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2019-04_Entgiftung, der Detox-Trend (LGR Teil3)

Körperreinigungen

Teil 3: Detox (Entgiftung)

 

„Detox“ ist groß in Mode. Kaum eine Zeitschrift, die ohne das Thema „Detox“ noch auskommt: Detoxkuren und -diäten, Detox-Yoga, Detoxtee, Nahrungsergänzungsmittel, sogar Detox-Shampoo und Duschgels sind der Renner…

 

Doch was genau ist "Detox" überhaupt,

und wie sinnvoll ist das?


 

Im ersten Teil meiner Blogreihe über Körperreinigungen erzählte ich, warum mir überhaupt empfohlen wurde, eine Leber- und Gallenblasenreinigung durchzuführen. Im zweiten Teil erklärte ich, welche Funktionen Leber und Galle in unserem Körper überhaupt haben.

 

Bevor ich meine Geschichte nun weitererzähle, möchte ich noch ein paar wichtige Infos zum Thema „Entgiftung“ loswerden.

 

Vergiftung, Entgiftung und Rückvergiftung

 

Wir sind durch Nahrung, Luft, Kleidung, Kosmetik usw. mit so unendlich vielen chemischen Zusätzen, die unser Körper nicht kennt und somit weder verwerten noch ausscheiden kann, belastet.

 

Vor etwa 80 Jahren war das noch nicht so. Wenn sich früher zum Beispiel im Essen vielleicht 5 Zusatzstoffe (darunter Salz und Pfeffer) befanden, so haben wir heute locker über 50. Wenn man bedenkt, was uns der hochgelobte industrielle Fortschritt in kürzester Zeit an so vielen neuen Belastungen beschert hat, wäre es naiv sich einzubilden, dass unser Körper sich an diese Umstellung „gewöhnt“ hat, und wir das locker wegstecken.

 

Unsere Leber vollbringt täglich Höchstleistungen, um diese vielen Gifte, die sie nicht kennt, zu verarbeiten. Die Gifte, die unsere Leber wegen Überarbeitung oder Überforderung durchlässt, machen uns sofort krank.

 

Wie ich bereits in Teil 2 beschrieben habe, hält unser Körper viele Gifte aber auch einfach zurück, weil er mit ihnen nichts anfangen kann. Er weiß nur, dass diese Stoffe ihm nicht guttun, doch da die Leber bereits Überstunden schiebt, packt er diese Gifte erst einmal gut weg und lagert sie ein. So mutieren im Laufe unseres Lebens ganz allmählich unsere Leber, Nieren, Darm, Gehirn und Gelenke zu einer Giftmülldeponie.

 

Inzwischen dürfte uns allen dies bekannt sein, denn parallel dazu hat sich bereits ein großer Markt entwickelt, mit dem sich richtig viel Geld verdienen lässt. Zum Glück meinen es ja alle gut mit uns… und so werden wir gewarnt vor den vielen Giften und die Angst wird geschürt, weil wir uns eigentlich kaum schützen können.

Gleichzeitig bekommen wir viele Wunderkuren vorgestellt und teure Mittelchen angeboten, mit denen wir uns wieder „entgiften“ können.

 

ENTGIFTEN, das klingt toll, und das wollen wir schließlich alle. Doch was heißt Detox eigentlich? Und wie macht man das?

 

 

Detox (Entgiften)

 

„Detox“ ist groß in Mode. Kaum eine Zeitschrift, die ohne das Thema „Detox“ noch auskommt: Detoxkuren und -diäten, Detox-Yoga, Detoxtee, Nahrungsergänzungsmittel, sogar Detox-Shampoo und Duschgels sind der Renner.

 

Doch was genau heißt „entgiften“?

 

Im Prinzip müssen wir unseren Körper stärken und unterstützen, damit er sich in der Lage fühlt, diese eingelagerten Gifte loszulassen, damit er sie ausscheiden kann.

 

Das schafft er nicht alleine, solange er durch unsere bequeme und moderne Lebensweise ständig geschwächt wird.

 

Wir dürfen nicht vergessen – das habe ich bereits in einigen meiner vorhergehenden Blogartikeln beschrieben- dass wir alle trotz vollem Bauch permanent mit Vitalstoffen unterversorgt sind.

