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2017-16_Alltagstest von POD und POC und Erfahrungsberichte

Alltagstest und Erfahrungsberichte

Gelassenheit-to-go-Armband POD und POC Access Consciousness Alltag Erfahrungsbericht Stresstest

Ist POD und POC alltagstauglich?

Das Gelassenheits-Armband im Stresstest:

Wie wirkt das Armband eigentlich genau?

Wie kann POD und POC mir helfen?

 


Es gibt sicher tausende Lebensweisheiten und Techniken zur Verbesserung unseres Lebens...

Und alle klingen sie richtig gut!  Du kannst dir das verinnerlichen, üben und visualisieren- aber mal ehrlich: Wie viel davon klappt denn noch, wenn es „hart auf hart“ kommt?

 

Deshalb kommt nun der Alltagstest von dem Gelassenheits-Armband, von POD und POC, den Wolf-Weisheiten und den Einhorn-Strategien.

Natürlich würde ich mich über eure Erfahrungsberichte unheimlich freuen!

 

Ich selbst bin vor circa einem halben Jahr auf Access Consciousness® und POD und POC gestoßen und kann schon ein paar nette Geschichten liefern. Was heißen will, dass ich die Wirkung wirklich spüre.

 

Wenn mich dieses Thema nicht so dermaßen gepackt hätte, wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, diesen Blog anzufangen. Und um das verständlich zu machen, schreibe ich über meine früheren verzweifelten Versuche, mit denen ich meine Probleme in den Griff bekommen wollte (und ich bin ja noch nicht mal fertig, zwei Kapitel fehlen noch), es aber nie so richtig schaffte.

Wenn du dir nocheinmal einen Überblick über die einzellnen Blogbeiträge verschaffen willst, kommst du hier zur Übersicht.

 

Wenn ich also von „früher“ schreibe, meine ich die Zeit vor POD und POC, auch wenn die noch gar nicht so lange zurückliegt.

 

Auch wenn ich selber noch ganz am Anfang bin, kann ich jetzt schon behaupten:

Es hat sich so viel geändert! Es funktioniert wirklich, und nach allem, was ich bisher vergeblich versucht habe, ist das bis jetzt auch das einzige, was wirklich hilft.

 

Meine Wut habe ich endlich im Griff, auch alle anderen Emotionen.

Es ist wirklich so leicht, wenn man die Emotionen erst einmal als Energien enttarnt hat...!

 

Die Zusammenfassung der ersten Einhorn-Strategien und Wolf-Weisheiten

Zuerst möchte ich noch einmal der Reihe nach alle Wolf-Weisheiten und Einhorn-Strategien aufzählen.

Ganz am Ende dieses Artikels werde ich dann zur besseren Übersicht die dazugehörigen Beiträge verlinken. Danach schauen wir mal, wie das Gelassenheit-to-go-Armband den Alltagstest besteht.

 

Die Wolf-Weisheiten und Einhorn-Strategien lassen sich ganz einfach lernen und anwenden:

 

„Wem gehört das?“

Wolf-Weisheiten-pfaelzer-lebenslust-lina-labert

Die erste Wolf-Weisheit ist für mich die wichtigste.

 

Sie geht sehr schnell in Fleisch und Blut über, du musst nur ein klein wenig „üben“:

Sofort, wenn du ein „komisches Gefühl“ hast, egal, in welcher Situation, erst mal fragen:

 

„Wem gehört das?“

 


Das alleine reicht schon und ist schon super-hilfreich.

Hier kommst du noch einmal zu dem kompletten Artikel.

 

„Was für Möglichkeiten habe ich?“

Auch die erste Einhorn-Strategie lässt sich ganz leicht umsetzen:

 

Egal, ob du ein Morgenmuffel bist oder nicht (ich weiß, wie Morgenmuffel drauf sind, bin nämlich selber einer), kannst du dir morgens noch im Bett eine hübsche Frage ausdenken.

Einhorn-Strategie: Fragen stellen, wer, wie , was-offene Fragen

Beispiel:

„Was ist heute alles möglich?“

Oder:

„Welche großartigen Abenteuer werde ich heute erleben?“

 

Auch das macht keine Arbeit, tut nicht weh und hat eine enorme Wirkung.

Hier kommst du noch einmal zu dem kompletten Artikel.

 

„Liebe und respektiere dein inneres Kind!“

Wolf-Weisheit: Liebe dein inneres Kind

Bei der zweiten Wolf-Weisheit wird es schon schwieriger, denn das ist keine Technik, die sich schnell lernen lässt, sondern ein Prozess.

