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2018-07_Nachwort zu Access Consciousness

Nachwort zu Access Consciousness®

Im August 2017 habe ich meinen Blog über Access Consciousness® mit einem Vorwort begonnen, und seitdem hat sich wirklich viel verändert.


Noch während ich meine Geschichte über meine Emotionen geschrieben habe, um zu verdeutlichen, wie ich zu Access Consciousness® gekommen bin, habe ich viel dazugelernt, ausprobiert und umgestellt.

 

Die gleiche Meinung vom Anfang vertrete ich heute noch immer:

 

Die „Verpackung“ von Access Consciousness® gefällt mir immer noch nicht, den Inhalt bewerte ich jedoch als brauchbar und sehr hilfreich.

 

Ich tat mir von Anfang an mit der Erklärung von Access Consciousness® (Was sind die? Was machen die? Wie funktioniert das?) sehr schwer und schrieb in den ersten Blogartikeln viel um den heißen Brei herum.

Ich konnte kaum in Worte fassen, was sich hinter Access Consciousness® verbirgt, weil ich befürchtete, dass mir meine Leser genervt das Handtuch werfen, bevor ich verständlich erklären kann, um was es überhaupt geht. Ich wollte unbedingt mit meinen Erklärungen auch „Kopfmenschen“ erreichen, die für das Unerklärliche und Spirituelle vielleicht gar nicht so empfänglich sind; denn so ein Kopfmensch bin ich ja selber.

 

Letztendlich habe ich deshalb so weit mit meiner Geschichte ausgeholt, weil ich erst einmal für jedermann die Existenz von Energien glaubhaft und zugänglich machen wollte.

 

So hat eins zum anderen geführt. Dass ich fast meine gesamte Lebensgeschichte mit diesem Weg verknüpft habe, war eigentlich nie geplant.

Doch als ich erst einmal angefangen habe, musste das einfach so kommen:

Ich habe deshalb alles so ausführlich beschrieben, damit du verstehst, dass ich nicht einfach so zufällig über eine Hokuspokus-Heilmethode gestolpert bin und mich ihr dann total blind und naiv in die Arme geworfen habe.

 

Mit meinem Seelenstriptease wollte ich beweisen,

dass ich wirklich schon alles im Rahmen

meiner Möglichkeiten erlebt und ausprobiert habe.

Zumindest war ich immer auf der Suche nach einem Weg,

um mein Problem zu lösen.

 

Ich habe nie aufgegeben- über vierzig Jahre lang nicht.

Ich bin sicher, dass dieser Weg so aussehen musste,

denn mit jeder neuen „Station“

kam eine neue Erkenntnis und neues Wissen hinzu,

so dass ich dann letztendlich „reif“ für Access Consciousness® war.

 

Am Ende war es tatsächlich so,

dass mir Access Consciousness®

die Lösung für meine Probleme bereitstellte,

die ich so dringend brauchte.

 

 

Ich möchte jedoch nicht behaupten, dass mein Weg DER Weg zum Erfolg ist und für jeden geeignet! Deshalb betone ich immer wieder, dass es MEIN Weg war, den ich beschrieben habe, und das muss nicht zwingend bedeuten, dass Access Consciousness® für jeden DER Schlüssel zum Glück ist.

 

 

Das Rad kann nicht neu erfunden werden

Im Grunde genommen hat Access Consciousness® ja nichts Neues entdeckt.

Ich habe bereits beschrieben, dass sich alles, was wir von Access Consciousness® lernen, sogar in tausenden Jahre alten Schriften wiederfindet.

 

Was „neu“ und allein Access Consciousness® zuzuschreiben ist, sind die 32 Energiepunkte am Kopf (die Access Bars®) und diesen energetischen Satz, dem Clearing-Statement (POD’n‘POC als Abkürzung).


Gelassenheit-to-go-Armband POD und POC Access Consciousness Geschenk

Die Kurzform "POD und POC" findest du auf dem Gelassenheit-to-go-Armband.

 

Die Armbänder verschenke ich an meine Blogleser.

 

Hier kannst du nachlesen, wie das Armband wirkt und wie du es bekommst.


Diese Methoden hat Gary Douglas seiner eigenen Legende nach von dem 1916 verstorbenen russischen Geistheiler Rasputin gechannelt (wenn ich das richtig verstanden habe, so hat dieser Rasputin ihm das postmortem diktiert) und dadurch optimiert, in dem er viel mit seinen Freunden ausprobiert hat, bis er mit dem Ergebnis zufrieden war.

 

(Wem dieser letzte Satz ein bisschen zu spooky war, vergisst ihn am besten gleich wieder.)