 

Unsere Ernährung- selbst wenn wir uns einbilden, uns gesund zu ernähren- ist inzwischen katastrophal geworden. Unser Essen ist größtenteils denaturiert und chemisch umgebaut, und das bisschen Frischkost, dass wie zu uns nehmen, enthält kaum noch Vitalstoffe, da die Böden, auf denen angebaut wird, ausgelaugt sind. Von den Dünge- und Spritzmitteln möchte ich gar nicht erst anfangen. Unsere Körper röcheln und stehen im täglichen Kampf gegen den Vitalstoffmangel.

 

Das kann vielleicht Jahre und Jahrzehnte lang gutgehen, da unser Körper ständig auf Ausgleich geht und eben das Beste macht aus dem, was er bekommt.

Es ist schon Wahnsinn, was so ein Körper alles wegstecken kann, bzw. was wir ihm zumuten können, bis er endlich muckt.

Wenn dann allerdings noch solche Faktoren dazukommen wie Umweltbelastung, Stress und Bewegungsmangel, kann sich das Blatt allerdings ganz schnell wenden. Richtig heftige, teils chronische, teils „unheilbare“ (wie uns die Schulmedizin weismachen will) Krankheiten sind dann nicht selten die Folge.

 

Sobald du deinem Körper jedoch gesunde Nahrung und ausreichend Vitalstoffe, Kräuter und sauberes Wasser zur Verfügung stellst, atmet er glücklich auf und legt begeistert los, sich von dem belastenden Schrott endlich zu befreien.

 

Sein Job ist es schließlich, gesund zu bleiben,

und dafür tut er alles.

Vergiss nicht:

Dein Körper ist dein bester Freund.

 

Nur weg mit dem alten Müll! Und somit lässt er immer das zuerst los, was ihm am wichtigsten ist, sprich: ihn am meisten schädigt.

 

Detox ist eine tolle Sache, nur vergessen die meisten, dass es mit dem „Entgiften“, d.h. die „Gifte zu lösen“ alleine nicht getan ist.

 

Viel wichtiger ist nämlich, dass diese Gifte so schnell wie möglich den Körper auch verlassen!

 

 

Gifte müssen ausgeleitet werden

 

Deshalb sehe ich diesen Detox-Hype etwas besorgt und kritisch.

Von der wichtigen Ausleitungsphase ist bei solchen Detox-Programmen nämlich leider ganz selten die Rede.

 

Manche entgiften auf Teufel komm raus und übertreiben es ein bisschen mit Kräutertabletten, Algen, grünen Smoothies und Kokoswasser.

 

Gleichzeitig lassen sie ihrem Körper kaum Gelegenheit, diese Gifte auch richtig auszuleiten. Damit überfordern sie ihn von neuem, und so kann es passieren, dass er den ganzen Müll auf dem Weg nach draußen einfach irgendwo stehen lässt und dann eben woanders wieder einlagert.

 

Wenn du so vorgehst, schlägst du dich zuerst tapfer mit den Rückvergiftungen rum und hast am Ende doch nichts bewirkt.

 

Gifte ausleiten kann der Körper über die Ausscheidungsorgane,

sämtliche Drüsen, die Haut und die Atmung.

 

Deshalb ist es ganz wichtig, die Lymphe ordentlich in Schwung zu bringen, viel sauberes Wasser (ohne Kohlensäure und Mineralien) zu trinken und Atemübungen zu machen.

 

Um die Lymphe anzuregen, legst du am besten die Beine hoch (Kopfstand oder „die Kerze“- Schulterstand beim Yoga- ist noch besser), machst kräftige Bürstenmassagen, springst Trampolin und kommst einmal am Tag ordentlich ins Schwitzen (mit Sport und/oder Sauna, Infrarot, Dampfbad…).

 

 

Beine hoch!

Mein heißer Tipp: Ich liebe meinen FeedUp-Hocker und kann ihn wärmstens empfehlen.

 

Ich persönlich bin kein Fan vom Kopfstand und praktiziere ihn auch nicht mit meinen Yoga-Schülern. Die Gefahr, sich an der Halswirbelsäule zu verletzen, wenn man ihn nicht richtig macht, finde ich einfach zu groß.

(Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die größte Verletzungsgefahr beim Yoga falscher Ehrgeiz ist.)


Trotzdem ist der Kopfstand die gesündeste Asana, die Yoga zu bieten hat!