 

Ich kann dich nur einladen, dich mit deinem inneren Kind auseinanderzusetzen; wie du mit diesem Rat umgehst, ist deine Entscheidung.


Ich kann dir aber versprechen, dass es eine großartige Bereicherung in deinem Leben sein wird, wenn du dein inneres Kind erkennst, anerkennst, und liebevoll behandelst.

 

Hier kommst du noch einmal zu dem kompletten Artikel.

 

„Wünsch dir was!“

Die zweite Einhorn-Strategie ist wieder einfacher und macht richtig Spaß:

 

Wünsch dir was!

Nimm dir eine Weile Zeit, dir über deine Ziele und Wünsche klarzuwerden und schreibe deinen Wunsch auf.

Einhorn-Strategie: Wünsch dir was alles wass du willst Erfüllung

Schon alleine beim Ausformulieren deines Herzenswunsches wird dir schon klar, mit wieviel unnützigen, zeit- und energiefressenden Dingen du dich eigentlich beschäftigst. Nebenher wirst du also auch noch deine Bedürfnisse sortieren und dich so wieder mehr auf die Dinge konzentrieren können, die dir wirklich wichtig sind.

 

Auch diese Einhorn-Strategie geht schnell, ist einfach und tut nicht weh.

Hier kommst du noch einmal zu dem kompletten Artikel.

 

„Schotten runterfahren!“

Wolf-Weisheit Abschotten Anteilnahme Verletzlichkeit

Die 3. Wolf-Weisheit finde ich persönlich sehr spannend:

 

Lerne, verletzlich zu sein und fahre deine Schotten runter.

Hier bedarf es schon etwas Übung und Vorstellungskraft. Ein inneres Bild vor Augen ist da sehr hilfreich.

 

Mein Bild sind zum Beispiel die fetten Fahrstuhltüren, die im Boden versinken, aber das ist nur ein Vorschlag.


 

Der Phantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Dieses Bild hilft sehr, wenn du in eine „heftige Situation“ kommst. Bei diesem Stichwort komme ich nun zum Alltagstest, zuerst verlinke ich aber auch hier noch einmal den kompletten Artikel zur 3. Wolf-Weisheit, hier.

 

Wie wirkt das Gelassenheit-to-go-Armband?

Ich freue mich sehr, dass die Armbändchen bis jetzt sehr gut angekommen sind.

Inzwischen konnte ich sie schön kräftig verteilen, sie sind mittlerweile in der zweiten Auflage und was ich bis jetzt als Rückmeldung bekommen habe, freut mich total.

Mein Angebot steht weiterhin,

die Armbänder sind ein Geschenk für meine Blogleser,

und wenn du noch keins hast,

dann geht mal auf diese Seite:

Gelassenheit-to-go-Armband.

 

Dort kannst du dir eins aussuchen und ich schicke es dir zu.

Gelassenheit-to-go-Armband POD und POC Access Consciousness

 

Nun kommen wir zum Alltagstest, und ich erkläre noch einmal, wie ein einfaches Silikon-Armbändchen zu mehr Gelassenheit verhelfen soll.

 

Über Erfahrungsberichte, aber auch Kritik und Anregungen bin ich euch jetzt schon dankbar, bitte nutzt die Kommentar-Funktion am Ende des Artikels. Ich freue mich über jeden Kommentar.

 

Nur so kann ich wissen, ob mein vieles Geschreibsel überhaupt Sinn macht… ;-)

 

 

Unser Unterbewusstsein hat eine ungeheure Macht, das hat Dr. Josepf Murphy bereits in den 60er-Jahren in einem zeitlosen Bestseller "Die Macht Ihres Unterbewusstseins", den ich nur jedem ans Herz legen kann, verewigt.

 

Zu dem Unterbewusstsein komme ich noch einmal in einem anderen Artikel zurück, zunächst musst du mir jetzt einfach mal glauben, dass wir unser Unterbewusstsein „programmieren“ können.

 

Und genau das macht unser Gelassenheits-Armband

mit nur sieben Buchstaben:

POD’n‘POC.
 

Wie wirkt POD und POC???

Mit diesem Bändchen trägst du einen Zauberspruch ständig bei dir, und auch wenn du es nicht merkst, so brennt sich ganz langsam und stetig dieses "POD und POC" in dein Unterbewusstsein ein.

