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Die Serie zum Buch-Teil 19

Die Serie zum Buch-Teil 19

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Ist deine Leber wirklich gesund?

 

"Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“, das hat Dr. Eckart von Hirschhausen scherzhaft gesagt. Das war schwarzer Humor, denn das ist eigentlich bitterer Ernst.

 

Eine kränkliche und überbelastete Leber führt zu fast allen Arten von Krankheiten, da sie der Dreh- und Angelpunkt in unserem Körper ist.



Kalorien sind NICHT die Übeltäter!

Mein Buch ist nun fast fertig. ENDLICH!

 

Über zehn Monate hält es mich bereits auf Trapp; oft schlafe ich mit dem Gedanken daran ein und wache am nächsten Morgen damit wieder auf. In meinen Texten steckt viel Herzblut, und nun möchte ich sie mit dir teilen.

 

Möchtest du Testleser sein? Dann folge mir einfach.

 

Mit dieser Blog-Serie stelle ich mein neues Buch, an dem ich bereits seit über zehn Monaten arbeite, Stück für Stück vor.
Deine Meinung interessiert mich natürlich sehr, auch Tipps und Anregungen nehme ich gerne an. Dieses Buch ist noch nicht veröffentlicht, deshalb könnte ich Unterstützung sehr gut brauchen. Jede Art von Aufmerksamkeit ist hilfreich, denn je öfter meine Blogartikel
angeklickt, kommentiert und geteilt werden, um so größer ist die Chance, im Suchmaschinen-Ranking etwas höher zu rutschen.

 

Worum geht's? Und warum habe ich dieses Buch geschrieben?

Ich richte mich mit meinen Texten an alle, die nicht zufrieden mit ihrem Körper sind. Dabei ist es unerheblich, ob du abnehmen willst, zu viele Pickel hast oder es dich einfach nervt, dass du dauernd krank bist. Es ist wichtig, den Ursachen auf den Grund zu gehen.
Dieses Buch ist außerdem für alle geeignet, die sich gerne gesünder ernähren möchten, aber gar nicht so recht wissen, wie. Ich möchte mit allen Verwirrungen und widersprüchlichen Aussagen über gesundes Essen aufräumen und Klarheit schaffen.
Wenn du solche aktuellen Beststeller wie "Der Ernährungskompass", "Iss dich gesund" oder "Mit Ernährung heilen" bereits zu Hause hast, dann wird dir sicher auch mein Werk gefallen. Es wird dir die Augen öffnen, dich aufklären und viele Denkanstöße geben. Viel Spaß!


Im aktuellen Blog-Artikel (Teil 19) geht es um:

 

Die Leber

 

Im letzten Teil dieser Serie erzählte ich in der "Biografie meiner Gesundheit", warum ich eine Leber- und Gallenblasenreinigung empfohlen bekam.

 

Eigentlich hatte ich gar keine Beschwerden, und ich fühlte mich rundherum gesund. Die Gründe für mich, eine Leber- und Gallenblasenreinigung durchzuführen, waren sehr spezifisch.

 

Das heißt aber nicht, dass so eine Maßnahme nicht auch für dich geeignet wäre.

 

Inzwischen bin ich mir sicher, dass so gut wie alle Menschen eine Leberreinigung dringend nötig hätten.

 

Als ich anfangs aus dem Buch von Andreas Moritz erfuhr, dass man diese Leberreinigung sogar mehrere Male durchführen sollte, hätte ich beinahe schon wieder aufgegeben. Einmal ausprobieren, ok- aber öfter???

Ich hatte mir das nicht zugetraut, und Lust hatte ich erst recht nicht drauf.

 

Allerdings war da irgendwas, was mich fesselte- ich kann nicht beschreiben, was. Ich ließ mich nicht entmutigen, denn da war eine Energie am Werk, die meinem Gefühl sagte: „Gib das nicht auf!“

 

Heute bin ich unendlich froh und dankbar, dass ich dieses Thema nicht mehr losgelassen habe.

Ich berichte über die Leber- und Gallenbasenreinigung auch in meiner Detox-Blogreihe:, zum Beispiel in den Artikeln:

LGR und Detox-Vorwort (LGR Teil 1)

Leberreinigung-wofür? (LGR Teil2)

Entgiftung, der Detox-Trend (LGR Teil3)

 

Nun geht es aber weiter mit dem Buchtext:

 

Ich möchte dich mit meiner Begeisterung für das „Wunderwerk Körper“ anstecken. Es wird spannend: Wenn du die Funktionen und Zusammenhänge verstehst, kannst du in eine faszinierende neue Welt eintauchen: Dein Körper ist dein eigener kleiner Mikrokosmos, in dem du wohnst.