 

Mit dem FeedUp kann überhaupt nichts passieren, er ist super bequem und auch sehr vielseitig. Mit ihm schafft JEDER einen Kopfstand, und das gleich beim ersten Versuch. Auch wenn er aussieht wie ein Gebärstuhl oder ein Hämorridenhocker, steht das Ding bei uns mitten im Wohnbereich und wird bei uns (auch von unseren Gästen) begeistert genutzt. Verletzungsgefahr ausgeschlossen. Das Ding macht irre Spaß, glaub mir.

 

(Auf dem Bild siehst Du ein ähnliches Modell, da ich mich aus linzenzrechtlichen Gründen nicht traue, ein Originalbild des FeedUp zu veröffentlichen. Durch einen Klick auf das Bild kannst du dir die genaue Beschreibung mit anschauen.)


Aus Fairnessgründen möchte ich Dich informieren:

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so erhält unsere Spendenkasse ein paar Prozente.

Das Produkt wird hierbei aber nicht teurer für dich ;-)


Hüpfen, hüpfen, hüpfen!

 

Wenn du Platz hast, ist ein kleines Trampolin das beste Fitnessgerät, das du dir gönnen kannst. 10 Minuten am Tag reichen aus, um die Lymphe ordentlich in Schwung zu bringen und ins Schwitzen zu kommen.

 

Nicht ganz so effektiv, aber trotzdem gut, wenn man kein Trampilin hat, ist zum Beispiel Seilspringen oder wildes Tanzen.


Atmen heißt Leben

 

In einem Yogastudio lernst du effektive Atemtechniken, die du nicht unterschätzen solltest.

 

Viele denken, das ist „ja NUR atmen“, doch kaum jemand atmet so, wie es sich eigentlich gehört.

Es gibt viele Menschen, die ihn ihrem Leben nicht einen einzigen vollständigen Atemzug machen. Natürlich kann man so auch alt werden, aber optimal ist das wahrlich nicht.

 

Kräftige Atemzüge bis in die Flanken, so dass sich der Brustkorb anhebt und die Rippenbögen auseinanderdehnen, oder gezielte Atemtechniken wie zum Beispiel die Wechselatmung oder Feueratmung, sind sehr effektiv für die Entgiftung und Reinigung.

 

 

Rückvergiftungen, gerne auch „Reinigungsreaktionen“ genannt

 

Vielen Menschen geht zunächst einmal richtig mies, wenn sie ihre Ernährung umstellen oder irgendetwas anderes Positives in ihrem Leben ändern. Vielleicht tauchen auch plötzlich Krankheitssymptome wieder auf, sie jahrelang nicht mehr hatten.

 

Das ist der Punkt, an dem die meisten dann leider schon wieder aufgeben und in ihr altes Muster zurückfallen.

Sie verstehen nicht, was mit ihnen geschieht, denn sie hatten es eigentlich gut mit sich gemeint und dann alles nur noch schlimmer gemacht.

„Klappt nicht, dann lass ich‘s besser.“

 

Das stimmt aber so nicht, denn sie hatten nichts schlimmer gemacht- auch wenn sich das zunächst so anfühlte.

 

Tatsache ist, dass wir viele krankmachende Substanzen in unserem Körper eingelagert haben. Sobald unser Körper sich kräftigt und erholt, fühlt er sich auch in der Lage, diesen Müll loszulassen, was er dann auch tut.

Auf dem Weg nach draußen können diese Substanzen aber genau die Krankheiten wieder aufflackern lassen, die sie ursprünglich auslösen wollten. Unser Körper lässt diesen Kram aber nur deshalb los, weil er sich dazu in der Lage fühlt, damit klarzukommen.

Also lass ihn machen! Er schafft das, und da musst du halt jetzt durch.

 

Deshalb gibt es bei ganzheitlichen Behandlungen immer wieder zu den sogenannten „Erstverschlimmerungen“, und so doof sich das manchmal anfühlt, das ist ein gutes Zeichen. Denn so kommst du auf den Weg zur Heilung.

 

Also keine Angst vor Rückvergiftungen.

Wenn du die ENTgiftung richtig machst, laufen die Reinigungsreaktionen so sanft ab, dass du es kaum merkst. Wenn es dir richtig dreckig geht, so hast du es übertrieben, also fahre bitte einen Gang runter.

Je sanfter du entgiftest, umso weniger wirst geplagt. Vielleicht hast du mal für eine halbe Stunde ein Unwohlsein. Du bekommst einen Schweißausbruch, oder dir wird schlecht. Lasse es zu und nimm es an! Dein Körper dankt es dir.