 

Wir erinnern uns an den großartigen Löschungssatz von Access Consciousness®:

 

“Right and Wrong, Good and Bad, POC, POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds®”

 

Jedesmal, wenn du auf dein Armband schaust und über diese Worte “drüberliest”, erinnern sie dich an diesen Löschungssatz (d.h. du musst ihn gar nicht ganz verstehen oder auswendig können), und es bleibt ein bisschen was davon in deinem Unterbewusstsein hängen.

 

POD und POC ist die Kurzform dieses Satzes,

und das reicht auch schon.

 

Dieses POD und POC trägst du schließlich die ganze Zeit mit deinem Armband bei dir.

 

Ich fasse diesen Satz mit meinen Worten noch einmal zusammen:

 

Ein „Problem“ kann vieles sein:

Eine unliebsame Emotion, ein Verhaltensmuster, eine Ansicht usw.

 

Ich bezeichne ein Problem als den Grund, warum man es nicht schafft, aus dem verdammten Hamsterrad alleine auszusteigen, denn genau dieses Hamsterrad ist die Ursache für viel größere Probleme, die sicht- und spürbar sind:

Zum Beispiel Beziehungsprobleme, Geldprobleme, Stress aller Art, Probleme bei der Arbeit, usw.

 

Wenn du immer nur versuchst, dein aktuelles „großes“ Problem zu lösen, wirst du aus diesem Hamsterrad nie herauskommen, weil die Ursache ganz woanders liegt.

 

Der Löschungssatz löst diese Probleme, indem er sich energetisch genau an den Punkt begibt, an dem das Problem überhaupt erst entstanden ist:

 

An den Punkt, BEVOR du überhaupt eine Emotion,

ein Verhaltensmuster usw. aufgenommen hast,

mit dem du dann in dein Hamsterrad gestiegen bist.

 

Und dieser Punkt,

der so unendlich weit von dem eigentlichen Problem zurückliegt,

ist:

 

POD und POC.

 

POC (Point of Creation) ist quasi der Punkt, an dem du das „Problem“ aufgefangen hast, und POD (Point of Destruction) ist der Punkt, an dem du angefangen hast zu glauben, dass dieses Problem tatsächlich dein eigenes ist und damit quasi ins Hamsterrad eingestiegen bist.

 

POD ist der Punkt, mit dem du begonnen hast, dich mit falschen Glaubenssätzen selbst zu zerstören, denn ab dann versuchst du Probleme zu lösen, die sich auf die altbekannte Art und Weise einfach nicht lösen lassen.

 

Der Löschungssatz spürt diese „Samen“ auf, bevor sie eingepflanzt werden und zerstört sie. So kann ein Problem tatsächlich „ungeschehen“ gemacht werden.

 

Irre, ich weiß- aber es wirkt!

 

Und diesen großartigen Zauberspruch trägst du am Arm.

 

Zusammen mit den Wolf-Weisheiten und Einhorn-Strategien (und ich habe ja noch ganz viele, ich bin ja erst am Anfang) wird POD und POC zu einem großartigen Helfer-Team.

 

Du wirst bald merken, dass mit diesem Team das Leben zu einem Abenteuer werden kann, vieles wirst du plötzlich mit ganz anderen Augen sehen!

 

Was verändert sich?

Das erste, was mir sofort aufgefallen ist, dass ich beim Autofahren nicht mehr schimpfe wie ein Rohrspatz. Und dass ich ein richtig großer „Motzer“ war, können meine Kinder nur bestätigen...!

 

Natürlich gibt es immer noch gefährliche Situationen, bei denen ich das ungünstige Fahrverhalten von anderen parieren muss, und noch immer erschrecke ich fürchterlich und mein Herz klopft mir bis zum Hals. Die Situationen, in denen man bedrängt, geschnitten, genötigt wird, haben sich ja nicht verringert.

 

Doch heute muss ich meinem Schreck und Unmut nicht mehr lautstark Luft machen, und Zorn kocht auch nicht mehr in mir hoch. Früher hätte ich sofort „Arschloch!!!“, geschrien und ich wäre zitternd weitergefahren.

Inzwischen bewerte ich dieses Verhalten nicht gleich als Rücksichtslosigkeit, denn das ist ein Urteil, das nur mir schlecht tut.

 

Es passieren so viele gefährliche Situationen allein aus Gedankenlosigkeit, und wem ist das nicht auch schon passiert? Wir alle machen mal Fehler, und auch wenn ich schon jahrzehntelang unfallfrei fahre, heißt das ja nicht, dass mir nicht manchmal auch blöde Dinge passieren, bei denen andere im Auto auch lauthals schimpfen würden.

