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Die Serie zum Buch-Teil 28

Die Serie zum Buch-Teil 28

Schlank und gesund Intervall-Fasten, Fastenkuren, Buchinger, 16:8-Methode, Dinner Cancelling, Intermettierendes Fasten, Zellreinigung, Autophagie und Ketose, Ketonkörper, Mitochondrien, Vitalkost, Vollwetkost, Rohkost, Körperreinigungen

Fasten fördert Autophagie und Ketose

Fastenzeiten sind eine Wohltat für den Körper. Unsere Vorfahren mussten situationsbedingt fasten, weil sie weder Supermärkte noch Kühlschränke hatten, die sie ständig mit Nahrung versorgten. Die Zeit der Nahrungsknappheit (Winter können sehr lange dauern), nutzte der Körper, um sich zu reparieren und Kraft zu tanken.

 



Kalorien sind NICHT die Übeltäter!

Mein Buch ist nun fast fertig. ENDLICH!

 

Über zehn Monate hält es mich bereits auf Trapp; oft schlafe ich mit dem Gedanken daran ein und wache am nächsten Morgen damit wieder auf. In meinen Texten steckt viel Herzblut, und nun möchte ich sie mit dir teilen.

 

Möchtest du Testleser sein? Dann folge mir einfach.

 

Mit dieser Blog-Serie stelle ich mein neues Buch, an dem ich bereits seit über zehn Monaten arbeite, Stück für Stück vor.
Deine Meinung interessiert mich natürlich sehr, auch Tipps und Anregungen nehme ich gerne an. Dieses Buch ist noch nicht veröffentlicht, deshalb könnte ich Unterstützung sehr gut brauchen. Jede Art von Aufmerksamkeit ist hilfreich, denn je öfter meine Blogartikel
angeklickt, kommentiert und geteilt werden, um so größer ist die Chance, im Suchmaschinen-Ranking etwas höher zu rutschen.

 

Worum geht's? Und warum habe ich dieses Buch geschrieben?

Ich richte mich mit meinen Texten an alle, die nicht zufrieden mit ihrem Körper sind. Dabei ist es unerheblich, ob du abnehmen willst, zu viele Pickel hast oder es dich einfach nervt, dass du dauernd krank bist. Es ist wichtig, den Ursachen auf den Grund zu gehen.
Dieses Buch ist außerdem für alle geeignet, die sich gerne gesünder ernähren möchten, aber gar nicht so recht wissen, wie. Ich möchte mit allen Verwirrungen und widersprüchlichen Aussagen über gesundes Essen aufräumen und Klarheit schaffen.
Wenn du solche aktuellen Beststeller wie "Der Ernährungskompass", "Iss dich gesund" oder "Mit Ernährung heilen" bereits zu Hause hast, dann wird dir sicher auch mein Werk gefallen. Es wird dir die Augen öffnen, dich aufklären und viele Denkanstöße geben. Viel Spaß!


Im aktuellen Blog-Artikel (Teil 28) geht es um:

 

Fasten fördert Autophagie und Ketose

Die Warrier-Diät (Siehe Teil 27) hat ein sehr knappes Zeitfenster, deshalb ist diese Methode nur etwas für Schmerzfreie. Den ganzen Tag zu hungern, um sich dann abends den Bauch vollzuschlagen, das schafft nicht jeder.

 

Aber grundsätzlich sind Fastenzeiten eine Wohltat für den Körper. Unsere Vorfahren mussten situationsbedingt fasten, weil sie weder Supermärkte noch Kühlschränke hatten, die sie ständig mit Nahrung versorgten. Die Zeit der Nahrungsknappheit (Winter können sehr lange dauern), nutzte der Körper, um sich zu reparieren und Kraft zu tanken.