 

Da auch ich einige (auch heftige) Rückvergiftungen erlebt habe, werde ich in nachfolgenden Artikeln noch ausführlich darüber berichten.

 

 

Die liebe Schulmedizin…

 

Vielleicht ist dir bereits aufgefallen, dass ich inzwischen ganz heimlich den Pfad der Schulmedizin verlassen habe.

 

Auch wenn ich nun vielleicht mit Anfeindungen rechnen muss,

werde ich kurz meine Meinung über die Schulmedizin

und unser Gesundheitssystem loslassen.

Aber das ist nur MEINE Meinung.

Ich möchte meine Meinung niemanden aufdrängen,

sondern lediglich ein Statement ablegen.

Jeder sollte sich trotzdem bitte seine eigene Meinung dazu bilden.

 

Ich finde, unser Gesundheitswesen ist nicht dazu da, uns gesund zu machen und ein Arzt ist nicht dazu da, um dich zu heilen. Sonst wäre er ja ein Heiler und kein Arzt.

 

Ein Arzt diagnostiziert Krankheitssymptome und bekämpft sie, das ist sein Job und nur dafür wird er bezahlt.

 

Ein Arzt ist ein Mensch wie du und ich und muss seine Familie ernähren. Und er macht genau das, wofür er bezahlt wird. Das tun wir alle- egal, welchen Job wir haben- wir arbeiten für Geld.

Deshalb kritisiere ich einen Arzt ganz bestimmt nicht, da er im Prinzip das Gleiche tut wie ich.

 

Mit einem Arzt über ein ganzheitliches Vorgehen, wenn du krank bist, oder über Ernährungsfragen oder Entgiftungsmethoden sprechen zu wollen, macht also wenig Sinn.

 

Damit hältst du den guten Menschen von seinem Job ab, denn dafür wird er nicht bezahlt. Arbeitest du denn gerne für umsonst? Genau, und deshalb darf man Ärzten keinen Vorwurf machen, wenn sie ablehnend reagieren, wenn du mit solch „abnormalen“ Heilungsmethoden ankommst.

 

Übrigens: Was heißt eigentlich „normal“? Darunter verstehen wir doch alles, was die Mehrheit tut, und mit dieser Mehrheit vergleichen wir uns- das ist dann eben die „Norm“. Da ich aber lieber der Wahrheit statt der Mehrheit folge, bin ich also gerne „abnormal“…

 

Ich zitiere gerne Eugen Roth mit einem Augenzwinkern:

 

„Was bringt den Doktor um sein Brot?

Das ist: a) die Gesundheit und b) der Tod.

Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe,

uns zwischen beidem in der Schwebe.“

 

Natürlich gibt es auch Ärzte, die dir in all diesen Fragen weiterhelfen.

Solche Menschen sind kleine Geschenke des Himmels, aber ganz ehrlich: Wenn ein Arzt so etwas tut, dann macht er das für umsonst, weil er ein guter Mensch ist.

Nochmal: Es ist nicht sein Job, dich zu heilen! Wenn er sich mit Themen auseinandersetzt, die die Schulmedizin nicht vorsieht, wird er dafür nicht bezahlt. Die kassenärztliche Vereinigung würde ihm was husten, wenn er diese Zeit abrechnen wollte.

 

Mir ist aber ein Energieausgleich sehr wichtig, und es wäre mir unangenehm, dies auszunutzen.

 

Es gibt Heilpraktiker und ähnliche Therapeuten, die dafür ihren Energieausgleich bekommen, und das sollte es jedem Wert sein.

Vergiss nie: „Teuer ist nur das, was du dir selbst nicht wert bist.“

 

(Zumal die ganze Chemie, die du verschrieben bekommst und aus der Apotheke holst, inzwischen auch ein kleines Vermögen kostet!)

 

Hilfe zur Selbsthilfe, wie eine Leberreinigung, ist in der Schulmedizin nun mal nicht vorgesehen.

 

Ich habe oft gehört, dass Ärzte noch wohlwollend auf Ernährungsumstellung und sogenannten Detox-Kuren reagieren; sobald du aber sagst, du möchtest eine Leber- und Gallenblasenreinigung oder ähnliches durchführen, wird es knifflig.

 

Entweder haben sie noch nie etwas darüber gehört, dann sehen sie das von vornherein kritisch. Ja klar, würden sie dich darin bestärken, stünden sie vielleicht hinterher in der Verantwortung- wer will das schon? Ich kann das verstehen.