Gerade vor ein paar Tagen hätte ich beinahe in einem Kreisel eine Oma vom Fahrrad geholt, diese alte Dame war sicherlich noch mehr erschrocken als ich…

 

Selbst ein Raser, der mich auf der Autobahn abdrängt, oder nötigt, lässt mich inzwischen kalt. Was weiß denn ich, was in diesem Mensch gerade vorgeht? Und wenn ich seine Beweggründe nicht kenne, warum sollte ich ihn dann verurteilen?

Ich lasse seine Energien durch mich hindurch rauschen und ich bin einfach froh, dass nichts passiert ist.

 

Hätte diese Geschichte jemand anderes geschrieben und ich hätte sie noch vor einem halben Jahr gelesen, hätte ich nur ungläubig den Kopf geschüttelt. Meine alten Gedankenmuster wären angefahren und mein Verstand hätte empört aufgeschrien:

 

„Man kann sich doch nicht alles gefallen lassen!

Solche rücksichtslosen Arschlöcher

müssten richtig bestraft werden!“

 

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass jegliches rücksichtsloses und unmoralisches Verhalten in irgendeiner Form bestraft werden sollte. Allerdings hat sich die Qualität meiner Meinung dazu geändert. Heute denke ich nicht mehr an „Rache“, wenn ich „bestrafen“ meine, sondern eher an ein Statement und einen Wegweiser für mehr Bewusstsein.

 

Letztendlich bringt es ja nichts, im Auto zu schreien und zu toben. Das wusste ich natürlich vorher auch schon, doch ich habe es trotzdem gemacht und mich hinterher dann auch noch über MEIN Verhalten geärgert. Also doppelt mies gefühlt.

 

Mit POD und POC ist es WIRKLICH ganz einfach! Und ich finde, wenn auch du ein „Motzer“ im Auto bist, so ist das eine prima Übung, die Energien zu entlarven, die um dich herum sind. Im Auto ist das ja sowieso anonym.

 

Frag dich einfach:

„Wem gehört das?“

 

Du wirst staunen, wie sehr dich das entspannt.

 

Wenn du anfängst, alles neugierig zu beobachten, wird dein Leben wirklich ein interessantes Abenteuer. Spiele mal ein bisschen mit deinen Wolf-Weisheiten und Einhorn-Strategien herum und probiere sie aus!

 

Vergiss nicht:

Indem du dich über Missgeschicke jeglicher Art (von dir oder von anderen) aufregst, nimmst du sie auch so hin. Und alles, was du hinnimmst, ist abgehakt, darum kümmerst du dich nicht mehr- dein Urteil hast du ja bereits gefällt.

Wenn du aber über die Mauern schaust und dabei so manches Verhalten einfach hinterfragst (ohne eine direkt Antwort zu erwarten), kommen interessante Dinge ans Tageslicht.

 

Wenn deine Schotten unten sind, bist du offen für die Welt und du musst nichts und niemanden mehr bewerten.

 

Das ist Frieden und Freiheit.

 

Mein ganzer Alltag hat sich entschleunigt und entstresst.

 

Sobald ich in den Modus den „Funktionierens“ zurückfalle, kommt ganz automatisch die Bremse.

Früher hatte mich manchmal noch ein Strudel von schlechten Gedanken, Selbstmitleid und Perspektivlosigkeit nach unten gezogen; solche Tage habe ich seit POD und POC überhaupt nicht mehr.

Und das liegt nicht daran, dass ich keine Gründe mehr hätte – die sind noch genauso da wie vorher-, sondern das Positive Denken entfaltet sehr schnell seine Wirkung, und mein Unterbewusstsein hat es dankbar aufgenommen.

 

Ich kümmere mich viel mehr um mich selbst und habe kein schlechtes Gewissen mehr deswegen.

(Der wohl bescheuertste Glaubenssatz,

den nur Frauen haben können:

„Du musst stets für alle da sein!“

So ein Quatsch, weg damit mit POD und POC!!!

Wenn Dein Körper vor lauter Funktionieren in die Knie geht,

hat schließlich keiner mehr was davon…)

 

Eine total spannende Sache ist es, mit runtergefahrenen Schotten in größere Menschenmassen (bsp. Supermarkt, ein großes Fest oder momentan Weihnachtsmärkte) einzutauchen und neugierig zu beobachten.

Probiere es mal aus, du wirst staunen!

 

Funktioniert es wirklich???

Wie gesagt, auch wenn sich schon sehr viel getan hat, bin auch ich noch ganz am Anfang.

