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2018-05_Energien verstehen Teil 7-Energiearbeit

Energien verstehen (Teil 7)

Kosmische Energie, Chi, Ki, Gi, Prana Energiearbeit Heilung

Energiearbeit und Heilung

 

Meine Suche nach der Gelassenheit ging weiter:

 

Ich lernte noch einige Arten der Energiearbeit kennen, die jede auf ihre Art sehr interessant und wirkungsvoll sind.

 


 

Gleichzeitig beinhaltet dieser Artikel das Kapitel 5 meiner Geschichte über Emotionen und Wut. In dieser Geschichte beschreibe ich den Weg, wie ich zu meinen Wolf-Weiheiten und Einhorn-Strategien gekommen bin.

Kapitel 5: Erste Versuche mit Energiearbeit

 

Nun kommt der 7. und letzte Teil von „Energien verstehen“.

 

Zur besseren Übersicht liste ich die Vorgänger noch einmal auf:

 

Energien verstehen Teil 1: Was sind Aufstellungen?

Energien verstehen Teil 2: Meine Erfahrungen mit Aufstellungen

Energien verstehen Teil 3: Emotionen (Kapitel 1)

Energien verstehen Teil 4: Therapien (Kapitel 2)

Energien verstehen Teil 5: Anteilnahme (Kapitel 3)

Energien verstehen Teil 6: Wovon hängt das Glück ab? (Kapitel 4)

 

Der letzte Blogartikel endete damit, dass ich mein Leben zwar grundlegend geändert hatte und glücklich eigentlich war, aber meine Wut trotzdem noch nicht im Griff hatte.

Deshalb ging meine Suche nach der Gelassenheit weiter.

 

Im Grunde genommen habe ich das Geheimnis meiner Gelassenheit bereits verraten.

Während meiner Geschichte habe ich bereits öfter vorgegriffen und die Access-Methoden, die ich zum Teil in meine Wolf-Weisheiten und Einhorn-Strategien eingebaut habe, vorgestellt.

 

Nun möchte ich die Geschichte abschließen, indem ich noch einige Methoden der Energiearbeit vorstellen möchte.

Ich beschreibe nur die Arten der Energiearbeit, die ich selber kennengerlernt habe. Das bedeutet nicht, dass es nicht noch andere wunderbare Methoden gibt.

 

Übrigens ist auch die Shiatsu-, Cranio Sakral- und traditionelle Thaimassage sehr feinstofflich und unglaublich wirkungsvoll.

Sie sollten in meiner Aufzählung nicht fehlen. Doch da diese Methoden schon etwas bekannter sind, verzichte ich hier auf eine genaue Schilderung.

 

Übrigens möchte ich noch einmal betonen, dass ich die Methoden so beschreibe, wie ICH sie verstanden bzw. erfahren habe. Ich zitiere die Dinge so, wie sie für mich stimmig sind.

 

Aber ich bin nicht vom Fach, also sehe bitte meine Ausführungen nicht als Tatsache an, sondern bleibe neugierig und informiere dich selbst ausführlich, wenn dich ein Thema besonders fesselt.

 

Die Kapitel

Kapitel 5.1: Zweites Aufstellungsseminar

 

Von meinem ersten Aufstellungsseminar habe ich ja bereits erzählt und die Wirkung der Energien beschrieben:

 

2017-08_Energien verstehen Teil 2- Aufstellung erleben

 

Damit war ich auf der richtigen Fährte:

Meine erste Aufstellung hat mir geholfen, ein bisschen Frieden zu finden, zumindest was meine Eltern anging. Ich verstand sie nun besser und konnte meine „Rachegedanken“ aufgeben. Ich fand tatsächlich etwas mehr Ruhe. Doch das war leider nur die Spitze des Eisberges.

 

Ich glaube, es war im Jahre 2013, als ich ein weiteres Aufstellungs-Seminar besuchte, das auch wieder Anke leitete. Diesmal hatte ich das Thema „Wut“ zum ersten Mal bewusst mit im Gepäck.

 

Das war ich meiner Familie schuldig: Für mich waren meine Wutausbrüche „nicht normal“, auch wenn mir viele andere Mütter versicherten, sie würden auch regelmäßig ausrasten.

 

Ich wollte das so nicht mehr!

 

Inzwischen war ich mit meiner Wut so vertraut, dass ich zwar während des Anfalls schon irgendwie spürte, dass gerade etwas völlig aus dem Ruder läuft, ich das aber trotzdem nicht mehr stoppen konnte.

 

Diese Aufstellung wollte ich für meine Kinder.

Ich musste unbedingt wissen, ob ich mit meinen Wutausbrüchen bereits einen Schaden angerichtet hatte und hoffte, einen Weg zu finden, das wieder gutzumachen und eben künftig zu vermeiden.

 

Ich wollte mit der Aufstellung meinen Kindern erklären, dass ich das nicht ich selbst war. Ich hatte wirklich tierisch Angst, dass die beiden deswegen schon einen Knacks abbekommen haben.

 

Deshalb erklärte ich Anke, dass ich meine kleine Familie aufstellen wolle, um herauszufinden, wie sie mit meinen Wutausbrüchen umgeht.

 

Die Aufstellung beruhigte mich.

 

Meinem Mann und meinen Kindern ging es gut,

sie nahmen mich an und liebten mich einfach so, wie ich war.

Meine Kinder hatten keinen seelischen Schaden von meinen Ausrastern abbekommen,

sie waren mit einem gesunden Selbstvertrauen ausgestattet

und wussten, wie sehr ich sie liebte.

Mein Mann war und ist stets der Fels in der Brandung,

auf den ich weiterhin bauen konnte.

 

Was natürlich nicht heißt, dass meine Familie sich nicht gefreut hätte,

wenn ich mich endlich mal in den Griff bekäme…!

