2017-09_Wie ich zu POC and POC kam

Wie ich zu PODnPOC kam

Access Bars® sind bereits ein „Geheimtipp“ unter Yoga-Begeisterten.

Mein Weg zu POD und POC und Access Consciousness® war nicht unbedingt geradlinig, sondern eher krumm wie ein Holzhackerweg...

 


 

...Ich ging also total unsicher, absolut unwissend und leicht frustriert in meine erste Access-Bars-Ausbildung...

 

Warum tat ich mir mit POD'n' POC so schwer?

Ich muss mich noch einmal vorstellen:

 

„Skeptiker heißt mein zweiter Vorname.

Sobald mir irgendwas komisch vorkommt oder was mir nicht logisch erscheint:

ratter-ratter-ratter, legt mein Verstand los.

Das Gedankenkarussell ist nicht mehr zu bremsen,

jetzt muss erst einmal alles wieder in Ordnung gebracht werden…“

 

Oh ja, ich musste immer alles ganz genau wissen und brauchte für alles logische Erklärungen, damit mein Verstand wieder Ruhe geben konnte…

 

Wenn so jemand wie ich auf Access Consciousness® stößt, prallen zwei Welten aufeinander.

 

Doch das ist bei mir ja nichts Neues: Vor ein paar Jahren ist mir das schon einmal passiert, als ich Yoga für mich entdeckte. Niemand hätte gedacht (ich am allerwenigsten), dass eine hibbelige, hochemotionale ADHS-Kandidatin und Yoga so ein gutes Team werden könnten.

 

Aber was soll ich sagen? Yoga hat mein Leben durchweg positiv und nachhaltig verändert.

„POC and POD“ ist jetzt das Sahnehäubchen obendrauf.

 

Beim Yoga-Praktizieren ist es auch nicht geblieben, zu sehr habe ich mich danach gesehnt, diese großartigen Erfahrungen weiterzugeben. Vordergründig ging es mir zunächst um die Bewegung und die sportlichen und therapeutischen Aspekte des Yoga.

Meditieren, OM-chanten und Mantras-singen war eher nicht so mein Ding.

(Das sieht heute anders aus, denn ich mache da auch mal ganz gerne mit, auch wenn ich es nicht selbst anleiten möchte).

 

Aber alleine das Yoga-Praktizieren macht ja schon irgendwas mit dir, das sich schwer erklären lässt.

Während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin wurden natürlich alle Bereiche des Yoga durchleuchtet, so auch die großartige Energiearbeit, die dahinter steckt.

Und auch wenn sich das sich nicht so einfach mit Worten einfangen lässt: sich diese Energien zunutze zu machen, ist das größte Geschenk, das man sich selber geben kann.

 

Es ist deshalb eigentlich gar nicht so verwunderlich, dass ich zu POC’n’POD gekommen bin.

 

Durch meine Yogalehrer-Ausbildung, zahlreichen Fortbildungen und Workshops lerne ich eine Menge interessanter und faszinierender Leute kennen. Es ist ein riesengroßes Netzwerk und doch irgendwie eine kleine Welt. Und Yogis haben die Access Bars“® schon lange für sich entdeckt- es war also nur eine Frage der Zeit.

 

Die Empfehlung gab mir ausgerechnet meine Physiotherapeutin.

Nebenbei bemerkt eine großartige Physiotherapeutin mit zig Zusatzausbildungen, die ihren Beruf als Berufung sieht und seit Jahren erfolgreich Energiearbeit leistet: von Osteopathie über Cranio-Sacral bis hin zur Matrix-Transformation.

 

Wir kennen uns schon eine Weile, und gerne nehme ich ihre heilenden Künste in Anspruch. Auch sie ist Yoga-Lehrerin (und wieder schließt sich ein Kreis), und bei diesen Gemeinsamkeiten kamen wir auf die Access Bars“® zu sprechen. Das heißt, zunächst sprach ich sie auf die Matrix-Arbeit an, denn sie hat diese Therapie schon mehrmals bei mir angewendet. Quantenheilung ist ein faszinierendes Thema, und ich hatte mich bereits mit Seminaren und Ausbildungen befasst.

