2017-12_Einhorn Strategie 1: Fragen stellen

Hier kommt die 1. Einhorn-Strategie:  Stelle Fragen!

Einhorn Strategie Glauben Hoffen Fragen

NICHT antworten...

Frage offene Frage rhetorische Frage

Der Schlüssel zu neuen Möglichkeiten

liegt in der Frage.

 

In der Frage, und NICHT in der Antwort!

 

Diese Aussage ist eine Beleidigung für unseren Verstand, ich weiß.


 Aber genau dieser Verstand bringt uns mit Problemlösungen doch oft nicht weiter-  warum also nicht mal was anderes versuchen?

 

Wer, wie, was...

wieso, weshalb, warum?

Wer nicht fragt, bleibt dumm!

 

Wer erinnert sich noch an das Lied aus der Sesamstraße?

 

Unsere Kinder machen es goldrichtig:

Sie fragen!

Kinder haben noch ein echtes Feeling, weil sie sich selber noch spüren, und deshalb sind sie viel gescheiter als wir!

 

Mit Fragen können wir Wunder geschehen lassen!

 

Eine Antwort begrenzt, denn sie beendet sofort wieder das Thema.

 

Stellen wir uns aber ganz einfach eine Frage und lassen sie wirken, so zeigen sich Möglichkeiten, die wir gar nicht bemerken, wenn wir diese Frage gleich beantworten würden.

 

Die Kunst ist also, eine Frage zu stellen, ohne selbst nach einer Antwort zu suchen. Dazu müssen wir den Verstand auszuschalten, damit er uns mit seiner Logik nicht dazwischenfunkt.

 

Die Antwort kommt ohne nachzudenken, versprochen! Du hast die Frage an das Universum gestellt und jetzt lässt du das Universum für dich arbeiten. Auf das Universum und dem Gesetz der Ordnung und des Gleichgewichtes ist Verlass!

 

Klingt verrückt?

 

Mag sein, aber gefährlich ist das nicht.

 

Du machst nichts kaputt,

wenn du das mal ausprobierst.

Was hast du schon zu verlieren?

 

Die übliche Art und Weise, den Verstand alles machen zu lassen, kennen wir doch schon zu genüge. Und? Wie geht es uns damit?

 

Mit unserem Verstand machen wir unseren Lebensweg aus und stecken unsere Ziele. Und genau in diese Richtung laufen wir dann. Diese Richtung legt unser Verstand so starr und fest, dass wir rechts und links von uns nur Mauern sehen. Als einzige Möglichkeit sehen wir diese eine Richtung, die wir uns selbst festgelegt haben. So, als ob dies die einzige Wahl im Leben gewesen wäre- und genau deshalb stellen wir auf unserem Weg kaum noch Fragen. Wozu auch? In der Regel läuft‘s ja irgendwie…

 

Wenn mal eine Frage auftaucht, so gibt unser Verstand die Antwort, und damit halten wir diese Mauern ständig aufrecht.

 

Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind und uns fragen, wie gut das eigentlich funktioniert, wie sieht dann die Antwort aus?

Wie oft stecken wir in einer Situation ewig fest, obwohl wir uns damit gar nicht wohl fühlen?

 

Wie brauchbar ist also unser Verstand, funktioniert er wirklich, wenn es um unsere Probleme geht?

Oder andersrum gefragt:

Warum haben wir überhaupt Probleme, wenn unser genialer Verstand doch alle Probleme lösen kann???

 

Manchmal, in der Regel erst, wenn es uns erst so richtig dreckig geht, stellen wir Fragen, die nicht an den Verstand gerichtet sind.

Das sind dann meist so verzweifelte Fragen, die wir ans Universum stellen ohne das zu ahnen:

 

Warum immer ich?

Wieso musste mir das passieren?

Was mache ich bloß falsch?

 

Das ist eigentlich ein guter Anfang! Durch Fragen entstehen neue Möglichkeiten.

 

Wenn dir solche Fragen „herausrutschen“, hast du nicht darüber nachgedacht. Das kam einfach. Da hat sich nämlich dein Bewusstsein durch den ganzen Hirnschrott an die Oberfläche gekämpft und diese Fragen hervorgebracht, damit sie wirken können.