 

Aber nicht nur mehrtägige oder -wöchige Fastenkuren, sondern auch tägliche Zyklen ohne Nahrung sind eine wertvolle Heilmethode. Längere Ruhezeiten nutzen der Dünndarm und die Leber, um Mikronährstoffe ordentlich zu verwerten, die unsere Mitochondrien so dringend brauchen. Es kommt nämlich nicht selten vor, dass zwar genügend Vitalstoffe in der Nahrung vorhanden sind, aber durch zu häufiges Essen schlecht aufgenommen und verwertet werden können.

 

Durch längere Esspausen wird die lebensnotwendige Autophagie („Zellreinigung“) deutlich erhöht. 2016 bekam Yoshinori Oshumi den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung des Autophagie-Mechanismus, durch den Zellen und Organismen im Hungerzustand überleben können.

 

Bei der wünschenswerten Autophargie werden unwichtige Zellbestandteile abgebaut, damit die Zelle ihre Grundfunktionen aufrechterhalten kann. Da wir uns ständig erneuern, fällt viel Abfall in Form von alten Zellen, geschädigten Zellbestandteilen oder verbrauchten Eiweißmolekülen an. Wenn der Körper also nicht immer gleich Nachschub in Form von neuem Essen bekommt, beginnen die Enzyme, die für die Abfallentsorgung zuständig sind, aus dem alten Schrott neue, hochwertige Baumaterialien herzustellen.

 

Dieses perfekte, körpereigene Recycling erklärt, warum es beim Fasten nicht zu einem Rückgang der Muskulatur kommt- vorausgesetzt natürlich, die Muskeln werden weiterhin beansprucht.

 

Bereits nach 12 Stunden Fasten tritt eine vermehrte Nutzung von Ketonen als Energiequelle ein, was unsere kleinen Zellkraftwerke (die Mitochondrien) sehr begrüßen. Ketone bzw. Ketonkörper sind Fettsäuremoleküle, die bei dem Abbau von Fettreserven entstehen. Bei dieser Umwandlung fallen viel weniger freie Radikale an, als bei der Energiegewinnung aus dem Essen- auch deshalb haben sie einen beruhigenden Effekt auf alle Entzündungsreaktionen im Körper.

 

Ketone fördern das Denkvermögen, denn sie aktivieren die Nervenzellen, und lassen aus den Hirnstammzellen neue Hirnzellen entstehen. Zusätzlich wird das Glückshormon Serotonin gebildet, das für ein Stimmungshoch bei den Fastenden sorgt.

 

Andere positive Nebenwirkungen des Fastens sind die Senkung des Blutdrucks, eine positive Einwirkung auf Zucker- und Cholesterinspiegel und eine bessere Darmflora.

 

 

Intervall-Fasten und Dinner-Cancelling

 

Der Ausdruck „Intervallfasten“ (intermettierendes Fasten) ist noch recht neu, die Methoden gibt es hingegen schon länger.

 

Die populärste Art des Intervall-Fastens ist wohl die 16:8-Methode. Die Anleitung ist einfach: 8 Stunden lang darfst du essen, dann wird 16 Stunden lang gefastet. Der Vorreiter kam bereits in den Neunzigern auf und war als „Dinner-Cancelling“ oder „Goldene-14-Stunden-Regel“ durch Herrn Dr. Huber bekannt geworden. Dieses Dinner-Cancelling hatte ich damals ausprobiert, bin aber schnell daran gescheitert. Da ich durch den alten Irrglauben überzeugt war, vor der Arbeit, also morgens vor 6 Uhr ein Frühstück zu mir nehmen zu müssen, „durfte“ ich also bis etwa 15 Uhr meine letzte Mahlzeit essen. Und da ich mich sehr von kohlenhdydratreichem und verarbeiteten Essen ernährte, war mein Blutzucker-Jojo ständig in Bewegung. Der Abend war lang, und als ich dann ins Bett ging, hatte ich richtig Hunger, oder besser das, was ich als Hunger interpretierte: Mir war flau im Magen, ich hatte leichte Kopfschmerzen, mein Kreislauf war im Keller und das schlimmste: Ich war zwar erschöpft, doch ich fand vor Hunger nicht in den Schlaf.