 

Doch da sagte sie zu mir: „Ich matrixe so gut wie gar nicht mehr, denn die Access Bars wirken noch viel besser!“

 

WOW!

 

Dieser Satz hat mich dann umgehauen: „Was buddhistische Mönche erst durch jahrelanges Meditieren erreichen, dass schafft eine Bars-Sitzung oft schon beim ersten Mal!“

 

Na, das war doch mal ne Aussage! Schnell und leicht, so was hört man immer gerne...

 

Sofort war ich zu einem Workshop angemeldet, ohne eigentlich genau zu wissen, wofür. Billig war das nicht, doch ich war voller Vertrauen, dass es das Geld wert ist.

 

Ein paar Tage hatte ich noch Zeit, mich vorzubereiten und mich zu erkundigen, um was es bei den Access Bars überhaupt geht. Es hörte sich einfach so gut und stimmig für mich an, dass ich mich voller Vorfreude an die Suchmaschinen und ans Bücherbestellen machte.

 

Erst mal tobte der Widerstand

Das Ergebnis zog mich erst einmal runter. Mit den ganzen Erklärungen zu Access Bars und Access Consciousness im Internet konnte ich so gar nichts anfangen, und das Buch von Dr. Dain Heer Sei du selbst und verändere die Welt machte mich richtig aggressiv.

 

Es kommt selten vor, dass ich ein Buch nicht zu Ende lese, normalerweise quäle ich mich durch, egal wie schlecht das Buch ist. Immerhin ist es bezahlt! Dieses hier schmiss ich aber nach keinem Drittel völlig frustriert in die Ecke.

Ich konnte diesen Dr. Heer nicht leiden und war echt sauer!


Ich hatte mich so auf diesen Bars-Kurs gefreut und jetzt motzte ich ein Buch an, das in der Ecke lag: „Wovon quatscht denn dieser Kasper die ganze Zeit? Komm endlich mal auf den Punkt, Mann! Diese ewigen rhetorischen Fragen gehen mir auf den Keks!“

 

Ich gebe zu, das war nicht gerade nett.

Und inzwischen habe ich meinen Frieden mit ihm gemacht.

Jetzt verstehe ich ihn ja auch.

 

Ich habe tatsächlich dieses Buch auf meinem ersten Bars-Kurs verkauft und war damals so froh, es losgeworden zu sein. Inzwischen habe ich es mir doch wieder zugelegt und auch ganz gelesen!

Und nun werde ich diesen Block benutzen, dieses Buch „zu übersetzen“ und mit meinen Worten zu erklären. Verrückte Welt...

 

Ich ging also total unsicher, absolut unwissend und leicht frustriert in meine erste Access-Bars-Ausbildung.

 

Und in mir tobte ein Gefühlschaos. Auf der einen Seite war ich mir sicher, dass es genau das richtige für mich ist und alles war stimmig.

 

Auf der anderen Seite war dieses komische Buch, das ich nicht kapiert habe, mit diesen komischen Fragen, diesem typisch amerikanischen Motivationsgefasel...

 

Die Bars-Session war toll, ohne Frage. Ich bin schließlich für ziemlich alles zu haben.

Bei einem Tages-Workshop empfängst du jeweils zweimal die Bars und gibst sie.

 

(Den Access Bars habe ich eine eigene Seite gewidmet, dort habe ich genau erklärt, um was es geht. Du findest die Seite in der Unternavigation bzw. in diesem Artikel ganz unten, dort habe ich die Seite nochmal verlinkt)

 

Das Geben hat mir sogar noch mehr Spaß gemacht als das Empfangen, da ich zu dieser Zeit keine konkrete „Baustelle“ für mich sah. Diese Bars-Sitzungen waren sehr angenehm und sie haben auch einiges angestoßen und aufgelöst, doch hinterher wurde mir bewusst, dass ich total blockiert gewesen war durch meine eigene Unsicherheit und diese seltsame Atmosphäre.

