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2019-01_LGR und Detox-Vorwort (LGR Teil 1)

Körperreinigung und Entgiftung

Mein kleines Vorwort

 

Körperreinigung und Entgiftung-wozu eigentlich?

 

Wie ich zu Leber- und Gallenblasenreinigungen kam

 


Ich unterbreche meine Blogreihe über die Sucht, die in unserem Essen steckt, für ein Thema, das mir aktuell mehr unter den Nägeln brennt.

 

Ich hatte mich mal wieder verzettelt: Eigentlich wollte ich zuerst über Leber- und Gallenblasenreinigungen schreiben, doch dann bin ich letztes Jahr (2018) im Januar ganz unerwartet in die Welt der Rohköstler hineingestolpert.

Ich war so geflasht und begeistert und hatte so viele neue, unbekannte Eindrücke gewonnen, dass ich meinen Blog erst einmal in die Richtung „Gesundes und vitales Leben“ gelenkt habe.

 

In meinen nächsten Blogartikeln habe ich mich dann hauptsächlich mit gesundem Essen befasst.

 

Meine Begeisterung und die Anfänge kannst du in diesen Blogartikeln nachlesen:

 

2018-03_Ein Ausflug ins totale Wohlbefinden

 

2018-09_Einstieg in ein gesundes Leben

 

 

Wenn dich Körperliebe und Körperbewusstsein interessiert, gefällt dir vielleicht auch folgender Artikel:

2018-08_Willst du WIRKLICH abnehmen?

 

Doch nun werde ich aus aktuellem Anlass wieder zum Ursprungsthema „Körperreinigungen“ zurückkehren.

Das hat zum Einen den Grund, weil ich heute meine inzwischen 7. Leber- und Gallenblasenreinigung beendet habe und nun mit einer 3-Monatigen Europa-Darmkur beginnen werde.

 

Zum Anderen musste ich heute erfahren, dass meine Freundin Elke gestorben ist- sie hat jahrelang gegen Darmkrebs gekämpft und nun leider verloren.

Ich bin immer noch erschüttert, zumal sie in ihren letzten Wochen ganz grausam leiden musste und sie leider kein schönes Ende gefunden hat.

 

Nun hat sie es überstanden.

 

Ruhe in Frieden, liebe Elke.

 

 

Elkes schwerer Weg

 

Als ich damals von Elkes Krankheit erfuhr, traf mich das wie ein Schlag.

 

Doch leider ist Elke nicht die einzige. Vor über zehn Jahren haben bereits zwei Klassenkameraden von mir den Kampf gegen den Krebs verloren und ich erfahre immer öfter von engen Angehörigen, Freunden und Arbeitskollegen, die schwer erkranken- und daran auch gestorben sind.

 

Wegen Elke habe ich mir dann eine Darmspiegelung machen lassen. Und das war erst der Anfang.

 

Vorher hatte ich mir noch nie über meine Gesundheit Gedanken gemacht.

Höchstens dann, wenn ich sie gerade mal nicht hatte.

 

Doch sobald es mir wieder gutging, war meine Gesundheit wieder selbstverständlich. Außerdem war zu diesem Zeitpunkt für mich die Schulmedizin das einzige, was mir in einem Krankheitsfall eingefallen wäre.

Heute sehe ich das übrigens völlig anders, aber das ist nur meine Meinung.

 

Wenn ich heute darüber nachdenke, was Elke in den letzten Jahren durchmachte, mit all den Chemo-Therapien und Operationen, tut mir das in der Seele weh.

Ich erinnere mich noch genau, als sie sagte: „Eigentlich habe ich den Krebs noch nie gespürt. Es sind nur die Chemos und die OP-Narben, die mir schwer zu schaffen machen.“

 

Das sagte sie etwa drei Jahre nach ihrer Diagnose.

Ich hatte mir immer vorgestellt, dass der Arzt plötzlich sagen würde: „Ätschbätsch, Sie haben gar keinen Krebs- wir haben Untersuchungsergebnisse vertauscht, eigentlich sind Sie kerngesund-sorry für die Umstände…!“

Elke ist letztendlich gar nicht an Darmkrebs gestorben. Ihre letzte Darmspiegelung ergab, dass ihr Darm wieder in Ordnung war. Doch die Leber war inzwischen zusammengebrochen, da konnten unzählige Operationen leider nichts mehr ausrichten. Am Ende schlug die Kranheit auf die Lunge über.