 

Oder sie kennen die Methoden, dann ist es ihr Job, dir das auszureden. Warum sollte ein Arzt dich in etwas bestärken, was das Gesundheitssystem in keinster Weise anerkennt und ihn in somit Teufels Küche bringen könnte? Darüber will er gar nichts hören, das will er gar nicht wissen!

Und recht hat er- denn dafür hat er einfach nicht den richtigen Job.

 

 

Kritiker von Heilmethoden

 

Kritiker von Leber- und Gallenblasenreinigungen oder anderen Entgiftungsmethoden sind meist große Fans der Schulmedizin, vermutlich stehen diese Leute auch irgendwo auf der Gehaltsliste unseres Gesundheitssystems.

Wir dürfen nicht vergessen, dass dies ein großer Markt ist- von der Pharmaindustrie möchte ich gar nicht erst anfangen.

 

Das größte Argument der Kritiker ist, dass zu den alternativen Heilmethoden oft wissenschaftliche Studien fehlen, die die Wirksamkeit dieser Methoden offiziell belegen.

Das mag sein. Allerdings werden wissenschaftliche Studien zu Krankheiten nur dann in Auftrag gegeben, wenn sich jemand findet, der sie finanziert.

So- und wer, bitte schön, sollte denn Studien bezahlen, bei denen Menschen Hilfe zur Selbstheilung gegeben wird???

Wer zieht denn daraus einen Nutzen- (außer vielleicht der Patient)? Es ist doch logisch, dass bei den meisten Studien ein finanzielles und wirtschaftliches Interesse dahintersteckt.

 

Ich denke an die „geschönten“ Studien über das Cholesterin in den BÖSEN Fetten, bei der sich die Zucker-Industrie freudig die Hände gerieben hat. Seitdem wird die Menschheit immer fetter, aber diese Angst vor Fetten ist weiterhin in unserem Hirn eingepflanzt.

Selbst heute noch sind viele überzeugt „Fett macht fett“ und greifen begeistert zu den Light-Produkten, die zwar fettreduziert, aber dafür überladen mit Zucker sind.

 

Es gibt übrigens auch unzählige Studien, die die Ungefährlichkeit von Glutamat und Aspartam belegen sollen- da muss man nur einen Blick auf den Auftraggeber dieser Studien sehen…

 

Oder wer hat wohl Studien finanziert, die uns jahrelang einhämmert haben, dass Milchprodukte so wichtig für unsere Knochen sind??? Einmal darfst du raten.

„Die Milch macht’s“… dieser Slogan ist heute noch in unseren Köpfen. (Genau wie der Werbespruch: „Fleisch ist ein Stück Lebenskraft!“)

 

Der Chef ist immer der, der blecht. Und wer am Geldhahn sitzt, wird mit dem beliefert, was er erwartet, so läuft das eben.

 

Ich arbeite in einem naturwissenschaftlichen Beruf und werte auch Versuchsreihen aus, deshalb weiß ich ganz genau, wie kreativ sich Werte interpretieren lassen können, damit ein Auftraggeber am Ende zufrieden ist. Das erwähne ich nur so am Rande.

 

Oftmals sind die Menschen, die sich für alternative Heilmethoden einsetzen, keine großen Gelehrten oder Promovierten, auch das wird immer gerne kritisiert.

 

„Der hat ja noch nicht mal studiert…!“, heißt es dann- Na und???

 

Ich vertraue lieber Menschen, die mit Herzblut für eine Sache stehen, weil sie vielleicht einmal selber schwer krank waren und aufgrund eigener Erfahrungen und Beobachtungen zu den richtigen Lösungen gefunden haben.

Wenn solche Menschen sich dann entsprechend weiterbilden, weitere Erfahrungen sammeln und dies dann weitergeben, weil sie eben ihre großartigen Entdeckungen auch andern mitteilen wollen, dann beeindruckt mich das mehr als jeder Doktortitel.

 

Wie heißt es so schön: „Wer heilt, hat recht“

 

 

Gallensteine- nur in der Gallenblase?

 

Ich habe den leisen Verdacht, dass die Schulmedizin sowieso nur das als Krankheit akzeptiert, was sich medikamentös bzw. operativ "behandeln" lässt.

 

Das würde zumindest erklären, warum Gallensteine in der Leber so leidenschaftlich totgeschwiegen bzw. abgestritten werden.