 

Die Stellvertreterin meiner Kleinen sagte zu mir: „Mama, du bist wie eine Tretmine. Man weiß nie, wann es losgeht, ein falscher Tritt, und dann kracht’s!“

 

Das brach mir fast das Herz.

 

Ich war verzweifelt und flehte Anke heulend an, sie solle diese „Scheißwut“ bitte endlich aus mir herausholen!

 

Anke überlegte kurz, dann schlug sie mir einen etwas ungewöhnlichen Versuch vor:

 

Das „Wutgefäß“

Was ich jetzt beschreibe, stellt alle Exorzisten-Filme oder die Szene aus dem Film „Alien“, in der das Vieh aus dem Bauch seines Wirtes herausbricht, in den Schatten.

 

Zumindest für mich, denn ich war ja live dabei.

 

Das war wirklich abgefahren:

Anke sagte, ich solle mir einen Stellvertreter für ein „Wutgefäß“ auswählen.

(Kennst du noch den Film „Ghostbusters“? Die hatten ihre Geister eingefangen und in solche kleinen schwarz-gelben Kästen verstaut- genau so stellte ich mir mein Wutgefäß vor.)

 

Die Dame, die ich ausgesucht hatte, stellte Anke mir gegenüber und sagte:

„So, hier ist dein Wutgefäß. Jetzt holst du alle Wut aus dir raus und packst sie da rein. Dort ist sie gut aufgehoben und eingeschlossen.“

 

Es dauerte eine Weile, bis ich mich darauf einlassen konnte, denn dieser Versuch war wirklich sehr befremdlich.

Ich blickte auf mein „Wutgefäß“ und konzentrierte mich auf meine Emotionen.

 

Da überrannte mich plötzlich was, und das war kalt wie ein heftiger Schauer. Ich musste mich zusammenkrümmen und meine Knie sackten ein, als hätte mir jemand in den Bauch geboxt.

 

Dann musste ich würgen und husten und würgen und husten. Ich japste, ich heulte, ich würgte, ich schrie, ich hustete, mein Gesicht war tränenüberströmt, ich war in Sekunden klatschnass geschwitzt.

Eine ganze Weile war ich wie weggetreten.

Ich hatte eine Ahnung, wie lange das ging, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Tatsächlich dauerte meine gesamte Aufstellung über eine Stunde.

 

Ich war furchtbar erschöpft, doch das Husten und Würgen und Schreien und Heulen hörte einfach nicht auf.

Mit der Zeit kehrte mein Bewusstsein ganz langsam und zaghaft zurück.

 

Und damit aber leider auch mein schlechtes Gewissen.

 

Mein „Wutgefäß“ tat mir plötzlich total leid, weil ich ja nicht wusste, was die Stellvertreterin gerade durchmachte (hinterher sagte sie mir, das war gar nicht schlimm, sondern einfach nur total interessant. Eigentlich hatte merkte sie gar nichts gemerkt).

 

Ich dachte, während ich so herumwürgte und herumhustete, tatsächlich so was wie:

„Oh je, wie lange mache ich das jetzt schon? Das kann ja noch ewig gehen! Aber die anderen wollen doch auch noch drankommen, ich muss doch jetzt mal langsam aufhören...“ So was in der Art hatte ich wirklich gedacht.

 

Im „Zusammenreißen“ hatte inzwischen jahrelange Übung, also riss ich mich zusammen. Und sobald ich etwas klarer war, brach ich dann wirklich total verschämt ab und behauptete, dass es mir jetzt gut gehe. Doch das stimmte leider nur zum Teil.

Tatsächlich ging es mir sehr viel besser, doch mir war auch klar, dass ich es nicht zu Ende gebracht hatte.

Dieses bescheuerte schlechte Gewissen! Es stand mir mal wieder im Weg...ich habe mich noch sehr lange darüber geärgert.

 

Allerdings weiß ich nicht, wie lange dieser „Exorzismus“ noch gegangen wäre, wenn ich ihn nicht selbst gestoppt hätte, und ob ich das überhaupt körperlich noch viel länger verkraftet hätte.

 

Ich war danach völlig erschöpft, und diese Erschöpfung hielt auch noch mehrere Tage an.

 

Ich wollte danach unbedingt mit Anke eine Einzelsitzung ausmachen, damit sie dann in aller Ruhe den Rest aus mir herausholen konnte- doch dazu ist es leider bis heute nicht gekommen…

 

Kapitel 5.2: Matrix- und Quantenheilung

Ein paar Monate später erzählte mir eine Bekannte von Matrix-Transformation.

 

Ihre Geschichte begann in etwa so, dass sie nach einem Unfall Schmerzen in der Schulter (es kann auch die Hüfte gewesen sein, das habe ich leider vergessen) hatte, die eine Physiotherapeutin noch monatelang behandelte. Diese Schmerzen gingen aber überhaupt nicht weg und irgendwann sagte ihr die Therapeutin ganz ehrlich: „Das Gelenk ist völlig gesund. Eigentlich dürftest du gar keine Schmerzen mehr haben!“

„Habe ich aber!“, protestierte meine Bekannte sofort, doch die Physiotherapeutin beruhigte sie und erklärte ihr:

 

„Zellen haben so etwas wie ein Gedächtnis, und da hängt der Schmerz noch drin.

Das Schmerzgedächtnis einer Zelle hat sogar bereits die Schulmedizin akzeptiert.

Wir könnten das mal matrixen“.

 

Nachdem ihr die Physiotherapeutin erklärt hatte, wie „matrixen“ funktioniert, war sie einverstanden und ließ sich behandeln.

 

Beim Matrixen wird das Schmerzgedächtnis quasi wieder „auf Null“ gestellt, so als würde man eine Festplatte frisch formatieren.