 

Ich möchte gar nicht eine Diskussion aufkommen lassen, was besser ist- die Schulmedizin oder die alternative Medizin- denn das muss jeder für sich selbst entscheiden. Und zwar nur für sich selbst- und dabei die anderen machen lassen, was sie wollen.

Wenn du so eine schlimme Diagnose erhälst, musst du deinen eigenen Weg gehen. Und diesen Weg kannst nur du selber wählen.

Das ist eine ganz heikle Geschichte, und die Entscheidung ist immer abhängig von der Situation und von dem eigenen Potenzial.

 

Elkes Darmkrebs hatte einiges in mir ausgelöst. Ich machte mir plötzlich Gedanken um meine Gesundheit- und das, obwohl ich –scheinbar- gesund war.

 

Ich finde es unendlich tragisch, dass so ein lieber und guter Mensch wie Elke gehen musste.

In ihrem Gedenken möchte ich meine Erfahrungen weitergeben. Ich würde mir wünschen, dass viele Menschen von meinen Berichten profitieren und zu neuer Vitalität und Gesundheit gelangen.

 

Das hätte Elke auch sicher gefreut. Sie gehörte nämlich zu der Sorte wunderbarer Menschen, die anderen ihr Glück gönnen, auch wenn sie selbst auch mehr davon nötig gehabt hätte.

 

 

Meine altbekannte Physiotherapeutin

 

Also holte ich mir bei meinem Hausarzt die Überweisung für eine Darmspiegelung. (Ich musste etwas tricksen, denn die wird erst ab dem 50. Lebensjahr bezahlt. Doch ich sagte, dass in meiner Familie ein Darmkrebsfall schon aufgetreten ist- was eigentlich so gar nicht stimmte- und ich Probleme mit meinem Stuhl habe- was auch nicht stimmte. Doch ich bekam ohne Probleme eine Überweisung.)

 

Weil ich schon mal da war, nutzte ich gleich die Gelegenheit, kleine Zipperlein in der Hüfte anzusprechen (was ausnahmsweise stimmte, auch wenn es nicht sooooo schlimm war), um noch ein Rezept für Physiotherapie zu bekommen.

Zur Physiotherapie oder sonstigen Maßnahmen ging ich so selten, und ich koste dem Gesundheitssystem kaum Geld, da habe ich mir das ganz ohne schlechtes Gewissen mal wieder gegönnt.

 

Die Darmspiegelung lief übrigens problemlos ab, und laut Befund bin ich kerngesund.

 

So ging ich nach einer jahrelangen Pause wieder zu meiner Physiotherapeutin, ich nenne sie einfach mal Lena.

Falls du schon andere Blogartikel über Energiearbeit von mir gelesen hast, erinnerst du dich vielleicht an sie.

Lena hat keinen Beruf, sondern eine Berufung: Sie legt die Hände in meinen Nacken und stellt fest, dass ich ein Loch im Backenzahn habe. Sie rüttelt ein paar Mal sanft an meinen Zehen, und einen Tag später kann ich nicht mehr laufen vor lauter Muskelkater. Sie „matrixt“ mir schlechte Gedanken weg. (Meinen Artikel über Energiearbeit findest du hier.)

 

Manchmal ist das echt unheimlich- aber faszinierend.

 

Vielleicht soll es so sein, dass ich mich so selten behandeln lasse, denn jedes Mal, wenn ich bei Lena bin, habe ich ein einschneidendes Erlebnis.

So wie auch diesmal.

 

Lena ist übrigens die gleiche Therapeutin, die mich auf Access Concsiousness® und Access Bars® brachte. Vielleicht erinnerst du dich an meine Blogartikel über Energiearbeit und Access, z.B.

 

2017-07_Energien verstehen Teil 1.

 

Lena ist wie ich Yogalehrerin, und schon alleine deshalb haben wir eine besondere Verbindung. Nach über zwei Jahren Pause konnte ich mich also endlich mal wieder komplett von ihr durchchecken lassen.

 

 

Wie ich zu Leber- und Gallenblasenreinigungen kam

 

Lena tastete mich von Kopf bis Fuß ab und drückte mir auf die Gallenblase, die liegt knapp unter dem rechten Rippenbogen.