 

Beides funktioniert prima, das kann ich bestätigen.

Wie und warum Gary Douglas da draufgekommen ist und wie und warum es funktioniert, ist mir eigentlich egal.

 

Wichtig ist, dass du verstehst, dass Energien dahinterstecken,

und wenn du erst einmal lernst,

dir die Energien und das ganze Universum zunutze zu machen,

dann brauchst du irgendwann das POD und POC gar nicht mehr.

 

(Außerdem trägst du das POD und POC ja mit dem Armbändchen ständig bei dir ;-)

 

Alle anderen „Tools“ von Access Consciousness® gibt es schon in vielen abgewandelten Formen. Die Fragen, die so bezeichnend für Access Consciousness® sind, praktiziert man zum Beispiel auch gerne bei dem "Matrixen"; das "Gesetz der Anziehung" und die universellen Gesetze gibt auch schon vielfach erforscht und niedergeschrieben.

 

Das Matrixen habe ich in meinem letzten Blogartikel

 

2018-05-Energien verstehen Teil 7-Energiearbeit

 

beschrieben, hier kannst du noch einmal nachlesen,

 

was Matrix- bzw. Quantenheilung ist.

 

The Secret, Das Geheimnis - Rhonda Byrne (Buch)

Das Gesetz der Anziehung

wurde beispielsweise sehr ausführlich in dem Buch:

 

 

erklärt.


 

 

Die universellen Gesetzte hat Michael M. Buchholz in seinen Büchern

 

Die universellen Lebensregeln: Der Kompaß für Alles was du willst

oder

Alles was du willst: Die Universellen Erwerbsregeln für ein erfülltes Leben

 

sehr sympathisch und lebhaft beschrieben.

Michael M. Buchholz liebt Wortspiele (genau wie ich)

und perfektioniert sie sogar.

Das Lesen ist ein Genuss und macht richtig Lust aufs Leben:

 

 

Ich kann diese Bücher sehr empfehlen, doch auch die Access Consciousness®-Bücher sind lesenswert:

 

 

Sei du selbst und verändere die Welt

Dain Heer baut in seinem Buch „Sei du selbst und verändere die Welt“ das Access Consciousness®-Clearing-Statement in alle universellen Gesetze und Weisheiten ein, die er als hilfreich ansieht und er erzählt dabei auch von seinen persönlichen Erfahrungen.

 

Wenn du dich erst einmal an seinen Schreibstil und seine typisch amerikanischen Motivations-Reden gewöhnt hast, wirst du dir auch dort viel für dich herausziehen können.

 


Ich kenne ja inzwischen ein paar Access-Leute, alles absolut großartige Menschen.

 

Wenn wir uns darüber unterhalten, wie wir unseren Weg zu Access Consciousness® gefunden haben, habe ich eine interessante Entdeckung gemacht:

 

Tatsächlich sind die meisten von Dain Heers Buch total begeistert gewesen und haben sofort das Gefühl gehabt:

„Wow, da ist ja endlich mal einer,

der mich versteht und der genau beschreibt,

wie ich mich fühle!“

 

Ich jedoch wollte die Access Bars® lernen und kam so überhaupt erst auf das Buch, das mich zunächst mal abgeschreckt hat.

 

Anscheinend ist es so, dass viele aus einer schweren Lebenskrise heraus zu Access Consciousness® finden und dann auch eine Heilung erfahren.

Das kann ich mir sehr gut vorstellen und das erklärt auch, dass ich mit dem Buch erst einmal nichts anfangen konnte.

 

 

Gibt es denn „Geisteskrankheiten“ wirklich?

Susanna Mittermaier schreibt in ihrem Buch „Pragmatische Psychologie“ ganz anders und mit ihrem Schreibstil habe ich mich von Anfang an besser anfreunden können- vielleicht weil sie eine Frau ist, noch dazu Österreicherin.

 

Allerdings hopst sie mit einer erfrischenden Begeisterung wie eine Flipperkugel von einem Thema zu anderen und dann wieder zurück.

Mir macht nichts aus, aber das liegt wohl daran, dass wir ähnlich ticken: Sie und ich sind typische ADHSler, die ihre Vielfalt in vollen Zügen ausleben und so quasi immer überall sind.


 

Ich schätzte, sie hat einfach alles so niedergeschrieben, wie es ihr in den Sinn geschossen ist; deshalb suchst du manchmal ganz vergeblich nach einem Zusammenhang.

 

Wenn du eher zur strukturierten Gattung Mensch gehörst, wirst du vielleicht etwas überfordert und genervt auf dieses Buch reagieren.

