkeit, Brutalität und Gewissenlosigkeit,

weil immer mehr Anteilnahme verloren geht.

 

Dabei ist die Anteilnahme genau die „Waffe“ gegen diesen Trend!

 

Wenn du deine Schotten runterfährst und deine Verletzlichkeit lebst, zeigst du deine Verbundenheit.

Und das bedeutet NICHT, dass du dir alles gefallen lassen musst! Im Gegenteil: Wenn du voller Anteilnahme bist, bist du frei von Urteilen und den störenden Emotionen, die da mit dranhängen. Und so kannst du alles sagen, was du dich früher die getraut hättest, du kannst tun und lassen, was du willst!

Das war dir mit dem "alten Verhaltensmuster" nie möglich gewesen!

 

Jedes miese Verhalten (egal ob durch Zorn, Hass, Verurteilung usw.) hat das Ziel der Manipulation. Diese Manipulation, diese Kontrolle, dient aber auch nur dem Selbstschutz, der uns beigebracht wurde. Wer manipuliert und kontrolliert, sitzt doch auch nur zwischen seinen Mauern.

 

Und nun stell dir vor, du kommst daher, voller Anteilnahme und Liebe im Herzen.

Menschen, die versuchen dich einzuschüchtern, sind total verunsichert, wenn du dich weiterhin mit ihnen verbunden fühlst.

 

Diese Energien, die du ausstrahlst, machen machtlos.

 

In diesem Fall weiß dein „Gegner“ einfach nicht, wie er dich manipulieren und deine Knöpfe drücken kann. Und das jagt ihm Angst ein.

 

Das ist mal was ganz anderes, als sich wie üblich beim Handeln von Emotionen bewegen zu lassen und damit eine endlose Spirale von Gewalt und Gegengewalt auszulösen.

Ein bisschen erinnert das an Jesus‘ provokative Aussage: „Wenn dich einer auf die linke Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Matthäus 5,39).

 

Die Wolf-Weisheit bei der Sache ist, die Schotten WIRKLICH herunter zu fahren!

 

Dein Gegenüber spürt das, und seine eigenen Schotten werden wackeln.

Im Grunde sind wir alle nur verletzte Kinder und gefangene Geister, wie Sarah Lesch in ihrem großartigen Lied „Testament“ singt.

 

Wenn du Anteilnahme zeigst, dann hast du auch echtes MITLEID, ganz ohne Sarkasmus und Häme.

Das ist so ganz anders als eine verärgerte oder zynische Reaktion, die sowieso nicht funktioniert.

 

Wenn du verletzlich bist und völlig offen, wirst du dich entspannen.

Denn dann bist du ganz du selbst. Im Grunde deines Herzens möchtest du nämlich am liebsten jeden Augenblick deines Lebens Dankbarkeit und Anteilnahme empfinden. Dankbarkeit für alles, was der Moment gerade bringt, unabhängig davon, wo auch immer du gerade bist oder in welcher Gesellschaft du dich befindest.

 

Du kannst übrigens für jemanden eine tiefe Anteilnahme empfinden, ohne dass du ihn gleich zu einem wichtigen Menschen in deinem Leben machst.

 

Anteilnahme hat nichts mit Bedürftigkeit und mit Bedeutsamkeit zu tun, und da wären wir schon wieder bei den "SHORTS" aus POD und POC.

 

Wahre Anteilnahme ist vollkommene Freiheit, weil du sie dir ERLAUBST.

 

Natürlich bekommt man in Verhaltenstherapien Techniken beigebracht, die aus ähnlichen Denkansätzen entstanden sind. Dazu kannst du unzählige Rollenspiele zum Üben machen.

 

Der Unterschied ist wieder der, dass das nur auf der Verstandesebene abläuft und du dich nur in Mitleid, Verständnis und Sanftheit „übst“.

 

Doch solange das Ganze auf dieser Verstandesebene bleibt, kannst du noch so viel Üben, an den Energien hast du gar nichts verändert.

Und so passiert es oft, dass du im „Ernstfall“, in einem kleinen unachtsamen Moment, ganz schnell wieder in dein altes Verhaltensmuster zurückfällst.

Kapitel 3.10: Sich die Mauern bildlich vorstellen

Übe dich lieber daran, die Schotten bewusst herunter zu fahren und freue dich auf deine echte Anteilnahme.