Sie fragte mich, ob ich Probleme mit meinen Schultern habe. Ich staunte nicht schlecht, denn das stimmte tatsächlich:

 

Etwa ein Jahr zuvor hatte ich mir eine Schulter sogar operieren lassen- "Impingement-Syndrom".

Das bedeutet, dass das Schulterdach verengt ist und die Sehnen somit gerne einklemmt werden (zum Beispiel bei Überkopfhaltungen) und entzünden, was sehr schmerzhaft ist.

Ich habe mir das Schulterdach operativ erweitern lassen, was ich übrigens bis heute noch bereue.

 

Damals hatte ich das leider nicht besser gewusst. Inzwischen habe ich habe eine Yoga-Ausbildung und kenne ich viele Übungen, mit denen ich diese Schmerzen hätte vermeiden können.

Wenigstens konnte ich so meine zweite Schulter selbst therapieren.

 

Das alles wusste Lena aber nicht, da wir uns so lange nicht mehr gesehen haben. Ich fragte ganz erstaunt, wie sie darauf käme.

 

Lena meinte:

„Deine Gallenblase ist verhärtet, da sind sicher Steine drin.

Das ist aber auch ein Zeichen für Schulterprobleme.

Das kommt nicht selten vor bei Frauen am Rande der Wechseljahre.“

Aha. Ich war echt sprachlos.

 

Dann fragte sie mich:

„Hast du schon mal was von einer Leber- und Gallenblasenreinigung gehört?

Die würde dir sicher guttun, zumal Wut und Leber eng zusammenhängen-

und Wut ist doch dein Thema, oder?“

 

Ohhhh ja... Wut war lange meine größte Baustelle, und darüber habe ich viele Blogartikel verfasst.

 

Wenn du wissen möchtest, wie ich sie inzwischen in den Griff bekommen habe, so kannst du hier zu der Kapitelübersicht klicken, in der ich alle Blogartikel zum Thema Emotionen aufgelistet habe.

 

 

Leber- und Gallenblasenreinigung- was soll das?

 

Ich konnte mir unter einer Leber- und Gallenblasenreinigung aber überhaupt nichts vorstellen und war sehr skeptisch. Doch Lenas nächste Aussage gab eine entscheidende Wendung:

 

„Schau mal, wir machen doch auch regelmäßig Öl- und Filterwechsel am Auto

und putzen unser Haus ordentlich durch.

Wir duschen, waschen uns die Haare-

da wäre es doch nur fair,

wenn wir uns auch ab und zu von innen reinigen,

oder?“

 

 

Ich habe trotzdem nicht verstanden, warum ich eine Leber- und Gallenblasenreinigung machen sollte. Und woher sollten denn die Gallensteine kommen? Ich fühlte mich noch viel zu jung dafür!

 

Lena empfahl mit das Buch von Andreas Moritz: „Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung“, das ich dir hiermit auch ganz wärmstens ans Herz lege.

 

Wenn du total neugierig geworden bist und unbedingt wissen willst, was ich da gemacht habe, kann ich dir nur dieses einzige Buch empfehlen, weil es das Beste ist.

 

Andreas Moritz ist der Vorreiter, der alle Fakten über Leber und Galle sehr eindrucksvoll schildert.

 

Ich habe seine Methode der Leberreinigung allerdings nicht 1:1 umgesetzt, sondern leicht und etwas körperschonender abgewandelt, doch dazu komme ich später.


 

Bevor ich nun mit meiner Blogreihe für Leber- und Gallenblasenreinigung im Besonderen und Körperreinigungen im Allgemeinen beginne, beende ich hier mein Vorwort und diesen Artikel.

 

Ich verspreche, das wird ein spannendes Thema, bei dem es viel zu erzählen gibt.

 

Damit habe ich mal wieder ein riesengroßes Fass aufgemacht, deshalb muss ich erst einmal meine Aufzeichnungen sortieren und ganz von vorne beginnen.

 

Zunächst werde ich erzählen, wofür eine Leber- und Gallenblasenreinigung überhaupt gut ist und welche Funktionen die Leber, Galle und Gallenblase überhaupt haben.

 

Und da bin ich gerade dran.

 

Ich hoffe du bist wieder dabei,

 

Fortsetzung folgt...

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

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