 

Vieles hat sich ganz schnell und nachhaltig verändert, zum Beispiel ist meine Wut und der Zorn, der mir so viel zu schaffen gemacht hat, völlig verschwunden.

 

Was aber nicht heißt, dass ich mein Wesen komplett geändert habe.

Ich habe schließlich so viele Jahre gebraucht, um mit mir klarzukommen und mich selbst zu mögen, dass ich ganz besimmt kein völlig anderer Mensch sein wollte!

Auch wenn ich nun viel mehr Verständnis aufbringen kann, heißt das ja nicht, dass ich nun selig grinsend alles über mich ergehen lasse… nee, ich gebe meinen schwarzen Humor ganz bestimmt nicht auf -der macht nämlich Spaß- und ich kann immer noch sehr zynisch sein und auch noch großartig herumbrüllen!

 

Als Mutter von zwei Teenagern muss das auch manchmal sein. Oft, dass ich überhaupt gar nicht bemerkt werden würde, wenn ich alles in einem normalen freundlichen Ton sagen würde… Teeny-Mütter werden mich da sicher verstehen.

 

Was sich aber total geändert hat, ist die Qualität meiner Rumbrüllerei:

Das passiert ganz ohne meine gewohnte Wut, die mich richtig ohnmächtig gemacht hatte. Ich ticke nicht mehr völlig aus, sondern ich schreie sozusagen kontrolliert. Und das ist ein riesengroßer Unterschied: Mir geht das nicht an die Seele, und meinen Kindern auch nicht. Kein Bereuen hinterher, keine Selbstvorwürfe.

Ich habe immer die Wahl, und wenn ich die Wahl getroffen habe, mit meinen Kindern rumzuschreien, dann ist das in Ordnung!

 

Natürlich falle ich manchmal wieder in meine alten Verhaltens- und Denkmuster hinein.

 

Entscheidend ist jedoch, dass hinterher, sobald ich das erkannt habe, ich auch aus dieser Erfahrung noch etwas herausziehen kann.

Früher wäre ich einfach nur verzweifelt gewesen und hätte mich über mich selbst geärgert. Wäre bei der nächsten Gelegenheit wieder und wieder in das gleiche Hamsterrad gestiegen und hätte mich wieder über mich geärgert, dass ich mich nicht im Griff habe.

 

Heute ist es so, dass ich aus jeder Erfahrung wirklich lerne.

Ich bewerte mich nicht mehr und mache mich nicht selbst herunter, und alleine das ist schon der Grund, dass ich es beim nächsten Mal wieder besser machen kann.

 

Dabei ist es wirklich sehr schwer, aus einem alten Verhaltensmuster auszusteigen.

 

Das ist ja ungefähr so, wie dass du einen Trampelpfad verlässt, an dem rechts und links das Gras schon ewig hoch gewachsen ist.

Aber es lohnt sich, du schlägst einen anderen Weg ein, der sich für dich besser anfühlt, und bildest dir deinen neuen Trampelpfad- diesmal den Weg, den du dir gewählt hast.

 

Im Sport heißt es, dass ein neues Bewegungsmuster mehr als hundert Mal wiederholt werden muss, damit ein altes Bewegungsmuster damit ausgetauscht werden kann.

Ich vermute einfach mal, dass sich diese Faustregel auf alle Lebensbereiche übertragen lässt.

Und auch wenn das nicht stimmen sollte, so ist das trotzdem ein Trost, falls nicht gleich alles so funktioniert, wie man es sich wünscht.

 

"Rückfälle" sind ganz normal

Vor „Rückschlägen“ ist niemand sicher, wichtig ist jedoch, dass man das Beste noch dabei rausholt und sich vor allem nicht fertig macht deswegen.

 

In meinem letzten Artikel habe ich bereits erwähnt, dass ausgerechnet in meiner Familie, eben weil da ganz viel Liebe zu Hause ist, die meisten "Rückschläge" passieren. Wenn es um meine Lieben geht, dann vergesse ich am ehesten meine eigenen Strategien und Weisheiten.

Warum das so ist, habe ich noch nicht ganz herausgefunden. Doch ich forsche weiter, das ist mit Sicherheit einen eigenen Artikel wert.

 

Ich habe ein nettes Beispiel, das mir gerade vor einigen Tagen passiert ist:

 

Seit ich blogge, verbringe ich sehr viel Zeit über der Tastatur.