 

Das funktioniert mit jeder Art von Schmerz, also auch seelischem Leiden.

Auch wenn ich nie ganz verstanden habe, was da überhaupt passiert, war das eine faszinierende und spannende Sache.

 

Quantenheilung

 

Matrixen (Matrix-Transformation / Matrix Inform / Matrix Power u.ä.) ist eine Art der „Quantenheilung“.

 

Die Quantenheilung geschieht auf feinstofflicher Ebene.

 

Alle Gegenstände und Lebewesen verfügen über eine ursprüngliche Form, der Matrix.

Die Matrix kann man sich als einen „Plan“ vorstellen. Die Matrix quasi ein Bauplan des Lebens, so wie ein Bauplan bei einem Haus.

 

Auf quantenphysikalischer Ebene ist alles in Schwingung und damit in Bewegung.

(Selbst ein harter Steinboden, auf dem du stehst, ist in Schwingung).

 

Alle Teilchen sind energetisch miteinander verbunden und gleichzeitig Informationsträger. Deshalb ist auch in der Matrix nie etwas fest und starr, sondern alles mit allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig.

Das ist natürlich für diejenigen verständlicher, die sich schon ein bisschen mit Energiearbeit und Quantenphysik beschäftigt haben.

 

Noch ein bisschen Theorie:

 

Materie kommt in den unterschiedlichsten Dichtegraden vor und somit mit den unterschiedlichsten Schwingungen.

 

Je verdichteter ein Stoff, umso langsamer und niedriger ist das Schwingungsfeld. Bringt man aber (zum Beispiel in der Technik) einen hoch schwingenden Schwingkreis mit einem niedrig schwingenden zusammen, passen sich die beiden Schwingkreise an.

So wird der langsam schwingende Schwingkreis in seiner Schwingung angehoben. Du kannst dir das als ein „Sich Einschwingen“ vorstellen, so wie ein Radioempfänger, der auf einer bestimmten Frequenz empfängt.

 

Nach diesem Prinzip funktioniert das Matrixen:

 

Unter dem Aspekt, dass wir alle Lichtwesen sind, und nach dem universalen Gesetz, dass hoch schwingende – also lichtvolle- Energien niedrig schwingende Energien transformieren, können wir eine Anbindung an lichtvolle Ebenen erreichen.

 

Energien fließen immer in die Richtung des geringsten Widerstandes, doch durch die Matrix-Anwendung können hoch schwingende Energien in ein verdichtetes Feld einfließen.

 

Ganz einfach beschrieben:

 

Es werden Blockaden gelöst,

was nichts anderes bedeutet,

dass deine Lebensenergie wieder ungehindert fließen kann.

 

 

Meine Bekannte war übrigens nach ein paar wenigen Matrix-Sitzungen völlig schmerzfrei. Das begeisterte sie so, dass sie einen Workshop besuchte, um das auch selbst bei sich und ihrer Familie anzuwenden. Das erstaunte mich sehr, denn ich kannte sie bisher als absoluten „Kopfmenschen“, und da passte solches „Hokuspokus“ irgendwie nicht in das Bild.

Das machte es umso spannender!

 

Das Thema ist so interessant wie umfangreich, deshalb kann ich dich nur einladen, dich selbst schlau zu machen, wenn es dich interessiert.

Wenn du allerdings nur „Martix“ in eine Suchmaschine eingibst, wirst du lediglich über Keanu Reeves und den Film „Matrix“ informiert...!

 

„Matrix-Inform“ bzw. „Matrix-Transformation“ sind Begriffe und Methoden, die ähnlich funktionieren, doch natürlich hängt da auch schon wieder ein kleiner Markt mit dran.

 

Wenn du aber keine teure Ausbildung machen, sondern nur mal wissen möchtest, um was es beim „matrixen“ überhaupt geht, kann ich dir dieses kleine preisgünstige Büchlein empfehlen:

 

Das Büchlein reicht aus, um die Matrix-Transformation bzw. Matrix-Inform u.ä. zu beschreiben.

Es sind kleine Übungen und Anleitungen drin, mit denen man die wichtigsten Schritte der „2-Punkt-Methode“ lernt, doch wenn Du das Matrixen wirklich lernen möchtest, wird kein Buch ausreichen.

 

Natürlich ist der Markt von Fachbüchern über dieses Thema riesengroß...

 


 

Meine Bekannte meinte, was sie auf dem Tages-Workshop gelernt habe, reiche nur für den Hausgebrauch und sei kein Vergleich zu dem, was die Therapeutin mit ihr machte.

Deshalb gab sie mir deren Karte.

 

Nach Ankes „Exorzismus“ ging es mir zwar besser, doch die Wut war noch nicht ganz draussen, und mir fehlte immer noch die Gelassenheit. Es war also einen Versuch wert.

 

Ich ging zu der gleichen Therapeutin, die mir viele Jahre später die Access Bars empfahl.

Zu ihrer Praxis musste ich eine längere Fahrt einkalkulieren, und ihre Termine waren sehr gefragt. Doch auch die wenigen Sitzungen brachten mir einiges- zumindest für einen längeren Zeitraum.

Auch sie kam schnell auf das Thema „inneres Kind“, und das saß zu dieser Zeit noch schmollend in deiner Ecke. Mein Lieblingsthema war immer noch „Gelassenheit“, doch mit einem schmollenden inneren Kind war die eben nicht zu erreichen.

 

Nach jeder Sitzung hatte ich das Gefühl, dass sich etwas verbessert hat. Tatsächlich war ich sehr hoffnungsvoll, auf diese Weise langsam meinen Frieden zu finden. Doch leider hielten die Wirkungen nur wenige Monate an, und zu meinem inneren Kind fand ich immer noch keinen Zugang.