 

Die 16:8-Methode bereitet mir diese Probleme nicht. Um 18 Uhr gönne ich mir ein leckeres Abendessen und esse dabei alles, worauf ich gerade Lust habe. Wenn ich dann gegen 22 Uhr ins Bett gehe, habe ich keine Hungergefühle. Ich stehe gegen 5:30 Uhr auf und bin auch ohne Essen und Kaffee fit. Wie der englische Ausdruck "Breakfast" so trefflich beschreibt, bricht das Frühstück das nächtliche Fasten. Wenn ich gegen 10 Uhr mein Obst esse, hat mein Körper bereits 16 Stunden gefastet, ohne dass mir das schwergefallen ist. Nach dem Verzehr von Obst erlebe ich kein „Elf-Uhr-Loch“ (sprich: Zuckerfalle), sondern ich bin satt bis etwa 14 Uhr. Ein Smoothie oder ein Rohkost-Mittagessen gibt mir neue Energie, die bis zum späten Nachmittag anhält. Und dann ist schon wieder Zeit für Egofutter.

 

Wie du die Zeiten einhältst, bleibt bei der 16:8-Methode dir überlassen. Ich kenne Leute, die erst gegen Mittag ihr erstes Essen einnehmen, aber dafür später am Abend noch etwas essen. Jeder muss selbst in sich hinein spüren und herausfinden, wie seine innere Uhr tickt und was ihm gut tut. Mein Magen mag es nicht, so spät noch gefüllt zu werden, das könnte sich bei dir jedoch ganz anders anfühlen.

 

 

Fortsetzung folgt...

(siehe unten)

 

Eine kleine Bitte:

Über Kommentare und Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen. Mein Blog ist noch sehr jung, und da ich keine Werbung mache, dümpelt meine Homepage in den untersten Rängen der Suchmaschinen herum und wird so kaum "gefunden".

Leider haben sich viele Firmen die Themen "Abnehmen", "Gesund essen", "Mit Ernährung heilen", usw. unter den Nagel gerissen, weil sie damit Geld verdienen wollen. Deshalb haben kleine Autoren wie ich nur eine Chance, im Ranking zu steigen, wenn die Artikel oft angeklickt und fleißig kommentiert und geteilt werden. Über jede Art von Unterstützung bin ich dir sehr dankbar :-)

 

Die Kommentarfunktion findest du ganz unten.

 

Herzlich, deine Lina

 


Weiterführende Literatur:


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Das würde mich natürlich sehr stolz machen.

 

Allerdings habe ich es noch nicht veröffentlicht, und ich weiß auch nicht, wie lange es noch dauert. Ich kann dich aber gerne unterrichten, wenn es soweit ist. Natürlich soll das keine Kaufaufforderung sein! Ich würde mich einfach nur kurz und zwanglos melden, wenn mein Buch zu erwerben ist. Außerdem kann ich auf diese Weise ein wenig einschätzen, wie groß das Interesse an diesem Thema ist. Einfach eine formlose Mail an:

 

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Nächster Blog-Artikel:

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Inhaltsverzeichnis

Da wir in einer verrückten Welt leben,

muss ich den folgenden Text unter meine Artikel heften, um mich abzusichern:

Der Inhalt dieser Blog-Serie und somit dieses Buches wurde mit größter Sorgfalt erstellt und überprüft. Ich kann jedoch für die Vollständigkeit, die Aktualität und die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie und Gewähr übernehmen. Der Inhalt dieses Buches und der Blog-Serie repräsentiert meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen und dient nur dem Unterhaltungszweck. Der Inhalt darf nicht mit medizinischer Hilfe verwechselt werden. Es wird keine juristische Verantwortung für Schäden übernommen, die durch kontraproduktive Ausübung oder Fehler des Anwenders entstehen.

 

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