 

Ich komme nun zu einem dieser Themen, über die wohl noch ewig disputiert wird:

 

Den Gallensteinen in der Leber.

 

Für die Schulmedizin existieren nur Gallensteine in der Gallenblase, deshalb spricht sie auch gerne von „Gallenblasensteinen“.

 

Nachdem ich auf die Leber-und Gallenblasenreinigungen gestoßen bin, hatte ich das Buch von Andreas Moritz verschlungen. Er erklärt sehr verständlich, wie die Leber mit Gallensteinen verstopft und wie und welche (nämlich so gut wie alle) Krankheiten dadurch entstehen können.

 

Ok, ich habe einen naturwissenschaftlichen Beruf und deshalb Vorkenntnisse und ein reges Interesse an den Vorgängen im menschlichen Körper, doch ich denke, dass Andreas Moritz diese komplizierten Vorgänge für jeden sehr spannend und verständlich geschildert hat.

 

Auf jeden Fall ist für mich seine stark umstrittenen und angezweifelten Ausführungen total logisch, nämlich dass die Gallensteine bereits in der Leber entstehen und diese die Leber verstopfen.

 

Wie ich bereits in Teil 2 beschrieben habe, sind Gallensteine eine Folgeerscheinung von falscher Ernährung.

 

Der Ernährungspionier Dr. med. Max Otto Bruker versucht schon seit langem aufzuklären, dass so gut wie alle Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen ernährungsbedingte Ursachen haben.

 

Mit der Zeit verstopft die Leber also durch falsche Nahrung und eingelagerte Chemikalien, und das ist die Vorstufe von Steinen.

 

Sind Blut und Lymphe z.B. durch übermäßiges und vitalstoffarmes Essen aus dem Gleichgewicht geraten, vermindert sich der Blutfluss in den Leberläppchen, was die Zusammensetzung der Galle verändert. Die Galle gerinnt und verursacht Gallensteine und Verstopfungen in der Leber.

 

Wenn die Gallensalze des Körpers völlig aufgebraucht werden (z.B. durch eine Darmstörung), können sich ebenfalls Gallensteine bilden.

 

Die meisten Steine sitzen aber gar nicht in der Gallenblase, sondern in der Leber selbst, in den unzähligen kleinen Gallengängen. Die Lebersteine sind meist noch weich und knatschig, während sich die verhärteten, kristallinen Steine eher in der Gallenblase finden.

 

 

Kritik an der Leber- und Gallenblasenreinigung nach Moritz / Clark

 

Das alles klingt für mich sehr einleuchtend und nachvollziehbar, und ich kann sämtliche Kritiker dieser Aussage nicht verstehen.

 

Warum sollen sich die Gallensteine erst in der Gallenblase bilden, wenn sich die Galle bereits auf ihrem Weg dahin verändert?

 

Alle reiben sich an dem Wort „Steine“ und hacken ziemlich gehässig auf der Konsistenz der Steine herum, die oft nach einer Leberreinigung ausgeschieden werden. Natürlich haben diese Gebilde nur selten etwas mit den Gallensteinen gemeinsam, die massenweise aus herausoperierten Gallenblasen geholt werden. Nur frage ich mich, wie weit es erst einmal kommen musste, dass ein Organ, auch wenn es laut Schulmedizin als „entbehrlich“ eingestuft wird, entfernt werden muss, weil es übervoll ist mit kristallinen Gebilden, die über viele Jahre aus geronnener und minderwertiger Galle entstanden sind…!

 

Ich glaube, dass Problem ist einfach nur, dass bei dem Wort „Gallenstein“ einfach alle nur an diese festen Inhalte der Gallenblase denken- alles andere übersteigt einfach die allgemeine Vorstellungskraft.

 

Deshalb finde ich, dass der Ausdruck „Stein“ einfach sehr unglücklich gewählt ist.

 

Dr. Hulda Clark und Andreas Moritz nennen diese „Steine“, die die Gallengänge im Inneren der Leber verstopfen und blockieren, „Intrahepatische Gallensteine“.

 

Wie bereits erwähnt, laut Dr. Hulda Clark und Andreas Moritz (auch Dr. Walther Nie, Dr. Sandra Cabot und anderen) sind Gallensteine im Inneren der Leber die Hauptursache für die meisten Erkrankungen.