Damit wurde dem Verstand in den Hintern getreten und sein Versagen bescheinigt.

 

An solch einem Punkt ändert sich dann etwas.

 

Doch es geht auch anders, man muss ja nicht erst warten, bis man total verzweifelt ist, um Fragen zu stellen.

 

Fragen passt zu jeder Situation,

es ist einfach,

schnell,

kostet nix

und es ist immer hilfreich!

 

Einfach eine Frage stellen und das Universum die Antwort suchen lassen- da öffnen sich Türen, die wir vorher gar nicht sehen konnten.

 

Wie geht das?

Mit den meisten Fragen kommt unser Verstand prima klar.

 

Er kann Fragen nämlich nicht ausstehen und macht sich sofort an die Antwort. Es rattert und rattert, und er macht so lange weiter, bis er eine Lösung gefunden hat. Logisch muss es sein!

 

Der Verstand kennt nur Null und Eins, gut und schlecht, richtig und falsch und saust wie ein Pendel zwischen zwei Magneten immer hin und her. Der Verstand braucht diese Polarität.

offene Fragen rhetorische Fragen Antwort

 

Hier geht es immer um Bewertungen, d.h. um Ladungen, mit der die Energie angereichert wird.

 

Hat er die Antwort gefunden, ist die Ordnung wieder hergestellt.

 

Eigentlich ist unser Verstand unaufhörlich damit beschäftigt, nach den „richtigen“ Antworten zu suchen, und so entsteht unser Gedankenkarussell: Richtig? Falsch? Richtig? Falsch? Ratter-ratter-ratter…damit lässt sich ein ganzer Abend füllen.

 

Offene Fragen

Womit der Verstand aber überhaupt nicht umgehen kann, sind sogenannte offene Fragen.

 

Eine offene Frage lässt viele unterschiedliche Antworten zu, und hierfür hat unser Verstand selten eine Antwort parat.

 

Mit einer offenen Frage schaffen wir quasi eine Gedankenlücke, denn da der Verstand mit seiner Logik nicht weiterkommt und keine direkte Antwort findet, fällt er in den Suchmodus. Wenn er so beschäftigt wird, können wir ihn für eine Weile aushebeln und uns mit den Dingen beschäftigen, die uns WIRKLICH weiterbringen.

 

Eine offene Frage lässt Energie entstehen, die unser Universum durchdringen kann. Sie zeigt sich, du kannst sie sogar spüren, wenn du es zulässt. Genau deshalb hast du die Frage überhaupt gestellt: um die Energie hervorzubringen, die letztendlich der Grund für deine Frage war.

 

Offene Fragen beginnen meist mit einem W-Wort: wer, wie, was, wo, wann, warum, weshalb, wieso? (Du erinnerst dich an die Sesamstraße?)

 

Stelle einfach eine Frage!

Fragen, die sich für jeden Tag und jede Situation eignen, wären zum Beispiel:

 

Was kann ich heute alles tun?

Was habe ich für Möglichkeiten?

Welche großartigen und schönen Momente werde ich heute erleben?

 

Du wirst staunen, wie toll dieser Tag wird und was dir an Impulsen, Gedanken und Möglichkeiten alles zufliegt!

 

Mal ehrlich: Sprüche wie „Guten Morgen, liebe Sorgen“, oder „der frühe Vogel kann mich mal“, sind ja ganz witzig, aber bringen sie uns irgendwie weiter?

 

Es lohnt sich wirklich, diese Fragen mal in den Raum zu werfen und einfach wirken zu lassen!

 

Und falls alles schon super läuft, begrenze das nicht bloß mit der Ansicht:

„Besser geht’s nicht und damit bin ich zufrieden. Bloß nicht so unverschämt sein und noch mehr verlangen…“ Was soll das? Wie willst du denn beurteilen, wann es genug ist, wenn du schon so früh die Bremse reinhaust?

 

Frage doch stattdessen mal:

 

Wie kann es noch besser werden?