 

Dazu brauchst du ein bisschen Kopfkino und die erste Einhorn-Strategie:

Stelle eine Frage, um den Verstand für eine Weile auszuhebeln.

 

(Zumindest am Anfang hilft das, später geht das ganz schnell und auch ganz ohne Frage.)

 

Die Frage könnte so oder so ähnlich lauten:

 

Was hat mich dazu verleitet zu glauben, dass mir die anderen egal sind?

 

Wie viel echte Zuwendung, die mir die Freude am Leben gibt,

gönne ich mir selbst gegenüber?

 

Was ist noch alles möglich?

 

Und dann kannst du noch den Löschungssatz benutzen:

 

Alles, was meiner Anteilnahme im Wege steht

und meine Schoten hochfahren lässt,

zerstöre ich jetzt:

 

“Right and Wrong, Good and Bad, POC, POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds®”

 

 

Im Zweiten Schritt reißt du deine Mauern runter und dabei hilft ein Bild.

 

Ich mache das ungefähr so:

 

Ich stelle mir zunächst mich vor, wie ich zwischen meinen Mauern sitze oder stehe.

Das Bild wechselt bei mir je nach Stimmung: Mal ist es eine kreisrunde, fette Mauer und es sieht so aus, als säße ich in einem Brunnen, mal es ist ein schmaler endloser Weg mit hohen Mauern rechts und links. Mal besteht die Mauer aus Backsteinen, manchmal aus Beton...

 

Wenn ich dann die Schotten runterfahre, sehe ich diese dicken Mauern in der Erde versinken. Das stelle ich mir in etwa so vor, wie zwei Fahrstuhltüren, die statt zur Seite einfach nach unten fahren und verschwinden.

 

Inzwischen geht das super und ich bekomme mehr und mehr Übung:

 

Komme ich in eine blöde Situation, spüre ich sofort die Energien.

Ein schnelles Pod und Poc und tief ausatmen, das macht frei. Dann sehe ich das Bild von den Fahrstuhltüren, die in der Erde versinken.

 

Was dann passiert, brauche ich nicht zu üben und zu steuern. Das läuft von alleine, denn mein Verstand, der mir alles vermasseln würde, hat Pause.

 

Ich merke, wie mein Gesicht aufhellt und ich von innen heraus strahle. Es ist kaum zu glauben, die blöde Situation ist oft alleine schon dadurch wie weggefegt.

Der Rest ist ein Klacks. Jedenfalls reagiere ich so, wie ich reagieren möchte und nicht, wie ich es gelernt hatte, zu reagieren. Es ist faszinierend!

Ich bin nicht verletzt und werde sauer und schieße zurück! Früher ist mir bei einem blöden Spruch die Spucke weggeblieben- ein schönes Beispiel für die „BEYONDS“ aus dem Löschungssatz.

 

Bei einem blöden Spruch kann ich endlich so „cool“ reagieren, wie ich es in unzähligen Kommunikationstechniken vergeblich geübt hatte. (Dazu komme ich später zurück, dann werde ich noch genauer auf dieses Buch eingehen).

 

Bei einer anderen blöden Situation finde ich auch genau die Worte, die mir früher im Hals steckengeblieben wären- sofern sie mir überhaupt eingefallen wären.

 

Das ist eine super-spannende Sache, und ich kann nur jeden dazu einladen, das einmal auszuprobieren: Einfach mal die Schotten runter…!

 

Verrückt:

Deine Anteilnahme und deine Verletzlichkeit

machen dich unverletzlich-

und somit unbesiegbar!

 

Kapitel 3.11: Vertrauen

Yoga Asana FISCH Matsyasana Anteilnahme Verletzlichkeit Vertrauen

Und wieder schließt sich ein kleiner Kreis: Verletzlichkeit zu zeigen, hat viel mit Vertrauen zu tun.

Und ohne Vertrauen gibt es kein Selbstvertrauen.

 

Egal, wie meine Yogastunden aufgebaut sind, die letzte Asana (Haltung) vor der Endentspannung ist immer der FISCH (Matsyasana).

Er dient als Ausgleichposition zum Schulterstand (wir kennen den als Kerze), aber gleichzeitig ist der Fisch die verletzlichste Haltung, die man sich vorstellen kann:

Wir geben den Herzraum und die Kehle preis, und da ist das Vertrauen ganz präsent.