 

Viele Deiner Krankheiten und Symptome wirst du dir dann selbst erklären können. Und wenn es dann das nächste Mal irgendwo zwickt oder muckt, dann wirst du vielleicht erst einmal in deinen Körper hinein spüren und ihn fragen: „Was willst du mir sagen, was kann ich tun?“

 

 

Die Leber

Bei der Verdauung werden die Nahrungsbestandteile über die Dünndarmschleimhaut ins Blut aufgenommen, das direkt zur Leber fließt. Hier befindet sich der zentrale Ort für den gesamten Stoffwechsel: Kein anderes Organ erfüllt so viele Aufgaben im Körper wie die Leber. Sie hat hunderte verschiedene Funktionen und ist mit jedem Teil unseres Körpers verbunden. Die Leber funktioniert wie eine komplizierte und vielseitige chemische Fabrik, die Stoffe produziert, um- und aufbaut. Hierfür braucht der Körper eine große Vielfalt von Materialien. Die Rohstoffe dafür zieht er aus dem Essen. Wenn wir uns vitalstoffarm ernähren, fehlen der Leber diese nötigen Rohstoffe, doch sie bleibt kreativ und macht das Beste daraus. Sie greift dann eben auf die „Ware“ zurück, die sie bekommt- auch wenn damit das Ergebnis entsprechend minderwertig ausfällt.

 

Die Leber ist außerdem unsere „Reinigungsstation“. Sie kann Alkohol im Blut abbauen, aber auch alle anderen schädlichen Substanzen entgiften. Dafür gibt es spezialisierte Zellen in den Blutgefäßen der Leber, die wie ein Filter wirken. Diese binden so gut wie alle schädlichen Elemente, die vom Darm in die Leber gelangen.

 

Wenn du beispielsweise eine Kopfschmerztablette einnimmst, musst du ein Vielfaches des Wirkstoffes schlucken, weil die Leber das Medikament als „Gift“ einstuft und somit erst einmal zurückhält. Nur das, was sie aus Überlastung nicht mehr halten kann, lässt sie ins Blut passieren. Dieser Rest ist dann der, der deinen Kopfschmerz beseitigt; deshalb sind Zäpfchen, Spritzen, Salben oder Sprays oft die bessere Wahl, weil sie viel niedriger dosiert werden können.

 

(Ich erinnere mich mit Entsetzen daran, was ich mir in meinem Leben alleine an Ibuprophen eingeworfen habe und habe ein echt schlechtes Gewissen…!)

 

Das erklärt auch, warum man Tabletten niemals mit Alkohol einnehmen sollte: Die Leber kann beides nicht gleichzeitig abbauen. Der Alkohol hat wegen seiner Gefährlichkeit Vorrang, und so kreist das Arzneimittel erst einmal durch den Körper. Wirkung, aber auch Nebenwirkungen verlängern und verstärken sich somit; Vergiftungen sind möglich.

 

Mit fremden chemischen Stoffen, beispielweise Medikamente und Zusatzstoffe unserer Nahrung, hat unsere Leber ein Problem. Ebenso mit Schwermetallen, wie z.B. Blei, Aluminium, Quecksilber und Cadmium. Der Industrie haben wir zu verdanken, dass unsere Nahrung, das Wasser und die Luft mit diesen stark giftigen Schwermetallen verschmutzt sind und wir sie größtenteils unfreiwillig und unbemerkt aufnehmen.

 

Unsere Leber vollbringt täglich Höchstleistungen, um die vielen Gifte, die sie nicht mal kennt, zu verarbeiten. Was sie nicht unschädlich machen kann, hält sie zurück, um mögliche Schäden abzuwenden. Der Körper weiß, dass diese Substanzen ihm nicht guttun, doch da die Leber bereits Überstunden schiebt, packt er diese Gifte erst einmal gut weg. So mutieren im Laufe unseres Lebens ganz allmählich nicht nur unsere Leber, sondern auch Nieren, Darm, Gehirn und Gelenke zu einer Giftmülldeponie.

 

 

Galle und Gallenblase

Ich höre oft von Menschen, die „keine Galle mehr haben“ und trotzdem „prima damit weiterleben.“ Zuerst einmal: Galle haben diese Leute noch. Sie haben nur keine Gallenblase mehr, die die Gallenflüssigkeit auffängt und lagert, bis sie für die Verdauung gebraucht wird.