 

Trotzdem ist es lesenswert, denn Susanna Mittermaier beschreibt in ihrem Buch eine völlig andere Sicht auf sogenannte „Geisteskrankheiten“ wie zum Beispiel ADS, ADHS oder Autismus.

Sie selbst ist Psychologin und stellt zum Vergleich mit Access Consciousness® die klassischen, schulmedizinischen Diagnosen und Therapien vor, so dass sich jeder sein eigenes Bild davon machen kann.

 

Ich selbst bekam mein ADHS tatsächlich schwarz auf weiß attestiert, weil ich mir als Erwachsene den „Spaß“ gemacht hatte, mich diesen vielen Tests zu unterziehen.

Diese „Krankheit“ gab es noch nicht, als ich ein Kind war- zum Glück, denn ich wäre wohl die erste gewesen, die man mit Pillen vollgestopft hätte. Ich bin trotzdem groß geworden, auch ohne Tabletten; und mein Problem, das ich hatte, war alles- bloß kein ADHS.

 

Susanna Mittermeier hat mir in diesem Punkt wirklich die Augen geöffnet und mir das bestätigt, was ich eigentlich tief in mir drin schon immer wusste.

Ich bin völlig „normal“, so wie viele andere, die den Stempel „Geisteskrankheit“ tragen.

 

Meine „Schwäche“ ist eigentlich eine Stärke, dieses „ADHS“ schenkt mir ein unglaubliches Potenzial, so wie andere, die als „nicht normal“ gelten über ähnliche Stärken verfügen.

Ich bin heute fassungslos über diese absolute Verschwendung, als ich früher jahrelang meine Freizeit ganz lethargisch vor dem Fernseher oder mit ähnlichen energie- und zeitfressenden Tätigkeiten verbracht hatte.

 

Das Problem sind nicht die Leute, die nicht in eine bestimmte Form passen, sondern unsere Gesellschaft, die ganz klare Vorgaben hat, was bitte schön „normal“ sein soll.

 

Was heißt denn NORMAL?

 

Das Wort „normal“ kommt von „der NORM entsprechend“,

und das bedeutet nichts anders als das, was die MEHRHEIT eben tut.

 

Wenn ich mich aber so umschaue:

 

Was tut denn die Mehrheit?

Ist das, was die Mehrheit tut, wirklich gut für uns???

 

Susanna Mittermaier bringt uns echt zum Nachdenken, wie krank unsere Gesellschaft leider schon geworden ist...

 

Von Access Consciousness® zu den Access Bars®

 

Viele finden also erst einmal zu Access Consciousness® und machen dann den Access Bars®-Kurs, weil der eben der Erste ist und quasi der Einstig in die Aufbaukurse, in denen es um sämtliche andere Access Consciousness®-Tools geht.

 

Bei mir war es genau umgekehrt:

 

Ich wollte die Bars lernen und kam so auf Access Consciousness®,

und mein erster Gedanke war:

 

"Was ist das bloß für ein amerikanischer Mist!"

 

Wie gesagt, die Verpackung stört mich noch immer, doch ich habe meinen Frieden mit Gary Douglas und Dain Heer gemacht und finde sehr vieles, was sie machen, total gut.

 

Meine Kritik übe ich offen, und da auch alle Access-Leute offen sind, werde ich das auch wohl weiterhin tun können.

 

Ist Access Consciousness® eine Sekte???

Auch wenn es in meinem Fall so war, sehe ich Access Consciousness® nicht als die Lösung ALLER Probleme an, auch wenn man schnell den Eindruck bekommt, Access Consciousness® hat eine Antwort auf alles.

 

Bei den meisten „Accesslern“ habe ich aber genau diesen Eindruck, und so eine Einstellung halte ich für sehr gefährlich. Sehr schnell könnte das zu einem Realitätsverlust führen.

 

Wenn wir wirklich ALLES, was Gary Douglas, Dain Heer oder Susanna Mittermaier uns so vorleben und ausmalen, selber umsetzen möchten, könnten wir einen Haufen Probleme bekommen. Ich denke da an den Beruf oder an Partner und Familie.

 

Deshalb wundert es mich nicht wirklich, dass im September 2017 die Sektenstelle in Österreich Access Consciousness® aufs Korn genommen und Analogien zu Scientology veröffentlicht hat.

 

Unbekanntes macht Angst,

und aufgrund der „Verpackung“ kann ich jeden verstehen,

der erst einmal an eine Sekte denkt,

sobald er sich ein bisschen mit Access Consciousness® beschäftigt.

Mir ging es schließlich ähnlich,

obwohl ich mich mit Sekten eigentlich null auskenne

und erst recht keine Ahnung habe,

wie Scientologen so ticken.