Vertrauen ist ein sehr angenehm warmes Gefühl, das wir am Ende der Yogastunde ganz bewusst spüren und genießen.

Es erhellt unseren Geist und erweitert den Horizont.

 

Verletzlichkeit und Vertrauen zuzulassen, ist die wahre Stärke.

 

Und vor allem: Wenn du deine ganze Verletzlichkeit und Schwächen auf den Tisch legst, womit soll man dich dann noch besiegen können?

 

Ein paar Freundinnen zeigen sich etwas besorgt über mich, da ich so offen in meinen eigenen alten Wunden herumstochere und das jeder im Netz lesen kann. Ich mache so schließlich meine ganzen Schwächen jedem zugänglich.

 

Aber macht mich das auch angreifbar? Womit sollte man mich denn angreifen können? (Und zu welchem Zweck?)

Hier sind wir wieder beim Vertrauen, das ich beim Schreiben unentwegt genieße. Solange ich zu meinen Schwächen stehe, kann niemand diese Schwächen benutzen, um mir weh zu tun. Dadurch, dass ich meine Mauern herunter gefahren sind und ich mich zugänglich gemacht habe, macht es doch gar keinen "Spaß" mehr, mich anzugreifen!

 

Diese Erfahrung war sehr auffällig: Früher habe ich solche Situationen, solche BEYONDS, angezogen wie das Licht die Motten.

 

Weil ich mich so abgeschottet hatte, bot ich eine riesengroße Angriffsfläche für andere. Und hinter meinen vermeintlich sicheren Mauern hatte ich permanent die Messer gewetzt.

 

Seit ich voller Anteilnahme bin, komme ich gar nicht mehr in solche Situationen!

 

Und auch das hat was mit den Energien zu tun: Das gehört zu den prä-verbalen Sphären, den BOYS aus dem Löschungssatz: Wir kommunizieren so viel untereinander, ganz ohne Worte, Mimik und Gestik.

Oft tun wir das jedoch ohne unser Bewusstsein, und damit pellen wir wieder sehr tränenreich die Zwiebel, ohne je an den Kern zu kommen.

 

Wir Menschen sind energetisch vernetzt, und wir SPÜREN unsere Energien, auch wenn sie die wenigsten WAHRNEHMEN können.

 

Wenn du so mit deiner Offenheit und Anteilnahme durchs Leben gehst, musst du das niemandem sagen. Deine Mitmenschen spüren das! Und entsprechend werden sie auf dich zugehen. Viele Konflikte entstehen so erst gar nicht.

 

Eigentlich ein bisschen "schade":

Was war ich früher in total blöden Situationen, bei denen ich mich hinterher geärgert hatte,

dass ich nie so reagieren und nie was schlaues sagen konnte, wie ich mir das wünschte.

Und nun, wo ich es könnte, passiert nichts mehr...

Das musste ich schreiben, da mir gerade der Schalk im Nacken sitzt.

NATÜRLICH vermisse ich diese Konflikte nicht!!!

 

Es gibt übrigens keine „schlechten“ oder „guten“ Energien, sondern nur unterschiedliche Ladungen.

 

Wenn ich Anteilnahme empfinde, dann lasse ich mich nicht zu Bewertungen verleiten. Und wenn ich frei von Bewertungen bin, dann sind meine Energien frei und ungeladen. Und das strahle ich nach innen und nach außen aus. Und das kommt auch wieder zu mir zurück.

 

Auch das ist mit dem Löschungssatz behandelt, mit dem "Good, bad, right und wrong" sind alle Bewertungen gemeint, die uns und unser Denken und Handeln ungeheuer begrenzen. Über die Bewertungen werde ich als nächstes etwas schreiben.

 

Oh, ich liebe mein neues Hobby!

 

Kapitel 3.12: Da war noch was…

Stopp, ich gebe zu, ich habe noch nicht alles im Griff. Aber ich übe noch, und ich merke, wie auch das so nach und nach, gaaaaaanz langsam besser wird…

 

Es gibt nur noch einen Menschen in meinem Leben, der mich so schnell auf Hundertachtzig kriegt, dass ich meine Fahrstuhltüren und mein Pod und Poc total vergesse. Das liegt daran, dass mein Hirn zu schnell dichtmacht, und deshalb mein Verstand mechanisch sein altbekanntes Muster abspult.