 

Die Leber produziert die Galle (normalerweise über einen Liter pro Tag), die durch die Gallengänge fließt. Die Galle gelangt durch den Hauptgallengang in den Zwölffingerdarm (das ist der erste kurze Abschnitt des Dünndarms). Wenn sie gerade nicht für die Verdauung gebraucht wird, fließt die Galle auf einem Nebenweg, der vom Hauptgang abzweigt, in die Gallenblase. Dort wird die Galle noch ein bisschen „umgebaut“: Die Gallenflüssigkeit wird eingedickt, etwa um ein Zehnfaches konzentriert und mit Schleim vermischt. Das macht sie zu einem wirkungsvollen Verdauungssaft. Die Galle ist basisch und hat einen bitteren Geschmack. Sie hilft bei der Verdauung von Fett, Calcium und Proteinen, entfernt aber auch die Giftstoffe aus der Leber.

 

Die Schulmedizin nennt die Gallenblase „ein entbehrliches Organ“. Tatsächlich ist die Gallenblase nicht überlebenswichtig- man kann auch ohne sie leben. Der produzierte Gallensaft tröpfelt dann eben permanent und unkontrolliert aus der Leber heraus.

 

Ohne Gallenblase werden die Gallensalze vorzeitig mit dem Stuhl ausgeschieden, dadurch ist die Fettverdauung empfindlich gestört. So ist es günstiger, eine Gallenblase zu besitzen, weil dadurch Verdauung und Stoffwechsel wesentlich besser funktionieren.

 

Übrigens entstehen die gefürchteten Gallensteine, die sich in der Gallenblase während des Eindickungsverfahrens bilden, nur, wenn die Galle aufgrund von Ernährungsfehlern falsch zusammengesetzt ist.

 

Die meisten Steine sitzen aber gar nicht in der Gallenblase, sondern in der Leber selbst, in den unzähligen kleinen Gallengängen. Sind Blut und Lymphe z.B. durch übermäßiges und vitalstoffarmes Essen aus dem Gleichgewicht geraten, vermindert sich der Blutfluss in den Leberläppchen, was ebenfalls die Zusammensetzung der Galle verändert. Die Galle gerinnt und verursacht Verstopfungen in der Leber. Die „Lebersteine“ sind meist weich und knatschig, während sich die verhärteten, kristallinen Steine eher in der Gallenblase finden lassen.

 

Die Leber ist ein echt gutmütiger und geduldiger Kumpel, und sie erduldet sehr lange klaglos die großen Belastungen, die wir ihr täglich zumuten. Sie leidet stumm, denn sie besitzt keine Nervenfasern, mit denen sie Schmerzreize zur Warnung aussenden könnte- schade eigentlich, sonst würden wir vielleicht rechtzeitig aufwachen.

 

Die Abläufe in der Leber sind so eng mit allen Vorgängen verbunden, dass eine kränkliche und überbelastete Leber zu fast allen Arten von Krankheiten führt. Sie ist nun mal der Dreh- und Angelpunkt in unserem Körper, so dass es auch zu Erkrankungen an anderen Organen kommen kann.

 

Die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber

Eines der einzigen Anzeichen einer beginnenden Lebererkrankung ist leider so banal und unspezifisch, dass wir es kaum erkennen: Wir fühlen uns abgeschlagen und schlapp. Wir schleppen uns durchs Leben, weil wir diese Müdigkeit nicht als ein Signal einer Krankheit verstehen. Wir machen zu wenig Schlaf und zu viel Stress für unsere Schlappheit verantwortlich, wobei auch das ganz eng mit einer kränklichen Leber zusammenhängt.

 

Lebererkrankungen werden oft erst viel zu spät erkannt. Die Diagnostik stützt sich auf die Bluttests, doch so lässt sich die Gesundheit der Leber schlecht bewerten. Auch wenn die Leber bereits kränklich ist, kann sie noch ganz normale Leberenzym-Werte anzeigen. Die Leberenzym-Werte erhöhen sich nur, wenn die Leber schon schwer geschädigt ist, wie zum Beispiel bei einer Leberentzündung oder Gelbsucht. Leberzellen enthalten viele Enzyme, und wenn diese Zellen platzen, geben sie die Enzyme ins Blut ab, so können sie durch einen Bluttest nachgewiesen werden. Doch wenn es schon so weit gekommen ist, ist bereits großer Schaden entstanden. Es braucht Jahre, bis in einer verstopften und kranken Leber so ein Ereignis stattfindet- deshalb sollten wir alles tun, um es nicht so weit kommen zu lassen. Denn dann drohen nicht nur der Leber, sondern dem gesamten Organismus ernsthafte Folgen.