 

Mein inneres Kind hatte ich bereits in

 

2017-13_Energien Verstehen Teil 4: Therapieversuche + inneres Kind

 

beschrieben, und wie ich es endlich gefunden habe.

Zu diesem Thema hatte ich auch 2 Bücher empfohlen:

Yoga

 

Inzwischen hatte ich Yoga für mich entdeckt und als ich mit den Ausbildungen zu Yoga- und Fitnesstrainer begann, brauchte ich viel Zeit für mich.

 

Die Kinderbetreuung blieb in dieser Zeit komplett an meinem Mann hängen.

Er merkte, wie gut mir das tat und gönnte mir das. So ermöglichte er mir meine ganzen Ausbildungen und bespaßte an diesen Wochenenden alleine unsere Kinder.

Darüber war ich so froh und dankbar, dass ich weitere Aufstellungen und Matrix-Sitzungen, die ja schließlich auch sehr zeitaufwendig waren, hinten anstellte.

 

Yoga tut mir sehr gut und brachte mich damals meiner Gelassenheit ein Stückchen näher.

 

Aber eben nur ein Stückchen. Natürlich hätte es auch so bleiben können, eigentlich war ja alles gut.

Oft redete ich mir auch zu, dass ich mich nicht allzu sehr verrückt machen, sondern mein Glück einfach annehmen und leben sollte.

 

Doch ich bin eben einfach nicht der Typ, der lockerlassen kann. Eine offene Baustelle einfach abzuschließen, das wäre für mich ein No-Go.

 

(Im Hinterkopf behalte ich sowas immer, auch wenn es mal längere Zeit „ruht“.)

 

Wie du an unseren kleinen „Baustellen“ im Garten (siehe Gartenblog der Laberts) schön sehen kannst, liegen unsere Baustellen auch gerne mal monatelang brach, doch wir kehren irgendwann immer zurück.

 

Deshalb glaube ich nicht, dass ich mich damit irgendwann abgefunden hätte, dass ich in manchen Situationen eben immer noch nicht so reagierte, wie ich wollte.

 

Und so ging meine Suche noch ein bisschen weiter.

 

Wenn ich so darüber nachdenke, hatte jede Station im Leben bisher einen Sinn. Vielleicht musste ich erst mit all diesen Arten der Energiearbeit vertraut werden, dass ich dann zugänglich für Access Consciousness® war.

 

Vielleicht musste ich erst diese vielen (guten wie schlechten) Erfahrungen im Leben machen, damit ich nicht einfach blind vertraute, sondern diese Methoden auch kritisch betrachten und für mich umbauen konnte.

 

Alles, was ich hier aufgeschrieben habe, musste einfach so passieren, damit ich meine eigenen Einhorn-Strategien und Wolf-Weisheiten finden konnte.

 

Doch nun schreibe ich erst einmal, wie die Reise weiter ging…

 

 

Kapitel 5.3: Die Akupunkt-Massage nach Penzel

 

Auch diese Behandlungsform lernte ich durch einen glücklichen Zufall kennen. Es war meine zweite (und letzte) Mutter-und-Kind-Kur.

 

Bei der ersten Kur kurierte ich an der Nordsee meine Lungenentzündung aus.

 

Dort empfahl mir die hiesige Psychologin die Familienaufstellung:

2017-07_Energien verstehen Teil 1- Aufstellungen

 

Bei der zweiten Mutter-und-Kind-Kur zog es mich und mein asthmatisches Kind nicht mehr an die Nordsee, sondern in eine Tropfsteinhöhle.

 

Das war ein Glücksfall, denn seitdem ist das Asthma meiner Tochter völlig verschwunden. Gleichzeitig kamen wir an einen bemerkenswerten Therapeuten, der uns mit der Penzel- Massage behandelte.

 

Auf meinem „Anwendungszettel“ der Kur war folgender Termin vermerkt:

„Physiologische Beratung.“

Da konnte ich mir so rein gar nichts darunter vorstellen.

Ich war eine der ersten meines Kurganges, die so einen Termin hatte, und so konnte ich niemanden fragen, also ließ ich mich überraschen.

 

Zusammenfassend war das eine der interessantesten Sitzungen, die ich je hatte.

Ich weiß nicht einmal, was für eine Art Therapeut dieser Therapeut war, ich nenne ihn jetzt einfach mal „Herr B.“

(…und ich bin ganz sicher, dass diejenigen, die das hier lesen und in der gleichen Kureinrichtung waren wie ich, sofort wissen, von wem ich schreibe…!)

 

Herr B. war ein ruppiger, älterer Herr, den ich aber nach kurzer Zeit schon mochte.

(Als wir auf die Pfalz und unseren guten Riesling zu sprechen kamen, war das Eis gebrochen.)

 

Bevor ich mich auf die Liege legte, musste ich zunächst ganz seltsame Fragen über mich ergehen lassen, wie:

 

Wieviele und welche Operationen hattest du?

Welche Narben hast du und wo?

Tattoos oder Piercings?

Wie hast du deine Kinder geboren,

natürlich oder Kaiserschnitt? Dammschnitt?

Wie sieht es mit Zahnersatz aus?

 

Zu dieser Zeit hatte ich noch ein mäßiges Vertrauen in die Schulmedizin, bei einem Heilpraktiker war ich aus finanziellen Gründen noch nie gewesen, außerdem sind meine Familie und ich sowieso selten krank.

 

Heute ist mir klar:

Eigentlich sollte jeder, der dich untersucht und herausfinden möchte, was dir fehlt, egal ob Arzt, Heilpraktiker oder Physiotherapeut, solche Fragen mit im Gepäck haben.

 

Sind dir solche oder ähnliche Fragen schon einmal gestellt worden?

 

Während der Behandlung hat Herr B. mich kaum angefasst, sondern fast ausschließlich mit einem Metallstift berührt und mit der anderen Hand eine Metallspirale gewedelt.