 

 

Wenn Du in irgendeinem Bereich eine Veränderung wünschst:

 

Wie kann ich das ändern?

Was würde helfen, dies zu verändern?

Wer kann mir helfen, das zu ändern?

 

Es klingt abgefahren, aber es funktioniert auch bei der Frage:

 

Wie werde ich reich?

 oder

 Was kann ich tun, um reich zu werden?

 

Du kannst dich sowieso immer fragen:

 

Was kann ich tun, um…?

 

Oftmals begrenzt dich dein Hirnschrott so sehr, dass du dir bei der Lösung eines Problems gerne mal selbst im Wege stehst. Dann hilft die Frage:

 

Was begrenzt mich hier?

 Was steht mir hier im Wege?

 Was habe ich bis jetzt noch nicht erkannt?

 

Und gerade, weil du die Antwort darauf nicht kennst, kannst du gleich POD und POC, den Löschungssatz hinterher schicken:

 

“Right and Wrong, Good and Bad, POC, POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds®”

 

Das ist das tolle an dem Löschungssatz:

 

Wenn du fragst, was dich hier begrenzt, haut POD und POC Begrenzungen weg, ohne dass es wichtig war, WAS dich genau begrenzt hat.

 

Wenn Emotionen hochkochen und du dich fragst:

 

Wem gehört das?

 

Ist doch völlig egal, wem das tatsächlich gehört. Wichtig ist doch nur zu erfahren, dass es nicht deins ist, also: weg damit!

 

Right, Wrong, Good and Bad, POC, POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds®

 

Nicht vergessen:

Egal was dir im Wege steht, kick es weg! Du hast einen Zauberspruch, der wie eine Löschtaste am Computer funktioniert, sei dir nicht zu fein ihn zu benutzen...

 

Wenn du noch nicht weißt, wie und warum er wirkt, kannst du das hier noch einmal nachlesen. Ganz am Ende habe ich diesen Artikel noch einmal verlinkt.

 

Manchmal würde eine Antwort nicht reichen...

Wenn es um solche Fragen geht:

 

Was steht mir im Wege…?

Wer könnte mir dabei helfen…?

Was für Möglichkeiten habe ich…?

 Was kann ich tun, um…?

 

Wenn ein Problem hinter dieser Frage stand, kommt manchmal gar keine Antwort, sondern die Frage ist einfach weg, weil das Problem gelöst ist.

 

Wenn der Verstand ausgeschaltet ist, kommen bei offenen Fragen die Antworten oft direkt und intuitiv.

 

Geht es um größere Probleme, kann es auch länger dauern, bis sich eine Antwort zeigt. Oftmals musst du erst ein eine Ruhepause kommen oder dich mit etwas ganz anderem beschäftigen.

 

Die Antworten können auf allen Wegen kommen, meist dann, wenn du dem Thema vorübergehend gar keine Aufmerksamkeit mehr schenkst. Dann kann es sein, dass du die Antwort aus einem Gespräch am Nebentisch aufschnappst, ein Magazin liest, ein Schaufenster betrachtest oder plötzlich einen Gedankenblitz hast.

 

Manchmal braucht ein Problem mehr als eine Antwort.

Das Tolle ist, sobald du eine Frage ans Universum stellst, macht sich das Universum daran, das Problem zu lösen. Dazu werden nach dem Gesetz des Gleichgewichtes die Energien so verteilt, dass in dem riesigen Netzwerk auch die Personen oder Dinge, die dir bei der Lösung des Problems behilflich sein können, mit vernetzt werden.

 

Es ist so wie ein Samen, den du eingepflanzt und gewässert hast. Und das kann natürlich auch etwas dauern. Denn genau wie ein Samen erst einmal auskeimen und anwachsen muss, so braucht auch die Lösung von komplizierteren Dingen seine Zeit.

 

Sei geduldig und erlaube deinem Verstand nicht,

das alles wieder kaputt zu machen!

 

Dein Verstand giert nämlich darauf, dass du unsicher und ungeduldig wirst, damit er seine Zweifel losschießen kann. Er möchte nämlich, dass du aufgibst!