 

Insgeheim war mein Hauptmotiv zu lernen, die Bars zu geben, um meinen Mädels während Shavasana (der End-Entspannung beim Yoga) etwas Gutes zu tun und eine kleine Kopfmassage zu gönnen. Doch das verwarf ich schnell wieder, da eine Bars-Session doch etwas länger dauert, idealerweise 60-90 Minuten.

 

Ich war immer noch sicher, dass diese Access Bars genau mein Ding sind, nur verstanden habe ich es trotzdem nicht ganz. Ich fühlte mich wie ein Alien. Die Access Bars sind toll und wirken prompt.

Trotzdem wusste ich nicht, was wir da eigentlich genau machten und worüber wir redeten. Ständig wurden Fragen gestellt, aber niemand gab eine Antwort, niemand erwartete eine Antwort.

 

Das war total befremdlich.

 

Ich hatte eine Menge Fragen und stellte diese auch, denn ich wollte das Ganze ja verstehen.

Doch auch die blieben größtenteils unbeantwortet oder durch eine Gegenfrage entkräftet: „Wie wäre es, wenn es egal ist?“

 

HÄ???

 

In mir tobte ein Widerstand, ich wollte unbedingt die Bars lernen und dieses Access Consciousness verstehen, aber ohne „das Getue drumrum“. Dieses Geschwafel nervte mich. Was ist denn so schlimm daran, mal einen geraden Satz zu sagen und eine ordentliche Antwort zu geben?

 

Irgendwie hatte es für mich einen Sekten-Charakter, es fühlte sich ein bisschen so an, als wüssten wir mehr und konnten uns somit von „den anderen“ abheben.

 

So ging es mir ja auch mit Dain Heers Buch. Access Consciousness ist sowas von amerikanisch und damit muss man erst einmal klarkommen. Mein Ding ist es halt überhaupt nicht. Ich habe unzählige psychologische Bücher verschlungen, deutsche wie amerikanische.

 

Der Vorteil der amerikanischen Bücher ist, dass hier alles nicht so eng gesehen wird und (nicht wie bei den deutschen Kollegen) alles genau wissenschaftlich belegt und durch Studien untermauert werden muss. Es reichen Fallbeispiele, die in Einzelheiten erklärt werden, deshalb lesen sich amerikanische Psychologie-Bücher meist sehr locker und lassen viel Spielraum für eigene Interpretationen.

 

Leider wird das Ganze gerne verziert mit typisch-amerikanischen Motivationsansagen, vielen rhetorischen Fragen und direkter Ansprache an den Leser. Um nicht zu vergessen: viele Lobenshymnen von „geheilten“ und begeisterten Patienten, die in keinem Buch fehlen dürfen.

 

So eine Aufmachung stört mich. Ich stellte mir dabei eine Verkaufs- oder Motivations-Massenveranstaltung vor, ähnlich der MAOAM-Werbung von früher. Einer schreit vorne auf der Bühne in die Menge: „Wollt ihr ein glückliches, perfektes Leben?“, und alles schreit begeistert zurück: „Jaaaaaaaaaaaaaa!“, und die Menge tobt. Oh, nee...

 

Nach diesem Workshop saß ich buchstäblich zwischen zwei Stühlen. Auf der einen Seite bin ich doch zu sehr Kopfmensch und zu bodenständig, um mich einer Gruppe zugehörig zu fühlen, die mit leicht entrücktem Lächeln geheimnisvolle Formeln murmelt, viele Fragen stellt, ohne auch nur eine einzige davon zu beatworten und ein bisschen so tut, als wären die „wissenden“ auserwählt und auf dem einzig richtigen Weg- und alle „unwissenden“ arme Schweine.

 

Auf der anderen Seite fühlte ich aber auch etwas anderes, was es in „meiner realen Welt“ nicht gibt. Dieses „andere“ fühlte sich gut an, aber ich konnte das mit niemandem teilen. Weil ich nicht die rechten Worte fand, um das anständig zu erklären!