 

Vielleicht hätten sie diese „Intrahepatische Gallensteine“ einfach „Klümpchen verhärteter Galle“, „Pfropfen“, „Bollen“, „Schlunz“ oder was weiß ich nennen sollen…?

Vielleicht sind das die sprichwörtlichen „Läuse“, die „über die Leber laufen“- vielleicht laufen diese Läuse nicht drüber, sondern hängen in der Leber drin???

 

Dir ist doch sicher auch schon mal eine Laus über die Leber gelaufen, oder?

 

Jedenfalls hacken ein Haufen schlauer Leute auf diesen „Steinen“ herum und stellen dieses uralte russische Heilverfahren der Leber- und Gallenblasenreinigung als lächerliche Quacksalberei hin.

 

Auch die großartigen Gesundheitserfolge dieses Verfahrens seien Humbug und lediglich dem Placebo-Effekt zu verdanken, bzw. eine positive Folge der vollständigen Darmentleerung.

Im Prinzip seien alle Patienten, die diese Methode durchführen und positive Effekte verspüren, dumm und haben sich von diesen Kurpfuschern gründlich veräppeln lassen, so die Kritiker. Ich bin fasziniert von dieser geballten Ladung an Ignoranz.

 

In dem Buch von Andreas Moritz „Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung“, kannst du nachlesen, wie diese intrahepatischen Gallensteine die u.a. Ursache bilden für:

  

· Übelkeit und Erbrechen

· Hämorrhoiden

· Verstopfung

· Durchfall

· Schmerzen im rechten Oberbauch

· Atembeschwerden

· Leberzirrhose

· Hepatitis

· Herzerkrankungen

· Bauchspeicheldrüsenentzündungen

· Gicht

· hohe Cholesterinwerte

· Übergewicht und Fettleibigkeit

· Gewichtsverlust

· chronische Müdigkeit

· Asthma

· Krebs

 

Laut Moritz entstehen auch die meisten chronischen Erkrankungen durch eine verstopfte Leber, so dass nach einer Entfernung der intrahepatischen Steine durch mehrere Leber- und Gallenblasenreinigungen sogar hartnäckige und langjährige Beschwerden von selbst wieder verschwinden sollen.

 

Natürlich schreien hierbei die Anhänger der Schulmedizin auf:

Was, keine Operation, keine Medikamente, sondern in Eigenregie die Selbstheilungsprozesse unterstützen? Wie soll denn sowas helfen, bitte schön?

 

Ich setze mich in meinem nächsten Artikel noch einmal mit den unermüdlichen Kritikern der Leber- und Gallenblasenreinigung nach Moritz, Clark & Co. auseinander und erkläre deren „Verseifungstheorie“: Das ist das liebste (um nicht zu schreiben einzige) Gegenargument, mit dem sie ständig aufwarten.

 

Danach werde ich erzählen, was ich an der Moritz-Methode nicht übernommen habe und wie ich meine Leber- und Gallenblasenreinigungen durchführe.

 

Ich würde mich freuen, wenn du weiterhin dabei bleibst,  

 

Fortsetzung folgt...

Über Kommentare und Erfahrungsberichte würde ich mich wie immer sehr freuen.

 

Herzlich, Deine Lina Labert

 

Die Kommentarfunktion findest du ganz unten.

 


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Andreas Moritz ist der Vorreiter, der alle Fakten über Leber und Galle sehr eindrucksvoll schildert.

 

Ich habe seine Methode der Leberreinigung allerdings nicht 1:1 umgesetzt, sondern leicht und etwas körperschonender abgewandelt, doch dazu komme ich wirklich später.


Diese drei Bücher sind kurzweilig und unterhaltsam und gleichzeitig wahnsinnig informativ.

 

Es geht erst einmal darum, zu verstehen, wie dein Körper funktioniert, wie Krankheiten entstehen, und warum die meisten Behandlungsmethoden nichts bringen, weil sie eben nur Symptome bekämpfen anstatt die Ursache zu beseitigen.

 

In vieler Hinsicht werden Dir die Augen geöffnet, auch wenn das vielleicht erst einmal sehr unbequem wird. Besonders in dem Buch „Biotop-Mensch“ bekommst du die harte Wahrheit um die Ohren geknallt, dass es nur so kracht:

 

Jede Krankheit ist die Antwort auf Fehler in der Lebensführung.

 


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Zum Beispiel gibt es dort ganz viele Artikel von der "Blume des Lebens", die ich so sehr liebe.

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