 

Auf diese Weise hat er alle meine Narben, inklusive Tattoos und Permanent-Make-up abgefahren und bearbeitet.

 

Nach der Behandlung warnte er mich vor, dass ich jetzt vielleicht etwas Muskelkater bekommen könnte und ich mich nicht wundern sollte, wenn ich plötzlich anfange zu heulen.

 

Ich weiß noch genau, dass ich mit einem lautlosen „jaaajaaa“ im Geiste die Augen gerollt habe, doch dann kam ich an die Treppe. Der Behandlungsraum lag im Keller und ich musste hoch in den zweiten Stock. Ich hangelte mich am Treppengeländer einzeln die Stufen hoch, weil ich nur noch Pudding in den Knien hatte.

Ich schaffte es kaum ins Zimmer, da brach ich in Tränen aus. Von wegen Tränen, das waren Sturzbäche!

Ich war erledigt und kreuzunglücklich- für etwa eine Stunde.

 

Und dann: Völlige Ruhe, Zufriedenheit, Wohlbefinden.

 

Das war der Wahnsinn. Was hatte der bloß mich seinem Metallstab und dieser komischen Spirale gemacht???

 

Als ich abends mit meinem Mann telefonierte, sprudelte ich völlig begeistert los und erzählte:

„Da hat der Typ diesen Metallstab an meine Dammnaht gehalten und sein Ding gewedelt, und jetzt geht’s mir super und ich spüre endlich meinen Beckenboden!“

Zum Glück führen wir eine glückliche Ehe auf der Basis des Vertrauens, aber ein bisschen komisch geguckt hat mein Mann wohl schon…!

 

Unser gesamter Kurgang schwärmte innerhalb kürzester Zeit von diesem Herrn B., und sein Name fiel beim Essen regelmäßig und an jedem Tisch.

 

Es lässt sich kaum beschreiben, wir waren alle einfach hingerissen, und immer, wenn eine Frau mit einem entrückten Lächeln an mir vorbeischwebte, wusste ich genau, woher sie kam…!

 

Er hat auch meine beiden Kinder behandelt mit einem ähnlichen verblüffenden Ergebnis. Herr B. wollte erst einmal alles, von der Geburt bis zu den Kinderkrankheiten, über meine Kinder wissen.

 

Meine Große zum Beispiel konnte kaum still auf einem Stuhl sitzen. Als er sie dann untersuchte, sagte er: „Ist ja gar kein Wunder, die ist ja total krumm! Wenn die still sitzen würde, hätte sie Schmerzen! Ist sogar gut, dass sie sich so viel bewegt.“

Er brauchte keine Viertelstunde, und danach war keine weitere Behandlung nötig.

Es kam nie mehr eine Beschwerde aus der Schule, meine Tochter sei so unruhig im Unterricht!

 

Meine Tochter sagt heute noch (und das ist über 5 Jahre her):

„Der Mann da aus der Kur, der hat mich gerade gemacht, gell?“

 

Eigentlich war mir wurscht, wie es funktionierte, denn jede Behandlung steht und fällt mit dem Therapeuten. Dieser Herr B. ist einfach begnadet, und das kann ich so stehen lassen.

 

Ich habe nach diesen Pencil-Massagen zuhause Ausschau gehalten und auch mal eine ausprobiert, aber das war einfach kein Vergleich. Diese Massage war auch gut, keine Frage. Aber es war eben nicht Herr B.

 

 

Ein paar Fakten

 

Der Hauptfokus bei der Akupunkt-Massage nach Penzel liegt auf den Meridanen.

Meridiane sind Energieleitbahnen im Körper und elektrisch messbar.

Sie versorgen den Körper mit Lebensenergie, wie z.B die Stromleitbahnen ein elektrisches Gerät versorgen.

 

Bei der Akupunktur wird ebenfalls mit dem Meridiansystem gearbeitet.

Die Penzelmassage unterscheidet sich von der Akupunktur, die nur die Reizpunkte nadelt, wird aber bei überwiegend ähnlichen Krankheitsbildern angewandt.

 

 

Das Prinzip der Penzel-Massage:

 

Schmerzqualitäten werden in „Fülle“ und „Leere“ unterschieden:

 

Energie-Fülle-Schmerzen sind meist warm und akut.

Leere-Schmerzen dagegen fühlen sich kalt an

und sind überwiegend im chronischen Zustand.

 

Mit diesem Metallstab, genannt APM – Massagestäbchen, streicht der Therapeut zunächst „zur Probe“, um den Energiezustand des Körpers zu ermitteln.

Dort, wo er einen Energiemangel gefunden hat, regt er durch Streichen den Energiefluss wieder an.

 

Durch das Ausgleichsprinzip füllt sich somit die Leere mit Energie aus „den mit Energie gefüllten Gebieten“ auf.

Somit wird der der Energiehaushalt des gesamten Organismus reguliert: die Energiefülle wird abgebaut und der Energiemangel ausgeglichen.

Wie bei Ebbe und Flut wird der Körper durch diesen einseitigen Reiz im YIN- bzw. im YANG-Versorgungsgebiet zu einer Energieverlagerung gezwungen. Mit diesem Massagestab wird der Energiefluss aller energieleeren Meridiane angeregt.

 

Erst dann, wenn die Energie vorhanden ist, kann das Blut zufließen. Damit wird ein Schmerzzustand beruhigt, deshalb nennt sich das auch Spannungsausgleichsmassage.

 

Diese Durchblutung wird wirklich sichtbar!

Ich hatte überall auf der Haut rote Striche, allerdings nicht bei Herrn B., sondern während der anderen Penzel-Massage, die ich nach Herrn B. ausprobiert hatte.