 

Ich bin ein Freund des „geraden Satzes“, und jegliches Rumgeeier macht mich ungeduldig. Es gibt Menschen, die viel reden, ohne etwas zu sagen, und die können mich damit zur Weißglut bringen! Das schaffen auch Leute, die ich als „Geheimnisträger“ bezeichne. Geheimnisträger kommen nie auf den Punkt, sondern stoppen im entscheidenden Moment mit einem überheblichen Lächeln, so dass es dir zu blöd ist, nachzubohren. Damit machen sie dir unverständlich klar, dass du nicht würdig bist, dieses Geheimnis zu erfahren.

 

So, und nun war ich auf etwas gestoßen, das ich selber nicht richtig erklären und folglich auch nicht darüber reden konnte. Jetzt war ich der Geheimnisträger. Ich fühlte mich wie ein abgeknickter Gartenschlauch- so gerne hätte ich meine Erfahrungen mit allen geteilt, aber ich blieb stumm wie ein Fisch- das ist eigentlich so gar nicht meine Art.

 

ENDLICH begriffen!

Also mache ich mich nach dem Workshop auf meine Art an dieses Thema.

 

Ich ackerte mich durch ein weiteres Buch, das eine österreichische Psychologin geschrieben hat und für mich etwas verständlicher klang. Mit „verständlicher“ meine ich „verständlicher als das Buch von Dr. Dain Heer, das ich damals frustriert in die Ecke geschmissen habe“.

 

Es war aber leider nicht so, dass ich es las und plötzlich war mir alles klar... Ich musste es mindestens zweimal lesen. Aber gleich beim ersten Mal war ich auf ein paar wenige Sätze gestoßen, bei denen ich mich wie „angestochen“ wurde. Und seitdem bin ich so wild darauf, das alles zu verstehen.

 


Zumindest hatte ich kapiert, dass es um Energien geht (und mit Energien habe ich ja schon meine Erfahrung). Und wie die Energien durch die Fragen, die mich zunächst so abgenervt hatten, freigesetzt werden können.

 

Eigentlich waren diese Methoden ganz ähnlich wie die der Quantenheilung.

Und mit diesen Ansätzen habe ich angefangen, zu experimentieren und mit den Energien herumgespielt.

Am Ende kramte ich sogar wieder das Buch "The Secret" hervor, über das ich mich früher ähnlich aufgeregt hatte wie über das Buch "Sei du selbst und verändere die Welt".

 

Und siehe da: Es war, als lüfte sich ein Schleier vor meinen Augen. Endlich klar sehen, diese Erkenntnis war einfach großartig! Jetzt fühlte sich alles stimmig an.

 

Ich stellte immer mehr Fragen und erhielt tatsächlich Antworten- wenn auch nicht auf die herkömmliche, gewohnte Art.

(Diesen Weg werde ich noch genauer beschreiben.)

 

Inzwischen gehe ich übrigens sehr gerne auf die "Gift-and-Receive-Treffen" von Access-Bars-Practicioners und fühle mich sehr wohl in dieser Gruppe. Ich bin kein Alien mehr, und dafür musste ich mich nicht einmal ändern.

 

(Ich lebe mein Leben genauso wie vorher, nur dass ich jetzt so vieles so viel klarer sehe).

 

Dort schenken wir uns gegenseitig jeweils eine Bars-Session und und hauen mit unserer gebündelten POC'n'POD-Energie alles weg, was uns belastet. Großartig. Es ist so herrlich anders, ich genieße das- und hinterher sprudelt die Energie.

 

Ich verstand so nach und nach, was genau mit Begrenzungen gemeint ist, und wie die sich auflösen lassen.

Ich habe verstanden, wie schädlich ein Leben voller Bewertungen ist und lernte, sie zu erkennen und dann aufzugeben. Denn auch das, was man als „gut“ bewertet, muss man aufgeben...

 

Die Wendung

 

Und dann kam der entscheidende Punkt:

Meine Emotionen, meine Wut und meinen „Backstein“ auf der Brust.

 

Ich habe so viele Jahre verzweifelter (und leider vergeblicher) Versuche hinter mir, endlich die Gelassenheit zu finden, die ich mir so sehr wünschte.

Die verschiedensten Therapie-Methoden haben nichts gebracht. Meinen „Backstein“ habe ich damit auch nicht loskriegen können, sondern lediglich gelernt, mit ihm „zu leben“.