 

Auf der einen Seite ist es genau das, was ich gerade tun will, und eine bemerkenswerte Energie und Begeisterung treibt mich voran, dass ich manchmal stundenlang am Wochenende nicht mehr zu sehen bin.

Auf der anderen Seite hatte ich meiner Familie gegenüber ein schlechtes Gewissen, obwohl mir niemand Vorwürfe machte deswegen. Meinem Körper gegenüber hatte ich auch ein schlechtes Gewissen, weil ich lange nicht mehr so viel bewege wie vorher und mein Yoga sträflich vernachlässige.

 

Nun hatte ich mein ganzes Leben lang schon ein schlechtes Gewissen.

Allem und jedem gegenüber: Ich wollte diplomatisch sein, kriegte es nicht hin. Ich wollte alles richtig machen und kriegte es nicht hin. Ich wollte freundlich sein und kriegte es nicht hin. Ich wollte es jedem recht machen und kriegte es nicht hin, ich wollte für alle da sein und kriegte es nicht hin…usw.

 

Da auch dieses „schlechte Gewissen“ von Glaubenssätzen genährt ist, auf die wir gerne verzichten können, kriegt man das mit POD und POC eigentlich recht gut in den Griff.

 

Aber trotzdem sitzt dieses Gefühl so tief und zeigt so viele verschieden Facetten, dass besonders Frauen ganz viel POD und POC brauchen, um dieses permanent schlechte Gewissen ganz und nachhaltig loszuwerden.

(Ich sage nur: Access Bars, die perfekte Gehirnreinigung! Es lohnt sich wirklich, das mal auszuprobieren!)

 

Dass ich auch noch nicht ganz frei davon bin, habe ich letzte Woche sehr deutlich gemerkt: Ich hatte einen freien Tag, und mein Mann war auch zu Hause.

Ich hatte mir diesen Tag extra freigenommen, weil ich schreiben wollte. Mir lag so viel auf der Seele, das musste jetzt endlich zu Papier gebracht werden, ich fühlte mich wie ein abgeknickter Gartenschlauch. Mein Mann wusste das.

 

Ich bin sehr froh und dankbar, so einen verständnisvollen Mann zu haben, der mich in allem, was ich tue, unterstützt und mir den Rücken freihält.

 

Doch an diesem Tag ging ich in die Luft wie eine Rakete, nur wegen einem "falschen" Satz:

Mein Mann hatte für uns zu Mittag gekocht, und am Nachmittag schaute er ins Büro rein und sagte (etwas vorwurfsvoll, wie ich meinte): „Du könntest eigentlich auch mal mit den Hunden gehen.“

 

Damit hatte er unbewusst was bei mir angetriggert.

Bevor mein Hirn richtig anschaltete, motze ich sofort zurück: „Na klasse, nun nehme ich mir extra einen Tag frei, um zu schreiben, und jetzt machst du mir ein schlechtes Gewissen! Seh ich so aus, als hätte ich Zeit zum Spazieren? Kannst du mich denn nicht hier sitzen sehen? Heut ist mein freier Tag, eigentlich wäre ich doch gar nicht hier! Mensch, ich bin die ganze Zeit für euch alle da, jetzt will ich E I N M A L… Blaablaablaa…“

 

Was war da passiert???

Mein Mann war völlig verdattert, aber das fiel mir natürlich in diesem Moment überhaupt nicht auf.

Eigentlich hatte er doch nur den Vorschlag gemacht, dass ich mit den Hunden ein bisschen rausgehe, um mir nach dem vielen Sitzen mal die Beine zu vertreten. Im Nachhinein ist mir das auch völlig klar.

Immerhin redete ich seit Wochen davon, dass ich endlich wieder mehr für meinen Körper tun und einen Ausgleich für die viele Schreiberei finden müsste.

Mein Mann hat es sicher gut gemeint, auch wenn er es vielleicht etwas unglücklich formuliert hatte.

 

Aber was genau ließ mich so in die Luft gehen?

 

Es war zum einen mein schlechtes Gewissen, das ich mir selbst in den letzten Wochen und Monaten durch meine viele Schreiberei genährt hatte, ohne es zu merken. Dieses schlechte Gewissen war besonders in den letzten vier Jahren präsent:

Vor vier Jahren hatte ich meine Yogalehrerausbildung begonnen. Ich hatte unzählige Wochenenden und Urlaubstage auf vielen Aus- und Fortbildungen verbracht, dazu noch Workshops und Sportevents, und mein Mann hatte mir stets den Rücken freigehalten und unsere Kinder bespaßt.