 

Herr B. hat sich hauptsächlich auf die Narben-Störfelder konzentriert, die er mit seinem Spezialgerät, eben dieser Metallspirale, behoben hat.

 

Und Narben, das weiß ich heute, können den Energiefluss erheblich blockieren!

Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich mich heute noch mal tätowieren lassen würde. Zum Glück sind meine Tattoos alle entstört und Piercings habe ich keine...

 

Kaptel 5.4: ...und dann kam die „Heilung“

 

So, damit schließe ich meine Geschichte über meine Emotionen erst einmal ab.

 

Das war mein Weg bisher.

Im Frühjahr 2016 bin ich dann auf die Access Bars® gestoßen, von den Access Bars bin ich auf Access Consciousness® gekommen- aber den Rest kennst du ja bereits.

Ich hatte während meiner Schilderung schon vorgegriffen und erzählt, wie ich meine Wut letztendlich in den Griff bekam.

 

Meine wichtigsten Wolf-Weisheiten möchte ich noch einmal erwähnen und die Blogartikel dazu verlinken:


Wolf-Weisheit: Wem gehört das?

Die 1. Wolfs-Weisheit:

 

Wut, Zorn, Sorgen, Zweifel, Ängste, Aggressionen usw.

sind nur gefühlte Energien,

von denen über 95% gar nicht deine eigenen sind!



 

 Die 2. Wolfs-Weisheit:

 

Hole dein inneres Kind mit ins Boot. Akzeptiere und liebe es!

 

Wolf-Weisheit: Liebe dein inneres Kind


Die Wut und die Leber

 

Was ich bisher nur angedeutet, aber noch nicht näher ausgeführt habe:

 

In dieser Zeit, als ich meine hilfreichen Wolf-Weisheiten gefunden habe, hatte ich mich gerade ganzheitlich um meine seelische und körperliche Gesundheit gekümmert.

Das war sehr wichtig für meine Heilung.

 

Seelisches und körperliches Wohlbefinden

sind voneinander abhängig,

und keines darf vernachlässigt werden!

 

Wenn zum Beispiel in der Leber noch ganz viel Wut festhängt und dein Körper übersäuert ist, so dass du ständig „sauer“ bist, dann kannst du noch so viel „POD-und POCen“, das wird dich von deiner Wut nicht befreien.

 

Wenn du das für total abgefahren hältst,

dann gönne dir doch mal den Spaß

und gib die beiden Wörter

"Wut" und "Leber"

in eine Suchmaschine ein.

 

Ich hatte das Glück (wobei ich auch hier nicht wirklich an Zufälle glaube), auf beides gleichzeitig aufmerksam geworden zu sein:

So habe ich meine Leber und Galle gereinigt und bin gleichzeitig mit den Werkzeugen von Access die fremden Energien losgeworden.

 

Seitdem habe ich meine Wut im Griff (und spucke nicht mehr „Gift und Galle“.)

 

Körperreinigungen sind ein sehr wichtiges Thema, mit dem ich bald beginnen werde.

 

 

Karma und Dharma

 

Das Gute ist, dass ich das früher niemals hätte aufschreiben, geschweige denn öffentlich machen können.

Ich hätte mich viel zu sehr deswegen geschämt.

Außerdem wären bei allen Situationen, die ich beschrieben habe, wieder so viele Emotionen hochgekommen, dass ich wahrscheinlich geheult hätte wie ein Schlosshund. Danach wäre ich wohl wieder krank geworden und vermutlich hätte ich mir dann wieder unendlich leidgetan.

 

Doch nun bin ich ja gesund und habe mein POD und POC und meine Wolf-Weisheiten.

 

Und endlich verstehe ich, was die ganzen Jahre vorgegangen ist.

 

Deshalb schäme ich mich nicht mehr für das,

was ich getan,gesagt und erlebt habe.

Und ich tue mir auch nicht mehr leid.

Ich bin nicht mehr sauer auf meine Eltern und Ex-Partner.

Ich kann mich endlich gut leiden.

Ich empfinde endlich die Freude,

die ich so vergeblich gesucht hatte.

 

Mein Backstein und meine Wut sind weg und ich weiß endlich, wie sich GELASSENHEIT anfühlt!

 

Es ist grandios!

 

Mir kam zwar schon öfter der Gedanke:

"Mensch, so ein Mist, dass ich nicht schon früher darauf gekommen bin, mir wäre so viel Leid erspart geblieben!“

Doch auch damit habe ich meinen Frieden gemacht.

 

Meine Erfahrungen waren nicht nur schlecht und schon gar nicht sinnlos.

Inzwischen bin ich ganz sicher, dass das Leben diese Aufgabe für mich bereit gehalten hat.

 

Kannst du mit „Karma“ und „Dharma“ etwas anfangen?

 

Jeder Mensch kommt mit einer Aufgabe ins Leben, quasi auf einen festen Platz, in ein vorgegebenes „Programm“, das nennt sich Karma.

Nun kommt es darauf an, was dieser Mensch aus diesem Programm macht.

Die Art und Weise, WIE ein Mensch sein Karma lebt und seine Aufgabe erfüllt, das nennt sich Dharma.

Es sollte immer unser Ziel sein,

aus dem Karma herauszukommen,

um im Dharma zu leben,

erst dann wird’s spaßig.

Wo wir wieder beim Thema „Lebensfreude“ wären...

 

Dieses Ziel habe ich schon erreicht: Mein Dharma ist dieser Blog.

 

Es sollte wohl genauso sein, dass ich meine Geschichte erzähle und damit vielen Menschen helfen kann (wie ich hoffe), ihre Augen zu öffnen und ein neues Bewusstsein zu lernen.

 

Im Sommer letzten Jahres hatte ich wild drauf los geschrieben, und damals wusste ich noch gar nicht, wohin die Reise führt.