 

Dieser jemand ist meine älteste Tochter, die gerade mitten in der Pubertät steckt.

 

Ich glaube, mein Problem ist, dass ich bei ihr ZU „verletzlich“ bin. Da ich sie so sehr liebe und ich schon so viel Zurückweisung in meinem Leben erfahren habe, ist ihre Ablehnung und Gleichgültigkeit für mich natürlich ganz besonders hart und ich bin zutiefst gekränkt, bevor ich überhaupt klar denken und meinen Verstand an die Leine nehmen kann.

 

Eigentlich weiß ich am allerbesten, dass sie das nicht so meint, wenn sie behauptet, ihr sei das „egal“. Aber in dem Moment bin ich dann so dermaßen verletzt, dass mein Verstand sofort auf Gegenangriff geht, bevor ich überhaupt begriffen habe, was da gerade passiert.

 

Ich vermute, ich habe von der Vergangenheit noch so viel Stress im System fest eingeschlossen, dass der sich erst so nach und nach löst.

 

Immer, wenn es zwischen meinem Töchterlein und mir eskaliert, wird dieser Stress aus dem System losgerüttelt und schwappt bröckchenweise raus wie ein Biofilm aus der Rohrleitung. Ist der erst mal draußen, bekomme ich ihn nachträglich mit meinem Pod und Poc weg, aber leider erst, nachdem es eskaliert ist…

 

Aber ich bin sicher, auch das wird bald verschwinden!

Ich merke, dass die Qualität unserer Streits sich schon verändert hat: Das Wichtigste ist, dass meine unbändige Wut von früher verschwunden ist. Wenn ich jetzt einen Brüllanfall bekomme, so ist das einfach die Verzweiflung einer Mutter, die ihren Job eben verantwortungsbewusst durchziehen will.

 

Ich freue mich auf den Tag, an dem die Süße mich provoziert und ich die Schotten runterfahre, an mein Pod und Poc denke und ich meinen geliebten kleinen Kaktus einfach umarme…

 

Nun bin ich natürlich neugierig, wie dieser Denkanstoß ankommt:

 

Wer zeigt Mut zur Verletzlichkeit und berichtet mir, wie sich das anfühlt?

 

Ich bin schon sehr gespannt.

Über Kommentare ganz unten in der Kommentarfunktion würde ich mich sehr freuen.

 

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Heidi (Montag, 04 Dezember 2017 00:59)

    Also wie soll ich es formulieren? ... Scheib das alles in ein Buch. Das ist irgendwie besser zu lesen als ein Blog - finde ich jedenfalls. Beim Blog-lesen hab ich immer das "Problem", dass ich net aufhören kann, weil ich befärchte, die Stelle zum Weiterlesen nicht mehr zu finden. Ich kann hier kein Lesezeichen zwischen die Seiten klemmen.
    Soll heißen: Super geschrieben, mach weiter so. Ich hab -becor ich an die Stelle mit den Fahrstuhl-Mauern kam, das Bild im Kopf gehabt, dass sich Wände in eine grüne Wiese versenken. Cooles Gefühl �
    Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst und uns so die Gelegenheit gibst, davon zu profitieren �

  • #2

    Lina Labert (Montag, 04 Dezember 2017)

    Liebe Heidi, das mit dem Buch ist eine tolle Idee, ich denke mal drüber nach ;-) Aber erst mal muss ich sehen, wie der Blog so allgemein ankommt...
    Du hast vollkommen recht, ich bin mit der Übersicht auch nicht so glücklich und versuche das noch besser zu machen.
    Ich schreibe halt viel- das kann ich gar nicht abstellen- und da ist es schwer, den Überblick zu behalten...
    Zumindest habe ich alle Kapitelüberschriften verlinkt, damit man beim Draufklicken gleich da hin springt, und wenn ich mit dem "Energien verstehen" fertig bin, werde ich nochmal eine komplette Übersicht und Zusammenfassung machen.
    Ich arbeite dran ;-)
    Vielen Dank für das tolle Kompliment, das motviert total, am Ball zu bleiben :-)
    Herzlich, Deine Lina Labert