 

Und als ich diese Access-Methode endlich kapierte, ging plötzlich alles ganz schnell:

Mein „Backstein“ und meine Wut sind definitiv weg.

 

WEG!!!

 

Richtig weg und für immer- das weiß ich. Ich hatte jahrzehntelang einfach nur die falsche Sichtweise- genau wie „wir alle“.

 

Das muss man sich vorstellen: einfach eine neue Sichtweise lernen und schon hast du die Probleme los, die dich dein ganzes Leben genervt haben!

Du denkst sicher das gleiche, was ich gedacht habe: Das klingt so irre, so verrückt, das glaubt dir doch kein Mensch!!!

 

Keine Angst vor einer neuen Sichtweise


Aber bitte keine Angst vor einer „neuen Sichtweise“.

Ich weiß, dass Neues vielen Leuten erst einmal Angst macht.

 

Viele Menschen halten einfach gerne an dem fest, was sie haben, selbst wenn sie das, was sie haben, völlig scheiße finden- Hauptsache, bloß keine Veränderung.

 

Keine Sorge, natürlich musst du schon eine Veränderung WOLLEN, aber dabei musst du nicht dein Leben total umkrempeln oder völlig „anders“ werden, sondern einfach nur ein bisschen bewusster durch dein schönes Leben gehen!

 

Vielleicht verstehst du auch jetzt, warum ich in allen vorherigen Artikeln und bis jetzt herumeiere, ohne einfach mit einem Satz zu erklären, was ich entdeckt habe.

 

Aber vielleicht konnte ich dich neugierig machen, damit du durchhältst, bis du es genau so begriffen hast wie ich. Und das ist keine „Gehirnwäsche“ sondern eine „Gehirnreinigung“ ;-)

 

Und genau das möchte ich jedem verständlich erklären, das muss jeder wissen- diese Chance hat wirklich JEDER verdient!

 

Ich weiß, es gibt noch viele „Backsteine“,

die in dieser Welt herumgeschleppt werden.

Es gibt so viele bescheuerte Verhaltensmuster,

die uns nur kaputt machen.

Es gibt noch viele Emotionen,

die niemand will

und viele Sorgen und Ängste,

die kein Mensch braucht.

 

Lasst uns das alles einfach loswerden!

 

 

Willkommen in meinem Block ;-)

 

 

Ach ja, beim Durchlesen ist mir aufgefallen:

Irgendwie klingt mein Geschreibsel ähnlich einer Motivationsansprache, bei der man dann am Ende nach ganz viel Blabla und Trommelwirbel irgendeine überteuerte DVD, ein Buch oder sonstwas angedreht bekommt.

Ich stelle jetzt gleich mal klar, dass davon nichts geschehen wird-ich gebe lediglich Buchtipps, die ich mit Partnerlinks versehen habe. Ich lasse sie ab und zu in meinen Texten auftauchen bzw. habe ihnen auch eine Extra-Seite unter "Tipps und Partner" gewidmet.

Wer über diese Partnerlinks bestellt, schenkt mir damit ein paar Prozente, das ist alles. (Allerdings fahnde ich gerade nach anderen Partnerprogrammen, weil ich ja eigentlich total gegen die Firma mit dem "lächlenden Pfeil" bin!)

 

Kleines Update Frühjahr 2018:

Inzwischen habe ich ganz viele tolle Firmen gefunden,

die mich unterstützen (auch Online-Buchhandel)

und hinter denen ich hundertprozentig stehen kann.

So nach und nach werde ich diese Firmen in meinem Blog vorstellen

und meine Empfehlungen und Produktmails auf diese Firmen umstellen.

 

Ansonsten möchte ich einfach nur bloggen...

 

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

Gelassenheit-to-go-Armband POD und POC Access Consciousness

Die Kurzform "POD und POC" findest du auf dem Gelassenheit-to-go-Armband.

 

Die Armbänder verschenke ich an meine Blogleser.

 

Hier kannst du nachlesen, wie das Armband wirkt und wie du es bekommst.

 

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