 

Dass ich von diesem Zeitpunkt ab bis heute bereits über 16 Blogartikel verfasst habe, erstaunt mich selber.

Die Worte sind nur so aus mir herausblubbert, ich hämmerte wie besessen in die Tasten und da ging so manche Nacht drauf.

 

Wenn ich bedenke, dass jeder Blogartikel

über eine halbe Stunde Lesezeit in Anspruch nimmt…

umso dankbarer bin ich dir, dass du es geschafft hast, mich bis hier zu begleiten!

 

Ursprünglich wollte ich EINEN Artikel schreiben!

 

Aber das wurde so irre viel Text, dass ich ihn in immer mehr Kapitel aufgliedern musste. Während des Überarbeitens sprudelten noch mehr Ideen hervor, was heißt: ich bin noch lange nicht am Ende und würde mich freuen, wenn du mich auch weiterhin begleitest.

 

 

Chakren

 

Nun ist schon eine Weile vergangen, in der ich mich mit Access Consciousness® befasse und die Armbänder unter die Leute bringe.

 

Meine Armbänder trage ich ständig; manchmal eins, manchmal auch drei, gerne farblich abgestimmt, manchmal nach Lust und Laune, und manchmal in der Farbe eines Chakras, das gerade in mir vorherrscht.

 

(Wenn du ein bisschen in dich gehst und die Augen schließt:

Welche Farbe siehst du dann?

Das ist die Farbe des Chakras und Themas, das dich gerade beherrscht.

Den Chakras werde ich bald einen eigenen Blogartikel widmen).

 

Die Armbänder funktionieren, genauso wie das POD und POC funktioniert.

Warum das so ist, ist mir eigentlich egal.

 

Den Löschungssatz sage ich mittlerweile nur noch ganz selten, denn inzwischen funktioniert das von ganz alleine. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Armband trage???

 

POD und POC funktioniert auch ohne es auszusprechen und ohne es bewusst anzuwenden, denn im Entlarven von Energien werde ich langsam immer besser.

 

Manchmal sage ich auch meinen Pfälzer Spruch auf

mit einem Grinsen im Gesicht:

 

"Scher disch fort und kumm bloß nimmi zurick!"

 

Oder die Übersetzung, die klappt inzwischen auch:

 

„Du ganzer Mist, was auch immer du bist,

geh fort und bleib dort!“

 

 


Gelassenheit-to-go-Armband POD und POC Access Consciousness

Die Kurzform "POD und POC" findest du auf dem Gelassenheit-to-go-Armband.

 

Die Armbänder verschenke ich an meine Blogleser.

 

Hier kannst du nachlesen, wie das Armband wirkt und wie du es bekommst.


Den eigenen Weg finden

 

Ich bin Access Consciousness® für dieses wunderbare „Werkzeug“ POD und POC dankbar, obwohl es eigentlich nur die Erkenntnis war, dass ich meine Glaubenssätze als Energien entlarven muss.

 

Es war wirklich, als hätte plötzlich jemand einen grauen Schleier vor meinen Augen gelüftet.

 

Natürlich war die Antwort schon lange vorher schon da, doch es brauchte eben dieses kleine Puzzleteilchen, das mich verstehen ließ. Das ist der Grund, warum ich mich nicht so fest an Access Consciousness® klammere, sondern trotzdem noch zugänglich bin für Anderes und Neues.

Das ist mir sehr wichtig: Sich nicht blind auf eine Säule verlassen, sondern immer selbst aktiv und immer neugierig bleiben.

 

Dass meine Emotionen nur fremde Energien sind, habe ich verstanden. Den weiteren Weg gehe ich jetzt wieder alleine und halte dabei schön brav die Augen offen.

 

Ich hoffe, ich konnte dir näherbringen, dass diese Energien existieren.

Natürlich gibt es immer wieder sture Schulmediziner und Hobby-Skeptiker, die sowieso alles kritisieren, lächerlich machen und niederwalzen, was nicht in ihre programmierte Welt hineinpasst.

 

Lass dich von denen nicht verunsichern,

sondern spüre einfach in dich hinein, du kennst die Wahrheit.

 

Und finde deine eigene Methode, sich die Energien zunutze zu machen. Es muss ja nicht undbedingt Access Consciousness® sein- vielleicht wird es etwas ganz anderes?

 

Lass es mich doch bitte wissen, was für einen Weg du gefunden hast, ich bin immer neugierig und lerne gerne dazu.

 

Kapitel 5.5: Und wie geht es jetzt weiter?

 

Eines finde ich sehr wichtig:

Egal welche Methode das ist, die dir das Leben erleichtert, sie muss vor allem eines sein:

 

Authentisch.

Sie muss einfach passen.

 

Im Prinzip habe ich an meinem Wesen nichts geändert, meine spitze Zunge und meinen Sarkasmus habe ich behalten, mein Temperament auch.

 

Ich könnte niemals ein sanftes, emotionsloses Wesen sein, das glückseelisch durch die Gegend schwebt und auf alles eine Antwort hat (beziehungsweise jede Antwort nur noch als Frage formuliert).

 

Ich bin noch immer leidenschaftlich und emotional, kritisch und kopflastig, und das lasse ich mir auch nicht nehmen. Alles andere würde zu mir gar nicht passen. Endlich habe ich es geschafft, mich so anzunehmen und zu mögen wie ich bin, da wollte ich das doch nicht mehr aufgeben!

 

Natürlich hat sich die Qualität meiner Ausbrüche geändert.

Sie sind nicht mehr heftig und besorgniserregend, was aber nicht heißt, dass ich nicht mehr laut werden kann. Ich kann noch rumbrüllen, dass die Wände wackeln und meine Lieblinge die Ohren anlegen.

Aber wenn es raus ist, ist es auch gleich wieder gut, und es belastet einfach nicht mehr.