 

Auch wenn ich bis jetzt noch keinen einzigen Vorwurf gehört habe, im Gegenteil: meine Familie steht voll hinter mir, und anstatt mich einfach darüber zu freuen, machte ich mir Schuldgefühle.

 

Zum anderen spürte ich die Energien meines Mannes, die er selber nicht merkte:

 

Wieder ein super Beispiel für die SHORTS aus dem Access-Löschungssatz:

Gerade weil mein Mann mich unterstützen möchte, machte er sich bedeutungslos, dass ich momentan so viel Zeit am PC sitze bzw. in der Vergangenheit mit meinem Yoga und Sport verbracht habe, obwohl er eigentlich die Zeit lieber mit mir verbringen würde.

 

Auch wenn diese SHORTS nicht so stark waren und ihm selbst das gar nicht bewusst war, habe ich diese Energien gespürt, und das passte ganz prima zu meinen Schuldgefühlen.

Es bildete sich eine fette Blase, die sich Tag für Tag mehr aufblähte, immer wenn ich am PC saß und ein schlechtes Gewissen hatte.

 

So blies sich eine Bombe auf, von der niemand auch nur etwas ahnte:

Als dann mein Mann mir vorschlug, ich solle mit den Hunden rausgehen, platzte diese Bombe.

Ich hörte nur einen Vorwurf: "Du könntest dich auch mal wieder beteilligen, schlimm genug, dass du deine Familie und den Haushalt vernachlässigst, dann geh wenigstens mit den Hunden raus!"

So hatte er das aber überhaupt nicht gesagt! Aber ich hörte eben nur das.

 

Als ich so in die Luft ging, war mein Mann zunächst völlig verdattert, weil er mit so einer Reaktion nicht gerechnet hatte. Er hatte auch mit so einem Gedankengang nicht gerechnet. Er wollte mir ja gar keinen Vorwurf machen, sondern eben nur, dass ich mal wieder ein bisschen Bewegung hatte.

 

Ich war so stinkig und im Nachhinein denke ich: wie blöd, ich hatte doch gar keinen Grund, sauer zu sein! Aber ich war eben in meinem alten Muster drin und diskutierte nun in ein Loch hinein.

Mein Mann machte sofort dicht und wollte sich durch ein paar blöden Sprüche dieser Szene, die ich ihm machte, entziehen. Doch mit den Sprüchen goss er noch Öl ins Feuer.

 

Doch selbst als er dann einlenkte und (selber ziemlich stinkig) sagte, kein Thema, dann gehe eben er mit den Hunden raus, wollte ich DAS aber auch nicht!

 

Nein, ich motzte weiter rum, ganz nach dem Motto:

"Vielen Dank, erst machst du mir ein schlechtes Gewissen, dann willst du dich als Held aufspielen? Nix da, jetzt geh ich!"

 

Und so waren wir fett verkracht wegen einer kleinen Bemerkung!

 

Als ich das jetzt aufgeschrieben hatte, dachte ich nur: "Wow, da hatte ich wirklich einen an der Klatsche!" Aber genau das war mein altes Verhaltensmuster!

Völlig bescheutert lief ich dann vor mich hin motzend und keifend übers Feld, die Hunde hatten nicht wirklich Spaß mir mir.

 

Aber das Laufen tat wirklich gut. Mir wehte der Wind um die Nase und blies mein Gehirn wieder frei.

 

Und dann war alles recht schnell wieder klar:

 

Nicht mein Mann hatte mir ein schlechtes Gewissen gemacht,

sondern nur ich selber!

Das hatte ich selbst gewählt!

 

So kam ich langsam wieder runter, und als mir bewusst wurde,

was genau eben passiert war, atmete ich tief ein und rief:

 

„Weg damit!“

 

Und dann noch ein paarmal den Löschungssatz hinterher:

 

“Right and Wrong, Good and Bad, POC, POD, All 9, Shorts, Boys and Beyonds®”

 

Das Gute ist:

Auch wenn das nun nicht optimal gelaufen ist, meine alte Wut ist wirklich verschwunden. Das, was mich jetzt so stinkig gemacht hat, sind keine „alten“, ewig festsitzenden Energien mehr, sondern „frische“ Energien, gegen die ich auch nicht immer resistent bin.

 

Ich spüre das, weil die Qualität der Wut eine völlig andere ist:

Ich bin dann wirklich „nur“ stinkig und zickig, und das verfliegt auch ganz schnell, sobald ich wieder meine Sinne zusammen habe und ich mich fragen kann:

 

„Moment mal, wem gehört das?“

 

Natürlich ist es nicht einfach, wenn man in Millisekunden von Null auf Hundert gefahren ist, dann nochmal die Bremse reinzukriegen und an solche Fragen wie: „Wem gehört das?“, oder POD und POC zu denken.