 

Allerdings sehe ich das nicht so krass wie diese Sektenstelle, denn die hat einfach ein paar Eckpunkte genommen und miteinander verglichen. Wenn ich richtig informiert bin, hat sie inzwischen auch schon wieder etwas zurückgerudert, nachdem sie näher hingesehen hat.

 

Ich finde ja gut, dass es so etwas wie diese Sektenstellen gibt, wobei ich es gleichzeitig traurig finde, dass heutzutage sofort etwas als besorgniserregend, unglaubwürdig und „abnormal“ eingestuft wird, wenn Menschen etwas finden, das sie glücklich macht…

 

Was auf jeden Fall sektenuntypisch ist:

Ich bin bei Access Consciousness® an nichts gebunden und werde zu nichts gezwungen oder genötigt. Ich habe immer die Wahl, was ich von Access Consciousness® annehme und was nicht.

 

Ich weiß zwar noch nicht, wie eingefleischte ACCESSler auf meinen Blog reagieren werden, doch auch wenn ich Access Consciousness® teilweise kritisch betrachte und nicht alles für mich übernehme, befürchte ich nichts.

 

Fluch und Segen

Trotzdem: Eine Antwort auf alles von einer Stelle aus- das sollte niemand einfach so hinnehmen.

 

Niemand sollte blind einem Weg folgen, den ein anderer bereits breitgetreten hat- ich finde es so wichtig, selber immer neugierig und offen für alles zu bleiben.

 

Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und andere Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, um diese Bedürfnisse zu stillen.

 

Die Tools von Access Consciousness® können eine sehr große Hilfe sein,

doch auch hier sind Fluch und Segen wieder ganz dicht beieinander.

Wenn es nämlich nicht funktioniert, heißt es oft lapidar:

„…dann hast du das wohl nicht zugelassen!“

 

Das mag ja sein, aber was bringt dir in diesem Moment des Scheiterns so eine Erklärung?

 

Beim Hinterfragen bekommt so ein Kopfmensch wie ich eben auch nicht immer eine zufriedenstellende Antwort.

 

„Wie wär‘s, wenn‘s egal ist?“,

ist für mich eben keine Aussage.

 

So fühlst du dich nur im Regen zurückgelassen- Ganz so einfach sollte es sich keine Methode machen!

 

Wenn bei mir das POD und POC super funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass das bei dir genau so sein muss.

 

Probiere es aus- wenn es nicht klappt, dann probiere einfach was anderes.

 

 

Trotzdem lohnt sich in jedem Falle, eine Access Bars®-Behandlung einmal auszuprobieren:

 

Ich sage ganz ehrlich, bei einer Bars-Behandlung passiert eigentlich immer was, auch wenn vielleicht der Behandelnde erst mal gar nicht das Gefühl hat.

Angenehm ist es auf jeden Fall, hinterher fühlt man sich super-entspannt, wie nach einer guten Massage. Alleine dieser Entspannungszustand, bei dem das ZNS (Zentralnervensystem) total runterfährt, dass du fast schon im Alpha-Bereich befindest, ist schon lohnenswert.

 

Aber es passiert tatsächlich was mit deinen Glaubenssätzen, selbst wenn du zu den großen Skeptikern gehörst.

Manchmal kann sich das erst Wochen oder Monate später auswirken, da triffst du plötzlich eine Entscheidung, die du vorher nie getroffen hättest oder traust dich Dinge, die du vorher nie für möglich gehalten hättest.

Du musst es ja nicht zugeben und darfst weiter an den Access Bars® zweifeln, doch so mancher Glaubenssatz ist einfach nicht mehr da ;-)

 

 

Doch zurück zu Access Consciousness®:

 

Ich bleibe neugierig und werde auch weiterhin auf Workshops und Fortbildungen gehen. Vieles, was dort vermittelt wird, ist wirklich sehr hilfreich.

 

Meine Ausbildung möchte ich trotzdem auf den „Practioner“ beschränkt lassen, auch wenn meine ursprünglichen Pläne etwas weiter gingen.

 

Ich könnte zwar inzwischen eine Lizenz beantragen und damit „Facilitator“ werden, was bedeuten würde, ich könnte künftig „Practionere“ selber ausbilden.

Aber das möchte ich inzwischen gar nicht mehr (zumal ich gar keine Räumlichkeiten dazu habe). Denn um diese Lizenz zu behalten, müsste ich mindestens einmal jährlich eine „Foudation“ besuchen, das sind Ausbildungen und Vorträge, die über mehrere Tage gehen (und auch nicht ganz billig sind).