POD und POC.

 

Ich erlaube mir auch mal, schlecht gelaunt zu sein, anstatt gleich zu fragen: „Was ist es, was ich gerade nicht zulasse?“, und falle auch noch oft genug auf Energien rein, die mir eine schlechte Laune bescheren.

 

Ich bin geblieben wie ich bin, nur fällt mir das heute eben nicht mehr so schwer.

 

Was ich auf meinem weiteren Weg erlebe, werde ich weiter aufschreiben. Es kommen noch einige Einhorn-Strategien und Wolf-Weisheiten hinzu, und auch noch viele andere Dinge, die ich mit dir teilen möchte.

 

Ich würde mich freuen, wenn du die eine oder andere Lebensweisheit für dich verwenden kannst und ab und zu in meinem Blog vorbeischaust.

 

Ich schreibe diesen Blog nicht, um den Stein der Weisen zu anzupreisen.

 

Der Blog ist gewissermaßen als kleine Hilfestellung gedacht, damit jeder für sich seine eigenen Methoden findet, mit denen er sein Leben leichter meistern kann.

 

Stelle dir meinen Blog,

meine Ausführungen über Access Consciousness®,

über verschiedene Methoden der Energiearbeit,

meine Einhorn-Strategien und meine Wolf-Weisheiten

wie ein großes Buffet vor:

 

Es muss dir nicht alles schmecken,

was dort herum steht,

du kannst dir einfach nur das nehmen,

was dir gefällt.

Ich freue mich, wenn du satt wirst…

 

Aber ganz wichtig: Bleibe immer neugierig und sei wachsam!

Mache dir dein eigenes Bild und finde deinen eigenen Weg.

 

Das Glück wartet bereits auf dich.

 

 

Die Kommentarfunktion findest du ganz unten.

 

Du kannst mich auch gerne auf Facebook besuchen:

https://www.facebook.com/lina.labert

oder meine Seite auf Facebook:

Lebensfreude selbstgemacht

 

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

 

Alle Themen aus meinem Blog findest du in der Gesamtübersicht.

 

Eine Liste mit den Links zu allen Artikeln mit Kapiteln zum Thema

"Wut/Emotionen" und "Energien verstehen" findest du hier.

 

Buchtipps

Ich hatte diese Bücher bereits in anderen Blogartikeln schon vorgestellt, und da ich sie gut und hilfreich finde, stelle ich sie hier nochmal zusammen.

 

Mit einem Klick auf die Bilder kommst du zu meinem Partnerprogramm,

dann kannst du dir die genaue Inhalts-Beschreibung

und die Rezensionen anschauen.

Sollte über diesen Link ein Kauf zustande kommen,

schenkst du mir damit ein paar Prozente, über die ich mich sehr freuen würde.

(So kommt wieder ein wunderbarer Energieausgleich zum Tragen.)


Achtung, dieses Buch ist nichts für Fans der Schulmedizin!

 

Hier geht es um Heilung durch Harmonisierung des Energiesystems.

Das menschliche Energiesystem wird physikalisch und biophysikalisch erklärt.

Die Energiemedizin und Bioenergetische Therapien werden in dem Buch näher beschrieben und aufgelistet.

 

Das ist ein Buch für Einsteiger, die sich zunächst ein Bild von der Energiearbeit und den verschiedenen Behandlungsmethoden machen möchten.



Wenn du dich ein bisschen mit dem Thema Spiritualität befassen möchtest, kann ich ein wundervolles Buch empfehlen, das ich immer wieder mal in die Hand nehme. Es passt  prima in unsere Zeit:

In dem Buch „Der innere Kompass“ erzählt Jorge Bucay sehr humorvoll aus der eigenen Praxis und Erfahrung.

Seine Geschichten und Anekdoten sind unterhaltsam und inspirierend.

Er gibt Anleitungen, wie man lernt loszulassen und die Welt, in der man lebt, zu akzeptieren.



Dieses Buch empfehle ich für den Einstieg zum "Positiven Denken":

 

Alle namhaften Autoren, die viele tolle und eindrucksvolle Bücher geschrieben haben, kommen zu Wort.

 

So kann sich jeder zunächst ein Bild von den Autoren machen und bekommt vielleicht Lust auf mehr...



Hier kommen drei unschlagbare Klassiker, die in keinem Bücherregal fehlen sollten:

 


Zu weiteren Buchtipps kommst du hier.

 

 

Noch ein kleiner Tipp am Rande,

falls du, so wie ich, Bücher zum Leben brauchst:

 

Ich "adoptiere" sehr gerne gebrauchte Bücher,

zum Einen natürlich, um Geld zu sparen,

zum Anderen kann ich damit etwas Gutes zu tun:

Es schließt sich ein energetischer Kreislauf,

wenn ich ein Buch aufnehme,

für das jemand anderes keine Verwendung mehr hat.

Bücher haben schließlich auch eine Seele ;-)

 

einfach hier klicken:


Hier geht es zur Übersicht aller Blogartikel

 

 

 

       Linas Tipp:

Schirner Online</body></html>

Der Schirner-Verlag bietet einen

Online-Shop mit großartigen Produkten,

in dem das Stöbern Spaß macht.

Hier findest Du alles

(nicht nur Bücher) zu den Themen:

    Die spirituelle Welt

    Die Wohlfühloase

    Gesundheit und Ernährung

    Mitten im Leben

 

 

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Das Buch zu POD und POC

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Kommentare: 1
  • #1

    Heidi (Samstag, 10 März 2018 22:45)

    Wie immer gut geschrieben. Vieles regt mich zum Nachdenken an und einiges, was du bisher geschrieben hast, hab ich schon für mich getestet oder in die engere Wahl zum Testen gestellt. Danke, dass du andere an Deinen Erfahrungen teilnehmen lässt �