 

Natürlich wird es noch einige Rückschläge geben.

 

Aber das Entscheidende ist doch, dass es besser wird.

Dass nach so einem „Rückschlag“ nicht wieder das alte Muster mit dem schlechten Gewissen und den Schuldgefühlen aufgefahren wird, sondern dass du hinterher diese Situation noch einmal analysieren kannst und die Energien entlarven, die dich wieder gelenkt haben.

 

Denn je öfter du das machst und die Energien hinterher durchschaust, umso zuverlässiger reagierst du beim nächsten Mal.

 

Ich spüre meine Fortschritte und ich bin sicher, dass es irgendwann gar keine „Rückschläge“ mehr geben wird.

 

...jetzt bist Du dran!

Natürlich bin ich tierisch neugierig, wie es Dir mit dem POD und POC-Armbändchen geht.

 

Bringt es Dir die Gelassenheit, die ich versprochen habe?

 

Natürlich sind Zweifel ganz verständlich und berechtigt, aber das heißt nur, dass es ein bisschen länger dauert, bis sich das POD und POC an deinem Verstand vorbei in dein Unterbewusstsein vorgearbeitet hat.

 

Über viele Geschichten und Erfahrungsberichte (auch Kritik und Anregungen) würde ich mich sehr freuen.

 

Wenn Du die Kommentar-Funktion am Ende des Artikels wählst, kannst Du jeden Namen auswählen, den du willst: so kannst Du ganz anonym bleiben.

 

So wie ich hoffe, dass meine Geschichte eine Hilfe für andere sein kann, so wird auch deine Geschichte eine Bereicherung sein.

Gleichzeitig wird so dieser Artikel wachsen.

 

An dieser Stelle möchte ich mich nun erst einmal ausklinken,

damit ich die Weihnachtszeit ganz mit meiner Familie genießen kann.

Natürlich werde ich ein bisschen schreiben,

doch ich nehme mir so selbst den Druck heraus,

bald wieder einen neuen Artikel zu liefern.

Nächstes Jahr ist auch noch Zeit!

 

Ich wünsche Dir und Deiner Familie

ein großartiges Weihnachtsfest

(voller Gelassenenheit)

und einen Guten Rutsch in 2018!

 

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Hexi (Freitag, 15 Dezember 2017 23:10)

    Mein Mann hat mir heute am Telefon was erklären wollen ... er hat es so richtig schön ausgeschmückt,
    weil es ihn wohl sehr beschäftigt hat. Ich hatte sehr schnell kapiert, um was es ihm ging und wollte meinen "Senf" dazu geben. Da er nicht aufhörte zu reden, unterbrach ich ihn ziemlich schroff. Er legte auf, ohne was zu sagen. Das macht er manchmal, wenn er mit einer Situation überfordertist. Bisher habe ich das aber in solchen Situationen nicht so gesehen und habe mich über sein Verhalten geärgert. Normalerweise
    artet so eine Situation immer in Strei aus. Heute jedoch war es anders. Ich hab kurz Luft geholt, hab mich gefragt, wer das ist, der gerade solche Gefühle "in mir lebt" - noch ein Poc'nPod hinterhergeschoben. Schlagartig wurde mir einiges klar und ich hab was gemacht, was ich bisher noch nie gemacht habe. Ich hab ihm das folgende geschrieben: es tut mir leid, ich hätte dich ausreden lassen sollen. Ich hatte nur schon nach wenigen Worten verstanden, was du meinst und wollte was dazu sagen. War ich wohl zu ungeduldig. �
    Schwups, war alles wieder gut und ist nich wie sonst in Stress ausgeartet. �

  • #2

    Hexi (Freitag, 15 Dezember 2017 23:11)

    Ups ... warum steht das jetzt 2x da? Hab doch nur 1x was
    geschrieben ��

  • #3

    Lina Labert (Samstag, 16 Dezember 2017 10:01)

    Hallo Hexi,
    ich habe gar nix rausgelöscht, Deine Nachricht war nur einmal da, also alles gut ;-)
    Danke für diese großartige Geschichte!
    Super schön, und Du wirst sehen, es wird von mal zu mal noch besser, so dass es irgendwann gar nicht mehr so weit kommt; total cool!
    Liebe Grüße, Deine Lina