Ich möchte diese Foudations aber dann besuchen, wenn es mir in den Kram passt, und wenn das nur alle zwei bis drei Jahre mal ist, dann ist das für mich auch in Ordnung.

 

Wenn man sich als „Facilitator“ gut dranstellt, und immer Leute hat, kann man zwar eine Menge Geld scheffeln (Für eine Ausbildung zum „Practioner“ verdient man 300.-), das gönne ich jedem, aber zu mir passt das einfach nicht.

 

Ich tingle mit meiner Klappliege lieber durch die Wohnzimmer meiner Klienten...

 

Aber das Schöne ist an Access:

Ich darf schalten und walten wie ich möchte. Ich gehöre trotzdem zu den Access-Leuten, auch ohne Lizenz. Ich darf meine Klienten mit meinen Access Bars-Behandlungen viel Freude bereiten, auch ohne dass ich ein „Facilitator“ bin.

 

Ich kann die „Foudations“ besuchen, auch ohne Lizenz und Clubbeitrag, und das werde ich auch sicher mal tun, ganz einfach, um informiert zu bleiben und mir neue Anregungen zu holen.

Und trotzdem werde ich mich nicht komplett umkrempeln, sondern mir wieder nur das herauspicken, was mir gefällt und so in mein Leben einbauen, dass es passt.

 

So kann ich gemütlich meine Einhorn-Strategien und Wolf-Weisheiten weiter sammeln und darüber bloggen, das ist genau mein Ding.

 

Bleibe immer neugierig!

Und genau dazu möchte ich dich einladen:

 

Wenn dir eine meiner Methoden gefällt, dann darfst du sie gerne für dich ausprobieren und übernehmen, deshalb schreibe ich das Ganze hier ja.

 

Wenn dir etwas gar nicht zusagt, lass es weg. Bleibe immer neugierig!

 

Mach dir dein eigenes Bild, vielleicht verteufle nicht gleich alles, was du siehst, aber schlucke auch nicht gleich alles, was du so vorgesetzt bekommst.

 

Gib dich für eine Sache niemals so weit auf, dass du kein Interesse mehr hast, es zu hinterfragen.

 

Nimm deinen Verstand mit ins Boot, aber halte ihn gut im Zaum!

 

 


Ich habe übrigens einen großartigen Yoga-Shop entdeckt, in dem auch noch weitere großartige Literatur über:

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Herzlich, Deine Lina Labert

 

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Kommentare: 3
  • #1

    sonnenschirm (Freitag, 30 März 2018 12:42)

    Sehr gut sieht das aus <3
    LG http://sonnenschirme-nach-mass.de/

  • #2

    Deva Bhusha (Dienstag, 25 September 2018 16:39)

    Ufffff, das tut gut.. bin gerade auf deinen Block gerutscht und das ist das erste wirklich richtig angenehme, was ich von und über Access Consciousness lese...
    Mich haben auch erst die Bars interessiert und dann hat mich die Verpackung so irritiert, das ich völlig verwirrt bin. Vielleicht liegt's daran, das ich noch nie sonderlich "normal" war, das ich mal wieder denk, wo wollen sie den alle hin?
    Gerade höre ich auf der Rückfahrt vom Urlaub das Buch von Susanna Mittermeier und auch das gruselt mich zum Teil.
    Ich spüre, das was dran ist, wie auch bei den Bars... aber gleichzeitig fühlt es sich wirklich wie eine Gehirnwäsche an. Die Fragen sind nicht frei, sie sind subtil gefärbt, also die Antworten zu denen hin geschubst wird schwingen schon mit.
    Auch die sändige Wiederholung wirkt wie ein Waschmaschine...
    Gut, das amerikanische ist Geschmackssache, aber ich will das meinste von dem, worum es hier geht überhaupt nicht. Ich hab kein Interesse daran mein Leben zu ändern, denn es ist schon spannend...
    Mich haben Tools interessiert, mit dem ich mir und anderen in bestimmten Punkten helfen kann und es ein bisschen leichter machen kann, ohne das ich gleich ein neues Lebenskonzept bekomme.
    Werd mich mal noch bissel auf deinem Block rumtreiben...
    Und gerne mit FB verbinden, wenn du magst.

    Die Fragen

  • #3

    Lina Labert (Dienstag, 25 September 2018 20:15)

    Hallo, Deva!
    Danke für Deinen tollen Beitrag. Du sprichst mir richtig aus der Seele, da ist es ja toll, dass Du auf mein Geschreibsel gestoßen bist ;-)
    Ey, und wer will schon normal sein???
    Viel Spaß noch bei Stöbern, ganz liebe Grüße, Deine Lina