 

Wenn du nach ein paar Tagen vergeblichen Wartens denkst:

 

„Es klappt nicht! Dachte ich‘s mir doch, so ein Quatsch!

Ich hätte doch wissen müssen,

dass das nicht funktioniert, so ein Humbug!

Die liebe Lina hat mich ja ganz schön verarscht

mit ihrem esoterischen Stuss!“

 

Dann hat dein Verstand leider gewonnen.

Und alles bleibt beim Alten.

Die Türen zugeschlagen, die Möglichkeiten verflogen.

Nun geht der „Wunsch“ deines Verstandes in Erfüllung, nämlich: „Es klappt sowieso nicht!“

 

Lass das nicht zu!

 

Woher kommt wohl der Spruch: „Glaube versetzt Berge“?

 

Spinnt die jetzt???

 

Ok, ich schreibe das so lockerflockig, dabei hatte ich mit dem Verstehen und dem Anwenden der Fragen total meine Anfangsschwierigkeiten.

 

Fragen, ohne eine Antwort zu suchen, fällt unheimlich schwer, vor allem solchen Kopfmenschen wie mir.

 

Und ich gebe zu, mein Verstand hat dagegen tierisch rebelliert. Hätte ich diese Fragen nicht fleißig ausprobiert und so tolle Erfahrungen damit gemacht, wäre ich vielleicht ganz schnell wieder zurück in mein altes Denkmuster zurückgefallen.

 

Fragen bringen uns in eine Schieflage, denn es gilt als unhöflich, eine Frage nicht zu beantworten.

 

Wenn zum Beispiel Verkäufer die Fragerei regelrecht zelebrieren („Wer fragt, der führt!“) und damit mit dem Unbehagen ihrer „Opfer“ spielen, kann man schon fast als gesellschaftlich geduldete Nötigung bezeichnen. Die Fragen fühlen sich dann oft sehr unangenehm an.

 

Kinder fragen gerne, doch je älter sie werden, umso mehr nimmt die „Fragerei“ leider wieder ab. Am Anfang sind die kleinen Zwerge mit ihrer Fragerei und der „Warum-Phase“ ja noch süß, aber je älter sie werden, um so öfter bekommen sie die Rückmeldung, wie sie mit ihren vielen Fragen eigentlich nerven.

 

Es ist zwar nicht wirklich unhöflich, zu fragen.

Trotzdem wurde uns das Fragen, genau wie das „Um-Hilfe-bitten“ mit der Zeit regelrecht „wegerzogen“.

 

Also müssen wir das jetzt wieder lernen!

 

Ich tat mir anfangs wirklich sehr schwer.

Zuerst musste ich lernen, meinen Verstand einen Maulkorb zu verpassen, und das war nicht leicht, mein Verstand war schließlich jahrelang mein bester Freund!

 

Aber ein bisschen Üben lohnt sich:

 

Ich habe nicht schlecht gestaunt, wie ich mein Leben bereichert habe, nur weil ich einfach mal GEFRAGT habe!

 

 

Es ist ganz einfach:

 

Wenn du keine Ahnung hast, was oder wie du fragen sollst, dann frage doch mal:

 

Was könnte hier meine Frage sein?

 Welche Frage könnte ich stellen, die mein Bewusstsein erweitert?

 

 Probiere es einfach mal aus!

 

In meinen nächsten Artikeln werden immer wieder mal solche Fragen auftauchen und ich werde immer wieder mal meine Erkenntnisse zu den Fragen schreiben, denn auch hier gibt es einen Lernprozess und eine spannende Entwicklung.

 

Diese Fragen werden bei der Quantenheilung benutzt und sind ein wichtiges Werkzeug von Access Consciousness®. Unter diesen Stichworten findest du noch viel mehr Informationen, es lohnt sich wirklich, sich einmal mit diesem Thema zu beschäftigen.

 

Nun wünsche ich dir viel Spaß mit deinen neuen Möglichkeiten,

 

Herzlich, Deine Lina labert

 

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