 

Da Lebererkrankungen inzwischen bei uns so häufig vorkommen, möchte ich noch einmal die Moralkeule schwingen und betonen, dass nahezu ALLE Erkrankungen der Leber und der Gallenblase ihre Ursache in der Ernährung haben (mit einer verschwindend geringen Ausnahme der infektiösen Ursache). Krankheiten wie Fettleber, Gallensteine und Gallenkoliken, Leberzirrhose (Leberentzündung) und die resultierenden unzähligen schlimmen Folgekrankheiten hat sich unsere zivilisierte Gesellschaft selbst gezüchtet.

 

In den meisten Fällen ist es aber nicht zu spät, seiner Leber etwas Gutes zu tun. Auch wenn sie schon krank ist und schwächelt, so lässt sie sich auch gerne und dankbar wieder aufpäppeln. Wenn ihre Zellen noch weitgehend intakt sind, zeigt sie sich ganz erstaunlich regenerationsfähig. Anders als alle anderen Organe ist die Leber in der Lage, entstandene Schäden wieder zu reparieren. Sie kann sogar in nur wenigen Wochen nachwachsen, wenn man große Stücke aus ihr herausschneidet. Das lässt doch hoffen!

 

 

Fortsetzung folgt...

(siehe unten)

 

Eine kleine Bitte:

Über Kommentare und Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen. Mein Blog ist noch sehr jung, und da ich keine Werbung mache, dümpelt meine Homepage in den untersten Rängen der Suchmaschinen herum und wird so kaum "gefunden".

Leider haben sich viele Firmen die Themen "Abnehmen", "Gesund essen", "Mit Ernährung heilen", usw. unter den Nagel gerissen, weil sie damit Geld verdienen wollen. Deshalb haben kleine Autoren wie ich nur eine Chance, im Ranking zu steigen, wenn die Artikel oft angeklickt und fleißig kommentiert und geteilt werden. Über jede Art von Unterstützung bin ich dir sehr dankbar :-)

 

Die Kommentarfunktion findest du ganz unten.

 

Herzlich, deine Lina

 


Weiterführende Literatur:


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Das würde mich natürlich sehr stolz machen.

 

Allerdings habe ich es noch nicht veröffentlicht, und ich weiß auch nicht, wie lange es noch dauert. Ich kann dich aber gerne unterrichten, wenn es soweit ist. Natürlich soll das keine Kaufaufforderung sein! Ich würde mich einfach nur kurz und zwanglos melden, wenn mein Buch zu erwerben ist. Außerdem kann ich auf diese Weise ein wenig einschätzen, wie groß das Interesse an diesem Thema ist. Einfach eine formlose Mail an:

 

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Nächster Blog-Artikel:

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Alle Artikel dieser Blog-Serie findest du hier:

Inhaltsverzeichnis

Da wir in einer verrückten Welt leben,

muss ich den folgenden Text unter meine Artikel heften, um mich abzusichern:

Der Inhalt dieser Blog-Serie und somit dieses Buches wurde mit größter Sorgfalt erstellt und überprüft. Ich kann jedoch für die Vollständigkeit, die Aktualität und die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie und Gewähr übernehmen. Der Inhalt dieses Buches und der Blog-Serie repräsentiert meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen und dient nur dem Unterhaltungszweck. Der Inhalt darf nicht mit medizinischer Hilfe verwechselt werden. Es wird keine juristische Verantwortung für Schäden übernommen, die durch kontraproduktive Ausübung oder Fehler des Anwenders entstehen.

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Andrea Müller (Sonntag, 19 April 2020 09:14)

    Hallo Lina,
    bitte entschuldige schon wieder einen banalen Hinweis. Ich hoffe, es hilft dir und nervt dich nicht.
    Ich breichte über die Leber- und Gallenbasenreinigung ...
    Bitte „breichte“ im ersten Abschnitt „Leber“ korrigieren.

    LG Andrea

  • #2

    Andrea Müller (Sonntag, 19 April 2020)

    ...Ergänzung:
    Bitte die ersten 7 Abschnitte wegen Doppelung mit dem vorherigen Kapitel löschen.

    Wie viel Punkte fehlen mir noch für ein signiertes Gratisexemplar deines Buches? �

    LG Andrea

  • #3

    Lina Labert (Montag, 20 April 2020 07:14)

    Hallo liebe Andrea, habs gefunden und ausgemerzt, dank Dir :-*
    Das signierte Gratisexemplar ist Dir bereits sicher, aber mach bitte trotzdem weiter ;-)
    Herzliche Grüße, Deine Lina